Pressemitteilungen

Ökumenischer Gottesdienst für Schüler, Lehrer, Angehörige, Hinterbliebene

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Gedenken an die Opfer des Terroranschlages in Nizza, unter Beteiligung eines Imams
Montag, 18. Juli 2016, 13 Uhr im Berliner Dom


Zu einem Trauergottesdienst für die Opfer des Terroranschlags in Nizza am Montag, dem 18. Juli 2016, um 13 Uhr laden auf Initiative des Landes Berlin, das Erzbistum Berlin und die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) in den Berliner Dom ein. Die Einladung richtet sich an die Schülerinnen und Schüller, die Lehrerinnen und Lehrer aller zehn Berliner Schulen und deren Familien, die zum Zeitpunkt des Anschlags in Nizza waren sowie an alle Berlinerinnen, Berliner und Berlinbesucher.

 

Der Gottesdienst soll den Schülerinnen und Schülern Raum geben, die Ereignisse in Frankreich zu verarbeiten, der Toten zu gedenken und die Klage über Terror und Gewalt vor Gott zu bringen. Schülerinnen und Schüler werden Kerzen im Gottesdienst anzünden.


Der Gottesdienst wird geleitet von Propst Dr. Christian Stäblein, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Weihbischof Dr. Matthias Heinrich, Erzbistum Berlin, sowie von Pfarrer Michael Kösling, Berliner Dom. Der Imam Kadir Sanci vom House of One wird eine Kerze entzünden und ein Gebet sprechen.


Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland, Senator Frank Henkel und Senatorin Sandra Scheeres und weitere Vertreterinnen und Vertreter des Senats werden kommen. Der Regierende Bürgermeister wird im Anschluss an den Gottesdienst ein Wort an die Gottesdienstgemeinde richten.
Es wird ein Kondolenzbuch ausliegen.

Hinweise für Medienvertreter:
Medienvertreter bitten wir, Ihr Kommen vorab bei der Pressestelle der EKBO anzumelden.
Der Einlass ist am Portal 11 an der Spreeseite des Domes von der Karl-Liebknecht-Straße aus.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Heike Krohn-Bräuer, Pressesprecherin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Mobil: 0172 / 102 62 40, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

Stefan Förner, Pressesprecher des Erzbistums Berlin, Mobil: 0179 / 591 23 32
Daniela Augenstein, Senatssprecherin, Telefon: (030) 9026 – 3200, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

Israelsonntag erstmals mit Rabbinerin

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Mittlerweile ist es schon Tradition am Berliner Dom, dass am Israelsonntag ein Rabbi auf der Kanzel steht, in diesem Jahr, dem 31. Juli, ist es eine Rabbinerin.


Alina Treiger aus Oldenburg wird abends um 18 Uhr im Gottesdienst predigen. Treiger ist seit dem zweiten Weltkrieg die erste in Deutschland ordinierte Rabbinerin und die zweite Rabbinerin überhaupt, die in Deutschland ausgebildet worden ist. Sie stammt  ursprünglich aus der Ukraine und arbeitet mittlerweile als Rabbinerin in Oldenburg. Neben ihrer Muttersprache Ukrainisch spricht sie Russisch, Hebräisch, Englisch und Deutsch.


Ebenfalls am Israelsonntag, bereits morgens um zehn Uhr, ist der EKD-Ratsvorsitzende Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm im Gottesdienst zu Gast.

 

7 Orte, 14 Erzählerinnen, 1 Thema: Die Bibel

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1. Bibelerzählabend im Berliner Dom

Die Bibel steckt voller Geschichten von Hass, Intrigen, Leidenschaft und Liebe. Beim ersten Bibelerzählabend im Berliner Dom am 9. Juli 2016 um 20 Uhr bekommen die Zuhörer diese Geschichten einmal völlig neu zu hören. 14 ausgebildete Bibelerzählerinnen erzählen frei und interpretieren die altbekannten Themen auf ihre Weise. Die Geschichten sollen zum Zuhören anregen, zum Nachdenken und vor allem zum Weitererzählen.

Bei diesem 1. Bibelerzählabend verteilen sich Erzählerinnen und Zuhörer auf sieben verschiedene Orte im ganzen Dom. Es gibt Geschichten auf der Kaiserempore, im Kaiserliches Treppenhaus, in der Tauf- und Traukirche, auf der Südempore und hinter der goldenen Apostelschranke. Jede Geschichte dauert 15 Minuten, dann erklingt Musik und die Besucher können zu einem anderen Erzählort wechseln.

Der Eintritt kostet 7,- Euro.

 
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