Domführer/-innen

Der Berliner Dom ist ein Touristenmagnet für Menschen aus aller Welt. 85 Prozent unserer Besucher und Besucherinnen kommen aus dem Ausland, 10 Prozent aus Berlin und fünf Prozent aus den übrigen Bundesländern. Diesen Menschen unsere Kirche, ihre historische und religiöse Bedeutung heute näher zu bringen, gehört zu den zentralen Aufgaben unserer ehrenamtlichen Domführer/-innen.

Die Gruppe besteht aus aktuell zirka 15 Ehrenamtlichen, die Führungen auf Deutsch anbieten, auf Englisch, Französisch, Italienisch und in einigen skandinavischen Sprachen.
Neben den täglich stattfindenden Kurzführungen begleiten die Domführer auch einzelne Gruppen durch das Haus: Kitakinder, Schüler, andere Gemeindekreise, Betriebsausflüge, Geburtstagsfeiern, Bundeswehreinheiten, Handwerksgruppen (Tischler, Stuckateure, Steinmetze) - alle lassen sich gern den Dom zeigen. Auch Blinde und Gehörlose gehörten schon zu den Gruppen. Einige Domführerinnen und Domführer haben sich auf Führungen durch die Hohenzollerngruft, auf das Dommuseum oder auf die Kuppelmosaiken spezialisiert.

Der Kreis der Domführer freut sich jederzeit über neue Mitglieder. Besonders gefragt sind im Moment Fremdsprachenkenntnisse – vor allem Englisch, Französisch und Polnisch.


Aufgaben

  • Kurzführungen
  • Sonderführungen (entweder für Gruppen oder zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten

Anforderungen

  • Die Ausbildung als Domführer wird durch einen Mentor begleitet. Nach der Erstellung eines eigenen Konzepts wird eine Probeführung abgenommen.
  • Fremdsprachenkenntnisse in Englisch und weiteren Sprachen sind erwünscht

Zeitaufwand

  • Dienstplan für Kurzführungen und Sonderführungen je nach eigener Zeitplanung
  • 3 Mal/Jahr Treffen der Domführer

 


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