Fassaden

Berliner Dom Südseite Berliner Dom Ostseite Mit seiner markanten Gestalt gehört der Dom heute zu den Publikumsmagneten der Bundeshauptstadt. Der zweigeschossigen, monumental wirkenden Hauptfront an der Lustgartenseite ist eine Säulenhalle mit einer Granitfreitreppe vorgelagert.

Die viergeschossige Ostseite, zur Spree hin gelegen, erinnert dagegen an barocke Palastarchitektur und macht die Dreigliedrigkeit des Gebäudes deutlich sichtbar.


Im nordwestlichen Turm befinden sich die Glocken, die mit ihrem vollen, warmen Klang die Menschen von nah und fern zu Gebet und Andacht rufen.
Die Kuppel, die nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg nicht in ihrer vollen Höhe wieder aufgebaut wurde, überragt mit ihren 98 Metern Höhe trotzdem noch mächtig und stolz die meisten der umliegenden Gebäude und ist weithin von vielen Punkten der Stadt aus zu sehen.

In vielen Publikationen wird der Berliner Dom auch als das „Eingangstor zur Museumsinsel“ bezeichnet. Der Ausblick vom Kuppelumgang zeigt diese grandiose Lage des Berliner Domes in der historischen Mitte Berlins. Der Besucher wird für den Aufstieg von 270 Stufen mit einem Blick auf die Museumsinsel, die Synagoge, den Gendarmenmarkt, den Reichstag und das Rote Rathaus belohnt.