Pressemitteilungen

Rapper Samy Deluxe & Countertenor Valer Sabadus im Dom

samy_deluxe_im_berliner_dom_-_klein.jpg  ‚CONTINUUM‘  - der musikalische Höhepunkt des Leibniz-Jahres 2016

Barock-Arie trifft auf Sprechgesang – dieses Crossover-Konzert hat es so im Berliner Dom noch nicht gegeben.

Am 300. Todestag von Gottfried Wilhelm Leibniz präsentiert Rapper und Poet Samy Deluxe gemeinsam mit Countertenor Valer Sabadus und dem Barockensemble Musica Alta Ripa das musikalische Highlight des Leibniz-Jahres 2016 im Berliner Dom: ‚CONTINUUM‘.  Bei dem Crossover-Konzert verdeutlicht Countertenor Sabadus die Gedankenwelt Leibniz‘ durch Arien seines Zeitgenossen Händel. Herr Sorge, alias Samy Deluxe, transportiert mit eigenen Worten die Gedankenwelt des Philosophen aus dem Jahr 1716 ins Jahr 2016. Herr Sorge ist das Alter Ego von Samy Deluxe, einem der besten und erfolgreichsten deutschen Rapper. Aktueller elektronischer Sound unterstreicht die Gültigkeit der Ideen.

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) war Philosoph, Mathematiker, Historiker und einer der wichtigsten Vordenker der Aufklärung. Viele seiner Aussagen sind heute aktuellen denn je. Die Inszenierung CONTINUUM beschäftigt sich mit seinen zentralen Ideen zu Vernunft, Tod und Vollkommenheit.

Montag, 14. November 2016, 20 Uhr

CONTINUUM

Herr Sorge alias Samy Deluxe, Rap
Valer Sabadus, Countertenor

Jan van der Toorn, elektronische Musik
Musica Alta Ripa

Karten 9,- bis 45,- Euro, ohne VVK- Gebühr über die Konzertkasse des Berliner Domes: 030 20269-136.

Foto  (c) Frank Dursthoff

 

 

Biker im Dom

bikerpfarrer_bernd_schade.jpgBernd Schade ist Pfarrer im Krankenhaus des Maßregelvollzugs und Motorradpfarrer der Landeskirche. Am 9. Oktober, um 13 Uhr feiert er einen Motorradgottesdienst im Berliner Dom.


„In dem Gottesdienst geht es vor allem darum“, so Schade „dass wir an die vielen tödlich Verunglückten des letzten Jahres erinnern wollen“. Das Thema Tod steht dieses Jahr im Fokus. Im Gottesdienst werden deshalb die Namen sämtlicher Toten verlesen, der „heiligste Moment im ganzen Gottesdienst“ findet Schade.


Vor dem Gottesdienst versammeln sich die Biker auf dem Olympischen Platz, in der Nähe des Olympiastadions und fahren gemeinsam durch die Stadt zum Berliner Dom.

 

Foto: Privat

 

Krabat oder die Schwarze Mühle

krabat.jpg
Die Jungen und Männer des Staats­ und Domchores und die Mädchen der Sing­-Akademie zu Berlin bringen den Jugendbuchklassiker ‚Krabat‘auf die Bühne.


Die berühmte Geschichte von Ottfried Preußler spielt in der Lausitz und handelt von dem 14jährigen Waisenjunge Krabat, der Lehrling bei einem merkwürdigen Müller wird. Dieser entpuppt sich nach und nach als Meister schwarzer Zauberkünste und als Herr über Leben und Tod. Krabat nimmt den Kampf mit diesem Meister auf und findet den einzigen wirksamen Gegenzauber – die Liebe.


Cesar Bresgen komponierte die Musik zu der Jugendoper ‚Krabat‘ bereits 1982. Die Aufführung in der St. Elisabethkirche am 14., 15. und 16. Oktober geht noch einen Schritt über das Original hinaus. Bresgens Musik konfrontiert mit Field Recordings, Raben­aufnahmen, Stimmbruchsounds, neuen Bühnenmusiken von Bo Wiget und Improvisationen. Außerdem mit dabei: der helle Klang des Mädchenchors der Sing­-Akademie, ein Lichtkünstler, ein Leierkastenmann, eine Tanzgruppe aus dem sorbischen Schwarzkollm und ein fulminantes Kammerorchester.


Krabat oder die Schwarze Mühle
14., 15., 16. Oktober, jeweils 18 Uhr

Jungen und Männer des Staats-­und Domchores Berlin
Mädchen der Sing-­Akademie zu Berlin
Orchestra Molina
Regie: Michael Lohmann
Licht und Raum: Ingo Bracke

musikalische Gesamtleitung: Kai­ Uwe Jirka

St. Elisabethkirche, Invalidenstraße 3
Karten 20,- Euro, ermäßigt 10,- Euro
Kartentelefon 2091 2830

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 64 - 70 von 338