Aktuelles/Presse

Eine Safari zur religiösen Vielfalt in Neukölln

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Lassen Sie sich einladen, die religiöse Vielfalt Berlins besser kennenzulernen!


Innerhalb des Projektes »Zeig mir Deine Welt«  hat CROSS ROADS, die evangelische Stadtführungsagentur unseres Kirchenkreises, junge Erwachsene unterschiedlicher religiöser und kultureller Herkunft zu interreligiösen Stadtführern ausgebildet. Bei der Tour »Auf den Spuren…« erwartet Sie das jüdisch-muslimische Führungstandem Lamiya und Ariel und gewährt Ihnen Einblicke in diese Thematik: was macht ein hinduistischer Tempel in einer Sporthalle? Wie war das jüdische Leben in Neukölln vor 1933 und danach? Was hat die Neuapostolische Kirche mit einer Moschee zu tun? Wo singt die jüdische Kantorin und tanzt ein muslimischer Sufi-Derwisch? Hat Neukölln wirklich nur den Karneval der Kulturen zu bieten oder gibt es darüber hinaus noch mehr?


Wenn Sie auf die Antworten auf diese und andere Fragen neugierig geworden sind, begeben Sie sich mit uns auf eine Entdeckungsreise durch die religiöse Vielfalt Neuköllns, durch Vergangenheit und Gegenwart, durch Vergänglichkeit und Verwandlung.


Termin: 27. 9. 2017, 17.00 – 20:30 Uhr

Um Anmeldung wird gebeten unter This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it  


Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Teilnehmende begrenzt.


Hinweis: Im Tempel und der Moschee müssen die Schuhe ausgezogen werden und verzichten Sie bitte aus Respekt vor den Gepflogenheiten in diesen Gotteshäusern auf das Tragen allzu freizügiger Kleidung. 

 

Foto: Crossroads

 

Gemeindeausflug nach Neuruppin am 9.9.2017

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Liebe Gemeindemitglieder,
wir laden Sie herzlich zu unserem diesjährigen Gemeindeausflug ein. Er führt uns diesmal in die Fontanestadt Neuruppin. Es gibt aber auch wieder einen Bezug zu den Hohenzollern, denn König Friedrich II. lebte von 1732 – 1740 hier als Kronprinz.

Hier wie gewohnt unser Ablaufplan:
•Treffpunkt am Dom um 7.45 Uhr, Abfahrt vom Dom mit zwei Bussen pünktlich um 8 Uhr.
•Um 10.15 – 10.45 Uhr Andacht in der Pfarrkirche St. Nikolai in Alt Ruppin
•11.00 Uhr Abfahrt zum Mittagessen
•11.30 Uhr – 12.45 Mittagessen in der Waldschenke
•Rückfahrt nach Neuruppin
•14.00 Uhr Gelegenheit zur Teilnahme an einer einstündigen Stadtführung oder einem Besuch im Stadtmuseum
•16.00 – 18.00 Uhr Dampferfahrt mit Kaffeetrinken
•18.30 Uhr Abfahrt nach Berlin
• ca. 20.00 Uhr Ankunft am Dom

Zum Mittagessen bietet die Waldschänke folgende Gerichte an:
1.Schnitzel „Wiener Art“ mit Pommes und Salatbeilage
2.Schweinebraten mit Zwiebelsauce und Thymiankartoffeln
3.Ofenkartoffel mit Kräuterquark und Salatbeilage
4.Großer Bauernsalat mit Hähnchenbruststreifen und Kräuter-Vinaigrette

Folgende Getränke jeweils 0,3 l stehen zur Auswahl:
Mineralwasser, Apfelschorle, Apfelsaft und Fassbier.

Wir bitten Sie, sich im Voraus für eines der Gerichte und der im Preis einbegriffenen angebotenen Getränke zu entscheiden und Ihre Wahl bei der Anmeldung anzugeben, damit sich die Gaststätte darauf einstellen kann und das Servieren möglichst reibungslos ablaufen kann. Die Getränke können dann vermutlich wie im letzten Jahr gleich mit auf die Plätze mitgenommen werden.

Ihre Anmeldung erbitten wir bis zum 20. August per E-Mail an: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it oder telefonisch an die Küsterei zu den angegebenen Öffnungszeiten Tel. 20269-111.

Der Kostenbeitrag beträgt für Gemeindemitglieder 25 €, für Gäste 30 €, Kinder sind frei.
Wer an der Stadtführung teilnehmen möchte, müsste bitte 2,50€ dafür mehr überweisen, also dann 27,50 € bzw. 32,50 €. Wer sich für den Museumsbesuch entscheidet, zahlt dann vor Ort 5 € im Museum.

Bitte überweisen Sie den jeweiligen Beitrag unter Angabe Ihres Namens bis spätestens zum 30.08.2017 auf unser Konto bei der KD-Bank
IBAN: DE80 3506 0190 1559 9270 54
BIC: GENODED1DKD
mit der Bemerkung: Ausflug Domgemeinde 9.9.2017 / Ihr Name

Wir hoffen auf Ihr reges Interesse und freuen uns auf einen erlebnisreichen Tag,
Ihr Vorbereitungsteam A. Lange, F. Mußgnug, G. Schneider, A. Stephan

Foto: Pfarrkirche St. Nikolai Alt Ruppin
Bildnachweis: M. Rzadkowski

 

Ausstellungsbesuch mit Führung: Der Luthereffekt – 500 Jahre Protestantismus in der Welt

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Nachdem wir im letzten Jahr auf den Spuren Melanchthons in Wittenberg unterwegs waren, begeben wir uns nun auf eine Zeitreise durch ein halbes Jahrtausend Protestantismus.

Die Reformation nahm im Deutschland des 16. Jahrhunderts ihren Ausgang, blieb aber nicht auf diesen Raum und diese Zeit begrenzt. Die Gedanken Luthers und der anderen Reformatoren verbreiteten sich im Laufe der letzten 500 Jahre weltweit, wurden von den Menschen der verschiedenen Jahrhunderte in unterschiedlicher Weise aufgenommen, verändert und erneut weitergetragen. Auch hinterließ der Protestantismus in anderen Religionen Spuren und wurde selbst durch diese Begegnungen verändert.

Die Ausstellung des Deutschen Historischen Museums „Der Luthereffekt“ im Martin-Gropius-Bau zeigt diese spannende Wirkungsgeschichte und stellt die weltumspannende Geschichte exemplarisch an einzelnen Ländern dar. Sie ist eine der drei nationalen Sonderausstellungen anlässlich des Reformationsjubeljahres. Mehr Informationen unter https://www.3xhammer.de/berlin/der-luthereffekt/.

Anmeldung bis 1. April über das Gemeindebüro. Die Kosten für Eintritt und Führung belaufen sich auf ca. 15 Euro p.P. und werden vor der Führung eingesammelt werden. Kinder bis 16 Jahre genießen freien Eintritt.

Samstag, 22. April, 15. 30 Uhr; Treffpunkt: 15 Uhr vor dem Haupteingang des Martin-Gropius-Baus, Niederkirchnerstr. 7, Berlin-Kreuzberg.

 

Foto: Martin Gropius Bau, Wikipedia

 

Erfolg in royal blue – The English Choir

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Seit Ende 2014 gibt es ein Mal im Monat den Choral Evensong in anglikanischer Tradition am Berliner Dom. Eine Gottesdienstform, die regelmäßig viele hundert BesucherInnen begeistert. Dies ist vor allem dem Chor 'The English Choir' zu verdanken, der den Choral Evensong maßgeblich gestaltet.


Um die 40 Männer und Frauen singen in diesem Ensemble, viele davon sind Profis oder sehr geübte Laien. Ein Viertel stammt aus Großbritannien, ein Viertel aus Deutschland, ein Viertel aus den USA und der Rest kommt aus der ganzen Welt - aus Schweden, Kanada, Neuseeland, Italien, Mexiko, Norwegen, Ungarn, Polen, Finnland und Thailand.

 

Das Besondere an 'The English Choir' und dem Choral Evensong ist die Musik, die ein wesentlicher Bestandteil der Liturgie ist. Man richtet sich bei 'The English Choir' nach dem 1662 erschienen ‚Book of Common Prayer‘. Die Musik ist sehr meditativ und feierlich. Das Feierliche wird durch die Chorgewänder zusätzlich unterstrichen. „Wir haben uns extra für royal blue“ entschieden, erzählt Ronald Bird, einer der ersten Tenöre des Chores, „da rot nicht zum Teppich des Domes passen würde und schwarz zu dunkel aussieht“. Die Gewänder gehörten in der anglikanischen Tradition dazu. Sie ähneln bewusst denen der Priester, da der Chor in der Regel vorne steht und immer zu sehen ist.


Einmal pro Woche, immer donnerstags von 18.30 bis 20.45 Uhr probt der Chor im Berliner Dom. Neue Sänger oder Sängerinnen müssen vorsingen und zum Ensemble passen. Wer mehr über den Chor wissen möchte, findet dazu einiges auf englishchoirberlin.com. Die nächsten Choral Evensongs finden am Samstag, den 14. Januar und am 4. Februar jeweils um 18 Uhr statt.   

 

Auf die Betten fertig los

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Sie möchten beim Kirchentag 2017 als Gastgeber oder Gastgeberin dabei sein? Ihr Interesse ist geweckt und Sie möchten zum Beispiel Ihre Schlafcouch zur Verfügung stellen?

Dann wenden Sie sich ab dem 10. Januar 2017 an den Privatquartier-Beauftragten der Dom- Gemeinde Herrn Rolli Vogel ( This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it ) und melden sich dort als Gastgeberin oder Gastgeber.

Wer keine Möglichkeit hat, einen Gast daheim aufzunehmen, sich aber trotzdem helfend bei der Unterbringung der Anreisenden einbringen möchte, kann bei der Betreuung eines Gemeinschaftsquartiers helfen. Für die Gruppenunterkünfte in Schulen werden Frühstückshelferinnen und –helfer sowie Unterstützerinnen und Unterstützer bei der Organisation und Nachtwache gesucht.

Als Quartierbetreuer können Sie genauso wie beim Privatquartier tagsüber die Veranstaltungen des Kirchentags besuchen, da die Gemeinschaftsquartiere von 9:00 bis 18:00 Uhr geschlossen sind. Wenn Sie helfen wollen, melden Sie sich bei unserer Gemeindebeauftragten Amélie Gebhard ( This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it )  oder bei Oliver Schöpe ( This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it , Tel.: 030 400339-221) in der Geschäftsstelle des Kirchentages.

Der Kirchentag dankt Ihnen und Ihrer Gemeinde herzlich für Ihre Unterstützung!
 

Wahlen zum Domkirchenkollegium

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Am Sonntag, 27. November 2016, fanden die Wahlen zum Domkirchenkollegium der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin mit folgendem Ergebnis statt. Gewählt wurden Lammert R. Wijma (249 Stimmen), Dr. Schulte am Hülse (236), Christina Schröter (216), Amélie Gebhard (191), Michael Andreas Lange (187), Dr. Stephan Harmening (155). Das neu gewählte Domkirchenkollegium konstituiert sich am 17. Januar 2017.

 

Wahlen zum Domkirchenkollegium

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Am Sonntag, 27. November 2016, fanden die Wahlen zum Domkirchenkollegium der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin mit folgendem Ergebnis statt. Gewählt wurden Lammert R. Wijma (249 Stimmen), Dr. Schulte am Hülse (236), Christina Schröter (216), Amélie Gebhard (191), Michael Andreas Lange (187), Dr. Stephan Harmening (155). Das neu gewählte Domkirchenkollegium konstituiert sich am 17. Januar 2017.

 

Lukas Cranach und Söhne - ihr Beitrag zur Reformation

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Der damals wie heute bekannte Künstler Lukas Cranach d.Ä. war nicht allein ein Freund und einflussreicher Förderer Martin Luthers, sondern auch ein erfolgreicher Unternehmer, der den Reformationsmarkt mit seinen Druckerzeugnissen und Bildern versorgte. Sein vielfältiger Beitrag zur Reformation war so gewaltig, dass ihm das Prädikat „Reformator“ beigelegt werden kann.

Einen lebendigen Einblick in dieses spannende Kapitel der Reformationszeit gibt Dr. Ruth Slenczka anhand einiger Gemälde und Holzschnitte aus dem erfolgreichen Familienunternehmen, der Cranachwerkstatt. Als Historikerin und Kunsthistorikerin ist sie intensiv mit Vorarbeiten für das 500. Jubelfest der Reformation beschäftigt. Ihre einschlägigen Veröffentlichungen zum Thema weisen Sie als besondere Kennerin der Materie aus.
 
Freitag, 25. November 2016, 19 Uhr, Sophie-Charlotte-Saal, Eingang über Portal 2, der Eintritt ist frei.




 

Christentum und Spiritualität – wie passt das zusammen?

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Vielen Menschen ist es kaum bekannt, dass nicht nur in den fernöstlichen Religionen, sondern auch im Christentum eine reiche Tradition der Kontemplation und Meditation existiert.


„Das gibt es auch im Christentum?“ Solche oder ähnliche Aussagen bekommen Domprediger Thomas C. Müller und Prof. Dr. Lewkowicz, ehemalige Professorin der Soziologie und ausgebildete christliche Kontemplationslehrerin,  regelmäßig zu hören. Beide geben gemeinsam den Kurs: „Einführung in die christliche Spiritualität“.


In diesem Kurs geht es darum, einen Raum zu schaffen, in denen wir immer wieder – gerade auch im Stress des Alltags – zur eigenen Mitte finden und in Kontakt mit Gott und seinem lebendigen Wort kommen. Dies geschieht in der altkirchlichen Tradition des Herzensgebetes und der geistlichen Schriftbetrachtung, aber auch in der Beschäftigung etwa mit Liedern und Gedanken des evangelischen Liederdichters Gerhard Tersteegen.


Im Berliner Dom fand der Kurs zur christlichen Spiritualität vom 22.-24. April jetzt schon zum achten Mal statt und erfreute sich wieder eines sehr regen Zuspruchs. Nicht wenige Teilnehmerinnen und Teilnehmer äußerten danach, dass sie in der Begegnung mit diesen Traditionen ihre eigenen christlichen Wurzeln wiederentdeckten. 

 

Das nächste Kurswochenende findet vom 16.-18. September 2016 statt. Eine Anmeldung erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt. Die Anmeldung sollte erfolgen, wenn die Teilnahme an allen drei Kurstagen gewährleistet ist.


Bitte melden Sie sich bis zum 9. September schriftlich (über die Domküsterei: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it ) oder per E-Mail unter Angabe von Name, Adresse, Telefon und Mailadresse an.


Termine:
16. September, 19.00 – 21.45 Uhr / 17. September, 14.00 – 17.30 Uhr / 18. September, 14.00 – 17.45 Uhr / Ort: Luise-Henriette-Saal

 

DKK Wahl November 2016

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am 1. Adventssonntag, 27. November 2016, findet die Domkirchenkollegiums-Wahl statt.


Gewählt werden vier Mitglieder des Domkirchenkollegiums für jeweils sechs Jahre sowie drei Ersatzälteste für jeweils drei Jahre.


Ausscheiden werden turnusmäßig in alphabetischer Reihenfolge die Domkirchenräte: Andreas Lange, Dr. Ulrich Schulte am Hülse, Dr. Irmgard Schwaetzer und Lammert R. Wijma. Als Ersatzälteste scheiden aus: Dr. Friederike Mußgnug und Christina Schröter. Alle können wieder kandidieren.


Alle wahlberechtigten Gemeindeglieder sind dazu aufgerufen, Wahlvorschläge einzureichen. Vordrucke hierzu sind in der Küsterei erhältlich. Wahlvorschläge sind bis spätestens 12.09.2016 in der Küsterei einzureichen. Dies ist eine Ausschlussfrist. Ein Wahlvorschlag kann mehrere Namen enthalten. Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens zehn wahlberechtigten Gemeindegliedern unterschrieben sein und den Familiennamen, den Vornamen, den Geburtstag und die Anschrift jedes vorgeschlagenen Gemeindeglieds enthalten.


Wahlberechtigt sind alle zum Abendmahl zugelassenen Mitglieder der Kirchengemeinde, die mindestens 14 Jahre alt sind.


Wählbar sind alle Gemeindeglieder, die am Leben der Gemeinde teilnehmen, sich zu Wort und Sakrament halten und ihr Leben am Evangelium Jesu Christi ausrichten und bereit sind, über die innere und äußere Lage der Gemeinde Kenntnis und Urteil zu gewinnen. Sie müssen am Wahltag mindestens 18 Jahre alt und in unserer Kirchengemeinde wahlberechtigt sein.


Nicht gewählt werden kann, wer:
1. in einem Dienst- oder Arbeitsverhältnis zur Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin steht,
2. mit einem beruflichen Dienst an der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin beauftragt ist oder
3. mit pfarramtlichen Diensten an der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin beauftragt ist oder war.
4. Wahlberechtigte, bei denen Angehörige Mitglieder des Domkirchenkollegiums sind, deren Amtszeit über die Ältestenwahl hinausgeht.


Der genaue Zeitpunkt und Ort der Wahl ist:


Sonntag, 27. November 2016, von 11:30 bis 18 Uhr im Gemeinderaum I.


Auf Antrag besteht die Möglichkeit der Briefwahl. Der Antrag muss bis zum 23. November 2016 in der Küsterei vorliegen.

 

Nachtgottesdienst im Dom

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Brot, Wein und ein Kerzenmeer auf den Kirchenstufen


In der Nacht vom 24. auf den 25. Juni feiert der Berliner Dom wieder einen Nachtgottesdienst um 22 Uhr zum Johannistag. Im Anschluss daran gibt es für die Besucher Brot und Wein bei Kerzenschein auf den Kirchenstufen.


Häufig werden am Johannestag große Feuer entzündet, um die die Menschen tanzen. Der Brauch ist eng verbunden mit den Festen zur Sommersonnenwende. Da große Feuer vor dem Dom nicht möglich sind, erhalten alle BesucherInnen im Gottesdienst eine Kerze, die sie mit nach draußen auf die Stufen tragen. Dort geht der Abend bei Brot und Wein weiter.


Wie der Name schon sagt, wird am Johannistag die Geburt Johannes des Täufers gefeiert. Im Gottesdienst findet deshalb eine Tauferinnerungsfeier statt. Über die Lautsprecher ist das Plätschern von Wasser zu hören, Domprediger Thomas C. Müller zeichnet allen Gottesdienstbesuchern, die möchten, ein Wasserkreuz auf die Stirn. Domkantor Tobias Brommann spielt die große Sauerorgel.

 

Schon Pläne für den Sommer 2017??

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Für die KonfiCamps von Mai bis September 2017 suchen die Organisatoren des Reformationsjubiläums r2017 Jugendliche, die ehrenamtlich mitmachen wollen. Wer im kommenden Sommer also noch nichts vorhat, mindestens 16 Jahre alt ist und eine so genannte Jugendleiter/In-Card (Juleica) hat, kann sich melden.
Gesucht werden Teamerinnen und Teamer, die gemeinsam mit den Verantwortlichen von r2017 das Programm gestalten, mitorganisieren, Ausflüge begleiten oder einfach nur als Ansprechpartner,-innen für Konfirmandinnen, Ehrenamtliche und Kollegen da sind.


Gewünscht ist, dass sich Teamerinnen und Teamer möglichst für zwei Camps Zeit ( cirka 11 Tage) nehmen können: In der Regel von Mittwoch bis zum Sonntag der darauffolgenden Woche. Nur so ist eine sinnvolle Übergabe zwischen den Teams möglich. Die Anreise nach Wittenberg muss jede und jeder selbst organisieren – r2017 kümmert sich für die Teamerinnen und Teamer um Leib und Seele, Schlafplatz und genug zum Essen.

Außerdem wird es ein TeamerCamp vom 25. bis 28. August 2016 in Wittenberg geben, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind! Dort werden alle Ehrenamtlichen geschult, fortgebildet und mit dem Programm vertraut gemacht. Außerdem kommen so alle schon einmal auf das Camp-Gelände und jede und jeder kann mit den anderen oder für sich selbst Lutherstadt Wittenberg kennenlernen.


Wer mitmachen will, braucht die so genannte Jugendleiter/In-Card (Juleica). Das ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeiter-innen in der Jugendarbeit. Sie dient als Qualifikationsnachweis.  Mehr Infos gibt es hier: www.juleica.de.


Anmelden kann man sich alleine oder auch als Gruppe bis Ende Januar 2017 per Mail an: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it Alle Helfer,-innen bekommen am Ende eine Bestätigung für das ehrenamtliche Engagement.


Der Berliner Dom braucht für den Kirchentag im Mai 2017 ebenfalls zahlreiche Helfer- innen. Wer auch hier mitmachen möchte, meldet sich einfach bei unserer Gemeinde.

 

Foto: Rolf Zölner/epd
Bischof Markus Dröge, Kirchentagspräsidentin Aus der Au (M.) und die Generalsekretärin des Kirchentages, Ueberschär präsentierten das Kirchentagsmotto vor dem Berliner Dom

 

Gemeindeausflug 2016

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Liebe Gemeindemitglieder, unser gemeinsamer Ausflug findet in diesem Jahr, wie schon vorangekündigt, ausnahmsweise am 2. Sonnabend im September, also am 10.9.2016, statt.

Wir besuchen dieses Jahr das Kloster Jerichow, fahren dann nach Tangermünde, um bei einer Schifffahrt auf der Elbe Kaffee zu trinken und die Gegend kennen zu lernen. Auch Tangermünde hat einen historischen Bezug zu den Hohenzollern und damit auch wieder zu unserem Dom.

Hier unser Ablaufplan für den 10.09.2016
Treffpunkt am Dom um 7.45 Uhr, Abfahrt mit 2 Bussen pünktlich um 8 Uhr!
Ankunft in Jerichow ca. 10.30 Uhr
Andacht in der Klosterkirche bis ca. 11.30 Uhr
Mittagessen  von 11.50 –13.15 Uhr
Führung durch die Klosteranlage in 2 Gruppen parallel von 13.30 – 14.30 Uhr
Gelegenheit zur Besichtigung des Klostergartens und Umgebung von 14.30 – 15 Uhr
Fahrt nach Tangermünde 15 – 15.30 Uhr
Schifffahrt von 15.30 – 17.30 Uhr
Rückfahrt nach Berlin 17.45 Uhr
Ankunft am Dom ca. 20 Uhr

Da es in der Klosterkirche sicher auch noch im September ziemlich kalt ist, empfehlen wir, eventuell eine Jacke o.ä. mitzunehmen.

Wie bereits bei den vorangegangenen Ausflügen, möchten wir beim Servieren des Essens einen möglichst reibungslosen Ablauf garantieren. Daher bitten wir Sie, sich bereits bei der Anmeldung für eines der angebotenen Gerichte  und ein im Preis einbegriffenes Getränk zu entscheiden. Diesmal werden folgende Gerichte angeboten:
1. Karotten-Curry-Suppe
2. Sommerlicher Salatteller mit Schafskäse
3. Ofenkartoffel mit Sour Creme (vegetarisch )
4. Königsberger Klopse
5. Schweineschnitzel mit Champignons in Rahmsauce und Petersilienkartoffeln

Folgende Getränke jeweils 0,3 l zur Auswahl: Mineralwasser, Apfelschorle, Apfelsaft, Fassbier.

Ihre Anmeldung erbitten wir per E-Mail unter This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it oder telefonisch an die Küsterei, zu den angegebenen Öffnungszeiten unter Tel. 20269 111 bis zum 20. August 2016.
Der Kostenbeitrag ist für Gemeindemitglieder 30 €, für Gäste 35 €, für Kinder 5 €.
Die Überweisung sollte bitte möglichst bis spätestens 20.08.2016 auf unser Konto eingezahlt werden:
bei der KD-Bank
BLZ: 350 601 90  oder         BIC: GENODED1DKD
Konto: 1559927054 oder      IBAN: DE80 3506 0190 1559 9270 54
mit der Bemerkung: Ausflug Domgemeinde 10.9.2016 / Ihr Name

Wir hoffen auf regen Zuspruch und freuen uns auf einen schönen und erlebnisreichen  Tag!

Das Vorbereitungsteam
A.Lange, F. Mußgnug, G. Schneider, A. Stephan

 

Am Sonntag Jubilate ist wieder Konfirmation

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Es ist wieder soweit. Am 17. April, Sonntag Jubilate, jubeln nicht nur unsere Konfirmanden und Konfirmandinnen. Unsere ganze Gemeinde feiert! Es ist wieder Konfirmationssonntag und nach eineinhalb Jahren Konfizeit ein wahrer Grund zur Freude. Festlich werden sie aussehen, die 21 Jungen und Mädchen, die gemeinsam den Weg zur Konfirmation gegangen sind. Aufgeregt werden ihre Familien sein. Stolz die Paten. Ein bisschen wehmütig werden die Teamer sein, die mit mir diesen Kurs von September 2014 bis zum 17. April 2016 begleitet haben. Ich selbst werde es wieder einmal nicht glauben können, wie sich jeder einzelne von unseren Konfirmanden verändert hat. Dieses Fest ist immer auch ein Tag der Dankbarkeit für gelungene Beziehungen, gewachsenes Vertrauen und tiefen Respekt voreinander. Was für ein schöner Sonntag! Mögen unsere Konfirmanden unserem Dom verbunden und unserer Kirche treu bleiben.


Ein ganz herzlicher Dank gilt denen, die großen Anteil daran hatten, dass die Konfirmandenzeit eine gute Zeit gewesen ist. Vielen Dank den Teamern, die einfach wunderbar waren: Josef, Clara, Sophie, Charlotte, Bastienne, Jonny, Josefine und Anina. Einige unserer Konfirmanden haben mir schon verraten, dass sie auch Teamer werden möchten.


Feiern Sie mit uns diesen Gottesdienst am Sonntag Jubilate, 17.April 2016 und freuen Sie sich!

 

Weiter geht's mit Markus

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Für alle Freundinnen und Freunde des Bibelstudiums trifft sich das Evangelische Lehrhaus wieder ab Februar, jeweils am ersten Samstag im Monat von 10:00-11:30 Uhr. Wir setzten die Lektüre des Markusevangeliums fort. Neueinsteiger sind auch herzlich willkommen, beginnen wir doch nun mit dem dritten Teil des Evangeliums, der Passionsgeschichte.

 

Gemeinderaum I, der Eintritt ist frei.

 

Einladung zur lithurgischen Vesper am Petrusaltar

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Was ist eigentlich … die liturgische Vesper am Petrusaltar?

 

Seit 1997 gibt es die ständige Einrichtung eines Stundengebets am Berliner Dom. Sie wurde gemeinsam vom damaligen Domprediger Martin Beer und einem Vertreter der Brandenburgischen Genossenschaft des Johanniterordens begründet.

Als Gebetsform wurde die Vesper gewählt, die seither an jedem ersten Montag des Monats um 19.00 Uhr am Petrusaltar gefeiert wird. Von Anbeginn sollte sie den Charakter eines öffentlichen, ökumenischen und gemeinsamen Stundengebets von Mitgliedern der Domgemeinde, von Johannitern, Maltesern und Dombesuchern tragen.

Das Stundengebet gründet in der monastischen Tradition liturgischer Gebete zu den Tageszeiten. Es ist ein Lobpreisgebet, dient der geistlichen Stärkung, ist Fürbitte für unsere kranken und notleidenden Brüder und Schwestern und ist Danksagung. Es entspricht ganz der Gebetstradition der Alten Kirche wie auch dem Selbstverständnis des Johanniterordens, der dem HERRn zur Ehre dienstbar sein soll. Liturgische Grundlage für das Stundengebet bildet das Evangelische Gesangbuch, das nach seiner Neuerscheinung 1993 unter EG 782ff. ausdrücklich zu den Tageszeiten-Gottesdiensten wie Morgengebet (Mette), Mittagsgebet (Angelus), Abendgebet (Vesper) und Nachtgebet (Komplet) einlädt.

Der einstimmige Wechselgesang zwischen Liturg/Kantor und Gemeinde im Stil des Gregorianischen Chorals entfaltet eine sammelnde und einprägende Kraft und schafft somit einen geistlichen Raum der Stille und Hinwendung zu Gottes Wort. Wir psalmodieren in deutscher Gregorianik. Als Lobpreis-, Dank- und Fürbittengebet stiftet es im Wechselgesang ein Dreifaches: Gemeinschaft mit unserm Herrn Jesus Christus, Gebetsgemeinschaft mit Christen unterschiedlicher Denomination und schließlich bewahrt es uns in seiner gelebten Tradition die liturgische Gemeinschaft mit der ganzen Kirche. Somit wird das Stundengebet zu einer starken ökumenischen Klammer. Seine über Jahrhunderte gleich bleibende Ausdrucksform christlichen Glaubenszeugnisses schafft eine kostbare Zeit spiritueller Einkehr in einer wechselvollen Zeit. Alle sind herzlich eingeladen.

 

Einladung zum Herbstputz auf den Domfriedhof in der Liesenstraße

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Kennen Sie schon den Domfriedhof in der Liesenstraße in Berlin-Mitte und seine Geschichte? Vor 25 Jahren ist dieser Friedhof, der schon 1830 angelegt wurde, aus einem Dornröschenschlaf wieder erwacht.


Zuvor führte über die Grundstücksgrenze die Berliner Mauer, der Friedhof gehörte zum Sperrgebiet. Wenn Sie Lust haben, diesen Friedhof, sein Refugium und seine wechselvolle Geschichte einmal näher kennenzulernen, dann seien Sie eingeladen zum diesjährigen Herbstputz für Gemeindemitglieder und Ehrenamtliche. Wir treffen uns am Wochenende vor dem Totensonntag, am Samstag, den 14. November 2015 von 10-13 Uhr. Mitzubringen sind: Lust und Laune, Gartenhandschuhe und wetterfeste Kleidung nach Witterung.


Mit dieser Aktion möchten wir die Arbeit der hauptamtlichen Mitarbeiter entlasten und unseren Friedhof, auf dem sich in den vergangenen Jahren viel getan hat, in Schuss halten. Doch wir wollen nicht nur arbeiten. Zu Beginn wird es eine kurze Führung zur Geschichte des Kirchhofs geben. Für das leibliche Wohl (Schmalzstullen und Tee) ist gesorgt. Ein Tipp für Eltern: unsere Herbstputzaktion eignet sich auch für Kinder. Der Domfriedhof Liesenstraße verfügt über eine große Wiese.


Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte in der Küsterei, per Mail unter This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it oder bei einem der Organisatoren an. In der Küsterei liegt eine Anmeldeliste. Eine Rückrufnummer/Mail wird von Ihnen erbeten, damit wir bei extrem schlechtem Wetter kurzfristig absagen können. Arbeitsmaterialien (Rechen) können teilweise gestellt werden. Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung mit, falls Sie eigene Arbeitsmaterialien mitbringen können.
Treffpunkt: Domfriedhof, Liesenstraße 6, 10115 Berlin (U-Bahnhof Schwartzkopffstraße).

 

Foto: Maren Glockner

 

Wenn ich groß bin, werde ich …

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Gleich drei Mal sind Menschen aus dem Berliner Dom im neuen Cross-Raods-Kalender vertreten. Er beschäftigt sich dieses Mal mit unseren Träumen und der Frage, was von ihnen wahr geworden ist. Antje Zimmermann, ehemalige Mitarbeiterin des Domes, hat den Kalender gestaltet:


„Erinnern Sie sich, was Sie werden wollten, als Sie ein Kind waren? Und – haben Sie Ihren Traum wahr gemacht? Sind Sie glücklich mit dem, was Sie tun?
Für diesen Kalender haben uns Menschen, die ehrenamtlich oder hauptberuflich für die Evangelische Kirche in Berlin arbeiten, von ihren Kindheitsträumen erzählt. Dann haben wir sie mit denjenigen zusammengebracht, die diese Berufe ausüben. Die Begegnungen waren überraschend – wann trifft man schon im Alltag eine Prinzessin? Oder einen Knopfhändler?


Ebenso überraschend ist die Vielfältigkeit der Tätigkeiten, die man bei der Evangelischen Kirche ausüben kann. Eigentlich hätten wir noch viel mehr Kalenderblätter füllen können. Da fehlen  Baubetreuerinnen und Kinderchorleiter, Archivare, Diakone und Küster; Eventmanagerinnen und Finanzbuchhalter und, und, und“.
Im Kalender erzählt zum Beispiel Monika Bielaczewski, die Leiterin der Berliner Domfriedhöfe, von ihrem Prinzessinnentraum. Domorganist Andreas Sieling steigt zwar mit seiner Orgel zu himmlischen Sphären auf, aber nicht als Flugzeugpilot, wie er ursprünglich als Kind erträumte. 

 

»Ich bin ein Weib – und obendrein kein gutes«

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Bei den Gesprächen bei Brot und Wein geht es am Mittwoch, den 14. Oktober 2015, um die Spiritualität der Theresa von Avila heute.

Theresa von Avila gehört zu den wichtigsten Mystikerinnen der Christenheit. Sie verband unverblümte Ehrlichkeit mit Glaubenstiefe. Schon der evangelisch reformierte Liederdichter Gerhard Teerstegen wurde von ihr stark geprägt und auch in der Gegenwart wird die streitbare Karmeliterin im evangelischen Raum als wichtige Impulsgeberin für eine gegenwärtige Praxis des Glaubens angesehen. Katharina Schridde, evangelische Ordensfrau und Autorin zahlreicher vielgelesener Bücher, wird den spannenden Glaubensweg der Theresa für Menschen der Gegenwart aufzeigen. Impulsreferat: Katharina Schridde, Autorin, evangelische Ordensschwester und Mitglied der Weggemeinschaft Solentiname, Berlin

Mittwoch, 14. Oktober 2015, 19.30 Uhr, Sophie Charlotte Saal, Eingang über Portal 2, Eintritt frei

 

Aus Seniorenkreis wird Gemeindenachmittag

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Der Seniorenkreis der Domgemeinde trifft sich schon seit vielen Jahren zum gemütlichen Plausch bei Kaffee und Kuchen, vor allem aber auch zur Beschäftigung mit interessanten Themen über Gott und die Welt.


Der Name „Seniorenkreis“ lässt aber viele vermuten, dass es sich um einen eingeschworenen Kreis weniger Eingeweihter handelt. Dabei sind die Veranstaltungen offen für alle Interessierten.


Um das deutlicher zu machen, werden die monatlichen Veranstaltungen zukünftig unter dem Namen Gemeindenachmittag stattfinden. Er findet jeweils am 2. Dienstag um 15 bis 16.30 Uhr statt und wechselt sich mit dem Bibelnachmittag ab (jeweils am 4. Dienstag des Monats zwischen 15 und 16.40 Uhr). Wir beginnen mit einem Lied und dem gemeinsamen Kaffeetrinken. Um ca. 15.30 Uhr beginnt dann jeweils der thematische Teil. Derzeit finden die Gemeindenachmittage im Gemeinderaum II statt, der über Portal 11 zu erreichen ist.


Der Gemeindenachmittag startet am 8. September unter dem Titel „Befiehl du deine Wege - ein Lieder- und Lebensweg mit Paul Gerhardts“. Am 13. Oktober ist die Berliner Stadtmission zu Gast, um über ihre Arbeit zu berichten.


Die Bibelnachmittage widmen sich im 2. Halbjahr mit der aufwühlende Geschichte um Jakob und Esau aus dem 1. Buch Mose. Sie starten am 22. September mit dem Thema „Besondere Kinder“ (1. Mose 25, 19-34).


Ein Programm der Gemeinde- und Bibelnachmittag ist im Gemeindebüro erhältlich. Für nähere Informationen wenden Sie sich an Domprediger Thomas C. Müller.

 
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