Wiederaufbau

berliner-sonntagsblatt-5.10.jpg Mit finanzieller Unterstützung der Evangelischen Kirche Deutschlands und der Regierung der Bundesrepublik begann 1975 der Wiederaufbau des noch kriegszerstörten Doms. Die Denkmalskirche an der Nord- und die Kaiserliche Unterfahrt an der Südseite des Doms wurden abgerissen. Seit 1980 wird die restaurierte Tauf- und Traukirche wieder für Gottesdienste und Veranstaltungen von der Domgemeinde genutzt.
Die Bauarbeiten an der Außenfassade des Doms wurden - mit gravierenden Veränderungen im Kuppelbereich - im wesentlichen 1983 abgeschlossen. 1984 begannen die Arbeiten am Innenausbau. Am 6. Juni 1993 fand die Wiedereröffnung der Predigtkirche in einem feierlichen Gottesdienst statt. In den folgenden Jahren wurden die Glasfenster im Altarraum und die Mosaikgemälde im Kuppelraum der Predigtkirche rekonstruiert. Am 29. Juni 2002 wurde das letzte Kuppelmosaik feierlich enthüllt.
Seit dem 20. November 1999 ist die wiederhergestellte Hohenzollerngruft der Öffentlichkeit zugänglich.