News/Press

Staatsakt für Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog

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Am Dienstag, dem 24. Januar 2017, wird im Berliner Dom der Staatsakt für Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog stattfinden. Die Veranstaltung wird um 11:00 Uhr beginnen und nach einem militärischen Zeremoniell voraussichtlich gegen 13:15 Uhr enden. Anschließend findet ein Trauerempfang auf Einladung des Bundespräsidenten statt.
 
Staatsakte und Staatsbegräbnisse als Formen staatlichen Zeremoniells werden nur selten angeordnet. Sie sind Ausdruck höchster Würdigung durch die Bundesrepublik Deutschland einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, die sich hervorragend um das deutsche Volk verdient gemacht hat. In Anwesenheit der höchsten Repräsentanten der Verfassungsorgane des Bundes, von Hinterbliebenen, Weggefährten und Freunden sowie führenden Persönlichkeiten aus Politik, Religion, Wirtschaft und Kultur werden die Verdienste des Verstorbenen gewürdigt. Zum Staatsakt werden hochrangige – geladene – Gäste und Repräsentanten aus dem Inland und auch aus dem Ausland erwartet. 

 

 

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Ein Weihnachtsoratorium Anfang Januar? - Ja!

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Das wohl am meisten aufgeführte Oratorium von Johann Sebastian Bach ist das Weihnachtsoratorium. Ursprünglich war es als Zyklus gemeint und in sechs einzelne Kantaten aufgeteilt, die den Sonn- und Feiertagen der Weihnachtszeit zugeordnet sind.Da der Festkreis den Epiphaniastag (6. Januar) mit einschließt, gibt es für diesen Tag auch eine Kantate.

 

Wegen der üblichen Teilung des Oratoriums in die Kantaten I – III und IV – VI wird hier bei uns im Berliner Dom die zweite Hälfte im neuen Jahr aufgeführt.


Das gesamte Oratorium lebt von seiner wunderbaren, kraftvollen Musik. Doch gerade in den letzten Kantaten erklingen besonders schöne und anrührende Arien, Choräle und Chöre.

Samstag, 7.1.2017, 18 Uhr
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 Kantaten IV- VI
Stephanie Petitlaurent, Sopran - Susanne Langner, Alt
Clemens Löschmann, Tenor - Matthias Weichert, Bass
Berliner Domkantorei
Barockorchester „Aris et Aulis“
Leitung: Tobias Brommann


Karten: 32,- / 27,- / 24,- / 18,- / 13,- / 9,- €

 

Glaubenskurs 5.0

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Weggemeinschaft der Fragenden und ein Glauben, der durch den Magen geht!

Zum fünften Mal findet von Januar bis März 2017 der Glaubenskurs im Berliner Dom statt. Er eignet sich besonders für Fragende, Suchende, Neueinsteiger und für Menschen, die ihren Bezug zum Glauben verloren haben, aber sich noch einmal mit ihm auseinander setzen wollen.

Der Kurs steht unter der Überschrift „Warum glauben?!“ und vermittelt an sechs abwechslungsreich gestalteten Abenden grundlegende Inhalte des christlichen Glaubens. Auch der Bezug von Glauben und Leben wird in den Blick genommen. Besonders wichtig ist dem Glaubenskursteam unter Leitung von Domprediger Thomas C. Müller, dass die Teilnehmer auch ein Stück Gemeinschaft und Gastfreundschaft erfahren.

Glauben soll auch durch den Magen gehen, daher wird jeder Abend mit einem gemeinsamen Abendessen begonnen. Auf diese Weise hat der Kurs in den vergangenen Jahren bei vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Glaubensfragen und zu menschlichen Begegnungen geführt, die die Basis für jeden Glaubensweg sind. In diesem Jahr wird der Kurs mit einem gemeinsamen Gottesdienst am Aschermittwoch abgeschlossen. 

Bei Interesse melden Sie sich bis zum 17. Januar für alle sechs Abende unter This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it an. Der Teilnehmerbeitrag für den gesamten Kurs beträgt 15 Euro.

Termine (jeweils 19:00-21:30 Uhr)


25. Januar 2017 - Grenzen-los glauben – Glauben in den Begrenzungen des Lebens
1. Februar 2017 -  Beziehungsreich glauben – Der Mensch und das Du Gottes
8. Februar 2017 -  Geleitet glauben – Glaubensbekenntnis als Hilfe
15. Februar 2017 -  Verantwortungsvoll glauben – Maßstäbe, die bleiben
22. Februar 2017 -  Begleitet glauben – Formen gelebten Glaubens
1. März 2017 -  Glauben wagen – Gottesdienst zu Aschermittwoch

 

Kirche und Macht

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Seminar zur Geschichte des Berliner Domes 1817 – 2017


Der Berliner Dom ist ein machtvoller Kirchenbau. Er demonstriert politische Ansprüche des Kaisers und der Amtskirche zugleich.
Ein direkter staatlicher Übergriff auf die Kirche -  wie beispielsweise der Unionsaufruf des preußischen Königs von 1817 – ist heute undenkbar. Ebenso hat sich der Umgang der Kirche mit Macht seit Kaisers Zeiten stark verändert. Aber die Kirche vertritt auch heute durchaus politische Anliegen und versucht, Einfluss auf politische und gesellschaftliche Entscheidungen zu nehmen, also Macht auszuüben.

 

Mit Vorträgen und mit einer Entdeckungsreise in den Berliner Dom fragt die Tagung danach, wie früher und heute die Beziehung zwischen Kirche und Macht gestaltet wurde? Die Tagung ist eine Kooperation mit der Evangelischen Akademie zu Berlin und der Union Evangelischer Kirchen in der EKD.

 

Donnerstag, 16. Februar 2017, 16:00 – 19.30 Uhr

Freitag, 17. Februar 2017, 9.30 – 17.00 Uhr


Leitung:  Dompredigerin Dr . Petra Zimmermann, PD Dr . Eva Harasta (Evangelische Akademie)

Veranstaltungsort: Sophie-Charlotte-Saal, Eingang über Portal 2

 

Bitte melden Sie sich an unter (030) 203 55 – 508,  This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it

 

Fürchtet euch nicht!

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Wir sind entsetzt und traurig über den brutalen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt

an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche.

Was dort geschah, ist gemein und widerwärtig. 

Wir beten für die Toten, für ihre Angehörigen und Freunde.

Wir beten für die Verwundeten und für alle, die um sie bangen.

Wir beten dafür, dass wir uns nicht vergiften lassen von diesem Hass.

Wir werden miteinander trauern und wir werden miteinander für die Freiheit kämpfen.

Fürchtet euch nicht! 

 


 

 
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