Barrierefreiheit


Mit Abschluss der umfangreichen Umbau- und Sanierungsarbeiten besteht für den Berliner Dom ab 2026 Barrierefreiheit. So können nun auch Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit einen barrierefreien Rundgang durch die Predigtkirche, die Tauf- und Traukirche, die Hohenzollerngruft, Domshop, Domcafé und Dommuseum unternehmen.

Auf der Nordseite des Doms steht hierfür ein neuer und frei bedienbarer Aufzug zur Verfügung, der das Straßenniveau mit der Ebene der Domarkaden verbindet. Von den Domarkaden aus gelangen nun alle Gäste gleichermaßen über die großen Portale in den Dom. Im Haus selbst wurde parallel zum Besuchertreppenhaus im Südturm ein Aufzug eingebaut, der den barrierefreien Rundgang innerhalb des Gebäudes von der Grablege bis zum Dom-Museum ermöglicht. 

Zudem wurden die sanitären Anlagen im Untergeschoss des Berliner Doms vergrößert und barrierefrei eingerichtet, ebenso wie Dom-Shop und Dom-Café. Beide Bereiche verfügen nun über mehr Raum und laden nach der Besichtigung zum Verweilen ein. 

Die Barrierefreiheit und Sanierung der Hohenzollerngruft wurde im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Infrastruktur" (GRW) mit Bundes- und Landesmitteln gefördert und mit Mitteln der Berliner Domgemeinde.

Bitte beachten Sie: Die Kuppel sowie die beiden Veranstaltungsräume Jablonskizimmer und Schleiermacherzimmer sind aus baulichen Gründen nicht barrierefrei erreichbar.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unser Pförtner-Team.


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