Martinstag - Singspiel reloaded

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Die Geschichte vom heiligen Martin, der in der Eiseskälte seinen Mantel mit einem Bettler teilte, ist über Ländergrenzen hinweg bekannt. Seit mittlerweile elf Jahren gestalten die Sing-Akademie Berlin und der Staats- und Domchor das Martinsspiel im November im Berliner Dom. In diesem Jahr bringen die Ensembles erstmals eine völlig neue, überarbeitete Fassung auf die Bühne.


Für Regisseur Christian Filips gibt "Die Geschichte vom heiligen Martin ein Beispiel für eine Kultur der Empathie. Wo sollte man Mitgefühl und Solidarität zeigen, wo sind die Grenzen des Mitgefühls? Ich glaube, dass wir solche Geschichten brauchen - zur Selbstverständigung in Europa." Mitgefühl und Solidarität: Das sind die wichtigen Schlagworte.

 

In der Neufassung "Das Spiel vom heiligen Martin" gibt es neben den bekannten Rollen des Martin von Tours und des Bettlers eine sprechende Laterne, ein sprechendes Schwert und sogar zwei sprechende Mantelhälften. Die Chöre singen neue, aber auch altbekannte Lieder, bei denen das Publikum kräftig mitsingen darf.Auch in diesem Jahr endet das Singspiel mit einem gemeinsamen Laternenumzug zum Gendarmenmarkt

 

Das Spiel vom heiligen Martin

Samstag, 11. November 2017, 17:00 Uhr

Probe der gemeinsamen Lieder um 16:45
Ab 18:00 Uhr: Laternenumzug zum Gendarmenmarkt


nach Motiven aus dem Mysterienspiel e Mystère de Saint Martin von Andrieu de la Vigne (1496),
neu eingerichtet für den Staats- und Domchor Berlin von Anserium Gänserich (2017)

Mitwirkende:
Knaben des Staats- und Domchores
Hauptstadtblech, sowie Harfe, Flöte und Eunuchentröte
Instrumentalensemble
Domprediger Michael Kösling und Konfirmanden des Berliner Domes
Leitung: Kai-Uwe Jirka / Johannes Stolte