Sein. Antlitz. Körper. Kirchen öffnen sich der Kunst

So lautete der Titel einer Ausstellungsreihe, die am 13. März 2016 im Berliner Dom startete und bis zum 30. November 2016 in neun Berliner evangelischen und katholischen Kirchen sowie der Neuen Synagoge zu sehen war. Vom 31. Oktober bis zum 31. Dezember 2016 zog die Ausstellung, die von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, gefördert wurde, in die Erlöserkirche zu Jerusalem. Für die Ausstellungsreihe gingen Kunst und Künstler in den Dialog mit verschiedenen Religionen, beschäftigten sich mit der Spiritualität auch außerhalb des Christentums. Die Initiative verstand sich als Teil des Programms ‚Reformation und die EINE Welt‘, dem damaligen Thema der Lutherdekade. Den Auftakt bildete die ‚erste Setzung‘ im Berliner Dom mit dem Titel: Das Sichtbare und das Unsichtbare. Eingeladene Künstler waren die Japanerin Leiko Ikemura, der polnische Bildhauer Gregor Gaida, Young Hay aus Hongkong sowie der in Berlin durch viele Arbeiten bekannt gewordene Israeli Micha Ullman.

 


XS
SM
MD
LG