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Chorbesuch in scharlachrot aus Paris

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Beim Choral Evensong am 17. Februar bekommt The English Choir Berlin Unterstützung direkt aus Paris: Der Chor der Cathédrale Américaine de Paris (Cathedral Church of the Holy Trinity) singt erstmals um 18 Uhr beim Evensong im Berliner Dom.


Die Cathédrale Américaine de Paris ist eine der ältesten englischsprachigen Kirchen unweit der Place de l'Etoile in Paris und für ihre Chortradition berühmt. Ihr ‚Choir of the American Cathedral‘ wurde bereits 1884 gegründet. 


Beim Evensong im Dom erwartet den Besucher ein wahres Fest an Farben. Während The English Choir Berlin in königsblauen Gewändern den Gottesdienst gestaltet, tragen die Mitglieder des Pariser Ensembles scharlachrot.


An Himmelfahrt fährt The English Choir Berlin nach Paris. Gemeinsam mit dem französischen Chor gestalten die Berliner Gäste einen Choral Evensong und eine Hohe Messe in der berühmten Kirche Notre Dame.

 

Foto: Zach Ullery




 

Auf der Grenze – Fastenpredigtreihe 2018

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Über Grenzen wird gegenwärtig viel diskutiert und heftig gestritten: Soll wir die Grenzen schließen oder öffnen? Welchen Sinn haben Grenzen und wann haben sie keinen?  Wo sind die persönlichen Grenzen und durch welchen Umgang und welche Sprache werden sie überschritten? Was geschieht auf der Grenze, da, wo zwei Sphären aufeinanderstoßen oder sich begegnen? Und nicht zuletzt: Setzt der Glaube Grenzen oder ist er eher die Kraft, die die Grenzen überschreitet? Diese Fragen wird die diesjährige Fastenpredigtreihe aufgreifen.  Dazu haben wir wieder profilierte Predigerinnen und Prediger aus ganz Deutschland eingeladen. Sie werden teilweise über Texte predigen, die in Gottesdiensten selten zu hören sind. Grund genug, sich an den Passionssonntag zu den Abendgottesdiensten (jeweils 18 Uhr) auf den Weg zum Dom zu machen.

18. Februar, 18 Uhr, Abendgottesdienst
Thema: Der Altar auf der Grenze
Text: 1. Mose 31,48f.
Pfarrer Gerhard Engelsberger
Liturg: Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
Claudia Tesorino (Saxophon)

25. Februar, 18 Uhr, Abendgottesdienst

Thema: Geduld mit Gott – auf der Grenze zwischen Glauben und Nicht-Glauben
Text: Lukas 19,1-10
Pfarrerin Kathrin Oxen, Wittenberg
Liturgie: Domprediger Michael Kösling
Orgel: Jakub Sawicki

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Sieben Wochen ohne Kneifen

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Am Aschermittwoch, dem 14. Februar 2018, beginnt die aktuelle Fastenaktion der evangelischen Kirche 7 Wochen Ohne. Sie steht unter dem Motto „Zeig dich! Sieben Wochen ohne Kneifen“.

Debatten sind lästig, aber ohne Rede und Gegenrede kommt eine Gemeinschaft nicht weiter. „Zeig dich! Sieben Wochen ohne Kneifen“ lautet daher das Motto der evangelischen Fastenaktion 7 Wochen Ohne für 2018. Auch die Hilfsbedürftigen, die Einsamen und Kranken sollen sich zeigen. Die Fastenzeit ist für Christen eine Periode des Nachdenkens über die eigene Existenz. In Zeiten, in denen unerschrockene Debatten wieder dringend geboten sind und auch die Schwachen in der Gesellschaft gehört werden müssen, sollten sich der Botschaft Jesu Christi zugewandte Menschen nicht verstecken, nicht untertauchen oder wegducken.

Seit mehr als 30 Jahren lädt 7 Wochen Ohne als Fastenaktion der evangelischen Kirche dazu ein, die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern bewusst zu erleben und zu gestalten. Millionen Menschen in ganz Deutschland lassen sich darauf ein: für sich allein, in Familien oder als Fastengruppe in Gemeinden. Der Eröffnungsgottesdienst der neuen Aktion findet am Sonntag, 8. Februar 2018, 9:30 Uhr, in der Thomaskirche in Hofheim am Taunus stattstatt. Das ZDF überträgt live.

Die Wochenthemen lauten für die Aktion 2018: „Gott zeigt sich“ (Genesis 32,25–30), „Zeig dein Mitgefühl“ (Lukas 10,30–35), „Zeig deine Liebe“ (Markus 14,3–9), „Zeig deine Fehlbarkeit“ (Genesis 3,7–11), „Zeig deine Hoffnung“ (Markus 10,46–52), „Zeig, wofür du stehst“ (Matthäus 26,69–75) und „Zeig dich Gott“ (Jona 2,1–11). Ergänzt werden die Wochenthemen durch Zitate, Gedichte und Geschichten von Schriftstellern, Theologen und Journalisten. Mehr Informationen auf www.7-Wochen-ohne.de

 

Alle 25 Jahre staubwischen – großer Frühjahrsputz der Sauerorgel

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Einladung zum Presse- und Fototermin:


Abgesackte Prospektpfeifen, brüchiges Leder an den Bälgen, verschmutzte Holzoberflächen am Äußeren des Instrumentes – unsere große Sauerorgel braucht dringend eine Schönheitsreparatur. Ab dem 15. Januar bis zum 23. Februar stehen deshalb umfangreiche Reparaturarbeiten für die Orgel auf dem Plan. Die Gesamtkosten belaufen sich auf cirka 100.000 Euro.

Ab dem 15. Januar wird die komplette Orgel eingerüstet und schweigt für ein paar Wochen. Holzrestauratoren entfernen den Staub und lackieren während dieser Zeit die äußeren Holzflächen des Instrumentes mit dünnem Schellack, reinigen alle Vertäfelungen, Türen, Schnitzereien und vergoldeten Teile. Die letzte Reinigung dieser Art ist mehr als 25 Jahre her. Parallel tauschen die Spezialisten der Orgelbaufirma W. Sauer aus Frankfurt/ O. das brüchig gewordene Leder der Bälge aus.

Damit Sie sich von den Arbeiten einen Eindruck verschaffen können, laden wir Sie zum Pressetermin auf die Orgelempore ein.

Die Orgelbauer entfernen bei dem Pressetermin ein cirka drei Meter hohe Pfeife aus dem Orgelprospekt und verladen diese auf einen LKW. Die Holzrestauratoren reinigen und lackieren einen Teil der wertvollen Holzoberfläche. Sie haben zudem die Möglichkeit, Interviews zu führen.

Wann: Dienstag, den 23.1.2018, 10 Uhr, Einlass über den Pförtner am Portal 2

Wo:  Orgelempore der großen Sauerorgel

Interviewpartner:    Orgelbauer der Firma W. Sauer aus Frankfurt/ O., Holzrestauratoren Aileen Laska, Bert-Uwe Hellbing und Thomas Braun, Domorganist Andreas Sieling

Während der Restaurierungsarbeiten muss die Sauerorgel schweigen. Die musikalische Begleitung der Gottesdienste spielen die Organisten in diesen Wochen auf der kleinen Wegscheide-Orgel, die im Altarraum aufgestellt wird.           

 

Foto: Maren Glockner


Save the date: Am 6. Juni 2018 jährt sich die Wiedereinweihung des Berliner Domes und der großen Sauerorgel zum 25. Mal.


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Januar 2018 - Start neuer Glaubenskurs ‚Warum Glauben?‘

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Zum sechsten Mal findet von Januar bis März 2018 der Glaubenskurs mit Domprediger Thomas C. Müller im Berliner Dom statt. Er eignet sich besonders für Fragende, Suchende, Neueinsteiger und für Menschen, die ihren Bezug zum Glauben verloren haben, aber sich noch einmal mit ihm auseinander setzen wollen.

Bei Interesse melden Sie sich bis zum 17. Januar für alle sechs Abende unter This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it an. Der Teilnehmerbeitrag für den gesamten Kurs beträgt 15 Euro.

Hier der Kurs im Überblick:


24. Januar 2018 Grenzen-los glauben – Glauben in den Begrenzungen des Lebens
31. Januar 2018 Beziehungsreich glauben – Der Mensch und das Du Gottes
07. Februar 2018 Geleitet glauben – Glaubensbekenntnis als Hilfe

14. Februar 2018 Glauben wagen – Gottesdienst zu Aschermittwoch
21. Februar 2018 Verantwortungsvoll glauben – Maßstäbe, die bleiben
28. Februar 2018 Begleitet glauben – Formen gelebten Glaubens


 

 
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