• So 08. Mär 2020
  • 18.00 – 19.00 Uhr

Abendgottesdienst

Fastenpredigtreihe zum Jahresmotto "DEMUT - Was zügelt uns?"
Reminiszere
Predigtkirche

Predigt: Prof. Dr. Walter Homolka
Orgel: LKMD Prof. Dr. Gunter Kennel

Nach Thüringen, Hanau und Volkmarsen - Was zügelt uns eigentlich noch?

Das Jahresmotto des Berliner Domes „DEMUT – Was zügelt uns?“ gewinnt durch die aktuellen Ereignisse täglich an Bedeutung. In der diesjährigen Fastenpredigtreihe beschäftigen sich an sechs Sonntagen, jeweils um 18 Uhr namhafte GastpredigerInnen und Kanzelredner mit der zentralen Frage unseres Jahresmottos.

Präses a.D. Nikolaus Schneider machte am Sonntag, den 1.März, um 18 Uhr den Auftakt. In seiner Predigt ging es um das – ebenfalls hochaktuelle - Thema „Machtverzicht“. Rabbiner Homolka fragt heute Abend nach dem Sinn der Selbstbegrenzung durch „Gesetzte, Verbote, Gebote“. Dass Demut nicht nur eine moralische Kategorie ist, sondern eine religiöse, wird die Theologin Eva Harasta unter der Überschrift „Anbetung“ am 15. März aufzeigen.

Bernd Ulrich, stellvertretender Chefredakteur Die Zeit ist zum ersten Mal Kanzelredner im Berliner Dom. Am Sonntag, den 22. März ist seine Frage: „Teil eines Ganzen sein?“ Der Philosoph Holm Tetens widmet sich am 29. März der sehr philosophischen Frage: „Sein wie Gott“. Von manchen Medien wird Schwester Teresa als „bekannteste Nonne Deutschlands“ beschrieben. Die katholische Ordensfrau beendet unsere Fastenpredigtreihe am Palmsonntag mit einem Satz von Jesus. Er ist für viele Christen Inbegriff der persönlichen Begrenzung: „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe.“

Alle Termine:

01. März: Machtverzicht (Dr. h.c. Nikolaus Schneider)
08. März: Das Gesetz: es zügelt uns und macht uns frei! (Rabbiner Prof. Walter Homolka)
15. März: Anbetung (PD Dr. Eva Harasta)
22. März: Teil eines Ganzen sein (Bernd Ulrich)
29. März: Sein wie Gott (Prof. Dr. Holm Tetens)
05. April: Dein Wille geschehe (Schwester Teresa Zukic)

XS
SM
MD
LG