Aktuelles/Presse

Frühstück, Lichtermeer und ein fast verpasster Radioauftritt

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Am zweiten Juniwochenende waren Frère Alois, der Leiter der Communauté de Taizé, und zwei seiner Brüder aus Taizé zu Gast im Berliner Dom.

Bereits am Sonntag reisten die drei Brüder direkt vom Stuttgarter Kirchentag nach Berlin. Die Idee zu dem Besuch hatte Domprediger Thomas C. Müller, der die Brüder an diesem Tag empfing und im hauseigenen ‚Domhotel‘ unterbrachte.

Beim gemeinsamen Frühstück am Montag früh im Gemeinderaum I trafen die Brüder erstmals auf die große Gruppe junger Leute, die jeden Monat im Dom die Taizé-Andachten mitgestalten. Viel Zeit zum Kennenlernen blieb allerdings nicht, denn auf dem Programm von Frère Alois stand ein Pressegespräch mit einigen Medienvertretern, ein Besuch beim Chef des Bundespräsidialamtes,  Staatssekretär David Gill, und am Abend die ‚Nacht der Lichter‘ im Dom.

Für diese besondere Taizé-Andacht war der Dom bereits lange vor Beginn um 21 Uhr gefüllt mit hunderten Menschen. Schon beim gemeinsamen Einsingen, bei dem die meisten kräftig und laut mitsangen, war die Stimmung erwartungsfroh und andächtig zugleich. Die großen Schilder mit dem Wort ‚Stille‘, die einige ehrenamtliche Mitarbeiter hochhielten, taten ihre Wirkung.

Als um 21 Uhr die Musiker zu ihren Instrumenten griffen, die Vorsänger das erste Lied anstimmten, der Chor einsetzte, sangen auch die über 800 Menschen in der Predigtkirche laut mit. Kinder, Männer, Frauen jeden Alters waren gekommen, um mit den Brüdern gemeinsam zu feiern. Ein Höhepunkt war wie immer der Moment, als jeder seine Kerze an der des Nachbarn anzündete und so bald ein Lichtermeer den Raum erhellte. Als die Taizé-Andacht weit nach 23 Uhr endete, verließen viele den Dom mit einem sehr zufriedenen und beseelten Gesichtsausdruck. Frère Alois und seine Brüder standen noch lange am Ausgang und schüttelten viele Hände.

Zum Glück hatte Domprediger Thomas C. Müller sein Auto nach dieser Andacht am Dom stehen lassen. Denn so konnte er um kurz nach acht Uhr am nächsten Morgen, als das erwartete Taxi einfach nicht kam, die Brüder kurzerhand selbst zum Funkhaus des Deutschlandradio Kultur fahren. Dort wurde Frère Alois schon sehnsüchtig für eine einstündige Livesendung erwartet. Wer dieses Gespräch nachhören will, findet eine Audiodatei  online hier: http://www.deutschlandradiokultur.de/frere-alois-warum-zieht-taize-so-viele-jugendliche-an.970.de.html?dram:article_id=322075 .

 

Sommerfest der Domgemeinde am 04. Juli 2015

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Wir feiern unser diesjähriges Sommerfest wie immer im Anschluss an die Vesper ab ca. 18:45 Uhr. Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen!
Bei gutem Wetter treffen wir uns an der Spree, bei Regen verlegen wir unser Fest in den Sophie-Charlotte-Saal. Vom Grill gibt es Rostbratwürste und verschiedene Steaks. Ferner bieten wir Ihnen diverse Getränke wie z. B. Kaffee, Tee, Säfte und Bier an. Ein geringes Entgelt erbitten wir für Gegrilltes sowie Bier und Wein. Alles andere ist wie immer kostenlos.


Zu einem fröhlichen Fest gehört natürlich auch ein möglichst vielseitiges Buffet. Hierbei brauchen wir Ihre Hilfe. Wir freuen alle uns über Salate, Fingerfood aller Art, Kuchen, Desserts, und...! Die Anmeldung Ihrer Teilnahme ist für unsere Planung wichtig. Wenn es Ihnen möglich ist, etwas zum Gelingen des Festes beizutragen, vermerken Sie dies bitte auch auf der Anmeldung. Geben Sie diese bitte in der Küsterei oder nach einem Gottesdienst ab  bzw. schicken Sie die Anmeldung per Post,  per Fax  ( 030-20269 130 ), oder auch gerne per e-mail: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it  

 

Eine Woche vor dem Sommerfest nehmen wir mit allen Helferinnen und Helfern Kontakt auf.

 

Bis dahin herzliche Grüße, Ihr Vorbereitungsteam


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Küsterei.

 

Neuer Taufkurs

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tauf-und_traukirche.jpgm Februar beginnt ein neuer Taufkurs. Wer sich gern genauer mit dem christlichen Glauben auseinandersetzen möchte, wer immer schon mal wissen wollte, warum wir Abendmahl feiern oder was es mit den Geboten auf sich hat, der ist herzlich eingeladen, sich sieben Wochen lang in einer kleinen Gruppe zu treffen und all das zu erfahren. Wir lesen miteinander die Bibel, diskutieren und klären, lernen und singen. Es gibt sieben Abendtermine und einen Samstagvormittag zum Abschluss. Wer möchte, kann dann in einem feierlichen Gottesdienst in der Osternacht getauft werden. Der Kurs startet am Dienstag, den 10.2. um 19.00 Uhr. Die weiteren Termine sind: 19.2.; 26.2.; 5.3.; 12.3.; 19.3.; 26.3. jeweils 19:00 Uhr und 28.3. 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr, jeweils Gemeinderaum I.


Evangelisches Lehrhaus

Es geht weiter! In diesem Jahr wollen wir uns kontinuierlich und vertieft mit einer biblischen Schrift auseinander setzen. Es wird um das Markusevangelium gehen. Wir werden es auf eine Weise lesen, die innerbiblische Bezüge herstellt, die Implikationen und Wirkungen untersucht und die sich der Relevanz für unser Glauben und Leben annähert. Ich freue mich auf unsere Gespräche. Wir treffen uns in diesem Jahr immer einmal im Monat am Samstagvormittag. Beginn ist der 21.2. um 10:00 Uhr, Gemeinderaum I.
 

„Herr Jesu Christ, wahr‘ Mensch und Gott“…

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„Herr Jesu Christ, wahr‘ Mensch und Gott“ ist ein Kirchenlied, das als Grundlage zur gleichnamigen Kantate dient. Durch Bachs Meisterschaft wird eine enge Verknüpfung zum Evangelium geschaffen. Schon im Eingangschor wird mit der Hinzufügung des Liedes „Christe, du Lamm Gottes“ der Bogen in die Vorfastenzeit geschlagen. Dieser taucht auch im „Kyrie“ der Messe in F auf, das im gleichen Gottesdienst musiziert wird. Mit einer ungewöhnlichen Orchestrierung sind die Sterbeglocken einer Arie hörbar und die unübliche formale Gestaltung einer anderen Arie verdeutlicht den Kontrast von der Zerstörung der Welt und der Aussicht auf die Erlösung der Gläubigen. Zu hören im Kantatengottesdienst am 15. Februar um 10 Uhr.              

 

Keiner soll verloren gehen - Wege für junge Menschen aus dem radikalisierten Islam

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Am Mittwoch, den 14.Januar um 19 Uhr findet im Gemeinderaum I ein Gespräch mit Ahmad Mansour statt, dem diesjährigen Moses-Mendelssohn-Preisträger, zu dem wir hiermit einladen möchten.

 

Warum radikalisieren sich Jugendliche? Wie kann man ihnen und ihren Familien helfen? Über diese gerade sehr aktuellen Fragen möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und freuen uns, mit Ahmad Mansour einen sachkundigen Gesprächspartner im Berliner Dom begrüßen zu können.

 

Das Projekt Hayat unterstützt muslimische Jugendliche und ihre Angehörigen beim Weg aus der Radikalisierung. Sie engagieren sich in der Präventionsarbeit gegen Antisemitismus und Unterdrückung im Namen der Ehre. Ahmad Mansour, der mit diesem Projekt eng verbunden ist, kennt aus eigener Erfahrung den Halt und das Selbstvertrauen, die Jugendliche in den Botschaften eines fundamentalistischen Glaubens finden können. Aber er hat es geschafft, sich aus diesem engen Weltbild zu befreien. Mit seiner Arbeit unterstützt er nun Jugendliche, die sich ebenfalls auf diesem Weg befinden. Ahmad Mansour stammt aus einem arabischen Dorf in der Nähe Tel Avivs und lebt heute in Berlin. Der studierte Diplom-Psychologe plädiert in seinen Veröffentlichungen  für eine innere Reform und Aufklärung des Islam. Für seine Arbeit hat Ahmad Mansour 2014 den Moses-Mendelssohn-Preis des Berliner Senats erhalten.

 

Mittwoch, 14. Januar 2015, 19 Uhr, Gemeinderaum I

 

 

Shanti Leprahilfe dankt der Domgemeinde

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Anfang November hat Marianne Grosspietsch im Dom einen Vortrag über ihren Verein Shanti Leprahilfe gehalten, die die Domgemeinde seit Jahren unterstützt. Allen, die nicht dabei sein konnten, möchte sie hier den Verein noch einmal vorstellen:

In den Dörfern im Himalaya verursacht Lepra existentielle Angst. Zunächst verbergen die Betroffenen die ersten Anzeichen sorgfältig, die weißen Flecken und die Gefühllosigkeit der umgebenden Haut verursachen keine Schmerzen. Erst wenn sich die Finger und Zehen zu Krallen verkrümmen, wird die Krankheit im Dorf ruchbar und die Nachbarn vertreiben den Betroffenen mit Stockschlägen und Steinwürfen. In ihrer Not schlagen sich die meisten Betroffenen in die Hauptstadt Katmandu durch, zum größten Tempel nach Pashupatinath. Hier sitzen sie in langen Reihen und betteln um ihren Lebensunterhalt.

 

Foto: Sangita und ihre Leihoma Champa

 

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Einlasskarten für Heiligabend

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Auch in diesem Jahr ist es wieder möglich, Sitzplätze für die ersten beiden Christvespern um 14.30 Uhr und um 16.30 Uhr zu reservieren (zwei Karten je Gemeindemitglied). Nur mit diesen Karten erfolgt der Eintritt in den Dom über den Eingang zum Domshop von der Karl-Liebknecht-Straße aus. Die Plätze für die Gemeinde müssen spätestens eine halbe Stunde vor Beginn der Versper eingenommen worden sein.

 

Aufgrund der angespannten Personalsituation in der Küsterei möchten wir Sie darum bitten, die Einlasskarten, wenn möglich, per Mail ( This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it ) zu bestellen. Wir schicken Ihnen diese dann gerne zu.

 

 

Neuer Glaubenskurs startet im Januar

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Auch 2015 bieten Domprediger Thomas C. Müller und das Team der engagierten Ehrenamtlichen wieder einen Glaubenskurs an. Auf fünf Abende konzentriert vermittelt der Kurs den Kern des christlichen Glaubens. Jedes Treffen dauert von 19 bis 21.30 Uhr und beginnt mit einem gemeinsamen Abendessen. Falls auch Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte verbindlich für alle fünf Abende bis zum 10. Januar im Gemeindebüro an.  Teilnehmerbeitrag: 10 Euro.
 

80 Jahre Barmer Theologische Erklärung

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1914, 1939 – das Jahr 2014 ist ein Gedenkjahr, in dem die Weltkriege nahe rücken und damit auch die Frage nach der Stellung der Kirche zu den Ereignissen der Zeit. Die Barmer theologische Erklärung aus dem Jahr 1934 spielt dabei eine besonders herausgehobene Rolle. In ihr hat die erste Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche in Barmen über ihre konfessionellen Grenzen hinweg zum ersten Mal deutlich gegen die Ideologie des Nationalsozialismus und der sogenannten »Deutschen Christen« Stellung bezogen. Der Vortrag wird neben den geschichtlichen Hintergründen auch die Aktualität der Barmer theologischen Erklärung in der Gegenwart aufzeigen. Dr. Martin Evang ist seit 2013 theologischer Referent der Union der Evangelischen Kirchen in Hannover.
Mittwoch, 5. November, 19.30 Uhr
Sophie-Charlotte-Saal, Zugang über Portal 2

 

Adventschatz gesucht

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kerzen.jpgWir suchen die schönsten Adventsschätze, d.h. ausgefallene Lieder, die in Ihrer Familie schon immer gesungen werden, Geschichten, die Sie sich seit Generationen erzählen, Rezepte, die man so nirgends finden kann. Welche Tradition hat die Oma schon immer gepflegt, gibt es ein Buch, das Sie durch die Adventszeit begleitet und das Sie empfehlen können, was sagt der ‚Kindermund‘ Ihrer Familie über die Wochen vor Weihnachten? Schreiben Sie alle dies auf und schicken Sie es uns.


Was wir damit vorhaben? Wird nicht verraten. Nur so viel: Unter allen Einsendungen verlosen wir 1x2 Karten für das Lucia-Konzert am 15.12.2014


Bitte alle Adventsschätze an This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it senden. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2014.

 

1. Basar für Flüchtlinge

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tauf-und_traukirche.jpgAm Wochenende des Erntedankfestes, dem 04. Und 05. Oktober, findet in diesem Jahr unser caritativer Basar zum ersten Mal in der Tauf- und Traukriche statt. Er soll die Tradition unserer Adventsbasare neu aufnehmen.

Zweck des Basares ist die Hilfe für Verfolgte und Flüchtlinge. In der Vergangenheit hatten wir stets die Shanti Leprahilfe unterstützt, jedoch scheint uns angesichts der jetzigen Situation, die ihren Widerhall auch in unserer Stadt in so dramatischer Weise findet, eine Orientierung dorthin gegeben. Nicht zuletzt hat sich der Dom schon im vergangenen Herbst dieser Aufgabe mit einer eindrucksvollen Kunstinstallation verpflichtet.

So bitten wir Sie zu diesem Zweck Altes und Edles, Feines und Schönes zu spenden. Auch um die in jedem Jahr sehr begehrten Kuchen, möchten wir bitten. Und um alle diese Dinge auch verkaufen zu können, bitten wir auch noch um Ihre Mithilfe.

Ihre Sachspenden können Sie zu den Öffnungszeiten in der Küsterei oder beim Pförtner abgeben. Ihre Kuchenspenden nehmen wir gerne am Sonnabend, dem 04. Oktober ab 09:00 Uhr im Gemeinderaum I, am Sonntag, dem 05. Oktober vor dem Hauptgottesdienst, ebenfalls im Gemeinderaum I an, oder Sie vereinbaren einen Terminmit mir, der Ihnen passt.

Wenn Sie selbst mithelfen wollen, wenden Sie sich bitte auch an mich, Torsten Klee This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it ,  oder auch an unsere Küsterei, die Ihr Angebot weiterleitet.

 

Brot und Wein: »Wir sehen schon die Lichter«

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Die evangelische Ordensfrau und Pfarrerin Katharina Schridde ist Autorin von zahlreichen Büchern zur Spiritualität. Sie gehört in Berlin der Weggemeinschaft Solentiname an, die sich der Schriftbetrachtung, dem Gottesdienst und der Solidarität mit den Armen in gesellschaftspolitischem Engagement verpflichtet weiß. Katharina Schridde wird über die Weggemeinschaft Solentiname und ihre Motivation berichten. So können wir im Gespräch der Frage nachgehen, welche Impulse davon für eine gelebte christliche Spiritualität heute für uns ausgehen können. Gast: Katharina Schridde

Mittwoch, 15. Oktober, 20 Uhr, Sophie-Charlotte Saal

 

Kurswochenende „Lebensgespräch mit Gott“ am 20./21. September

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glauben.jpgSeit zwei Jahren findet der Kurs „Lebensgespräch mit Gott“ statt -bisher in der Form von fünf Abenden. Diejenigen, denen es nicht möglich war, die Abendtermine wahrzunehmen, haben jetzt die Möglichkeit an einem Kurswochenende teilzunehmen. Domprediger Thomas C. Müller und Kontemplationslehrerin Prof. Dr. Martina Lewkowicz werden an zwei zusammenhängenden Tagen (Samstag und Sonntag, den 20. Und 21.9.) jeweils von 14-17.30 Uhr in die lange vergessenen altkirchlichen Traditionen des Herzensgebetes und der geistlichen Schriftbetrachtung einführen.

 

Eingeladen sind an christlicher Spiritualität Interessierte, die sich auf den Weg der Erprobung geistlicher Übungen und der Begegnung mit dem lebendigen biblischen Wort machen wollen. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt. Die Anmeldung sollte erfolgen, wenn die Teilnahme an beiden Kurstagen gewährleistet ist.

 

Bitte melden Sie sich bis zum 10. September schriftlich (über die Domküsterei) oder per Email unter Angabe von Name, Adresse, Telefon und Mailadresse an: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it

 

Frauen im Stammbaum Jesu

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Alle, die gerne über biblische Texte reden, lädt Pfarrerin Birte Biebuyck am 7. Juli wieder zum „Evangelischen Lehrhaus“ in den Gemeindesaal II. Dieses Mal geht es um die Frauen im Stammbaum Jesu. Gelesen wir im Buch Ruth, einer poetisch, theologisch vielschichtigen und hintersinnigen Erzählung aus der Zeit der Richter in Israel. Zudem sollen die Teilnehmer erkunden, wie Tamar es geschafft hat, eine der Stammmütter Jesu zu werden und wie beide miteinander zusammenhängen?
 
Montag, 7. Juli, 20:15 Uhr im Gemeinderaum II

 

Gemeindeaussflug nach Mirow

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Liebe Gemeindemitglieder!

Dies ist die herzliche Einladung zu unserem diesjährigen Ausflug, der uns, wie schon im Mai-Dom Blick angekündigt, am 6. September nach Mecklenburg führen wird. Wir reisen dieses Mal nach Mirow, in die Nähe des Müritzsees. Vermutlich kennen nur wenige diesen hübschen Ort, der einen Besuch wert ist.
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Mirow hat verschiedene Sehenswürdigkeiten zu bieten: ein Barockschloss auf einer Insel, das im 18. Jhd. eine Nebenresidenz der Herzöge von Mecklenburg-Strelitz war. Aus diesem Geschlecht stammt auch Königin Luise, die Gattin König Friedrich Wilhelms III.

Wir werden uns die Schlosskirche ansehen-  eine Johanniterkirche mit Fürstengruft - und den Turm und dort unsere Andacht halten.

Bei einer 5 – Seenfahrt zum Leppinsee ins Seerosenparadies können wir uns an der schönen Landschaft erfreuen und „nebenbei“ auch Kaffee trinken.


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Anmeldestart für neuen Konfikurs

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Die neue Konfirmandenzeit beginnt im September und endet mit der Konfirmation am 17. April 2016. Alle Mädchen und Jungen, die am 31. Oktober 2016 14 Jahre alt sind, können sich jetzt verbindlich bis zum 1. August anmelden. Domprediger Michael Kösling und die begleitenden Teamer stellen das Konzept und die inhaltliche Ausrichtung der Konfirmandenzeit an einem offenen Informationsabend am 26. Juni um 19:30 im Berliner Dom, Sophie-Charlotte-Saal vor. Um Anmeldung zu diesem Abend wird gebeten.

Informationsabend zur Konfirmandenzeit: 26. Juni, 19:30 Uhr, Sophie-Charlotte-Saal
Anmeldung: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it
Informationen: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it

 

Sommerfest der Domgemeinde am 21. Juni 2014

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sommerfest.jpgWir feiern ab 18.45 Uhr – Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen! Bei gutem Wetter treffen wir uns an der Spree, bei Regen verlegen wir unser Fest in den Ausstellungsraum hinter der Hohenzollerngruft. Vom Grill gibt es Rostbratwürste und verschiedene Steaks sowie diverse Getränke wie z. B. Kaffee, Tee, Wasser und Säfte. Ein geringes Entgelt erbitten wir für Würste, Steaks, Wein und Bier – alles andere ist wie immer kostenlos.


Zu einem fröhlichen Fest gehört natürlich auch ein möglichst vielseitiges Buffet. Hierbei brauchen wir Ihre Hilfe. Wir freuen uns über Salate, Fingerfood aller Art, Kuchen, Desserts und, und ...! Die Ankündigung Ihrer Teilnahme ist für unsere Planung wichtig. Wenn es Ihnen möglich ist, etwas zum Gelingen des Festes beizutragen, rufen Sie an oder schicken Sie uns bitte eine Mail an: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it

 

Schäfchenalarm am Hirtensonntag

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schfer.jpgDer Kindergottesdienst am Hirtensonntag, den 4. Mai wird garantiert ein ziemlich unruhiger und wilder. Schäfer Knut Kucznik aus dem brandenburgischen Dorf Altlandsberg bringt vier seiner gerade geborenen Schäfchen mit in den Dom. Wer sich traut, darf die weichen, weißen Wollknäuel streicheln und sogar auf den Arm nehmen. Als hätten seine Eltern geahnt, dass ihr Sohn Knut einmal Schäfer wird, haben sie ihm einen besonderen Taufspruch mit auf den Weg gegeben: Psalm 23 – Der Herr ist mein Hirte.

Hirten gehören zu den ältesten Berufen der Menschheit. Doch leider ist auch diese Traditionsarbeit heute immer stärker bedroht. Dabei leisten Schäfer einen ausgesprochen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Natur, wie wir sie kennen und lieben. Die Tiere trampeln Deiche fest, kürzen Almwiesen, sodass der Schnee im Winter nicht so schnell ins Rutschen gerät, verhindern, dass geschützte Biotope langsam mit Wald zuwuchern.

 

Krokodil für Kinder

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krokodil_cover_bo.jpgViele Kinder stellen sich immer dieselben Fragen, wenn sie in der Kirche sind. Zum Beispiel, was die Buchstaben über dem Mann an dem Kreuz bedeuten, was eine Sakristei ist oder warum der Altar wie ein Tisch aussieht?  All diese Fragen werden in dem gerade erschienenen Buch „Das Krokodil unterm Kirchenturm“ beantwortet- geschrieben von  Petra Bahr, Mutter und Kulturbeauftragte der EKD.


Flo, ein kleines Mädchen, stellt ihrem roten Krokodil Richard Fragen rund um das Thema Kirche -  von A  - wie Altar bis Z  - wie Zahlen.  Wer will, kann entweder das ganze Buch lesen oder sich nur einen Buchstaben aussuchen. Die Illustrationen von Imke Trostbach veranschaulichen jeden Buchstaben und seine Erklärung und regen zum Lachen an. So setzt sich das rote Krokodil bei F- wie Feste zum Beispiel in den Erntedankkorb und frisst eine Birne.  Bei D verkleidet es sich als Drache oder bringt bei Y seine muslimische Freundin Yasemin mit.


Das Krokodil unterm Kirchturm – was passiert in der Kirche?

Für Kinder ab 4 Jahre
Von Petra Bahr
Edition chrismon
Preis: 12,90€

ISBN: 978-3-86921-213-5

 

Bücher für die Bahnhofsmission

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bahnhofsmission_kaffee1.jpgAm 24. Und 25. Mai werden wir zum ersten Mal in den Arkaden einen Bücherbasar veranstalten. Mit diesem zusätzlichen Basar wollen wir ein Berliner Hilfsprojekt unterstützen.


Nach einem eindrucksvollen Besuch am ersten Advent, bei dem wir das übriggebliebene Essen der Adventsfeier abgegeben hatten, war auch die Idee, die Bahnhofsmission im Bahnhof Zoo mit dem Basar zu unterstützen, geboren. Die Bahnhofsmission ist Teil der Berliner Stadtmission und sieht sich als Anlaufstelle für in Not  geratene Menschen. Hier erhalten Sie Essen, Kleidung und wenn gewünscht auch ein Gespräch. Jeden Tag wird dieses Angebot von etwa 600 Menschen in Anspruch genommen. Fast alle Mitarbeiter sind ehrenamtliche engagiert.


Wir  wollen am 24. Mai ab 12:00Uhr und am 25. Mai nach dem Gottesdienst jeweils bis 18:00 Uhr gebrauchte Bücher aus unseren Beständen in den Arkaden verkaufen. Zur Unterstützung möchten wir Sie um Ihre Hilfe bitten.


Kinderbücher und Musikalien sind in unserem Bestand schlecht vertreten, verkaufen sich jedoch besonders gut. Wenn Sie solche Bücher spenden möchten, können Sie sie gern beim Pförtner oder in der Küsterei abgeben.


Falls Sie Zeit und Lust haben mitzuhelfen, fragen Sie doch in der Küsterei nach unserem Einsatzplan.

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