Pressemitteilungen

Alle 25 Jahre staubwischen – großer Frühjahrsputz der Sauerorgel

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Einladung zum Presse- und Fototermin:


Abgesackte Prospektpfeifen, brüchiges Leder an den Bälgen, verschmutzte Holzoberflächen am Äußeren des Instrumentes – unsere große Sauerorgel braucht dringend eine Schönheitsreparatur. Ab dem 15. Januar bis zum 23. Februar stehen deshalb umfangreiche Reparaturarbeiten für die Orgel auf dem Plan. Die Gesamtkosten belaufen sich auf cirka 100.000 Euro.

Ab dem 15. Januar wird die komplette Orgel eingerüstet und schweigt für ein paar Wochen. Holzrestauratoren entfernen den Staub und lackieren während dieser Zeit die äußeren Holzflächen des Instrumentes mit dünnem Schellack, reinigen alle Vertäfelungen, Türen, Schnitzereien und vergoldeten Teile. Die letzte Reinigung dieser Art ist mehr als 25 Jahre her. Parallel tauschen die Spezialisten der Orgelbaufirma W. Sauer aus Frankfurt/ O. das brüchig gewordene Leder der Bälge aus.

Damit Sie sich von den Arbeiten einen Eindruck verschaffen können, laden wir Sie zum Pressetermin auf die Orgelempore ein.

Die Orgelbauer entfernen bei dem Pressetermin ein cirka drei Meter hohe Pfeife aus dem Orgelprospekt und verladen diese auf einen LKW. Die Holzrestauratoren reinigen und lackieren einen Teil der wertvollen Holzoberfläche. Sie haben zudem die Möglichkeit, Interviews zu führen.

Wann: Dienstag, den 23.1.2018, 10 Uhr, Einlass über den Pförtner am Portal 2

Wo:  Orgelempore der großen Sauerorgel

Interviewpartner:    Orgelbauer der Firma W. Sauer aus Frankfurt/ O., Holzrestauratoren Aileen Laska, Bert-Uwe Hellbing und Thomas Braun, Domorganist Andreas Sieling

Während der Restaurierungsarbeiten muss die Sauerorgel schweigen. Die musikalische Begleitung der Gottesdienste spielen die Organisten in diesen Wochen auf der kleinen Wegscheide-Orgel, die im Altarraum aufgestellt wird.           

 

Foto: Maren Glockner


Save the date: Am 6. Juni 2018 jährt sich die Wiedereinweihung des Berliner Domes und der großen Sauerorgel zum 25. Mal.


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Januar 2018 - Start neuer Glaubenskurs ‚Warum Glauben?‘

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Zum sechsten Mal findet von Januar bis März 2018 der Glaubenskurs mit Domprediger Thomas C. Müller im Berliner Dom statt. Er eignet sich besonders für Fragende, Suchende, Neueinsteiger und für Menschen, die ihren Bezug zum Glauben verloren haben, aber sich noch einmal mit ihm auseinander setzen wollen.

Bei Interesse melden Sie sich bis zum 17. Januar für alle sechs Abende unter This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it an. Der Teilnehmerbeitrag für den gesamten Kurs beträgt 15 Euro.

Hier der Kurs im Überblick:


24. Januar 2018 Grenzen-los glauben – Glauben in den Begrenzungen des Lebens
31. Januar 2018 Beziehungsreich glauben – Der Mensch und das Du Gottes
07. Februar 2018 Geleitet glauben – Glaubensbekenntnis als Hilfe

14. Februar 2018 Glauben wagen – Gottesdienst zu Aschermittwoch
21. Februar 2018 Verantwortungsvoll glauben – Maßstäbe, die bleiben
28. Februar 2018 Begleitet glauben – Formen gelebten Glaubens


 

 

Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen in und um den Berliner Dom während der Weihnachtsfeiertage

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Laut dem Recherchenetzwerk Deutschland (RND) stand der Berliner Dom im Dezember 2016 ebenfalls im Visier des Attentäters vom Breitscheidplatz Anis Amri. Das Recherchenetzwerk beruft sich dabei auf vorliegende Unterlagen der ermittelnden Generalsbundesanwaltschaft und des BKA.


„Wir tun alles dafür, dass sich unsere Besucherinnen und Besucher nicht nur an Heiligabend und den Feiertagen im Berliner Dom sicher und wohlfühlen“, erklärt dazu Dom-Geschäftsführer Lars-Gunnar Ziel. Aktuell stimmt der Berliner Dom - wie schon 2016 - die umfassenden Sicherungsmaßnahmen rund um das Gebäude während der kommenden Feiertage eng mit der Berliner Polizei ab.


Bereits direkt nach dem Anschlag am 19. Dezember 2016 hat der Berliner Dom seine Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Sie gelten auch für die kommenden Weihnachtsfeiertage.

Besucherinnen und Besucher mit große Taschen, Reiserucksäcken und Koffern dürfen diese nicht mit in den Berliner Dom nehmen. Die Bestimmung gilt seit dem 19.12.2016 durchgehend. Zudem wurde als direkte Konsequenz des Anschlages der hauseigene Sicherheitsdienst personell aufgestockt.


 
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