Aktuelles / Presse-Mitteilungen

Kurswochenende: »Lebensgespräch mit Gott« – Einführung in die christliche Spiritualität

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Wie können wir in ein lebendiges Gespräch mit Gott kommen?


Die geistliche Tradition des Christentums bietet dafür viele Anregungen. Domprediger Thomas C. Müller und Kontemplationslehrerin Prof. Dr. Martina Lewkowicz werden an drei zusammenhängenden Kurstagen in Grundelemente christlicher Spiritualität (kontemplatives Gebet, Herzensgebet, Bibelteilen, geistliche Schriftbetrachtung) einführen.


Eingeladen sind an christlicher Spiritualität Interessierte, die sich auf den Weg der Erprobung geistlicher Übungen und der Begegnung mit dem lebendigen biblischen Wort machen wollen.


24. März, 19.00 – 21.45 Uhr
25. März, 14.00 – 17.30 Uhr
26. März, 14.00 – 17.45 Uhr

 

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Das Bach-Projekt - Johann Sebastian Bach und sein Orgelwerk

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Am 21. März 2017 startet die fünf Jahre dauernde Konzertreihe von Domorganist Andreas Sieling an der großen Sauerorgel.
                                       
„Das ist ein Lebenstraum“ sagt Domorganist Andreas Sieling über DAS BACH-PROJEKT, das er pünktlich zum Geburtstag des großen Komponisten im Reformationsjubiläumsjahr am 21. März 2017 startet.  15 Konzerte in fünf Jahren – Sieling führt das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach erstmals an der Großen Sauerorgel des Berliner Domes auf.

DAS BACH-PROJEKT beginnt bewusst im Reformationsjubiläumsjahr, denn wie kaum ein anderer seiner Zeitgenossen blieb Bach der lutherischen Tradition verpflichtet. Er gab dieser Tradition -  gerade im Blick auf ihre tragenden Säulen Bibel und Gesangbuch - eine neue Dimension.  Für den Reformator Martin Luther gehörte Musik untrennbar zur christlichen Verkündigung dazu. Dieses Ziel hat sich Johann Sebastian Bach mit seiner Musik zu eigen gemacht. Was Bachs Musik dabei besonders auszeichnet, ist nicht allein das ungewöhnlich hohe künstlerisch-musikalische Niveau seiner Kompositionen. Bach hat sich die Bibeltexte, die er vertont hat, geradezu wissenschaftlich erarbeitet, sie theologisch und inhaltlich durchdrungen.

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Achtung Freiheit! - Fastenpredigtreihe zum Reformationsjahr 2017

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Der Begriff Freiheit steht zugleich im Zentrum des evangelischen Selbstverständnisses und der neuzeitlichen Identität. Aber was macht die „Freiheit eines Christenmenschen“, von der Martin Luther sprach, wirklich aus? Aus welchen Quellen speist sich eine Freiheit, die sich ihrer Verantwortung bewusst ist? Was sind die Grenzen der Freiheit heute? Im Reformationsjahr 2017 soll die diesjährige Fastenpredigtreihe dazu anregen, über die evangelische Freiheit nachzudenken. Dies soll ganz bewusst in einem ökumenischen Horizont geschehen, denn die Freiheit, die Jesus Christus schenkt, überschreitet von ihrem Wesen her alle konfessionellen Grenzen.

05. März, 18 Uhr, Abendgottesdienst

Freiheit und Bindung

Markus 2, 23-28  

Monsignore Erwin Albrecht, katholisches Rundfunkreferat, Regensburg 

 

12. März, 18 Uhr, Abendgottesdienst
Vom Heilen der Erinnerung – healing memories
Prälat Dr. Karl Jüsten und Prälat Dr. Martin Dutzmann

19. März, 18 Uhr, Abendgottesdienst
Freiheit und Grenzen
1. Korinther 10, 23-24
Landessuperintendentin i.R. Oda-Gebbine Holze-Stäblein

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Bachausstellung - „Text: Luther & Musik: Bach“

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Bereits zum sechsten Mal zeigt das Bachhaus Eisenach auch in diesem Jahr eine kleine, aber feine Ausstellung im Kaiserflur des Berliner Domes: „Text: Luther & Musik: Bach“

Vom 9. März bis zum 23. April widmet sich die Ausstellung dem Lied-Dichter Martin Luther und der Rolle, die seine Lieder im Werk von Johann Sebastian Bach spielen. Luther war in Eisenach zur Schule gegangen und hatte hier seine erste musikalische Ausbildung erhalten – genau wie 200 Jahre nach ihm Bach. „Ich liebe die Musik“, sagte Luther, der selbst Laute spielte und kleine Motetten komponierte. Er machte die Musik zu einem Markenzeichen seiner Reformation: Er führte den Gemeindegesang im Gottesdienst ein, und beteiligte so erstmals die Gemeinde an dessen Gestaltung. Luther selbst steuerte hierzu 37 Kirchenlieder bei.

 

 

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Erstmals im Dom - Die Markus-Passion von Johann Sebastian Bach

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Die Musik der Bach‘schen Markuspassion gilt als verschollen, lediglich das Libretto von Picander ist in einer Gedichtsammlung vollständig erhalten. Mit Hilfe dieses Textes kann das Werk bis zu einem gewissen Grade rekonstruiert und auch heute aufgeführt werden. Zudem verwendet Bach in seiner Markuspassion– anders als in der Matthäus- und Johannespassion  - bereits zuvor komponierte Werke wieder. So erklingen zum Beispiel Teile aus der Kantate ‚Widerstehe doch der Sünde‘ und der Trauerode. Zwei Choräle der Passion verwendete Bach später in seinem Weihnachtsoratorium, für die die Noten vorliegen.


Zahlreiche Musiker haben im Laufe der Zeit versucht, die fehlenden Arien, Rezitative und Chöre zu rekonstruieren. Eine aktuelle Fassung von Andreas Fischer aus dem Jahr 2016 ist im Ortus-Musikverlag erschienen. Diese Fassung nutzt die Berliner Domkantorei für die erste Aufführung der Markuspassion im Berliner Dom. 

 

1.April 2017, 20 Uhr
Markuspassion
Johann Sebastian Bach
Kammerchor der Berliner Domkantorei
Leitung: Tobias Brommann

 

Gespräche bei Brot und Wein starten wieder am 22. März

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„Wo ist euer Glaube?“- diese Frage stellt Jesus seinen Jüngern, als sie in Seenot geraten und durch ihre Angst völlig gelähmt sind. Auch wir befinden uns mitten in stürmischen Zeiten. Gerade aber dann stellen sich Fragen: Woran können wir uns festhalten? Welche Ressourcen hält der Glaube bereit? Wohin gehören wir? Wer sind wir?

Die Gespräche bei Brot und Wein sind offene Gesprächsabende über elementare Themen des christlichen Glaubens.


Sie richten sich an alle Interessierten, die sich informieren und mit anderen austauschen möchten. Ein Impulsreferat, freie Gespräche an den Tischen und ein meditativer Abschluss bilden die Grundelemente der Abende. Danach besteht die Möglichkeit zum lockeren Austausch.

„Glücklich mit heiligen Texten“ – vom Umgang mit der Schrift im Judentum. Mit diesem Thema starten am 22. März die Gespräche bei Brot und Wein in eine neue Saison. Gerade im Gedenkjahr der Reformation erinnert man sich an die Quelle der Heiligen Schrift. Mit der Bibel zu leben, müssen Christen erst wieder lernen. Eine Anregung dazu bietet die jüdische Tradition, in der die perspektivreiche Beschäftigung mit den heiligen Texten eine zentrale Rolle spielt. Zu diesem Thema wurde ein kompetenter Gast eingeladen: Rabbiner Edward von Voolen ist Direktoriumsmitglied des Abraham Geiger Kollegs an der Universität Potsdam, tätig als Studienleiter für praktische Ausbildung sowie Dozent für Liturgie und Homiletik. Er ist Verfasser zahlreicher Bücher und wissenschaftlichen Aufsätze über jüdische Religion, Kunst, Architektur und Geschichte.

 

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Telemania im Berliner Dom

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Der Staats- und Domchor und sein Leiter Kai-Uwe Jirka feiern in diesem Jahr Georg Philipp Telemann aus Anlass seines 250. Todestages als den Komponisten der Stunde:


Im Gegensatz zu Johann Sebastian Bach, in dessen Schatten der Magdeburger Barockmeister bis heute steht, war Telemann ein überzeugter Europäer, ein Aufklärer und grenzüberschreitender Vermittler vieler nationaler Stile und Spielweisen. Man hat aus seinem enormen kompositorischen Schaffen bislang oft die eher pädagogischen Arbeiten hervorgehoben. Der Staats- und Domchor Berlin wird sich dagegen 2017 intensiv mit den kunstvollsten Hauptwerken der Telemann’schen Vokalmusik, mit pfiffigen, immer humor- und kunstvollen Nebenwerken und spannenden Neuentdeckungen befassen.


Ein ganz besonderer Fund sind mehrere Kantaten aus dem sogenannten Zellischen Jahrgang (1730/31), die sich in Abschriften im Archiv der Sing-Akademie zu Berlin erhalten haben und seit dem 18. Jahrhundert nicht mehr erklungen sind. Die Spezialisten der lautten compagney Berlin haben uns geholfen, diese Schätze aus dem Notenmaterial zu transkribieren. Man darf sich also auf Erstaufführungen im Berliner Dom freuen.

 

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exklusive Büroflächen zu vermieten

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Auf der nach Nordosten gelegenen Spreeseite des Berliner Domes stehen exklusive Büroflächen zur Vermietung frei.

 

Bei den Flächen handelt es sich um repräsentative Büros, aufgeteilt auf zwei Ebenen, mit einer Gesamtfläche von 347m². Hohe Fenster und großzügige Räumlichkeiten sorgen für besondere Helligkeit und einen atemberaubenden Blick auf Spree und Museumsinsel. Die Flächen im 1. OG mit einer offenen Raumaufteilung und einer Galerie eignen sich hervorragend auch als Großraumbüro. Eine Teilvermietung ist auf Anfrage möglich.

 

Frei ab: sofort
Flächen befinden sich im 1. OG und 2. OG
Gesamtfläche: 347m² (Teilbare Fläche)
Nettokaltmiete:  16,50 EUR / m²
NK: 4,50 EUR/ m²

Der Berliner Dom befindet sich in optimaler Lage in der Mitte von Berlin mit perfekter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr (S-Bahnhof Hackescher Markt fußläufig). In unmittelbarer Umgebung befinden sich zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Cafés sowie kulturelle Einrichtungen.

Ausstattung

-    Holzboden
-    Einbauküche (1. OG und 2. OG)
-    Originale Holzeinbauschränke
-    Aufzug
-    Seminarräume im 2. OG können nach Bedarf und Verfügbarkeit zusätzlich vermietet werden (Vermietung über Berliner Dom)

Aufgrund der Bedeutung des Berliner Dom als evangelische Kirche wird eine Vermietung an Einrichtungen der evangelischen Kirche, kirchennahen Einrichtungen oder gemeinnützigen Organisationen bevorzugt.

 

KirchentagsSonntag

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Noch drei Monate bis zum Beginn des Kirchentages!

 

Um die Gemeinden auf den Kirchentag einzustimmen, gibt es seit 2007 einen besonderen Sonntag, den KirchentagsSonntag. Am Sonntag Septuagesimae (siebzig Tage vor Ostern) begangen, soll er eine Station sein auf dem Weg zum Kirchentag, soll informieren, Lust machen auf die Bibeltexte und Themen und die Gemeinden mitnehmen auf diesem Weg.

Im Zentrum des KirchentagsSonntags steht der Gottesdienst. Die Kirchentagslosung „Du siehst mich“ (zugleich Predigttext des Ökumenischen Gottesdienstes am Himmelfahrtstag) soll uns auf den bevorstehenden Kirchentag einstimmen. Wir hören biblische Texte, die uns Ende Mai wieder begegnen werden.

Bischof Dr. Markus Dröge wird zu Gast sein und über 1. Mose 16, 1-16, also über die Hagar-Geschichte (Du bist der Gott, der mich sieht) predigen.

 

Königin und Partnerin

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Die Sauer-Orgel des Berliner Doms erweist sich nicht nur als Königin, sondern auch als Partnerin.

So entsteht am 11. Februar 2017 ein wenig bekannter, jedoch ungemein faszinierender Klangdialog mit dem Saxofon. Zu verdanken ist diese Kombination der deutschkanadischen Saxofonistin Claudia Tesorino. Wenn sie sich nicht gerade mit zahlreichen Projekten zwischen Barock, Jazz und zeitgenössischer Musik bewegt, widmet sie sich regelmäßig über Arrangements und Kompositionsaufträge dem Duo-Spiel. Auf dem Programm stehen Meisterwerke der französischen Orgelkunst sowie Originalstücke und Bearbeitungen für Saxofon und Orgel.

Am Dienstag, den 7. Februar 2017 können Orgelfans um 20 Uhr bei der Orgelprüfung (Master) von Jihee Jeon als Zuhörerin oder Zuhörer dabei sein. Der Eintritt ist frei. Auf dem Programm stehen Werke von Bunk, Reger und anderen.

Seit 2011 veranstaltet »Berliner Orgelpower« Konzerte in verschiedenen Kirchen Berlins und hat dem Publikum so viele interessante Einblicke in die Orgellandschaft der Hauptstadt ermöglicht. Damit das Publikum dem Organisten beim Spielen zusehen kann, wird bei »Berliner Orgelpower« am 18. Februar 2017 um 20 Uhr ein Bild des Spieltisches per Videoprojektion auf eine Leinwand im Kirchenschiff übertragen. Das Publikum kann so genau verfolgen, was der französische Organist Louis-Noël Bestion de Camboulas genau macht. Bestion de Camboulas hat beim Internationalen Orgelwettbewerb in Toulouse als einer der besten Nachwuchsorganisten seiner Generation abgeschnitten. Schirmherr der Konzertreihe ist Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen Bundestages a. D.

 

DOM FREI! 3 Tage kostenfreier Eintritt in den Berliner Dom

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Ferienaktion für alle, die in Berlin zuhause sind.


Wer in den Winterferien nicht wegfahren kann, weil das Geld oder die Urlaubstage nicht reichen, kann auch in der Stadt etwas Tolles Erleben.

Der Berliner Dom startet zum ersten Mal für alle, die in Berlin zuhause sind, seine Ferienaktion DOM FREI! – 3 Tage kostenlosen Eintritt in den Berliner Dom.

Besucher und Besucherinnen, die von Dienstag, den 31. Januar bis Donnerstag, den 2. Februar zur Kasse des Berliner Domes kommen und dort einen Personalausweis mit einer Berliner Adresse vorzeigen, erhalten kostenlosen Eintritt in den Berliner Dom. Bei Jugendlichen reicht der Schülerausweis einer Berliner Schule mit Lichtbild, bei Studenten der Stundentenausweis einer Berliner Uni.

„Wir möchten mit diesem Angebot allen Berlinerinnen und Berlinern eine Möglichkeit geben, wirklich schöne Seiten ihrer Stadt kennenzulernen“, erklärt Dom-Geschäftsführer Lars-Gunnar Ziel. Der Berliner Dom ist flächenmäßig die größte evangelische Kirche Deutschlands und wird jedes Jahr von über 700.000 Menschen aus aller Welt besucht.

Kostenlose Standortführungen  sind -  wie auch sonst immer  - im Ticket inbegriffen. Dabei sitzen die BesucherInnen in den Bankreihen und bekommen von einer/einem ehrenamtlichen Domführer/in 20 Minuten etwas über den Dom erzählt. Diese Standortführungen finden um 10:15 Uhr, 11:00, 12:30, 13:30, 14:30 und um 15:30 Uhr statt, in den mittleren Bankreihen der Predigtkirche.


Geöffnet ist der Dom in den Ferien von 9 bis 19 Uhr, Kassenschluss und letzter Einlass ist um 18 Uhr. Zwei Mal täglich, um 12 Uhr und um 18 Uhr findet eine 20 minütige Andacht im Dom statt. Während dieser Zeit ist die weltberühmte Sauerorgel zu hören.

Zu besichtigen ist im Berliner Dom die prunkvolle, reich geschmückte Predigtkirche, die Tauf- und Traukirche, das Dommuseum und der Kuppelumgang mit einer 360°-Aussicht auf Rotes Rathaus, Fernsehturm, Museumsinsel und die Schlossbaustelle (außer bei Schnee und Eisglätte). Am Ende des circa anderthalb stündigen Rundganges gelangen die BesucherInnen noch in die Hohenzollerngruft unter dem Dom. Hier liegen 94 Mitglieder der Familie der Hohenzollern bestattet, darunter auch berühmte Persönlichkeiten wie der Große Kurfürst, König Friedrich I. und seine Frau Königin Sophie-Charlotte, nach der Charlottenburg benannt ist.

 

Staatsakt für Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog

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Am Dienstag, dem 24. Januar 2017, wird im Berliner Dom der Staatsakt für Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog stattfinden. Die Veranstaltung wird um 11:00 Uhr beginnen und nach einem militärischen Zeremoniell voraussichtlich gegen 13:15 Uhr enden. Anschließend findet ein Trauerempfang auf Einladung des Bundespräsidenten statt.
 
Staatsakte und Staatsbegräbnisse als Formen staatlichen Zeremoniells werden nur selten angeordnet. Sie sind Ausdruck höchster Würdigung durch die Bundesrepublik Deutschland einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, die sich hervorragend um das deutsche Volk verdient gemacht hat. In Anwesenheit der höchsten Repräsentanten der Verfassungsorgane des Bundes, von Hinterbliebenen, Weggefährten und Freunden sowie führenden Persönlichkeiten aus Politik, Religion, Wirtschaft und Kultur werden die Verdienste des Verstorbenen gewürdigt. Zum Staatsakt werden hochrangige – geladene – Gäste und Repräsentanten aus dem Inland und auch aus dem Ausland erwartet. 

 

 

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