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Vorsichtige Wiedereröffnung

Stilles Gebet für Berlinerinnen und Berliner - sonntags Gottesdienst nur für angemeldete Gemeindemitglieder

Jeweils sonntags um 10 Uhr feiert der Berliner Dom erstmals wieder Gottesdienst mit max. 50 Gläubigen. Aufgrund der gesetzlichen Beschränkungen ist der Zugang vorerst nur für Mitglieder der Domgemeinde möglich. Der Gottesdienst wird ohne Abendmahl und ohne Gesang gefeiert. Immer freitags und samstags von 12 bis 17 Uhr (letzter Einlass) öffnet das Haus für Berlinerinnen und Berliner zum stillen Gebet.

Bitte beachten Sie: Gemeindemitglieder müssen sich für den Einlass zum Gottesdienst rechtzeitig in der Domküsterei anmelden.

„Bei der geringen Zahl an zugelassenen Besucherinnen und Besuchern möchten wir bei den Gottesdiensten zuerst unsere Gemeindemitglieder berücksichtigen“, erklärt Dr. Stephan Harmening, Vorsitzender des Domkirchenkollegiums. „Wir bitten dafür um Verständnis“. Alle anderen Domfreundinnen und Domfreunde haben auch weiterhin die Möglichkeit, auf www.berlinerdom.de/live täglich ab 12 Uhr die Andacht zum Tage und sonntags um 10 Uhr den Gottesdienst online mitzuverfolgen.

Bereits seit Samstag, den 9. Mai öffnet der Berliner Dom seine Tore für Betende. Jeweils freitags und samstags von 12 bis 18 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr) können maximal 20 Personen zum stillen Gebet gleichzeitig in den Kirchenraum. „Dieses Angebot gilt ganz bewusst für alle Menschen“, betont Domprediger Michael Kösling. „Uns ist es wichtig, dass der Berliner Dom als Ort der Ruhe, der Kontemplation und der inneren Einkehr wieder geöffnet ist“.

Der Einlass in den Dom erfolgt über die Domarkaden. Da mit Wartezeiten zu rechnen ist, befinden sich in den Domarkaden neue Abstands-Markierungen auf dem Boden. Für die Sicherheit der anderen BesucherInnen bittet die Domgemeinde darum, einen Mundschutz mitzubringen.

 

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