Der Berliner Dom braucht Sie!

Spenden Sie für ein spirituelles, kulturelles und kunsthistorisches Wahrzeichen unseres Landes.

Was einem kostbar und lieb ist, merkt man meistens erst, wenn man es verloren hat. Zahlreiche Angebote des Berliner Doms könnten als Folge der Pandemie-Siuation dazu gehören.

Er könnte uns verlorengehen als Ort bewegender Gottesdienste wie beispielsweise die Gedenkfeiern für die Opfer von Anschlägen oder, wie erst kürzlich, der Gedenkgottesdienst für die Opfer der Pandemie. Oder wir müssten künftig auf die großen Festgottesdienste in der Weihnachtszeit verzichten. Auch außergewöhnliche Konzerte, die wir in den vergangenen Jahren beispielsweise mit den Wiener Philharmonikern im Dom veranstalten konnten, aber auch der Internationale Orgelsommer, das Weihnachtsoratorium und die zahlreichen szenischen Aufführungen sind in Gefahr.

Der Berliner Dom ist  nicht zuletzt auch ein touristischer Anziehungspunkt, an dessen farbenprächtigem Kirchenraum und seinem spektakulären Ausblick auf die historische Mitte Berlins sich jährlich hunderttausende Berlinerinnen und Berliner und ihre Gäste erfreuen.

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie haben uns hart getroffen - der Berliner Dom finanziert sich zu weiten Teilen selbständig durch kulturelle Veranstaltungen und Eintrittsgebühren. Vieles, was zuvor selbstverständlich erschien, steht nun auf dem Spiel. Damit der Berliner Dom auch nach der Pandemie ein Herzensort der Berlinerinnen und Berliner sein kann, bitten wir Sie um Ihre Spende.

Diese benötigen wir vor allem für die Honorare der Musikerinnen und Musiker, die Technik für Bühnenaufbau, Streaming und Licht, für die Instandhaltung und nicht zuletzt für das Sicherheitspersonal, dessen Präsenz eine unerlässliche Voraussetzung für die Öffnung des Domes ist.

Wir freuen uns, wenn auch Sie uns mit Ihrer Spende dabei unterstützen, die Angebote, den Charakter und das Leben an diesem wunderbaren Ort weiter für die Stadt und ihre Menschen zu erhalten.

Und wir freuen uns, wenn Sie uns sagen, was für Sie den Berliner Dom so besonders macht. Eine Auswahl Ihrer Zitate stellen wir gerne auf unsere Website. Bitte vermerken Sie, wenn das für Sie in Ordnung ist und ob wir Ihren Namen und evt. auch die Spendenhöhe hier veröffentlichen dürfen. Hierfür senden Sie bitte Ihre E-Mail an: gaillard(a)berlinerdom.de


Hier können Sie spenden:
Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin
KD-Bank eG – Bank für Kirche und Diakonie
IBAN: DE30 3506 0190 0000 0080 01
Spendenzweck: »Für die spirituellen und kulturellen Angebote des Berliner Domes«

Spendenportal der KD-Bank

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Für Ihre Spenden erhalten Sie auf Wunsch von uns eine Spendenbescheinigung, die Sie bei Ihrer Steuer geltend machen können, bitte vermerken Sie dies entsprechend auf der Überweisung und geben Ihre Adresse für die Zusendung an.

Unsere Bankverbindung

Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin
KD-Bank eG – Bank für Kirche und Diakonie
IBAN: DE30 3506 0190 0000 0080 01
Spendenzweck: »Für die spirituellen und kulturellen Angebote des Berliner Domes«


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Spenderinnen und Spender

"Der Berliner Dom ist nicht nur ein wichtiges Wahrzeichen im Herzen von Berlin und eine bedeutende kulturelle Stätte, sondern auch eine stützende Institution, in dem die seelsorgerische Begleitung von Menschen eine wesentliche Rolle spielt. Es ist uns ein besonderes Anliegen diesen multifunktionalen geschichtsträchtigen Ort und die Arbeit des Gemeinwesens zu unterstützen."
Sparda-Bank Berlin eG 

„Der Berliner Dom ist für mich der kleine Petersdom. Als Katholikin habe ich mich im Berliner Dom immer zuhause gefühlt. Die Predigten und die Gestaltung der Gottesdienste sind mir Trost, Stärkung und Begleitung in dieser schweren Zeit. Es berührt mich auch, dass Sie die Armen nicht vergessen in den Gebeten.“ 
Birgit Hackmann

„Das Besondere am Berliner Dom ist für mich, dass er wie ein ruhiger Riese in dieser lauten, großen Stadt steht und mir bei jedem Besuch Geborgenheit und Frieden schenkt.“
Lena Werner

„Wenn ich aus Ankara nach Berlin zurückkehre, ist die Kuppel des Doms für mich Heimat. Zugleich ist sie ein Zeichen der Weite Gottes, die Raum gibt und Resonanz erzeugt.“
Lutz Großmann

„Es ist die außergewöhnlich hohe Qualität der vielfältigen Angebote, eingehüllt in eine herzenswarme und wortwörtlich wundervolle Atmosphäre! 
Auch für die digitalen Gottesdienste, obendrein noch im eigenen Wohnzimmer zu erleben, bin ich sehr dankbar.
Lange war ich auf der Suche nach einer geistigen Heimat. Im Berliner Dom habe ich sie gefunden.“
Kirsti Rix Forsman 

„Der Dom ist für mich das schönste Bauwerk Berlins - ein geheimnisvoller, historischer Anblick, bei Sonnenschein, im Nebel und auch nachts.
Außerdem fühle ich mich dem Dom in ganz persönlicher Weise verbunden. Ich kam 2013 über die Taizé-Andachten zum Dom. Die Andachten und insbesondere auch die vorherigen Gesangsproben mit Peter-Michael Seifried haben mir damals sehr geholfen, über einen schweren Kummer hinwegzukommen. Nicht zuletzt habe ich beim Singen eine Frau kennengelernt, die mittlerweile eine meiner besten Freundinnen geworden ist. Ohne den Dom wären wir uns vielleicht nie begegnet.“
Anja aus Berlin

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