Aktuelles / Presse-Mitteilungen

Zusatztermin - Ben Becker

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Aufgrund der großen Nachfrage gibt es für das Stück 'Ich, Judas' von Ben Becker im Berliner Dom einen weiteren Termin am 23. März 2016. Bereits im vergangenen November spielte Becker an drei Abenden vor ausverkauftem Haus.

Bei ‚Ich, Judas‘ beschäftigt sich Ben Becker intensiv mit der Rolle des Judas Ischariot. Im Zentrum des Abends steht daher auch der Text von Walter Jens ‚Die Verteidigungsrede des Judas Ischariot‘. In diesem Werk lässt Walter Jens - der große Literaturhistoriker, Schriftsteller und Rhetorik-Professor - den vermeintlichen Verräter Judas Ischariot ein überraschendes, wortgewaltiges Plädoyer halten: trägt der Verrat des Judas’ nicht überhaupt dazu bei, den göttlichen Plan in Erfüllung gehen zu lassen? In diese Richtung zielt auch der Text ‚Judas‘ des israelischen Schriftstellers Amos Oz aus dem Jahr 2015, der ebenfalls Teil des Abends ist.

Freitag, 11. März, Samstag, 12. März, Sonntag 13. März, Mittwoch, 23. März 2016, jeweils 20 Uhr

Karten über das Kartentelefon des Berliner Domes: 030 20269 - 136

Preise zwischen 12,- und 49,- Euro

 

Reformation und die Eine Welt - Fastenpredigtreihe 2016

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Die Reformationsbewegung hat die ganze Welt erfasst. Ob in Asien, Amerika oder Afrika, die Reformation, die von Europa ausging, wollte nie nur ein Ereignis einzelner Provinzkirchentümer sein, sondern sie wollte Impulsgeberin sein für eine Erneuerung der ganzen Kirche. Die Eine Welt ist es deshalb, die das Reformationsjubiläum in seinem letzten Dekadethema vor dem Jubiläumsjahr in den Blick nimmt. Es will damit sowohl geistliche wie ethische Impulse setzen. Denn, wie der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Heinrich Bedford-Strohm schrieb – „die Eine Welt ist gefährdet – durch die im wahrsten Sinne des Wortes 'himmel'schreiende Ungerechtigkeit, durch Krieg und Gewalt und durch ein wirtschaftliches Handeln, das die Natur immer weiter zerstört“. (so im Vorwort des Magazins zum Themenjahr)


Auf diese gefährdete Welt richtet sich das Augenmerk der diesjährigen Fastenpredigtreihe. Das Hören auf das Evangelium des Alten und Neuen Testaments, wie die Auseinandersetzung mit den globalen Herausforderungen unserer Zeit soll uns zur Überprüfung des eigenen Handelns herausfordern. Wir haben dazu Persönlichkeiten eingeladen, Theologen und Laien, die uns Predigten oder Kanzelreden halten. Sie alle sind Fachleute auf ihrem Gebiet und stellen sich den Fragen und Herausforderungen auf unterschiedliche Weise. Vertreterinnen und Vertreter unterschieldicher Musikrichtungen werden ihre Iterpretationen und beitragen. Näheres dazu können Sie dem in Kürze erscheinenden Flyer zur Fastenpredigtreihe entnehmen.

 

Spirituelle Kurse starten im Januar

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Im Januar starten im Berliner Dom gleich drei Kurse, die sich intensiv mit dem christlichen Glauben beschäftigen.

Ab dem 27. Januar 2016 beginnt der neue Glaubenskurs „Warum glauben?“. Auf sechs Abende konzentriert, vermittelt der abwechslungsreich gestaltete Kurs die Fundamente des christlichen Glaubens. Der Kurs ist neben den inhaltlichen Impulsen und Kurzvorträgen auf Austausch, Begegnung und Gespräch ausgerichtet. Die Kursabende beginnen jeweils mit einem gemeinsamen Abendessen.

Der Teilnehmerbeitrag beträgt für den gesamten Kurs 10,- Euro.
Termine 2016: 27.Januar, 3. Feburar., 10.Feburar., 17.Februar., 24.Februar., 2.März., jeweils von 19.00 - 21.30 Uhr.
Anmeldung (für alle sechs Termine) bis spätestens 17. Januar an: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

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Mein Schicksalsort Bernauer Straße

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Jörg Hildebrandt (Jg. 1939) stammt aus einer ostpreußischen Pfarrersfamilie, nach Flucht über Haff und Ostsee landet er schließlich in Berlin, Bernauer Straße, Versöhnungskirche. In unserer Veranstaltungsreihe ‚Zeitgeschichte persönlich erlebt‘ ist er am Mittwoch, den 20. Januar zu Gast.

Der Bau der Berliner Mauer entlang der Bernauer Straße bestimmt das weitere Leben von Jörg Hildebrandt. Unter der Chorleitung seines Bruders Herbert Hildebrandt singt er - seit deren Gründung 1961 - über Jahrzehnte in der Berliner Domkantorei. Bis 1990 tätig als Lektor in der Evangelischen Verlagsanstalt in Ost-Berlin, gestaltet Jörg Hildebrandt in der Friedlichen Revolution 1989/90 an führender Stelle die demokratische Umgestaltung des Rundfunks der DDR mit und zählt zu den Gründern des Ostdeutschen Rundfunks Brandenburg (ORB), der 2003 mit dem Sender Freies Berlin (SFB) zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) fusioniert. Verheiratet mit Regine Hildebrandt, Ministerin für Arbeit und Soziales in der letzten DDR-Regierung unter Lothar de Maiziére und bis 1999 im Potsdamer Kabinett unter Manfred Stolpe,  ist er als teilnehmender Beobachter nahe dran an den schwierigen Transformationsprozessen, des gelegentlich als „kleine DDR“ apostrophierten, wiedererstandenen Landes Brandenburg.          

Mittwoch 20. Januar 2016, 19:30-21:00 Uhr
Zeitgeschichte persönlich erlebt – Mitglieder der Berliner Domgemeinde im Gespräch
Mein Schicksalsort Bernauer Straße - Jörg Hildebrandt im Gespräch
Sophie-Charlotte-Saal, Eingang über Portal 2
Der Eintritt ist frei.

 

Foto: privat - Jörg und Regine Hildebrandt

 

Weihnachtsoratorium im Januar

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Jedes Jahr aufs Neue kommt die Frage auf: Warum führen wir das Weihnachtsoratorium im Januar auf?? Klare Antwort: Es ist dann immer noch Weihnachten! Und die Teile IV-VI gehören genau in diese Zeit, die 6. Kantate ist für den Epiphanias-Tag geschrieben, sprich: den 6. Januar.


Die Domkantorei singt im Konzert am 2. Januar um 18 Uhr diese wunderschöne Musik , von intimen Klängen des Chorals „Ich steh an deiner Krippen hier“ bis hin zu strahlenden Trompeten im Schlusschoral bieten gerade diese Teile des Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach vielleicht die schönste Musik, die ein Weihnachtsfest abrundet.


Samstag, 2. Januar 2016, 18.00 Uhr:
Johann Sebastian Bach, Weihnachtsoratorium Kantaten IV-VI

 

Sopran: Stephanie Petitlaurent
Alt: Susanne Langner
Tenor: Clemens Löschmann
Bass: Matthias Weichert
Berliner Domkantorei, Barockorchester „Aris et Aulis“
Leitung: Christiane Michel-Ostertun


Karten: 28,- / 23,- / 20,- / 15,- / 10,- / 6,- €

 

Animationsfilme des Berliner Domes gewinnen Designpreis Brandenburg 2015

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Sie sind bunt, witzig, maximal vier Minuten lang, spannend erzählt und absolut preisverdächtig: die Animationsfilme des Berliner Domes.


Das hat auch das Wirtschaftsministerium Brandenburg erkannt und die Macher der Filme – die »buchstabenschubser« aus Potsdam – mit dem diesjährigen 1. Platz beim Designpreis Brandenburg in der Kategorie Kommunikationsdesign ausgezeichnet.


„Mit Freude hat die Jury dem Filmzyklus »Ein Haus – viele Herren«, eingereicht von »buchstabenschubser«, den ersten Preis zuerkannt“, so Laudatorin Prof. Jutta Simon, Professorin für Advertising und Editorial Design an der Fachhochschule Potsdam. „Mit Freude, weil es der Jury Freude machte, sich diese Filme anzusehen und dabei zu lernen. Durch ihre mit leichter Hand gesteuerte erzählerische Qualität und ungewöhnlichen Illustrationen sowie dem humorvollen Umgang haben sie das Thema Religion neu definiert“. Auch dem Berliner Dom zollte Laudatorin Prof. Simon Respekt für „diese mutige Herangehensweise“.


Das Team der buchstabenschubser hatte die Animationsfilme bereits im Jahr 2013 im Auftrag des Berliner Domes für die Multimediaausstellung „Ein Haus – viele Herren. Der Berliner Dom in Zeiten politischen Wandels“ erschaffen. Die Ausstellung fand im Rahmen des Lutherjubiläums zum Thema Reformation und Politik statt.

 

Link zu den Filmen

 

Sie schaffen es jeden Tag - Gottesdienst für HelferInnen der Flüchtlingsarbeit

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Tausende Berlinerinnen und Berliner leisten seit Wochen Unglaubliches. In hunderten  Flüchtlingsunterkünften, Schulen, Privatwohnungen und caritativen Organisationen helfen sie Frauen, Männern und Kindern, die zu uns kommen und hier Schutz suchen. Sie arbeiten ehrenamtlich, im Team oder alleine, organisiert oder spontan, privat oder in einer Einrichtung.

Der Berliner Dom lädt am 3. Advent, 13. Dezember 2015, um 18 Uhr all diese Helferinnen und Helfer zu einem gemeinsamen Dankgottesdienst ein. Wir möchten mit diesem Gottesdienst im Namen aller Danke sagen und Sie einladen, sich segnen zu lassen für die vielen Aufgaben, die Sie übernommen haben und bewältigen müssen. Wir möchten Ihnen Kraft spenden, denn Gemeinschaft macht stark und das Wissen, dass man mit seiner Idee, seinen Werten und Vorstellungen nicht alleine ist.

13. Dezember · 3. Sonntag im Advent


18.00 Dank- und Segnungsgottesdienst für Helferinnen und Helfer in der Flüchtlingsarbeit
Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein, Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann,
Domprediger Thomas C. Müller, Domprediger Michael Kösling,
KMD Peter Michael Seifried, Orgel

Einsingen vierstimmig ab 16.45, einstimmig ab 17.30 Uhr

 

Choral Evensong - Domvesper in anglikanischer Tradition

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Vielleicht haben Sie schon einmal eine der wunderbaren englischen Kathedralen besucht? Eventuell haben Sie dort auch einen sogenannten Evensong erleben können. Diese Gottesdienstform wird in den größeren Kirchen in England täglich gefeiert. Ab Dezember müssen Sie nicht mehr weit reisen, um diesen musikalischen Gottesdienst zu erleben. Einmal im Monat, ab dem 19. Dezember, wird im Berliner Dom eine Domvesper als Evensong gefeiert.

 

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Jauchzet frohlocket mit der Berliner Domkantorei

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Nach einer Pause im letzten Jahr führt die Berliner Domkantorei das viel geliebte Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach in der Adventszeit wieder im Dom auf.


Am Freitag, den 11. Dezember, um 20 Uhr, am Samstag, den 12. Dezember und 15 und 18 Uhr erklingen die Kantanten I-III unter Leitung von Domkantor Tobias Brommann. Am Samstag den 2. Januar stehen dann die Kantaten IV-VI auf dem Programm. Beginn ist 18 Uhr. Die Karten kosten zwischen 6,- Euro und 28. Euro.

Haben Sie Interesse in der Berliner Domkantorei mitzusingen?

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Berlin-Bethlehem, das neue Krippenspiel 15

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In der diesjährigen Weihnachtszeit können Familien die Uraufführung des Krippenspiels 15 im Berliner Dom erleben.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag führen die Knaben des Staats- und Domchors erstmals ein  Krippenspiel auf, das Monika Rinck und Christian Filips eigens für Chor und Dom geschrieben haben. Gefördert wurde die Uraufführung von der Berliner Domstiftung. Gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern der Lautten Compagney begeben sich die Jungs des Staats- und Domchores auf eine Reise von Berlin nach Bethlehem. Dabei begegnen sie einem seltsamen Herrn, der von sich sagt, er komme aus der Tiefe der Zeit, was die Jungs leider sehr verwirrt. Auch der arme Zimmermann Josef weiß sich keinen Reim darauf zu machen. Nur die Tauben scheinen mehr zu wissen…

Geeignet ist das Krippenspiel 15 für Familien mit Kindern ab sechs Jahren.

Krippenspiel 15, 26. Dezember, 15 Uhr, der Eintritt ist frei.

 

Mitsingkonzert für Familien - Rumpelstil mal ohne Taschenlampe

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Die Band Rumpelstil kennen Berlinerinnen und Berliner vor allem von Taschenlampen-Konzerten in der Waldbühne mit tausenden Kindern und ihren Eltern.

Erstmals gastiert das Ensemble in der Adventszeit im Berliner Dom – ohne Taschenlampe, dafür aber mit sehr viel Musik. Das Motto des Konzertes lautet passend zum Advent ‚Warten, Vorfreude‘. Die sechs Bandmitglieder von Rumpelstil singen dabei einen Teil der Lieder gemeinsam mit den Konzertbesuchern. Zudem erklingen Lieder über das Warten und die Vorfreude, eigene Rumpelstil-Stücke und Klassiker der Adventszeit. Die Karten kosten 20,- Euro, ermäßigt 13,- Euro.

‚Vorfreude‘
Samstag, 19. Dezember, 20 Uhr
Blanche Elliz, voc/ Akkordeon
Peter Schenderlein, voc / Keyboard
Max Vonthien, voc/Percussion
Rene Decker, voc/Saxophon,
Jörn Brumme, voc / fl, Gitarre
Micha Ritter, voc, git

 

Buch Präsentation zur Ausstellung

elfenbeincruzifix.jpg‚DU SOLLST DIR (K)EIN BILD MACHEN‘  - so lautet der Titel einer viel beachteten Ausstellung, die im Berliner Dom von Aschermittwoch bis Pfingsten 2015 zu sehen war. Am 24. November 2015, um 19.00 Uhr stellen Ausstellungkurator Alexander Ochs und Dompredigerin Petra Zimmermann das aktuell erschienene Buch zu Ausstellung im me COLLECTORSROOM Berlin vor.


Das Werk, das Frederik Foertl gestaltet hat und das bei Kerber Art erscheint, ist - wie auch die Ausstellung selbst  -  ein Novum. Das reich bebilderte Kunstbuch enthält Predigten, Andachten und Bildmeditationen, lebendige, theologische Aussagen zu alter und zeitgenössischer Kunst. Daneben finden sich ‚säkulare‘ Texte von Wissenschaftler  und Künstlern.

 

Das Buch ‚Du sollst Dir (k) ein Bild machen‘ (ISBN 978-3-7356-0171-1) im Format 18,5 x 25 cm, hat 169 Seiten und ist ab sofort zu einem Preis von 32,- EUR im Dom-Shop, wie im gesamten Buchhandel erhältlich.
 
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