Willkommen in der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin!

 

Der Berliner Dom, die größte Kirche Berlins, versteht sich als ein zentraler Ort der evangelischen Kirche in Deutschland. Weit über die Grenzen der Kirchengemeinde und der Stadt hinaus zieht er Jahr für Jahr hunderttausende Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland an.

 

Mit seinen GottesdienstenFührungen und über 100 Konzerten und Veranstaltungen im Jahr lädt der Berliner Dom dazu ein, sich der christlichen Glaubenstradition in musikalischer und spiritueller Weise zu nähern. Das Angebot umfasst zum Beispiel Glaubens- und Taufkurse, monatliche Taizé-Andachten, Kindergottesdienste und Jugendarbeit mit Konfirmanden. Neben der Philharmonie, dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt und den Opernhäusern gilt der Berliner Dom als Topadresse unter Musikfreunden.


spiegelwand_-_simulation_klein.jpg

Kunstprojekt REFORMATION - Eine Spiegelskulptur verhüllt den Altarraum

Im Jubiläumsjahr der Reformation möchte der Berliner Dom mit einem Kunstwerk einen Beitrag zur Diskussion über unseren Glauben und seine Bildersprache leisten.

 

Der Künstler Philipp von Matt schlug die Errichtung einer fast 16 Meter hohen matten Spiegelfläche vor, die den Blick aus der Predigtkirche in den Himmel öffnet und das Himmelslicht wiederum in den Kirchenraum holt. Davor wird ein hölzerner Kruzifixus - entstanden zur Zeit der ersten frühreformatorischen Bewegungen - schweben.

Dank großzügiger Spenden aus dem Kreis der Gemeindemitglieder sowie von Freunden des Berliner Domes, Zusagen des Domes selbst und der Berliner Domstiftung sind bereits mehr als zwei Drittel der Kosten finanziert.

 

Unterstützen Sie uns bei diesem einmaligen Vorhaben mit Ihrer Onlinespende .

Weitere Informationen zum Kunstprojekt Spiegelskulputur finden Sie hier


 audioguide_-_klein.jpg

Neue Audioguide-Tour im Dom

Der Berliner Dom hat jetzt ein neues Audioguide System, mit dem Sie entspannt ungefähr eine Stunde lang durch das Haus geführt werden. Predigtkirche, Tauf- und Traukirche, Dommuseum, Kuppelumgang und Hohenzollerngruft sind in der Tour enthalten.

Den Audioguide gibt es in den Sprachen deutsch, englisch, spanisch, italienisch, französisch und russisch für 4,- Euro zzgl. Eintrittkarte.


hohenzollerngruft.jpg

Projekt Hohenzollerngruft - jetzt mit eigener Homepage

Die Hohenzollerngruft unter dem Berliner Dom wird saniert und weiterentwickelt. Der Bund hat dafür im vergangenen Jahr bereits 8,65 Millionen Euro in seinen Haushalt eingestellt. Derzeit laufe Gespräche mit dem Land Berlin wegen der noch fehlenden weiteren 8,65 Millionen.

 

Mehr Informationen rund um das Projekt, die Gruft, ihre Geschichte und berühmte Personen wie König Friedrich I., die hier bestattet sind, finden Sie ab sofort auf  der Projekthomepage: Hohenzollerngruft.de


Sicherheitsbestimmungen

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher, aus Sicherheitsgründen ist es nicht gestattet, große Koffer, große Rucksäcke und große Taschen bei Konzerten, Gottesdiensten und Besichtigungen mit in den Dom zu nehmen. In den Domarkaden gibt es hierfür Schließfächer. Deren Anzahl ist allerdings begrenzt.

 


hohenzollerngruft_-_klein_.jpg

 

Die Hohenzollerngruft unter dem Berliner Dom ist die wichtigste dynastische Grablege Deutschlands und gehört neben der Kapuzinergruft in Wien, den Königsgräbern in der Kathedrale St. Denis von Paris und der Gruft der spanischen Könige im Escorial bei Madrid zu den bedeutendsten dynastischen Grablegen Europas. Derzeit stehen umfassende Sanierungsmaßnahmen an.

 

Im Untergeschoss des Berliner Domes befinden sich zudem der hauseigene Dom-Shop und das Domcafé .

 

Falls Sie immer aktuelle Informationen über unsere zahlreichen Veranstaltungen und Konzerte erhalten möchten, können Sie unseren monatlichen Newsletter abonnieren.


Besuchen Sie auch unsere Website http://www.berliner-dom-stiftung.de/
Hier haben Sie die Möglichkeit, eine Mosaikpatenschaft zu übernehmen!


 

 

Veranstaltungstipp:


12. INTERNATIONALER ORGELSOMMER
 

 

Melancholie!

Werke von Bach, Vierne, Rachmaninow
Paul Goussot (Bordeaux, Frankreich), Orgel

Freitag, 28. Juli 2017, 20 Uhr