Pressemitteilungen

Johann Sebastian Bach (1785-1650): Weihnachtsoratorium, Kantaten IV-VI

Samstag, 8. 01. 2011, 17.00 Uhr im Berliner Dom

Christina Kaiser, Sopran
Susanne Langner, Alt
Michael Connaire, Tenor
Jörg Gottschick, Bass
Berliner Domkantorei, Domkammerorchester
Leitung: Tobias Brommann

 

Weihnachten ohne Weihnachtsoratorium? Undenkbar!
Bachs Weihnachtsoratorium - eines der populärsten Oratorien überhaupt - ist für viele Hörerinnen und Hörern in jedem Jahr aufs Neue ein Höhepunkt.

Die 6 Kantaten wurden ursprünglich in sechs Gottesdiensten zwischen dem 1. Weihnachtsfeiertag und dem Epiphaniasfest (6. Januar) aufgeführt. Jeweils 3 Kantaten bilden jedoch eine Einheit, die oft in Konzerten zusammengefasst werden, so auch im Berliner Dom. Die Kantaten I-III konnte man in der Adventszeit bei uns hören, nun folgen am 8. Januar die Kantaten IV-VI.
Hier sind besonders schöne Arien und Choräle vertreten, z.B. „Nur ein Wink von seinen Händen“, eine in seiner Form ungewöhnliche und wunderschöne Arie, oder der innige Choral „Ich steh an deiner Krippen hier“.


Karten zum Preis von 4,- bis 25,- € an der Konzertkasse im Dom (Portal 3)
Am Lustgarten, 10178 Berlin, täglich 11 - 18 Uhr Tel.: 030 202 69 136 und www.berlinerdom.de, sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

 

 

Bach 2011 - das Klangprojekt im Berliner Dom zu Neujahr

Weihnachtliche a-cappella-Musik und Klangimprovisationen gekoppelt mit Bachs Weihnachtsoratorium


Seit 1994 musizieren die jungen Musikerinnen und Musiker des Ensembles amici musicae neben Studium, Ausbildung und Beruf unter professionellem Anspruch. Aktuell besteht das Ensemble aus 40 Künstlern, die alle eine musikalische Ausbildung erhalten haben oder an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« studieren. Unter der Leitung von Ron-Dirk Entleutner ist amici musicae zu einem wichtigen Bestandteil des Leipziger Musiklebens geworden.

Die Zusammensetzung aus gemischtem Chor und Streichorchester bietet dem Ensemble eine ideale Voraussetzung für ein breites musikalisches Repertoire. Dieses umfasst nahezu alle Epochen der Musikgeschichte, reicht von vielschichtiger polyphoner Musik über Kantaten und Oratorien bis hin zu selten aufgeführter zeitgenössischer Musik. Großen Wert legt das Ensemble auf die Pflege von Werken Leipziger Komponisten, insbesondere jener Johann Sebastian Bachs.
Alljährlich wirkt das Ensemble amici musicae beim Leipziger Bachfest mit und gestaltet regelmäßige die Motetten in der Thomaskirche. Auch die Peterskirche, die Lukaskirche und das Gewandhaus zählen zu den traditionellen Konzertorten des Ensembles.


Karten zum Preis von 4,- bis 25,- € an der Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

 

Schön! Fünf Predigten für die Stadt

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Berliner Citykirchen starten Predigtreihe zum Thema Schönheit. Gastpredigter sind unter anderen Hermann Parzinger und Brigitte-Autorin Vera Sandberg


Was ist schön? Und was bedeutet Schönheit für eine Stadt und die Menschen, die in ihr leben? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich die Predigtreihe „Schön!“, die am 29. August im Französischen Dom am Gendarmenmarkt beginnt. Vier weitere Citykirchen Berlins werden das Thema an den folgenden Sonntagen aufnehmen.

Neben den Ortspfarrern gehören Bischof Markus Dröge und Generalsuperintendent Ralf Meister zu den Predigern. „Schönheit ist eines der großen Themen unseres Lebens. Sie beschäftigt uns in vielen Aspekten – vom Körperkult bis zur Kunst. Und eine der Ursprungsebenen, in denen über Schönheit reflektiert wird, findet man in der Bibel“, so Ralf Meister, der die Reihe mit konzipiert hat.

Die Gemeinden haben für die jeweiligen Themen Experten eingeladen, die in den Gottesdiensten sprechen werden. So wird Senatsbaudirektorin Regula Lüscher als Fachfrau für Stadtschönheit zu Wort kommen. Zoo-Mitarbeiter Heiner Klös spricht über die Schönheit der Tiere, Gemäldegalerie-Direktor Bernd-Wolfgang Lindemann über das, was Kunst zur schönen Kunst macht. Außerdem wird Vera Sandberg, Autorin der Zeitschrift Brigitte, gemeinsam in einem Gottesdienst mit Bischof Dröge in der St. Marienkirche über ihr Verständnis von Schönheit und deren Vergänglichkeit reden. Zum Abschluß der Predigtreihe widmet sich Hermann Parzinger, Prähistoriker und Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, mit Generalsuperintendent Ralf Meister den Ursprüngen des Schönen.

Bereits im dritten Jahr bieten die fünf Citykirchen Berlins eine gemeinsame Predigtreihe an. „Die Reihen stellen wir jedes Jahr unter ein Thema“, so Generalsuperintendent Ralf Meister, „Allmählich werden die „Predigten für die Stadt“ zu einem festen Termin  im Sommer – das freut uns.“ 

Die Termine:
29. August, 11 Uhr, Französischer Dom am Gendarmenmarkt
STADTSCHÖNHEIT
mit Senatsbaudirektorin Regula Lüscher und den Pfarrern Matthias Loerbroks und Jürgen Kaiser

5. September, 10.30 St. Marienkirche nahe Alexanderplatz
BIN ICH NOCH SCHÖN?
mit Brigitte-Autorin Vera Sandberg, Bischof Markus Dröge und Pfarrer Gregor Hohberg

12. September, 18 Uhr Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
WILD UND SCHÖN
mit Heiner Klös, Kurator für Säugetiere, Zoo Berlin und Pfarrer Martin Germer

19. September, 18 Uhr St. Matthäus-Kirche im Kulturforum
SCHÖNE KUNST
mit Gemäldegalerie-Direktor Bernd-Wolfgang Lindemann

26. September, 10 Uhr Berliner Dom
SCHÖN VOM ANFANG AN
mit Hermann Parzinger, Prähistoriker und Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Generalsuperintendent Ralf Meister und Dompredigerin Petra Zimmermann



 

 
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