Aktuelles / Presse-Mitteilungen

»Widerstand aus Glaubensgründen – Stätten der Gegner der NS-Diktatur«

widerstand_bonhoeffer.jpgDas Attentat am 20. Juli 1944 ist als bedeutendster Umsturzversuch des militärischen Widerstandes in der Zeit des Nationalsozialismus in die Geschichte eingegangen. Die Namen der am Attentat Beteiligten sind vielen bekannt.


Mit einer Führung am 10. Mai erinnern wir an viele mutige Frauen und Männer, deren Namen nur selten in den Geschichtsbüchern stehen. Wer kennt schon den Offizier Rudolf Gersdorff, der im März 1943 ein Selbstmord- Attentat plante, um Hitler zu töten? In der St. Hedwigs-Kathedrale wirkte der katholische Geistliche Bernhard Lichtenberg, der sich während der nationalsozialistischen Diktatur öffentlich für Verfolgte einsetzte. Die Führung geht weiter über die Gedenkstätte Topographie des Terrors und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand bis zur Tiergartenstraße 4. Hier erinnert eine Tafel an Aktion T4, eine gebräuchlich gewordene Bezeichnung für die systematische Ermordung von Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen in der NS-Zeit. Weiter geht es zur Matthäikirche am Kulturforum, in der der berühmte Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer ordiniert wurde. Die Tour endet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand.


10. Mai, 14.00 bis 16.30 Uhr
Treffpunkt: Marienkirche, Karl-Liebknecht-Str. 8, 10178 Berlin
Stadtführer: Ralph Jakisch, Kosten: 10,– €
Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen
Anmeldung bitte bis zum 2. Mai über die Domküsterei

 

Karfreitagsprozession - jahrhundertealte Tradition

karfreitagsprozession_e1a1001.jpgAm 18. April 2014, um 11 Uhr findet wieder eine  ökumenische Karfreitagsprozession durch Berlin Mitte statt. Sie beginnt direkt im Anschluss an den Gottesdienst im Berliner Dom. In diesem Jahr werden Bischof Markus Dröge, Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein und der katholische Weihbischof Matthias Heinrich und Bischofsvikar Matthias Fenski teilnehmen sowie auch Politikerinnen und Politiker.


Zugesagt haben Petra Pau, Bundestagsvizepräsidentin, Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a.D., Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender Die Linke, Bettina Jarasch, Vorsitzende des Landesverbandes Bündnis 90/Die Grünen, Cornelia Yzer, Berliner Wirtschaftssenatorin und Christian Hanke, Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte. Sie werden die Prozession begleiten und an den sieben Erinnerungsorten Texte vorlesen. Veranstaltet wird die Prozession vom Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte.

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Ökumenischer „Papst“ im Dom

patriarch.jpgPatriarch Bartholomaios I. ist für die ökumenische Kirche, das was Papst Franziskus für die katholische ist – der höchste Würdenträger. Am 14. Mai ist Bartholomaios erstmals zu Gast im Berliner Dom.


Der amerikanische Vizepräsident Al Gore nannte ihn einmal den „Grünen Patriarchen“. Tatsächlich ist der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. einer der bekanntesten und profiliertesten Vertreter einer Theologie der Bewahrung der Schöpfung.


Als höchster Würdenträger der Orthodoxen Christen kommt Bartholomaios, der in Istanbul residiert, auf Einladung der Evangelischen Kirche in Deutschland in den Berliner Dom.  Dort wird der Ökumenische Patriarch einen Vortrag zum Thema „Nachhaltigkeit und Lob des Schöpfers – Plädoyer für eine ökologische Ethik aus orthodoxer Sicht“ halten. Alle Interessierten sind sehr herzlich willkommen. Im Anschluss an den Vortrag laden wir alle Besucher zu einem Empfang in der Tauf- und Traukirche des Doms ein.


14. Mai 2014, 19 Uhr, der Eintritt ist frei

 

Himmelfahrt Wagen!

himmelfahrt_wagen.jpgWegen des großen Andrangs in den letzten Jahren veranstalten Berliner Dom und Sankt Marien bereits zum dritten Mal an Christi Himmelfahrt einen gemeinsamen Wandelgottesdienst mit Prozession.
Am Donnerstag, den 29. Mai, beginnt der Gottesdienst um zehn Uhr im Berliner Dom. Dabei singt der Staats- und Domchor den ersten Teil des ‚Himmelfahrtsoratoriums‘ von Johann Sebastian Bach. Anschließend zieht die gesamte Gemeinde, samt Predigern, Sängern und Musikern, einige davon auf Kutschen, singend und musizierend 600 Meter weiter in die Marienkirche. Ab 11 Uhr gibt der Staats- und Domchor in der Marienkirche den zweiten Teil des Oratoriums zum Besten

 

Engel im Anflug

engel.jpgMit leichter Verspätung durch den stark böigen Wind, allerdings völlig unzerzaust schwebte der Engel Gnade am 6. April per Kran zurück auf seinen angestammten Platz. Nach seiner Restaurierung steht die tonnenschwere Figur nun wieder neben dem Westportal in 17 Metern Höhe. Seit dem vergangenen Juni war der Engel in der Werkstatt der Firma Haber & Brandner. Die Restauratoren reparierten die Unterkonstruktion aus Stahl, flickten Einschusslöcher und reinigten die Oberfläche.


Die Abnahme des Engels gestaltete sich recht schwierig, da Beton in die Stahlbefestigung gegossen worden war. Damit hatten die Restauratoren nicht gerechnet und brauchten deshalb Stunden, um die Figur von ihrem Sockel zu lösen. In ansehbarer Zeit wird das Engelspendant „Wahrheit“ auf der linken Portalseite auch zur Restaurierung "losfliegen".
 

 

Großer Andrang

vortrag_gailus.jpgÜber 100 Zuhörer besuchten am Mittwoch, den 2. April den Vortrag des Historikers Prof. Dr. Manfred Gailus "Die Berliner Domgemeinde und das Dritte Reich" und diskutierten anschließend rege über das Gehörte.


Manfred Gailus ist außerplanmäßiger Professor  für Neuere Geschichte am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. In den letzten Jahren hat er sich vor allem mit der Geschichte der Evangelischen Kirche in Berlin während der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt und dazu auch einige Bücher veröffentlicht.


In seinem Vortrag über die Gemeinde des Berliner Domes während der NS-Zeit ging Gailus ausführlich auf mehrere Gottesdienste ein, in denen der Berliner Dom sich dem NS-Regime, wie er sagte, „als politische Bühne" zur Verfügung stellte. Die Gemeinde sei eine „angepasste“ gewesen, so Gailus Fazit. Auch kritisierte er den Umgang der heutigen Domgemeinde mit der eigenen Vergangenheit.

Der Vortrag von Manfred Gailus ist für die Berliner Domgemeinde ein weiterer Baustein auf dem langen und manchmal beschwerlichen Weg der Aufarbeitung.


1993 schrieb der ehemalige Vorsitzende des Domkirchenkollegiums und Domprediger i.R. Julius Schneider in seinem Buch „Die Geschichte des Berliner Doms“ ein Kapitel: „Im Dritten Reich (ausführlicher Bericht)“. Über 20 Seiten geht er darin ausführlich auf die Geschichte des Hauses während der Nazi Diktatur ein.


Wenige Jahre später (1999 und 2000) fand im Berliner Dom erstmals ein Symposium zur Geschichte und Gegenwart der Oberpfarr- und Domkirche statt. 2001 erschien im Jovis Verlag der dazu gehörende Sammelband „Der Berliner Dom“. In seinem Artikel beschäftigt sich Gerhard Besier mit dem „Dom in der Weimarer Republik und im Dritten Reich“.


vortrag_gailus_2.jpg2002  stellte die Domgemeinde einen eigenen Archivar ein, der seitdem mit dem Ordnen und Reinigen der Unterlagen beschäftigt ist. Das Archiv wurde 1944 durch eine Bombe ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.


Patrick Holschuh arbeitet seit 2012 im Domarchiv an seiner Dissertation an der Theologischen Fakultät der HU Berlin. Thema seiner Doktorarbeit: Der Berliner Dom und das Dritte Reich. 


Am 3. Juli wird im Berliner Dom eine Multimedia-Ausstellung zum Themenjahr Reformation und Politik eröffnet. Einer der gezeigten Filme beschäftigt sich mit Domprediger Bruno Doehring, der vor, während und nach der Nazizeit am Dom tätig war.


Um sich über den derzeitigen Stand der Diskussion informieren zu können, finden Sie hier folgende Downloads:


Eröffnungsrede Domprediger Thomas C. Müller, 2014


Vortrag Manfred Gailus: Die Berliner Domgemeinde und das Dritte Reich, 2014


Sammelband Beitrag Gerhard Besier: Der Dom in der Weimarer Republik und im Dritten Reich, 2001


Buchauszug Julius Schneider: Die Geschichte des Berliner Domes, 1993, S.77-97


Oberes Foto: Emmy und Hermann Göring nach der Trauung am 10.4.1935 vor dem Berliner Dom, Quelle Bundesarchiv,

Unteres Foto: Rede Müllers nach seiner offiziellen Amtseinführung als Reichsbischof vor dem Berliner Dom, 23.9.1934, Quelle Bundesarchiv

 

Fast runder Geburtstag

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Im April 2015 wird Berlins älteste musikalische Einrichtung - der Staats- und Domchor - 550 Jahre alt. Auf dem Weg zum großen Jubiläumsjahr bereitet der Chor am 6. April 2014 mit über 300 Sängern, Freunden, der Lautten Compagney Berlin, derm Prometheus Ensemble Berlin und vielen anderen Gästen, darunter Altbischof Wolfgang Huber und UdK Berlin Präsident Martin Rennert, diesen Tag vor.

Alle Interessierten sind zu diesem 549. Stiftungsfest herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

15 Uhr Das Lied vom Dorfgendarm (Gemeindehaus)
Unsere Jüngsten stimmen auf das Thema „Deutschland-Frankreich“ ein.

15.30 Uhr Sur le pont d’Avignon (Pauluskirche)
Unser Sängernachwuchs singt Französisch

16.30 Uhr Des Knaben Wunderhorn – Johann Friedrich Reichardt  (Pauluskirche)
Knabensolisten & Lautten Compagney Berlin

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Große Ehre - Hilliard Ensemble im Dom

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In diesem Jahr wird uns eine große Ehre zuteil: Das Hilliard-Ensemble hat sich bereit erklärt, im Berliner Dom aufzutreten, bevor es Ende 2014 endgültig aufhören wird. Bei drei Konzerten werden die Solisten von den Mitgliedern gestellt und bringen ihre lebenslangen Erfahrungen vor allem im Bereich der alten Musik ein.


Die Matthäus-Passion gehört zum schönsten, was es in der Musikgeschichte gibt. Bach hat das Leiden und Sterben Jesu derart eindrucksvoll und emotional ergreifend vertont, dass er gelegentlich der „5. Evangelist“ genannt wird – von der Wortbedeutung her natürlich Unsinn, zeigt dies aber den hohen Rang der Bach‘schen Passionen. Das Werk wird ohne Kürzungen am Freitag, den 11.4. und am Samstag den 12. 4. jeweils um 18 Uhr aufgeführt.


Am Sonntag, den 13. April gibt das Ensemble um 20 Uhr ein drittes Konzert: die  Lamentationes Hieremiae Prophetae (Lamentations of Jeremiah) von Thomas Tallis.


Das Werk entstanden wahrscheinlich in den 1560er Jahren während der Regentschaft Elisabeths I. Die „Lamentations“ gehören  zu den großen Meisterwerken der Polyphonie des 16. Jahrhunderts. Sie stechen durch eigenwillige Satztechnik und den fortschrittlichen Umgang mit Tonalität hervor, vergleichbar mit Carlo Gesualdo und Orlando di Lasso.


Tallis komponierte die beiden Klagelieder im Stil von Motetten für fünf Männerstimmen (Alt, zwei Tenöre, Bariton und Bass). Das Hilliard Ensemble vermag diesen von herben Dissonanzen durchdrungenen Werken eine erhabene Wirkung zu verleihen. Die Gesangsgruppe „vereinigt klangliche Homogenität mit expressiver Linearität und bringt damit gleicherweise den großen Ausdrucksgehalt dieser Musik wie ihr kunstvolles strukturelles Geflecht zum Tragen“, urteilt das Fachblatt audio.de.

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300. Geburtstag Carl Philipp Emanuel Bach

03.08._cpe_bach.jpgAm 8. März 1714 wurde der zweite Sohn J.S. Bachs Carl Philipp Emanuel in Weimar geboren. Von 1738 bis 1768 wirkte er in Berlin und komponierte bedeutende Werke wie sein Magnificat (1749), zahlreiche Klaviersonaten, Lieder und Kantaten. Aus diesem Anlass präsentiert der Staats- und Domchor in Wandelkonzerten in den verschiedenen Räumen des Domes und der Domvesper einen Querschnitt seines Schaffens.

Wandelkonzerte mit Kammermusik, Orgel und Chor zu jeder vollen Stunde in Predigtkirche, Tauf- und Traukirche, Hohenzollerngruft am 8. März, von 14-17 Uhr,
große Domvesper um 18 Uhr.

Staats- und Domchor Berlin
Kammerchor der Sing-Akademie zu Berlin
Lautten Compagney
Leitung: Kai-Uwe Jirka

Die Wandelkonzerte sind im normalen Eintrittspreis enthalten.

 

Die Berliner Domgemeinde und das "Dritte Reich"

doering.jpgIn der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur stand die Oberpfarr- und Domkirche als eine Zentralkirche des Protestantismus in einem Spannungsfeld zwischen erfolgreicher, staatlicher Einflussnahme und Abwehr seitens der Domgemeinde. So wehrte sich die Gemeinde zum Beispiel gegen die Berufung von Friedrich Peter, einem Exponenten der „Deutschen Christen“, zum Domprediger. Andererseits wurde der Dom als Bühne symbolträchtiger Feiern missbraucht, die den Schulterschluss von Evangelischer Kirche und NS-Staat darstellen sollten. So fallen in diese Zeit Ereignisse wie die Einführung des „Reichsbischofs“ Ludwig Müller im Jahre 1934, aber auch kirchliche Trauungen von nationalsozialistischen Größen, wie Hermann Göring im Jahre 1935. Die Gesamtthematik wird gegenwärtig im Rahmen eines Forschungsprojektes seitens der Humboldt Universität zu Berlin näher untersucht.

Dennoch ist die Information und Auseinandersetzung mit dem Thema für die Domgemeinde im großen Gedenkjahr 2014 schon jetzt sinnvoll und wichtig. Dazu bietet der Vortrag von Manfred Gailus die Möglichkeit. Im Anschluss wird es die Möglichkeit zur Diskussion geben.


Prof. Dr. Manfred Gailus, Historiker an der TU Berliner, hat in den letzten Jahren die Geschichte der Evangelischen Kirche in Berlin während der Zeit des Nationalsozialismus ins Zentrum seines Wirkens gestellt. Besondere Beachtung fand seine Biographie zu Elisabeth Schmitz. Zuletzt war er in der Sophiengemeinde zu Gast.


Vortrag am Mittwoch, den 2. April, 20.00 Uhr, Sophie-Charlotte-Saal, Eingang über Portal 2.


Foto Bundesarchiv:

Reichspräsident von Hindenburg verläßt den Berliner Dom nach dem Gottesdienst zur Reichtagseröffnung am 12. Dezember 1933. Links neben ihm der Reichsbischof Müller und rechts Dompfarrer Doehring.

 

Echt Bach - Ausstellung des Bachhauses Eisenach

bachs_gesichtsrekonstruktion.jpgWie bereits 2013 präsentiert das Bachhaus Eisenach auch in diesem Jahr eine Ausstellung im Berliner Dom. Unter der Überschrift „Echt Bach!“ geht es vom 13. März bis 4. Mai um die Suche nach dem „wahren Bach“: vor allem in der Bach-Ikonographie, aber auch in Biographik und Aufführungspraxis.

Wenn Christoph Hagel in diesem Jahr erneut Johann Sebastian Bachs Johannes-Passion im Berliner Dom als Tanztheater inszeniert, und dabei Parallelen zur Situation von Todeszellen-Insassen oder zur aktuellen Lage in Nahost zieht, wird wieder gefragt werden: Darf man das, Bachs Musik so zu emotionalisieren und politisieren? Wie schon 2013 hat der Dom das Bachhaus Eisenach eingeladen, die Hagelsche Inszenierung mit einer Kabinett-Ausstellung zu begleiten. Thematisierte das Bachhaus damals die Entstehung von Bachs Passionen zwischen lutherischer Tradition und italienischer Oper und ihre Wiederentdeckung im Geist der Romantik, so wird es diesmal um die Suche nach dem „wahren Bach“ gehen.

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Fastenpredigtreihe Reformation und Politik

wolfgang_thierse.jpgDie Lutherdekade beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem Thema: „Reformation und Politik“ – ein Motto wie geschaffen für unser Haus. Schließlich wurden wir vom letzten deutschen Kaiser als Hauptkirche des Protestantismus errichtet. Im Sommer zeigen wir deshalb in unserem Haus eine multimediale Sonderausstellung. Im März steht die 13. Fastenpredigtreihe unter diesem Motto. 


Prälat Dr. Martin Dutzmann ist bei der EKD für Kontakte zur Bundesregierung und EU zuständig. Deshalb macht er den Anfang, spricht am 9. März im Abendgottesdienst um 18 Uhr über das Verhältnis von Staat und Kirche.


Beten für die Obrigkeit?! hat Pfarrer Christian Lehnert seine Predigt für den 16. März genannt. Lehnert ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Institutes für Liturgiewissenschaften der Uni Leipzig.

Wenn der Staat zu Gericht sitzt – diese Predigt von Andrea Bieler können Sie am 23. März hören. Bieler ist Professorin für praktische Theologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal.


Wolfgang Thierse spricht am 30. März über das Verhältnis von Staat und Bürger. Thierse war von 1998 bis 2005 Präsident des Deutschen Bundestages, 2005 bis 2013 Vizepräsident. Seit vielen Jahren ist er Mitglied im Zentralkomitee der Deutschen Katholiken.

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