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Singspiel reloaded - Martinstag mit sprechender Laterne

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Seit mittlerweile elf Jahren gestaltet der Staats- und Domchor im November das Singspiel ‚Martins Mantel‘ im Berliner Dom. In diesem Jahr bringt das Ensemble eine völlig neue Fassung auf die Bühne: Das Spiel vom heiligen Martin.

Neben den bekannten Rollen des Martin von Tours und des Bettlers treten erstmals eine sprechende Laterne, ein sprechendes Schwert und zwei sprechende Mantelhälften auf. Die Jungs des Staats- und Domchores singen dazu altbekannte und neue Lieder. Wie in den vergangenen Jahren dürfen die Besucher wieder kräftig mitsingen. Das Singspiel endet um 18 Uhr mit einem gemeinsamen Laternenumzug zum Gendarmenmarkt. Der Eintritt ist frei.

Für erwachsene Fans des Staats- und Domchores steht am selben Abend ein hochkarätiges Konzert auf dem Programm: Das Requiem von Gabriel Fauré und weitere Stücke von Desmarest, Schumann und Messiaen. Die Karten kosten zwischen 5,- und 25,- Euro und sind an der Kasse des Berliner Domes oder telefonisch unter 20269-136 zu erhalten.

DAS SPIEL VOM HEILIGEN MARTIN
Samstag, 11. November 2017, 17:00 Uhr
Probe der gemeinsamen Lieder, um 16:45 Uhr
Laternenumzug zum Gendarmenmarkt, ab 18:00 Uhr
nach Motiven aus dem Mysterienspiel le Mystère de Saint Martin von Andrieu de la Vigne (1496),
neu eingerichtet für den Staats- und Domchor Berlin von Anserium Gänserich (2017)
Knaben des Staats- und Domchores Berlin
Hauptstadtblech, sowie Harfe, Flöte und Eunuchentröte
Domprediger Michael Kösling und Konfirmanden des Berliner Domes
Leitung: Kai-Uwe Jirka / Johannes Stolte
Der Eintritt ist frei

GABRIEL FAURÉ: REQUIEM

Samstag, 11. November 2017, 20:00 Uhr
Staats- und Domchor Berlin, Kammerorchester
Leitung: Kai-Uwe Jirka
Karten: 5,- bis 25,- Euro


 

 

Reformationstag - ein Tag zum Feiern im Dom

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Den diesjährigen Reformationstag feiert auch der Berliner Dom in ganz besonderer Weise. Bereits morgens um 10:00 Uhr findet ein festlicher Gottesdienst  mit viel Musik im Dom statt. Die Berliner Domkantorei unter der Leitung von Tobias Brommann singt Ausschnitte aus Albert Beckers Reformationskantate und Felix Mendelssohn Bartholdys ‚Lobgesang‘. Reverend Tricia Hills, Canon unserer Londoner Partnerkirche St. Pauls, ist seit 2014 in ihrem Amt und wird zum ersten Mal zu Besuch am Berliner Dom sein und die Predigt halten Domprediger Thomas C. Müller und Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann halten die Liturgie.

Um 18 Uhr findet eine Liedandacht zu „Ein feste Burg ist unser Gott“ statt, die von den Bläsern des Landeskirchlichen Posaunendienstes unter der Leitung von Landesposaunenwartin Barbara Barsch begleitet wird.

Ein ganz besonderes Konzert beschließt diesen Tag im Berliner Dom. Domorganist Andreas Sieling spielt im Rahmen seiner Reihe 'Das Bachprojekt' an diesem Abend ab 20 Uhr Werke zum Thema Bach und Luther. Das Konzert ist Teil der Reihe 'Das Bach-Projekt' von Domorganist Andreas Sieling.

Es ist bekannt, dass sich der Thomaskantor intensiv mit Martin Luther beschäftigte. Bach besaß gleich zwei Gesamtausgaben seiner Schriften. Die meisten der 37 Lieder Martin Luthers hat Bach vertont. In diesem Konzert steht die sogenannte »Kleine Orgelmesse« aus dem »Dritten Theil der Clavierübung« im Mittelpunkt. Diese Sammlung enthält Choräle, die einerseits die reformierte Liturgie umfassen (»Kyrie, Gott Vater in Ewigkeit«, »Christe, aller Welt Trost«, »Kyrie, Gott Heiliger Geist« und »Allein Gott in der Höh‘ sei Ehr‘«) und andererseits auf die sechs Hauptstücke von Martin Luthers Katechismus Bezug nehmen (Zehn Gebote, Credo, Gebet, Taufe, Buße und Abendmahl). Die meisten Liedmelodien stammen von Martin Luther selbst.

Dienstag, 31. Oktober 2017, 20 Uhr
Das Bach-Projekt
Johann Sebastian Bach: Das Orgelwerk
III. Bach und Luther

10,- Euro / ermäßigt 6,- Euro

 

Musikalische Leckerbissen mit der Domkantorei

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Domkantor Tobias Brommann hat mit seiner Berliner Domkantorei zum Abschluss des Reformationsjubiläums zwei wunderbare Stücke einstudiert, die etwas weniger bekannt aber dennoch großartig sind: am 4. November erklingen im Berliner Dom Albert Beckers Reformationskantate und Mendelssohns Lobgesang.


Albert Becker (1834-1899) schrieb seine Reformationskantate zum Lutherjubiläum 1883. Der Choral „Ein feste Burg“ zieht sich durch die Kantate, in der es um Anfechtungen und vor allem um den Halt im Glauben an Gott geht. Das üppig besetzte Werk Beckers (Nachfolger von Mendelssohn als  Leiter des königlichen Domchores) überrascht mit vielen zarten Farben, aber auch einem strahlenden Tutti mit einem dankbaren Part für den Chor. Felix Mendelssohn Bartholdys Sinfoniekantate „Lobgesang“ verwendet Texte aus der Bibel in der Übersetzung Luthers, der damit ein Vermittler wird und durch seine Sprache indirekt die wunderbare Musik inspiriert hat. Beide Werke werden mit großer Orchesterbesetzung präsentiert und sind ein echter musikalischer Leckerbissen.

 

Samstag, 4. November 2017, 18 Uhr
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Sinfoniekantate Lobgesang op. 52
Albert Becker (1834-1899): Reformationskantate

Christina Roterberg, Sopran - Britta Süberkrüb, Alt
Michael Zabanoff, Tenor - Jonathan de la Paz Zaens, Bass
Berliner Domkantorei / Barockorchester „Aris & Aulis“
Karten: 9,- bis 32,- €

Im Gottesdienst am Ewigkeitssonntag erklingt das Requiem von Gabriel Fauré.
Sonntag, 26. November 2017, 10 Uhr: Gottesdienst mit Chor und Orchester
Gabriel Fauré: Requiem op. 48
Barbara Berg, Sopran - Tye Maurice Thomas, Bariton
Berliner Domkantorei / Barockorchester „Aris & Aulis“


 
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