Aktuelles / Presse-Mitteilungen

POSAUNEN STATT PAROLEN - 1. Spaziergang für ein weltoffenes und tolerantes Berlin

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Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz will gemeinsam mit einem breiten gesellschaftlichen Bündnis ein Zeichen setzen für Toleranz und Weltoffenheit in der Hauptstadt. Sie lädt deshalb am Samstag, 7. Mai 2016, von 15:00-17:00 Uhr, zum „1. Spaziergang für Weltoffenheit und Toleranz“ ein. Unter dem Motto „Posaunen statt Parolen“ wird die Veranstaltung durch den Posaunendienst der Landeskirche musikalisch begleitet.


Start 15 Uhr am Brandenburger Tor.

 

„In der aktuellen politischen Situation ist es notwendig, dass alle demokratisch gesinnten Kräfte, die für eine tolerante und offene Gesellschaft eintreten, zusammenarbeiten und sich öffentlich zeigen, um sich für unser Wertesystem zu engagieren“, formuliert Bischof Dr. Markus Dröge in dem Aufruf die Gründe für das Engagement der Landeskirche.

Für den 7. Mai 2016 sind mehrere Demonstrationen rechtspopulistischer und rechtsextremer Gruppen angekündigt, die zu Tausenden durch das Regierungsviertel ziehen wollen.


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Chor gesucht? – Staats- und Domchor lädt Jungs zum Vorsingen

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Am 29. Mai 2016 lädt der Staats- und Domchor alle interessierten Jungs zum Vorsingen ein. Um 11 Uhr gibt es ein Konzert für Kinder ab 4 Jahren und um 15 Uhr für Kinder ab 7 Jahren. Danach  können die Besucher vorsingen und herausfinden, ob die eigene Stimme genug Kraft für den Chor hat. Kinder zwischen 5 und 7 Jahren brauchen keine musikalische Vorbildung, ältere Jungs müssen ein wenig Noten lesen können. Mehr Informationen unter Berliner-Jungs-Singen .

Konzert und Vorsingen am 29. Mai 2016, 11 Uhr und 15 Uhr
Joseph-Joachim-Konzertsaal, UdK Berlin
Bundesallee 1-12 (U Spichernstraße)

 

Foto: Maren Glockner

 

Lange Nacht der offenen Kirchen 2016

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In der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag, vom 15. auf den 16. Mai, werden wieder viele Kirchtüren in Berlin und Brandenburg geöffnet sein. Rund 100 christliche Gemeinden aller Konfessionen laden ein zu Konzerten, Kirchturm-Besteigungen, Orgelführungen, Gespräch, Lesungen bei Kerzenschein, Imbiss und vielem mehr. Die beteiligten Gemeinden gehören zu den 30 Mitgliedskirchen des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg.


Um 18.30 Uhr startet am Brandenburger Tor der ökumenische Pfingstweg „Da, wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit – für alle Menschen“, der um 19.10 Uhr am Berliner Dom endet. Dort findet um 19.30 Uhr eine ökumenische Vesper zur Eröffnung der Langen Nacht statt. Im Anschluss daran singen verschiedene internationale Chöre, z.B. der syrisch-orthodoxe Chor. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Mozart-Oper im Berliner Dom?!?

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Was passiert, wenn ein Komponist der Klassik ein barockes Musikstück bearbeitet? Mozarts Fassung von Händels „Der Messias“ ist nicht nur eine Instrumentierung des Ausgangsmaterials, sondern vielmehr eine Neufassung der barocken Vorlage.


Der Text wurde neu übersetzt, das Oratorium zum Teil gekürzt, und es wurden den dazukommenden Instrumenten (Hörner, Klarinetten) neue Noten hineinkomponiert. Das Ergebnis ist ein Oratorium, das vielfach kaum noch an die Vorlage erinnert, sondern die Klanglichkeit Mozarts in die Kirche bringt. Anklänge an „Don Giovanni“ und „Figaro“ sind unüberhörbar. Dabei ist die Ausdrucksstärke und Vielfalt von Händel nach wie vor spürbar. Wer aber den Händel im Ohr hat und liebt, möge sich - am besten schon vorher - auf Mozart einstellen…  


Eine kurze Einführung zu dieser besonderen Fassung gibt Domkantor Brommann um 17.30 im Sophie-Charlotte-Saal des Berliner Domes, Zugang über Portal 2

Samstag, 28. Mai 2016, 18 Uhr

Wolfgang Amadeus Mozart / Georg Friedrich Händel: Der Messias

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Demontage der Kreuzgruppe erfolgreich

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111 Jahre nach Eröffnung des Berliner Domes wurde am 21. April 2016 in einer mehrstündigen Aktion die Kreuzgruppe über dem Hauptportal abgenommen. Sie besteht aus einem großen Kupferkreuz in der Mitte und zwei Frauenfiguren links und rechts davon. Die Kupferhülle der Figuren muss restauriert werden, die Unterkonstruktion teilweise sogar rekonstruiert. An manchen Stellen hatte der Rost die Unterkonstruktion, mit der die Figuren am Bauwerk verankert werden, vollkommen zerstört.

Die Skulpturen des bekannten Bildhauers Otto Lessing wurden aus diesem Grund abgebaut und zur Überarbeitung in eine Berliner Werkstatt für Metallrestaurierung transportiert. Ab Oktober sollen die beiden Frauenfiguren und das Kreuz, die zusammen 2,5 Tonnen wiegen, wieder auf den Berliner Dom zurückkehren.

Routinemäßig überprüfen Dombaubüro und Metallrestauratoren die zahlreichen Figuren und das Bauwerk des Berliner Domes. Die Kosten für die Sanierung trägt die Domgemeinde. Der Etat für solche und andere Baumaßnahmen umfasst rund eine Million Euro pro Jahr, die die Gemeinde selbst erwirtschaften muss. Bereits im Juni 2013 hatten die Restauratoren die große Engelsfigur ‚Gnade‘ rechts neben dem Hauptportal abmontiert und restauriert. Kosten damals: 34.000 Euro.

 

Religion und Kunst. Ungleiche Geschwister?

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Als Teil der Ausstellungsreihe SEIN.ANTLITZ.KÖRPER. lädt die Katholische Akademie in Berlin am 9. Mai 2016 zu einem Podiumsgespräch in den Berliner Dom ein.

 

Stets hat die Religion die künstlerische Fantasie und Schöpfungskraft bereichert und stets hat die Kunst den Raum der Religion vertieft und geweitet. Das Leben, seine Körper und Gesichter finden in Religion und Kunst immer wieder großartige Ausdrucksformen, deren Ähnlichkeit und Verschiedenheit einen gleichermaßen staunen lässt: Kunst und Religion scheinen ungleiche Geschwister mit einer bewegten Familiengeschichte zu sein, in der der Streit um die Stellung zu den vermeintlich gemeinsamen Eltern immer wieder ausgebrochen ist. Wie finden die Körper und Gesichter, die göttlichen und die menschlichen, die stigmatisierten und die der Toten ihre lebendige Gegenwart in Kunst und Religion? Und was bedeutet dies für das Wissen um die (gemeinsame) Herkunft von Religion und Kunst? 

 

Gäste:
Dr. Kia Vahland,  Kunstressort Süddeutsche Zeitung
Dr. Johannes Rauchenberger, Leiter des Kulturzentrums bei den Minoriten in Graz, Kunsthistoriker und Theologe
Alexander Ochs, Initiator der Ausstellungsreihe SEIN.ANTLITZ.KÖRPER. und Kurator für Bildende Kunst am Berliner Dom.

 

Moderation: Dr. Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland

 

Montag, 9. Mai 2016, 19.00 Uhr im Berliner Dom

 

Zur Vorbereitung bitten wir um eine Anmeldung unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können oder unter 030-283095-0.

 

Libertas-Chor aus Südafrika singt im Berliner Dom

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Der Libertas-Chor aus dem südafrikanischen Stellenbosch gastiert auf seiner One-World-Tour auch erstmals im Berliner Dom. Das Konzert findet im Rahmen des diesjährigen Themas der Reformationsdekade statt: Reformation und die EINE Welt. Unter der Leitung von Johan de Villiers bietet der berühmte Chor eine bunte Mischung aus geistlicher und weltlicher Musik, südafrikanischem Folk und zeitgenössischen Werken aus Afrika und Europa.

 

Mittwoch, 4. Mai 2016,

Do you hear the people sing -

Stellenbosch Libertas Choir

20:00 Uhr, Einlass ab 19:30 Uhr

 

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Noch zur Zeit der gesetzlichen Rassentrennung hat sich der Chor unter der Leitung seines Gründers, Professor Johan de Villiers, die Freiheit („Libertas“) genommen, Chormitglieder aus allen Bevölkerungsschichten zum gemeinsamen Singen zu gewinnen. Dies hatte zur Folge, dass bei der Unabhängigkeitsfeier des neuen Südafrikas im Jahre 1994 der Chor die Ehre hatte, die neue südafrikanische Hymne zum ersten Mal in der Öffentlichkeit erklingen zu lassen. Zu einem der größten Auftritte des Chores in Deutschland zählten eine Gedenkfeier am Volkstrauertag im Deutschen Bundestages und sein Besuch bei Bundespräsident Gauck im Schloss Bellevue.

 

Libertas Choir

 

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Frauen und Bachs Musik - Kabinettausstellung im Kaiserflur

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Bereits zum vierten Mal zeigt das Bachhaus Eisenach im Kaiserflur des Berliner Domes eine Kabinettausstellung rund um den großen Komponisten Johann Sebastian Bach.


Die Ausstellung „Frauen und Bachs Musik“ widmet sich bis zum 1. Mai 2016  historischen Frauenpersönlichkeiten, die in besonderer Beziehung zu Bachs Musik standen: seine zweite Frau Anna Magdalena Bach geb. Wilcke (1701-1760), seine Schülerin Luise Adelgunde Victorie Gottsched geb. Kulmus (1713–1762), die Librettistin Christiane Mariane von Ziegler geb. Romanus (1695 –1760), die Sängerin Faustina Hasse geb. Bordoni (1697–1781), die Bach-Sammlerin Anna Amalia von Preußen (1723–1787), die bachbegeisterten Schwestern Bella Salomon (1749–1824) und Sara Levy (1761–1854), geb. Itzig, und die Wiederentdeckerin des Cembalos Wanda Landowska (1879–1959).

 

Frauen und Bachs Musik – Kabinettausstellung des Bachhauses Eisenach im Kaiserflur

 

Die Ausstellung ist im Eintrittspreis inbegriffen

 

Bachhaus Eisenach

 

Prozession durch Mitte, Erwachsenentaufe in der Osternacht, Taizégesänge am Kreuz

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In den kommenden Feiertagen reiht sich im Berliner Dom ein Termin an den anderen, von denen wir hier einige besonders hervorheben möchten:

Los geht es an Gründonnerstag, 24.3.2016, um 20 Uhr mit einem Gottesdienst zur anbrechenden Nacht. Im Anschluss daran wird der Altar schwarz verhüllt und erst im Gottesdienst am späten Ostersamstag wieder enthüllt.

Karfreitag um 10 Uhr findet im Dom ein Gottesdienst und anschließender ökumenischer Karfreitagsprozession durch Berlins historische Mitte statt. An dieser Prozession nehmen neben hochrangigen Kirchenvertretern auch VertreterInnen von Hilfsorganisationen wie die Generalsekretärin von Amnesty International Selmin Çalışkan teil oder Sabine Werth, Gründerin und Vorsitzende der Berliner Tafel e.V.

Die Prozession beginnt um 11 Uhr direkt nach dem Gottesdienst in der St. Marienkirche. Von dort aus ziehen die Teilnehmenden zu sechs weiteren Stationen, unter anderem zum Berliner Dom, der Hedwigs-Kathedrale und als Abschluss zum Französischen Dom auf dem Gendarmenmarkt. An den jeweiligen Stationen werden Leidensgeschichten vorgetragen. Jalal Aldebes, Flüchtling aus Syrien, berichtet an der letzten Station des Prozessionswegs von seinen Erfahrungen.

Karfreitag um 15 Uhr gibt es eine Andacht zur Sterbestunde Jesu im Berliner Dom und um 18 Uhr das Orgelkonzert mit Domorganist Andreas Sieling ‚Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen‘. Um 20.30 Uhr lädt Domprediger Thomas C. Müller zum Gebet am Kreuz mit Klaviermusik und Gesängen der Communauté de Taizé.

 

 

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Thementag für Eltern

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Im Berliner Dom findet im April ein Workshop für Eltern statt, die ihren Kindern biblische Geschichten erzählen wollen. Der Kurs ist auch geeignet für Helfer von Kindergottesdiensten. In zwei Arbeitsphasen gehen die Kursteilnehmer den Entdeckungen im biblischen Text nach, behalten die Arbeit im Kindergottesdienst im Blick und bereiten eine mögliche Erzählung der Geschichte vor.

Workshop „Im Erzählen Gott suchen“
Zeit: Samstag, 23. April 2016 – 10:00 bis 15:00 Uhr

Leitung: Domprediger Michael Kösling, Tanja Strebelow (Kreisbeauftragte der Evangelischen Kirchenkreises Berlin-Stadtmitte für die Arbeit mit Kindern),  Referentin: Tanja Strebelow, Simone Merkel (Studienleiterin für die Arbeit mit Kindern im Amt für Kirchliche Dienste)  

Wichtig:
Kinder dürfen an diesem Tag gerne mitgebracht werden. Während der Arbeitsphasen gibt es für sie ein separates Programm.


Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Verbindliche Anmeldungen bitte an:Domprediger Michael Kösling: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

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Kurswochenende: »Lebensgespräch mit Gott«

lebensgesprche_mit_gott.jpgWie können wir in ein lebendiges Gespräch mit Gott kommen? Die geistliche Tradition des Christentums bietet dafür viele Anregungen, die wir Ihnen bei einem Kurswochenende näher bringen möchten.

Domprediger Thomas C. Müller und Kontemplationslehrerin Prof. Dr. Martina Lewkowicz werden an drei zusammenhängenden Kurstagen in die Grundelemente christlicher Spiritualität (kontemplatives Gebet, Herzensgebet, Bibelteilen, geistliche Schriftbetrachtung) einführen. Eingeladen sind an christlicher Spiritualität Interessierte, die sich auf den Weg der Erprobung geistlicher Übungen und der Begegnung mit dem lebendigen biblischen Wort machen wollen.

Anmeldung erforderlich: Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt. Die Anmeldung sollte erfolgen, wenn die Teilnahme an allen drei Kurstagen gewährleistet ist. Bitte melden Sie sich bis zum 11. April schriftlich (über die Domküsterei) oder per E-Mail unter Angabe von Name, Adresse, Telefon und Mailadresse an.

Weitere Informationen: Domprediger Thomas C. Müller
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Telefon: Domküsterei (030) 202 69 111

 

Termine:
22. April, 19.00 – 21.45 Uhr
23. April, 14.00 – 17.30 Uhr
24. April, 14.00 – 17.30 Uhr

 

Sein.Antlitz.Körper - Kirchen öffnen sich der Kunst.

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So lautet der Titel einer Ausstellungsreihe, die am 13. März 2016 im Berliner Dom startet und bis zum 30. November in neun Berliner evangelischen und katholischen Kirchen sowie der Neuen Synagoge zu sehen sein wird. Vom 31. Oktober bis zum 31. Dezember zieht die Ausstellung in die Erlöserkirche zu Jerusalem. Kuratiert wurde die Ausstellung von unserem Gemeindemitglied Alexander Ochs. Vom 31. Oktober bis zum 31. Dezember zieht die Ausstellung, die von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, gefördert wurde, in die Erlöserkirche zu Jerusalem.

Für die Ausstellungsreihe gehen Kunst und Künstler in den Dialog mit verschiedenen Religionen,  beschäftigen sich mit der Spiritualität auch außerhalb des Christentums. Die Initiative versteht sich als Teil des Programms ‚Reformation und die EINE Welt‘, dem diesjährigen Thema der Reformationsdekade. Den Auftakt bildet die ‚erste Setzung‘ im Berliner Dom mit dem Titel: Das Sichtbare und das Unsichtbare. Eingeladene Künstler sind die Japanerin Leiko Ikemura, der polnische Bildhauer Gregor Gaida, Young Hay aus Hongkong sowie der in Berlin durch viele Arbeiten bekannt gewordene Israeli Micha Ullman.

 

Homepage zur Ausstellung

 

Foto: Leiko Ikemura - Der Schrei

 

 

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