Aktuelles / Presse-Mitteilungen

„Gebetswege“ - Gespräche bei Brot und Wein

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Über das persönliche Gebet spricht man meistens nicht und dennoch: sehr viele Menschen beten.

 

Oft tun Sie es, um Gott in einer Notsituation um Hilfe zu bitten oder sie danken Gott für etwas, wodurch sie sich beschenkt fühlen. Dennoch haben Menschen mit dem Gebet selbst ihre liebe Not. Viele stellen sich die Frage: Nützt mein Beten etwas? Zum wem bete ich da eigentlich? Die Gespräche bei Brot und Wein wollen deshalb im 2. Halbjahr die Möglichkeit bieten, über dieses persönliche Thema zu reden. Denn das Beten ist mehr als eine Frömmigkeitsübung. Es ist ein Weg, eine Art zu leben, der Welt und den Menschen mit einem hörenden Herzen zu begegnen.

 

Den Anfang der kleinen Reihe macht am 20. September Pfarrerin Irmgard Nauck, die als Pfarrerin der Kirche der Stille in Hamburg-Altona arbeitet, einer Kirche, die in besonderer Weise dem Gebet, der Kontemplation und der Spiritualität Raum schenkt. Sie wird von einem Weg des Gebetes erzählen, der vieles verwandeln kann: das eigene Leben, den Umgang mit dem Alltag, das Bild von anderen Menschen, und auch das eigene Gottesbild.

 

Am 18. Oktober wird Domprediger Thomas C. Müller versuchen, die Psalmen und ihre Bilder- und Gefühlswelt zu erschließen und die Frage stellen:  Können sie uns zu Impuls werden, unsere eigene Sprache vor Gott zu finden? Am 18. November ist der Chefredakteur des Verlages „Andere Zeiten“, Dr. Frank Hofmann aus Hamburg, zu Gast. Der Verlag gibt den originellen und in ganz Deutschland verbreiteten Kalenders „Der andere Advent“ heraus und erschießt viele Zeitgenossen das verborgene existentielle Potential des Kirchenjahres.

 

Wie immer bieten die Gespräche bei Brot und Wein neben den Impulsreferaten Raum zum Gespräch und Austausch in gemütlicher Atmosphäre. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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200 Jahre lutherisch-evangelische Union in Preußen – Festgottesdienst am 24. September

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„Möge der verheissene Zeitpunkt nicht mehr ferne sein, wo unter Einem gemeinschaftlichen Hirten, Alles in Einem Glauben, in Einer Liebe und in Einer Hoffnung sich zu Einer Heerde bilden wird!“


Am 27. September 1817 erließ der preußische König Friedrich Wilhelm III. einen Aufruf zur Vereinigung (Union) der reformierten und lutherischen Gemeinden zu einer „unierten“ Kirche. Treibendes Moment dafür war - neben anderen - die Einsicht, dass die bisherigen Abgrenzungen zwischen den evangelisch-reformierten und den evangelisch-lutherischen Christen unzeitgemäß seien. Diese Einsicht hatte Wilhelm III. aus der Erfahrung der Befreiungskriege gewonnen. Nach dem Unionsaufruf des preußischen Königs entstand auf der Basis der Unionsurkunde eine so genannte Verwaltungsunion der beiden Konfessionen in Preußen. Ihr lag jedoch noch kein gemeinsames Bekenntnis zugrunde. Die 1821 gegründete Evangelische Kirche in Preußen durchlief im darauffolgenden Jahrhundert zahlreiche Veränderungsprozesse und änderte mehrfach ihren Namen. Heute sind die unierten Landeskirchen in der UEK, der Union Evangelischer Kirchen zusammengeschlossen. Sie hat ihren Verwaltungssitz in Hannover.


2017 hat die UEK schon in vielfältiger Weise dieses 200-jährigen Unionsjubiläums gedacht. Am 24. September (10 Uhr, also in zeitlicher Nähe zum Jubiläumsdatum 27. September, findet im Berliner Dom nun ein Festgottesdienst zu diesem Anlass statt. Predigen wird Kirchenpräsident Christian Schad, der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche der Pfalz, der seit 2013 zugleich Vorsitzender der Vollkonferenz der Union der Evangelischen Kirchen ist. Ein Grußwort der amerikanischen Partnerkirche, der United Church of Christ, wird President and General Minister Rev. Dr. John C. Dorhauer an die Gottesdienstbesucher richten. Der Staats- und Domchor umrahmt den Gottesdienst musikalisch.

 

Triangel-Engel durch Starkregen beschädigt

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Als Ende Juni ganz Berlin durch einen extremen Starkregen überschwemmt wurde, blieb auch der Berliner Dom nicht ganz verschont.

 

Der große Kupferengel mit der Triangel auf unserer Domkuppel verlor seinen Triangel Stab. Der cirka 70 cm lange und 800 Gramm schwere Stab aus Kupfer fiel in die Tiefe und durchschlug auf dem Domdach zwei Glasscheiben. Zum Glück wurde niemand verletzt. Die Haushandwerker bemerkten den Schaden bereits am nächsten Tag bei einem Kontrollgang.

 

Dachdeckermeister und Industriekletterer Thomas Michaelis und sein Team konnten den Engel bei einer aufwendigen Aktion Anfang August reparieren. Über eine Seilbahn, die die Männer von der Laterne des Domes bis zum Geländer am Spreeufer eigens gespannt hatten, seilten sie sich bis zu einer Höhe von cirka 60 Metern ab. Um den Engel nicht zu beschädigen, stellten sich die Männer nicht auf die große Kupferfigur, sondern untersuchten den Schaden frei hängend.

Zuerst einmal musste geklärt werden, wie der Stab zuvor befestigt war. Das Ergebnis: durch zwei Schrauben, die im Laufe der letzten Jahrzehnte schlicht abgenutzt waren und deshalb nicht mehr hielten. Von ganz oben ging es deshalb nach ganz unten zu den Haushandwerkern. Hier fanden Michael und Haushandwerker Klaus Cubr schnell die richtigen Schrauben. Nach einem erneuten Aufstieg bis zu Laterne, einem erneuten Abseilen bis zum Engel befestigte Thomas Michaels den Stab wieder ordnungsgemäß und sicher für die nächsten Jahrzehnte. 

 

Kunstprojekt REFORMATION - Eine Spiegelskulptur verhüllt den Altarraum

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Für das Kunstprojekt REFORMATION werden 77 verstellbare Spiegel, jeweils 1m x 1,25m groß, im Altarraum zur großformatigen Skulptur errichtet. Diese spiegelnde Fläche verhüllt die originalen Bilder im Altarraum und wird stattdessen das Fensterlicht aus der Hauptkuppel der Predigtkirche nach unten holen (siehe Simulation). Vor der Spiegelfläche hängt ein hölzerner Kruzifixus, entstanden zur Zeit der ersten frühreformatorischen Bewegungen. Obwohl diese Reformation ein halbes Jahrtausend zurückliegt, reichen die Diskussionen um Bilder und religiöse Zeichen, die sie damals entfachte, bis in die heutige politische und kulturelle Situation hinein. Und so erwarten wir, dass die fast sechzehn Meter hohe Spiegelskulptur ‚Reformation!‘ einen Kommentar in dieser Diskussion darstellen wird. Die Idee zu der Installation stammt von dem Berliner Architekten und Künstler Philipp von Matt, kuratiert wird sie von unserem Gemeindemitglied, dem Berliner Kurators und Galeristen Alexander Ochs.


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Seit drei Jahren zeigt und integriert der Berliner Dom auch zeitgenössische Kunst. Große, mit öffentlichen Mitteln geförderte Ausstellungen, wie ‚Du sollst Dir (k)ein Bild machen‘ in unserer Tauf- und Traukirche, fanden zehntausende Besucherinnen und Besucher, von der Kanzel wurde über die Neue Kunst in der Kirche gepredigt. Die vom Berliner Dom mitgetragene Ausstellungsreihe ‚SEIN.ANTLITZ.KÖRPER ‘ initiierte über 240 Veröffentlichungen in regionalen, nationalen und internationalen Medien.


Wir finden diese Idee so bestechend, dass wir sie als bildlichen Höhepunkt des Reformationsjahres im Berliner Dom realisieren wollen. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Spende. 

 

Sie haben die Möglichkeit hier direkt online für das Projekt zu spenden .

 

Sie erhalten eine steuerabzugsfähige Spendenquittung (nachdem die Finanzierung des Projektes sichergestellt ist und beginnen kann), eine Einladung für Sie und Ihre Freunde zu Gottesdienst und ‚säkularer‘ Eröffnung am 17. September 2017, im Beisein des Künstlers Philipp von Matt.


 

 

Online spenden für den Dom

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Der Berliner Dom muss seinen Jahresetat von cirka 6 Millionen Euro zu 97% selbst erwirtschaften. Spenden sind deshalb für uns immer willkommen und eine sehr wichtige Unterstützung unserer gemeinsamen Arbeit.


Seit kurzem können uns alle Domfreunde auch online ganz unkompliziert ein paar Euro zukommen lassen. Über unsere Hausbank, die Bank für Kirche und Diakonie, haben wir ein neues Onlinespendenportal eingerichtet. Wenn Sie jetzt auf www.berlinerdom.de oder auf unserer Facebookseite auf Spenden klicken, werden Sie auf die Seite der Bank weitergeleitet. Aktuell sammeln wir auf dem Portal Spenden für das Kunstprojekt, den Domerhalt, die Gemeindearbeit und die Sanierung der Hohenzollerngruft.

 

Online Spenden


Natürlich können Sie uns auch weiterhin mit einer klassischen Überweisung Ihre Spende zukommen lassen. Die Bankverbindung hierfür lautet:
Bankverbindung für Spenden:


KD-Bank
BLZ 350 601 90,
Konto-Nr.: 8001
BIC:GENODED1DKD
IBAN:DE30 3506 0190 0000 0080 01


 

 

Sommerklänge! im Berlin Dom

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Die Posener Nachtigallen eröffnen die 8. Saison des Festivals


Auch im Sommer 2017 müssen Berliner und Besucher aus aller Welt während der Spielzeitpausen der Konzertsäle und Opernhäuser nicht auf klassischen Musikgenuss verzichten.


Das Festival Sommerklänge! lädt zu sieben hochkarätigen Konzerten in die festliche Atmosphäre des Berliner Doms. Zwischen dem 8. Juli und dem 19. August präsentieren jeweils Samstag um 20.00 Uhr international anerkannte Musiker und Ensembles geistliche und weltliche Werke in der wunderbaren Atmosphäre des Berliner Domes. Ein Konzert in unserem Haus ist immer etwas Besonderes, da man hier Musik mit allen Sinnen genießen kann. Zu den herrlichen Klängen der hochprofessionellen Künstler kommt noch Genuss für die Augen.
Den Festivalauftakt am 8. Juli um 20 Uhr gestaltet auch in diesem Jahr ein renommierter Knabenchor: es gastieren die wunderbaren Posener Nachtigallen. Am Samstag den 15. Juli heißt es wieder Trompetenglanz und Orgelklang – mit Mathias Schmutzler an der Trompete und Matthias Eisenberg an der Sauerorgel. Die beliebte Gospel Night – diesmal mit authentischem African Gospel – steht am 22. Juli auf dem Programm ebenso wie die traditionelle „Sommersinfonie“ mit Justus Frantz am 29. Juli jeweils um 20 Uhr. Die Karten kosten zwischen 15,- und 43,- Euro und sind an der Konzertkasse des Berliner Domes erhältlich. 

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Sommer und die Sauerorgel

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Bereits zum 12. Mal findet im Berliner Dom das Festival Orgelsommer! statt. Wir wollen Ihnen hier Lust auf die tollen Konzerte machen:


Das Auftaktkonzert am 7. Juli bietet die Übertragung von Bruckners 9. Sinfonie auf die Orgel. Da die Ästhetik unserer Sauer-Orgel sich ganz an dem Orchesterklang des späten 19. Jahrhunderts orientiert, ist dieses Eröffnungsprogramm ein Glücksfall. Die dreisätzige Symphonie entfaltet auf der Orgel eine durchaus eigene, großartige Wirkung, die sich nicht mit der Orchesterfassung vergleichen lässt und die sowohl die geistliche Dimension als auch die Modernität dieser Musik umso stärker hervortreten lässt. Während das Original von einem etwa 100 Musiker umfassenden Orchester gespielt wird, sitzt hier ein einziger Interpret am Instrument, nämlich der Baseler Organist Thilo Muster.


»Aus der neuen Welt« ist die Überschrift des Orgelabends am 14.  Juli und sie suggeriert sogleich den Bezug zu Amerika. Antonín Dvořák versuchte in seiner 9. Symphonie »Charakteristika zu porträtieren, die deutlich amerikanisch sind«. In diesem Werk mit dem Titel »Aus der neuen Welt« versucht der Komponist mit Hilfe stilisierter musikalischer Folklore »im Geist der Nationalmelodien« zu schreiben. Den zweiten Satz daraus bezeichnete Dvořák als »Legende«. Breite Bläserakkorde schaffen eine feierliche Einleitung, und über zarten Streicherklängen erklingt das Englischhorn. Erstmals gastiert mit Anna-Victoria Baltrusch eine ehemalige Studentin unseres Domorganisten innerhalb des Internationalen Orgelsommers.


Magne Draagen aus Trondheim stellt uns am 21. Juli »Symphonische Landschaften« aus Skadinavien und aus dem Baskenland vor und am 28. Juli erklingt wie auch im Eröffnungskonzert ein reines Transkriptionenprogramm. Zu Gast ist der französische Organist Paul Goussot, der an der berühmten Dom Bedos-Orgel in Bordeaux tätig ist. Im Rahmen seines Konzertes bezieht sich Paul Goussot auf Arnold Böcklins Toteninsel; eine der fünf Fassungen des Gemäldes »Die Toteninsel« hängt gleich nebenan in der Alten Nationalgalerie. 

 

Foto: Maren Glockner

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Summertime and livin´ is easy –

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Gespräche bei Brot und Wein laden zum sommerlichen Abend mit der jüdischen Kantorin Avitall Gerstetter ein.

Der Sommer ist ausgebrochen, die Ferien sind nicht mehr weit. Die sommerliche Leichtigkeit lädt dazu ein, die Seele atmen zu lassen, Ballast abzuwerfen und sich neu dem Leben in seinem Reichtum zu öffnen. Dazu werden bei diesem Brot-und-Wein-Abend Texte aus unterschiedlichen Jahrhunderten gelesen und die jüdische Kantorin Avitall Gerstetter, die erste jüdische Kantorin Deutschlands, wird Gesänge aus der jüdischen Tradition vortragen. Dazwischen gibt es wie immer die Möglichkeit an mit bei Brot und Wein gedeckten Tischen ins Gespräch zu kommen und dem Geheimnis der Leichtigkeit auf die Spur zu kommen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

12. Juli 2017, 19.30 Uhr, Sophie-Charlotte-Saal, Berliner Dom

 

Der Eintritt ist kostenlos, Spenden werden erbeten.


 

 

350. Todestag von Kurfürstin Luise Henriette von Oranien - Gedenkfeier in der Hohenzollerngruft

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Kurfürstin Luise Henriette von Oranien, die erste Frau des Großen Kurfürsten, verstarb am 18. Juni 1667. An ihren 350. Todestag erinnert der Berliner Dom mit einer Gedenkfeier in der Hohenzollerngruft am Sonntag, den 18. Juni 2017 um 12 Uhr.

Presse, Besucherinnen und Besucher sind zu dem Termin willkommen.

Da Luise Henriette ursprünglich aus den Niederlanden stammt, wird der Kulturattaché der Niederländischen Botschaft, Tom Maasen, auf der Feier ein paar Worte zum Gedenken der verstorbenen Kurfürstin sprechen. Prinz Christian Ludwig von Preußen legt stellvertretend für das Haus Hohenzollern einen Kranz nieder. Die Berliner Domkantorei umrahmt die Gedenkfeier mit Musik von Mendelssohn und Bach.

Besucherinnen, die sich für das Leben der Kurfürstin interessieren, können im Anschluss an die Feier bis 14.00 Uhr Fragen an eine ehrenamtliche Domführerin stellen.

Einlass in die Hohenzollerngruft:     11.45 Uhr
über den Pförtner am Portal 2 (in den Domarkaden vom Lustgarten aus gesehen ganz links!)
Gottesdienstbesucher gelangen nach dem Gottesdienst direkt in die Gruft

Pressevertreter, die  über die Feier berichten möchten, melden sich bitte bis Freitag, 16.6.2017, 12 Uhr an unter: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

Trampolinspringer im Dom

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Zum fünften Mal findet das Internationale Deutsche Turnfest in Berlin statt. Mit dabei ist auch der Berliner Dom mit einem Ökumenischen Gottesdienst.


Das Turnfest vom 3. – 10. Juni ist das größte Wettkampf- und Breitensportevent der Welt. 70.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dazu erwartet. An Pfingstmontag, dem 05. Juni feiern wir um 18.00 Uhr einen Ökumenische Gottesdienst des Internationalen Deutschen Turnfests Berlin 2017 unter dem Motto „Hier berühren sich Himmel und Erde“.


Wir freuen uns, dass der katholische Erzbischof Dr. Heiner Koch und der evangelischen Bischof Dr. Markus Dröge in diesem Gottesdienst predigen werden. Der Gottesdienst wird musikalisch gestaltet durch den Domorganisten Andreas Sieling sowie die Studenten-Band des Studiengangs Kirchenmusik. Trampolinspringer unterstreichen eindrücklich das Motto des Gottesdienstes: „Hier berühren sich Himmel und Erde.“  Seien Sie dabei, wenn der Berliner Dom seine Pforten für die Turnfest-Teilnehmer öffnet.   


Pfingstmontag, 5.6.2017, 18 Uhr

Ökumenischer Gottesdienst zum Internationalen Deutschen Turnfest

Erzbischof Dr. Heiner Koch und Bischof Dr. Markus Dröge
Domprediger Michael Kösling
Domorganist Andreas Sieling
Musik: Michael Schütz


 

 

Giacomo Meyerbeer - 200 Jahre nach der Uraufführung

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Am 10. Juni 2017 findet um 20 Uhr im Berliner Dom ein Konzert mit religiösen Kompositionen Giacomo Meyerbeers statt.

Der Bogen spannt sich dabei von jugendlichen Psalmenvertonungen bis hin zu seinem Schwanengesang, der ‚L'Imitation de Jésus Christ‘ aus dem Jahre 1859. Zu diesem Werk komponierte Meyerbeer ein bisher unbekanntes Präludium für Harmonium. Andrea Chudak konnte dieses Stück in einer britischen Bibliothek ausgraben, und sehr wahrscheinlich erklingt es nun zum ersten Mal in Berlin.

Bekanntlich gibt es keine Zufälle, oder? Es ist genau auf den Tag 200 Jahre her, dass Meyerbeers Hymne ‚An Gott‘ in Berlin erstmals aufgeführt wurde und zwar am 10. Juni 1817. Auch dieses Werk ruhte bisher im Dornröschenschlaf und wird nun – 200 Jahre später -  am 10. Juni 2017 von Andrea Chudak quasi wachgesungen.

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Johannisnacht mit Tauferinnerung und verzaubernden Klängen

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Viele Christen wurden als Kinder getauft und haben daher keine persönliche Erinnerung mehr an die eigene Taufe.

Am Johannistag, am Samstag, den 24. Juni – dem Gedenktag Johannes des Täufers – laden wir daher um 22 Uhr zu einem Nachgottesdienst mit einer Tauferinnerungsfeier in den Berliner Dom ein. Über die Lautsprecher ist das Plätschern von Wasser zu hören, Domprediger Thomas C. Müller zeichnet allen Gottesdienstbesuchern, die möchten, ein Wasserkreuz auf die Stirn. Musikalisch wird der Gottesdienst durch Domorganist Andreas Sieling an der Orgel und Claudio Tesorino am Saxophon gestaltet.
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