Pressemitteilungen

Online spenden für den Dom

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Der Berliner Dom muss seinen Jahresetat von cirka 6 Millionen Euro zu 97% selbst erwirtschaften. Spenden sind deshalb für uns immer willkommen und eine sehr wichtige Unterstützung unserer gemeinsamen Arbeit.


Seit kurzem können uns alle Domfreunde auch online ganz unkompliziert ein paar Euro zukommen lassen. Über unsere Hausbank, die Bank für Kirche und Diakonie, haben wir ein neues Onlinespendenportal eingerichtet. Wenn Sie jetzt auf www.berlinerdom.de oder auf unserer Facebookseite auf Spenden klicken, werden Sie auf die Seite der Bank weitergeleitet. Aktuell sammeln wir auf dem Portal Spenden für das Kunstprojekt, den Domerhalt, die Gemeindearbeit und die Sanierung der Hohenzollerngruft.

 

Online Spenden


Natürlich können Sie uns auch weiterhin mit einer klassischen Überweisung Ihre Spende zukommen lassen. Die Bankverbindung hierfür lautet:
Bankverbindung für Spenden:


KD-Bank
BLZ 350 601 90,
Konto-Nr.: 8001
BIC:GENODED1DKD
IBAN:DE30 3506 0190 0000 0080 01


 

 

Sommerklänge! im Berlin Dom

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Die Posener Nachtigallen eröffnen die 8. Saison des Festivals


Auch im Sommer 2017 müssen Berliner und Besucher aus aller Welt während der Spielzeitpausen der Konzertsäle und Opernhäuser nicht auf klassischen Musikgenuss verzichten.


Das Festival Sommerklänge! lädt zu sieben hochkarätigen Konzerten in die festliche Atmosphäre des Berliner Doms. Zwischen dem 8. Juli und dem 19. August präsentieren jeweils Samstag um 20.00 Uhr international anerkannte Musiker und Ensembles geistliche und weltliche Werke in der wunderbaren Atmosphäre des Berliner Domes. Ein Konzert in unserem Haus ist immer etwas Besonderes, da man hier Musik mit allen Sinnen genießen kann. Zu den herrlichen Klängen der hochprofessionellen Künstler kommt noch Genuss für die Augen.
Den Festivalauftakt am 8. Juli um 20 Uhr gestaltet auch in diesem Jahr ein renommierter Knabenchor: es gastieren die wunderbaren Posener Nachtigallen. Am Samstag den 15. Juli heißt es wieder Trompetenglanz und Orgelklang – mit Mathias Schmutzler an der Trompete und Matthias Eisenberg an der Sauerorgel. Die beliebte Gospel Night – diesmal mit authentischem African Gospel – steht am 22. Juli auf dem Programm ebenso wie die traditionelle „Sommersinfonie“ mit Justus Frantz am 29. Juli jeweils um 20 Uhr. Die Karten kosten zwischen 15,- und 43,- Euro und sind an der Konzertkasse des Berliner Domes erhältlich. 

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Sommer und die Sauerorgel

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Bereits zum 12. Mal findet im Berliner Dom das Festival Orgelsommer! statt. Wir wollen Ihnen hier Lust auf die tollen Konzerte machen:


Das Auftaktkonzert am 7. Juli bietet die Übertragung von Bruckners 9. Sinfonie auf die Orgel. Da die Ästhetik unserer Sauer-Orgel sich ganz an dem Orchesterklang des späten 19. Jahrhunderts orientiert, ist dieses Eröffnungsprogramm ein Glücksfall. Die dreisätzige Symphonie entfaltet auf der Orgel eine durchaus eigene, großartige Wirkung, die sich nicht mit der Orchesterfassung vergleichen lässt und die sowohl die geistliche Dimension als auch die Modernität dieser Musik umso stärker hervortreten lässt. Während das Original von einem etwa 100 Musiker umfassenden Orchester gespielt wird, sitzt hier ein einziger Interpret am Instrument, nämlich der Baseler Organist Thilo Muster.


»Aus der neuen Welt« ist die Überschrift des Orgelabends am 14.  Juli und sie suggeriert sogleich den Bezug zu Amerika. Antonín Dvořák versuchte in seiner 9. Symphonie »Charakteristika zu porträtieren, die deutlich amerikanisch sind«. In diesem Werk mit dem Titel »Aus der neuen Welt« versucht der Komponist mit Hilfe stilisierter musikalischer Folklore »im Geist der Nationalmelodien« zu schreiben. Den zweiten Satz daraus bezeichnete Dvořák als »Legende«. Breite Bläserakkorde schaffen eine feierliche Einleitung, und über zarten Streicherklängen erklingt das Englischhorn. Erstmals gastiert mit Anna-Victoria Baltrusch eine ehemalige Studentin unseres Domorganisten innerhalb des Internationalen Orgelsommers.


Magne Draagen aus Trondheim stellt uns am 21. Juli »Symphonische Landschaften« aus Skadinavien und aus dem Baskenland vor und am 28. Juli erklingt wie auch im Eröffnungskonzert ein reines Transkriptionenprogramm. Zu Gast ist der französische Organist Paul Goussot, der an der berühmten Dom Bedos-Orgel in Bordeaux tätig ist. Im Rahmen seines Konzertes bezieht sich Paul Goussot auf Arnold Böcklins Toteninsel; eine der fünf Fassungen des Gemäldes »Die Toteninsel« hängt gleich nebenan in der Alten Nationalgalerie. 

 

Foto: Maren Glockner

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