Aktuelles / Presse-Mitteilungen

Mausalarm

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Kinder müssen sie einfach kennenlernen – die Orgelmaus. Sie wohnt in der Orgel des Berliner Domes und kann gemeinsam mit Domorganist Andreas Sieling jede Menge über dieses riesige Instrument erzählen. Z.B. dass in die Orgel ein großes Haus für zwei Familien reinpassen würde. Neugierig geworden?

Am 15. Februar um 14.30 oder um 16 Uhr gibt die Maus eine Kostprobe ihres Könnens. Die Karten kosten für Kinder 4,- Euro und für Erwachsene 8,- Euro.

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In die Mitte gestellt

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Im Februar und März finden in Kooperation mit dem Bode-Museum erstmals drei Veranstaltungen zum Thema Religion und Kunst statt. Ihr Titel lautet: in die Mitte gestellt. Drei verschiedene Skulpturen aus einer der weltweit größten Skulpturensammlungen für ältere Plastik, die sich im Bode-Museum befindet, werden sowohl aus theologisch-religiöser als auch aus kunsthistorischer Sicht analysiert. Durch die Interpretation aus diesen beiden Sichtweisen kann die Beziehung zwischen Religion und Kunst veranschaulicht werden.

Bei der ersten Veranstaltung, am 19. Februar, geht es um den „Versuch über die Nähe“. Domprediger Thomas C. Müller spricht über die religiöse Bedeutung der Eichenholz-Skulptur „Der Apostel Johannes an der Brust Christi“, die um das Jahr 1310 entstand. Dr. Julien Chapuis, Leiter der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst, ordnet das Kunstwerk anschließend in künstlerischer und geschichtlicher Hinsicht ein.

Zwei Wochen später, am 5. März, lautet das Thema: „Der Schlaf“. Im Mittelpunkt steht die Skulpturengruppe aus Lindenholz „Christi Gebet am Ölberg“ mit den Aposteln Petrus, Jakobus d.Ä. und Johannes“, die um das Jahr 1515 entstand. Sie zeigt eine Szene kurz vor der Gefangennahme Jesu im Garten Gethsemane. Domprediger Michael Kösling und Dr. Julien Chapuis schildern mit ihren jeweiligen Fachkenntnissen die Entstehung und Bedeutung des Werkes.

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe stellt Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann mit Dr. Julien Chapuis die marmorne, aus dem 5. Jahrhundert stammende, Skulptur „Leerer Thron Gottes“ vor. Die dargestellte Situation wird auch Hetoimasia oder Etimasia genannt.
Wenn Sie die Vorträge besuchen möchten, brauchen Sie eine Eintrittskarte ins Museum.

Umrahmt werden die drei Veranstaltungen von der Schola der Berliner Domkantorei.

Termine:   

19. Februar, 5. März, 19. März; jeweils 18 Uhr, Bode- Museum
 

Majestät brauchen Sonne

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Anlässlich des 110. Jahrestages der Einweihung des Berliner Doms und auf Einladung des Domkirchenkollegiums und des Berliner Dombau – Vereins, hält Kunsthistoriker Dr. Jochen Schröder am 27. Februar  2015 um 18:30 Uhr einen Bildvortrag im Sophie – Charlotte – Saal. Im Anschluss an den Vortrag gibt es bei einem kleinen Umtrunk Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Ebenfalls anlässlich des 110. Jahrestages wird am 26. Februar 2015 um 19 Uhr im Sophie – Charlotte – Saal der Film „Majestät brauchen Sonne“ von Peter Schamoni gezeigt.

„Berliner Dom  - ein Denkmal der geeinten evangelischen Kirche in Deutschland“ - unter diesem Titel hat Jochen Schröder im Jahr 2001 seine Promotion vorgelegt und als Buch veröffentlicht.  Seine Arbeit ist eine von wenigen umfangreichen, wissenschaftlichen Betrachtungen des Berliner Domes von Julius Carl Raschdorff und seiner Planungsgeschichte. 


Schröder widmet sich in seinem Buch ausführlich den politischen, religiösen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen während der langwierigen Entwurfsgeschichte des Berliner Domes. Er untersucht die unterschiedlichen Rollen des Bauherrn als preußischer König, Deutscher Kaiser und summus episcopus der Protestantischen Kirche in Preußen und deren Einfluss auf das Bauwerk.

 

Filmvorführung "Majestät brauchen Sonne", 26.2. 2015, 19 Uhr

Vortrag Dr. Jochen Schröder, 27.2.2015, 18:30 Uhr

Sophie-Charlotte-Saal

Eingang über Portal 2

 

Zu beiden Veranstaltungen sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

Ralph Light: »Hymn of the Light« und »Bilder einer Ausstellung«

laserharfe.jpgWenn Musik sichtbar wird und Farben Töne widerspiegeln, ist die Rede von Komponist, Produzent und Musiker Ralph Light.

Bereits beim Eröffnungskonzert des internationalen »Festival of Lights« hat der Künstler in einem einzigartigen Konzert mit seiner Laserharfe Licht tanzen lassen und begeisterte das Publikum des ausverkauften Berliner Doms mit seiner beeindruckenden Inszenierung. Nun präsentiert Ralph Light zwei neue Meisterwerke: »Hymn of the Light« – so lautet der Name seines neu komponierten, visuellen Musikerlebnisses, mit dem Ralph Light am 17. Januar 2015 im Berliner Dom Welturaufführung feiert und das von der UNESCO  erklärte »Jahr des Lichtes 2015« entsprechend virtuos einläutet.

Basierend auf der Wissenschaft der Synästhesie macht er mit »Hymn of the Light« auf eine besondere Art und Weise Musik auch sichtbar und schafft so einzigartige Tongemälde. Zudem stellt der Wahl-Berliner das weltbekannte Werk »Bilder einer Ausstellung« von Modest Mussorgski in einer neu arrangierten Interpretation für Kirchenorgel, Rockband und Laserharfe vor. Das Konzert ist ein unverzichtbarer Genuss von wundervollen Melodien und korrespondierenden Farben sowie Bildern in Musik übersetzt. Tauchen Sie ein in eine faszinierende Licht- und Klangwelt und entdecken Sie, wie Ralph Light – gemeinsam mit Domkantor Tobias Brommann an der Sauer Orgel – Musik sichtbar und Farben hörbar macht.

 

Foto: Maren Glockner

 

Paten für Flüchtlinge gesucht

jesus2.jpgSeit Dezember 2014 hilft ein Patenprojekt im Kirchenkreis Stadtmitte dabei, die Versorgung von Flüchtlingen weiter gewährleisten zu können. Derzeit sind 85 Personen in der Obhut des Kirchenkreises. Die Unterbringung und Versorgung eines Flüchtlings mit dem Allernotwendigsten kostet pro Tag und Person etwa 9 Euro. Vielleicht könnten Sie sich vorstellen, als Pate oder Patin diese Kosten für einen begrenzten Zeitraum zu übernehmen?

 

Die Kosten:
Patenschaft für eine Woche: 63 Euro
Patenschaft für einen Monat: 270 Euro
Patenschaft über den Winter (4 Monate): 1000 Euro
 
Weitere Auskünfte bei unserem Infotelefon, Tel: 030-258185-291 oder über mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


Spenden an:
Kirchenkreis Berlin Stadtmitte
IBAN: DE83 2106 0237 0901 7412 80
Verwendungszweck: Flüchtlingsunterbringung


Ein Zusammenschluss mehrerer Evangelischer Kirchgemeinden, Einrichtungen der Diakonie und der Verein Asyl in der Kirche unterstützen an vielen Orten aktiv Flüchtlinge. Ihre Hilfe und Unterstützung in Form von Sach- und Zeitspenden ist sehr willkommen. Damit Ihre Hilfe passt und schnell ankommt, haben wir eine laufend aktualisierte Liste eingerichtet, in der Sie genaue Informationen finden.


Hier geht' zur Bedarfsliste


Die Koordinierungsstelle der Flüchtlingsarbeit im Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte bittet zur Unterstützung der Arbeit  um Geldspenden unter dem Stichwort Flüchtlinge in Stadtmitte, Kontonummer wie obenstehend.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen selbstverständlich eine Spendenquittung aus.
 

 

Zurück zu den Wurzeln

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Das Weihnachtsoratorium (Teile IV-VI) wird die Domkantorei dieses Mal an einem ganz besonderen Ort aufführen: In der Gethsemanekirche. Als der Dom sich im Wiederaufbau befand, suchte der Chor Proben- und Aufführungsorte und fand dies – unter anderen – in der Kirche, die zu Wendezeiten eine besondere Popularität bekam und heute neben dem Gemeindeleben als Konzertort große Bekanntheit weit über Berlin hinaus genießt. Da diese Kirche deutlich weniger Plätze als der Dom hat, sichern Sie sich bitte rechtzeitig Ihre Karte!

Samstag, 3. Januar 2015, 18.00 Uhr:
Johann Sebastian Bach, Weihnachtsoratorium Kantaten IV-VI
Stephanie Petitlaurent, Sopran - Susanne Langner, Alt
Clemens Löschmann, Tenor - Matthias Weichert, Bass
Berliner Domkantorei, Domkammerorchester
Leitung: Domkantor Tobias Brommann

„O magnum mysterium“
… Das Wunder der Geburt Jesu feiern wir am 6. Januar, dem Epiphaniastag, mit einem weiteren wichtigen Gottesdienst im Weihnachtszyklus. Der Kammerchor der Berliner Domkantorei singt im Rahmen der Liturgie stimmungsvolle Vertonungen über dieses Mysterium von Poulenc, Lauridsen, Gabrieli u.a.

 

Festliche Musik zwischen Swing und Hallelujah

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Die Advents- und Weihnachtszeit steht im Berliner Dom in diesem Jahr ganz im Zeichen des neuen szenischen Weihnachtsoratoriums von Christoph Hagel und dem Fernsehballett.

Daneben finden im Dezember aber auch einige traditionelle Konzerte statt. Am 15. Dezember, dem schwedischen Lichterfest, zieht um 20 Uhr wieder „Lucia – die schwedische Lichterkönigin“ mit ihrem Kranz aus brennenden Kerzen in den Dom.  Das bekannte Stockholmer Musikgymnasium Kammarkör singt dazu schwedische und deutsche Weihnachtslieder, begleitet von Andreas Sieling an der Orgel. Die Karten kosten 14,-€, ermäßigt 8,-€.

Am 22. und 23. Dezember ist der Rundfunkchor mit seinem „Berliner Weihnachtskonzert“ zu Gast. Das traditionelle Weihnachtskonzert schlägt diesmal eine musikalische Brücke vom Mittelmeer zur Ostsee und von der Renaissance in die Gegenwart. Neben klassischen Weihnachtsstücken wie Es ist ein Ros entsprungen und dem barocken Gotteslob Exultate Deo von Alessandro Scarlatti singt der Rundfunkchor Berlin, unterstützt vom Polyphonia Ensemble Berlin, Ottorino Respighis archaisch-eindrucksvolle Weihnachtskantate aus den 1920er-Jahren, lyrisch meditative Werke von Uģis Prauliņš und Arvo Pärt sowie drei Stücke des jungen lettischen Komponisten Ēriks Ešenvalds, bei denen auch singende Gläser zum Einsatz kommen. Die Leitung des Abends liegt bei dem lettischen Dirigenten Māris Sirmais, der in Riga Chefdirigent des Staatlichen Akademischen Chores Latvija ist. Karten: 20,-€ bis 40,-€.

Lars Ranch & The Swinging Brass, Ralf Light an der Laserharfe und Domorganist Andreas Sieling bringen bei ihrem Konzert am 25. Dezember Schwung in den Dom.  „Swinging Christmas“ heißt das Programm, das um 20 Uhr losgeht. (Karten zwischen  6,-€ und 28,-€). Einen Tag später, am 26.12. um 20 Uhr, steht  das Blechbläserensemble Güttler mit der „Dresdner Bläserweihnacht“ auf dem Programm (Karten: 10,-€-40,-€).

Den Jahresabschluss umrahmt die Berliner Domkantorei am 31. Dezember mit den schönsten Chören und Arien aus Händels „Messias“ (Karten: 6,-€ bis 28,-€). Das Barockorchester Aris et Aulis begleitet den Chor, bei seinen Konzerten um 19.30 Uhr und um 21.30 Uhr unter Leitung von Domkantor Tobias Brommann.  

 

Schülergottesdienst am Buß- und Bettag

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» So kenn ich dich ja gar nicht!«

Diesen Satz hat jedes Kind sicher schon mal gehört.  Aber wer bin ich eigentlich? Manchmal weiß man das selbst kaum. Deshalb wollen wir dieser Frage in unserem Gottesdienst für Grundschüler der Klassen 1-6 gemeinsam  nachgehen. Für die musikalische Umrahmung sorgt eine Studentenband der Universität der Künste.


Buß-und Bettag,

Mittwoch, 19. November 2014, 

9 bis 10 Uhr

 

Weihnachtsoratorium zwischen Tradition und Moderne

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Nach seinem großen Erfolg mit Haydens Schöpfung 2011 und der szenischen Johannespassion 2012 und 2013 präsentiert Regisseur und Dirigent Christoph Hagel im Berliner Dom nun sein drittes Crossover-Projekt: Bachs Weihnachtsoratorium gemeinsam mit dem Deutschen Fernsehballett.

Christoph Hagel: “Bach verwendet im Weihnachtsoratorium mehr als in anderen Werken Tanzstile und Tanzmusiken. Offenbar wollte er im Tanz die Freude über Jesu Geburt zum Ausdruck bringen. Genau das zeigen wir: Die alten Tänze sollen zum Leben erweckt werden – und die neuen von heute genauso! Menuett und Wiener Walzer, Gavotte und Foxtrott, Sarabande und Samba – sie alle klingen in Bachs Musik an.“

Das Deutsche Fernsehballett kann im Berliner Dom die ganze Palette seines Könnens ausbreiten: Barocktanz, Standard- und Lateinformationen und Revue bis hin zu Breakdance und Bollywood. Die Weihnachtsgeschichte nach dem Evangelisten Lukas wird mit zeitgenössischem Tanz visualisiert, vier renommierte Choreografen werden die einzelnen Stücke in Szene setzen: Yeri Sanchez, Norman Beck, Aleks Uvarov und Ingo Günther. Die Schüler der Staatlichen Ballettschule Berlin tanzen Engel und Amore. Internationale junge Sänger und der Ernst Senff Chor werden von den Berliner Symphonikern begleitet.

Christoph Hagel: “New York hat seine berühmte Christmas-Show in der Radio City Music Hall. Etwas Ähnliches wollen wir für Berlin. Allerdings nicht mit weichgespülten Christmas-Songs, sondern mit der grandiosen Musik des Leipziger Thomaskantors.“

Fotos & Medieninformation als Download: www.artefakt-berlin.de/aktuelle-projekte/weihnachtsoratorium

Karten zwischen 29,- und 59,- € an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Berliner Dom oder unter www.weihnachtsoratorium-im-dom.de

 

Foto: Wolfgang Hilse

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Musikalische Highlights zum Jahresende

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In den Monaten November und Dezember folgt im Berliner Dom ein musikalisches Highlight auf das nächste. Fast täglich finden in Deutschlands größter evangelischer Kirche Konzerte und Veranstaltungen statt. Die Palette reicht dabei vom Singspiel für Kinder „Martins Mantel“ über zahlreiche Requien und Hugo Distlers „Totentanz“ bis zu Orffs „Carmina Burana“ und einer szenischen  Aufführung des Weihnachtsoratoriums durch Opernregisseur Christoph Hagel.

Requiem mal drei:
Am 1. November eröffnet die Robert-Franz Singakademie die Requien-Saison mit dem Oratorium von Verdi. Es musiziert das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt unter der Leitung von Klaus Sallmann. Der Staats- und Domchor Berlin und die Sing-Akademie zu Berlin führen am Mittwoch, den 12. November um 20 Uhr das „Deutsche Requiem“ von Johannes Brahms auf. Mit dabei: Die Schlagzeugklasse David Punto der UdK Berlin und das Prometheus-Ensemble-Berlin. Die Leitung hat Kai-Uwe Jirka. Ein sehr selten aufgeführtes Werk hat sich der Chor der Johanneskirche Schlachtensee für den 22. November vorgenommen. Um 20 Uhr erklingt die Missa pro Defunctis – Requiem von Franz von Suppé.

Modernere Klänge und Kindersingspiel
Das Thema des diesjährigen Reformationsjubiläums-Jahres lautet: Reformation und Politik. Domkantor Tobias Brommann hat dies zum Anlass genommen, um erstmals mit seiner Berliner Domkantorei die „Carmina Burana“ aufzuführen. In dem Konzert am 8. November spielt das Deutsch Filmorchester Babelsberg zudem von Paul Hindemith „Mathis der Maler“.  Am Sankt Martins Tag, dem 11. November, findet im Dom wieder das traditionelle Singspiel für Kinder ab 5 Jahren „Martins Mantel“ statt. Beginn ist 17 Uhr, ab 18 Uhr startet der Laternenumzug vor dem Haus zum Gendarmenmarkt. Der Eintritt ist frei.


Giora Feidmann & Gitanes Blondes haben ihr Konzert am 15. November um 20 Uhr „Very Klezmer“ genannt. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.

 

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Giora Feidman & Gitanes Blondes "Very Klezmer"

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"This is very Klezmer" sagt Giora Feidman über sein aktuelles Programm und damit ist eigentlich schon alles gesagt. In der Zusammenarbeit mit dem Münchener Ensemble Gitanes Blondes geht Giora Feidman einen neuen Weg. Waren seine bisherigen Klezmer-Besetzungen von ihm selbst zusammengestellte Gruppen, die seinen Klangvorstellungen folgten, so trifft er mit den Gitanes Blondes erstmals auf eine gewachsene Besetzung, die ihren ganz eigenen Sound mitbringt, – für Giora Feidman ohne jede Frage die beste Klezmer-Gruppe, die er bisher kennengelernt hat.

Seit Giora Feidman dem Klezmer wieder Gehör verschaffte, haben zahlreiche Komponisten aus aller Welt neue Stücke in bewusster Fortsetzung und Weiterentwicklung der alten Tradition geschrieben, zum Teil sogar direkt für den Meister komponiert. Aus dieser Vielfalt haben er und die Musiker von Gitanes Blondes sich bedient. Mal klingt die Musik nach dem fernen Indien, mal nach dem Nahen Osten, mal nach chassidischer Mystik und dann wieder – weltlich lebensnah – nach dem Shetl in Osteuropa.

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Martin Luther und die Reformation

 

ein_haus_viele_herren_2_-_klein.jpgDer Berliner Dom bietet spezielle Schülerführung zum Themenjahr der Lutherdekade: Reformation und Politik an.

 

Wer war eigentlich dieser Martin Luther? Was wollte er verändern und warum hat er dafür sogar sein Leben riskiert? Warum ist er so berühmt, dass wir uns heute noch an ihn erinnern? War er nicht der Mann mit der Bibelübersetzung? Und was hat das alles mit dem Berliner Dom zu tun?


Die Führung richtet sich an Mädchen und Jungs aller Altersstufen. Ziel der Führung ist es, den Schülern ausgewählte Aspekte aus dem Leben Martin Luthers nahezubringen und dabei Basiswissen über das weite Feld der Reformationsgeschichte zu vermitteln. Welcher Ort bietet sich dafür mehr an  als der Berliner Dom, die größte und wichtigste evangelische Kirche Deutschlands? Hier können die Schüler überlebensgroße Skulpturen, Bilder und riesige Reliefs sehen, die direkt etwas mit der Reformation zu tun haben. Einstieg in jede Führung wird der Film „Wer war Martin Luther?“ sein. Dieser speziell für Kinder zugeschnittene Animationsfilm ist Teil unserer aktuellen Ausstellung „Ein Haus – viele Herren. Der Berliner Dom in Zeiten politischen Wandels“. Leicht verständlich und unterhaltsam stellt er die Highlights aus Luthers Leben und Wirken dar und bietet so eine gute Möglichkeit, um über Martin Luther und seine Zeit ins Gespräch zu kommen.


Die Inhalte der Führungen können an das Alter, die Vorbildung und die Interessen der Schüler auch im Rahmen des Religionsunterrichtes individuell angepasst werden. Teilen Sie uns dafür bitte Ihre Wünsche bei der Anmeldung mit.

Dauer 1 Stunde.

 
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