Aktuelles / Presse-Mitteilungen

Chöre und mehr

seemann_ahoi.jpgOratorio! Heißt eine der beliebten musikalischen Reihen des Staats- und Domchores. Geübte SängerInnen, die vom Blatt singen können und Lust haben auf ein gemeinsames Musikerlebnis ohne großen Probenaufwand sind dazu herzlich eingeladen. Es dirigieren und spielen Studierende der Universität der Künste in Berlin.

Am 10. März steht das Werk ‚Der Tod Jesu‘ von Carl Heinrich Graun auf dem Programm. Geprobt wird immer dienstags um 19 Uhr in der Villa Elisabeth, in der Invalidenstraße 3, Berlin-Mitte.

Das Konzert des Staats- und Domchores ‚Was frag ich nach der Welt‘ findet wegen der Themen-Ausstellung in der Tauf- und Traukirche in der Sophienkirche statt.

Freitag, 20.03.2015, 19:30 Uhr
Sophienkirche, Große Hamburger Str. 31, 10115 Berlin
Was frag ich nach der Welt
Werke von Eccard, Buxtehude, Mendelssohn und Distler.
Staats- und Domchor Berlin
Lautten Compagney
Leitung: Kai-Uwe Jirka

16,– / erm. 8,– Euro (freie Platzwahl)

Seemann, Ahoi
Die Familiär!-Saison beim Staats-und Domchor geht wieder los. Am 3.3. stehen Matrosenlieder aller Art auf dem Programm von ‚Seemann, Ahoi!‘  Man muss nicht singen können, nur Spaß dran haben, dann sind alle Kinder  hier richtig, genauso wie  Eltern, Geschwister und Großeltern. Unterstützt werden die Singenden durch Klaviermusik und ein paar sangeskräftige Mädchen und Jungs der Singakademie zu Berlin und des Staats- und Domchores.


Dienstag 3.3., 17 Uhr,  Villa Elisabeth, Invalidenstraße 3, Berlin-Mitte

 

Zwerghuhnzüchter, Feuerwehrmann, Kantor und Komponist

bethke-neithard.jpgDie Berliner Domkantorei führt am 28. März ein ungewöhnliches Werk auf: das Crucifixus des Zeitgenossen Neithard Bethke.

Zwerghuhnzüchter, Feuerwehrmann, nebenbei auch noch Komponist und Kantor - Neithard Bethkes ist vielfältig und spannend. Seine Persönlichkeit spaltet, man ist fasziniert in seinen Bann gezogen oder abgeschreckt. Dabei sind seine künstlerischen Qualitäten, sei es als Chorleiter, Improvisator oder Komponist allgemein anerkannt. Seine Musik ist von der Liturgie her gedacht und bei allen Schwierigkeiten der modernen Tonsprache bewusst für Laienchor geschrieben.

 „Crucifixus est pro nobis“ op. 25/1975
28. März 2015, um 18 Uhr


Christina Roterberg (Sopran) 

Uta Runne (Alt)
Volker Arndt (Tenor)

Martin Schubach (Bass)


Deutsches Filmorchester Babelsberg

Berliner Domkantorei

Mädchenchor der Singakademie zu Berlin

Einstudierung: Friederike Stahmer 

Leitung: Domkantor Tobias Brommann

 

6,– bis 28,– €

 

Eine Einführung findet um 17.30 Uhr im Sophie-Charlotte-Saal statt.

 

Du sollst dir (k)ein Bild machen!

silva_malawi_teutloff.jpgEine Ausstellung alter und zeitgenössischer Kunst im Berliner Dom

1. März – 14. Juni 2015

Die Ausstellung Du sollst Dir (k)ein Bild machen im Berliner Dom zeigt Kunstwerke vom 11. Jahrhundert bis heute, vom ‚Elfenbein-Kruzifixus‘ aus dem Bamberger Domschatz, von Werken Max Beckmanns und Hans Arps (1907 und 1914) bis hin zu Werken von Marina Abramovic, Ai Weiwei, Daniel Richter und Miwa Yanagi.

Das ‚Ausstellungskontinuum‘ in der Tauf- und Traukirche des Doms  entwickelt sich zwischen der Passionszeit und Pfingsten und ist vom Hauptstadtkulturfonds und weiteren Mäzenen gefördert. Die Ausstellung verändert sich mehrfach. Manche Bilder hängen nur Tage, andere wochenlang.

Foto:

Joao Silva, Malawi Prisons, 2005
Foto: Kurt Steinhausen Fotografie
Courtesy TEUTLOFF MUSEUM e.V.
© Joao Silva

 

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Trauergottesdienst und Staatsakt Bundespräsident a.D. Dr. Richard von Weizsäcker

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Am Mittwoch, den 11. Februar 2015 werden im Berliner Dom ein Trauergottesdienst und anschließend ein Staatsakt für Bundespräsident a.D. Dr. Richard von Weizsäcker stattfinden.  Die Veranstaltung wird um 11:00 Uhr beginnen und voraussichtlich gegen 13:15 Uhr enden. Die einzelnen Programmpunkte entnehmen Sie bitte dem Kurzprogramm.


Medienvertreter, die über den Staatsakt berichten wollen, werden um Beachtung der folgenden Hinweise gebeten.

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Mausalarm

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Kinder müssen sie einfach kennenlernen – die Orgelmaus. Sie wohnt in der Orgel des Berliner Domes und kann gemeinsam mit Domorganist Andreas Sieling jede Menge über dieses riesige Instrument erzählen. Z.B. dass in die Orgel ein großes Haus für zwei Familien reinpassen würde. Neugierig geworden?

Am 15. Februar um 14.30 oder um 16 Uhr gibt die Maus eine Kostprobe ihres Könnens. Die Karten kosten für Kinder 4,- Euro und für Erwachsene 8,- Euro.

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Termin verschoben

bodemuseum_2.jpg

Aus personaltechnischen Gründen muss die Veranstaltung gemeinsam mit dem Bode-Museum "In die Mitte gestellt" leider verschoben werden.

 

Wir werden an dieser Stelle rechtzeitig über die Ersatztermine informieren.

 

 


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Majestät brauchen Sonne

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Anlässlich des 110. Jahrestages der Einweihung des Berliner Doms und auf Einladung des Domkirchenkollegiums und des Berliner Dombau – Vereins, hält Kunsthistoriker Dr. Jochen Schröder am 27. Februar  2015 um 18:30 Uhr einen Bildvortrag im Sophie – Charlotte – Saal. Im Anschluss an den Vortrag gibt es bei einem kleinen Umtrunk Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Ebenfalls anlässlich des 110. Jahrestages wird am 26. Februar 2015 um 19 Uhr im Sophie – Charlotte – Saal der Film „Majestät brauchen Sonne“ von Peter Schamoni gezeigt.

„Berliner Dom  - ein Denkmal der geeinten evangelischen Kirche in Deutschland“ - unter diesem Titel hat Jochen Schröder im Jahr 2001 seine Promotion vorgelegt und als Buch veröffentlicht.  Seine Arbeit ist eine von wenigen umfangreichen, wissenschaftlichen Betrachtungen des Berliner Domes von Julius Carl Raschdorff und seiner Planungsgeschichte. 


Schröder widmet sich in seinem Buch ausführlich den politischen, religiösen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen während der langwierigen Entwurfsgeschichte des Berliner Domes. Er untersucht die unterschiedlichen Rollen des Bauherrn als preußischer König, Deutscher Kaiser und summus episcopus der Protestantischen Kirche in Preußen und deren Einfluss auf das Bauwerk.

 

Filmvorführung "Majestät brauchen Sonne", 26.2. 2015, 19 Uhr

Vortrag Dr. Jochen Schröder, 27.2.2015, 18:30 Uhr

Sophie-Charlotte-Saal

Eingang über Portal 2

 

Zu beiden Veranstaltungen sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

Ralph Light: »Hymn of the Light« und »Bilder einer Ausstellung«

laserharfe.jpgWenn Musik sichtbar wird und Farben Töne widerspiegeln, ist die Rede von Komponist, Produzent und Musiker Ralph Light.

Bereits beim Eröffnungskonzert des internationalen »Festival of Lights« hat der Künstler in einem einzigartigen Konzert mit seiner Laserharfe Licht tanzen lassen und begeisterte das Publikum des ausverkauften Berliner Doms mit seiner beeindruckenden Inszenierung. Nun präsentiert Ralph Light zwei neue Meisterwerke: »Hymn of the Light« – so lautet der Name seines neu komponierten, visuellen Musikerlebnisses, mit dem Ralph Light am 17. Januar 2015 im Berliner Dom Welturaufführung feiert und das von der UNESCO  erklärte »Jahr des Lichtes 2015« entsprechend virtuos einläutet.

Basierend auf der Wissenschaft der Synästhesie macht er mit »Hymn of the Light« auf eine besondere Art und Weise Musik auch sichtbar und schafft so einzigartige Tongemälde. Zudem stellt der Wahl-Berliner das weltbekannte Werk »Bilder einer Ausstellung« von Modest Mussorgski in einer neu arrangierten Interpretation für Kirchenorgel, Rockband und Laserharfe vor. Das Konzert ist ein unverzichtbarer Genuss von wundervollen Melodien und korrespondierenden Farben sowie Bildern in Musik übersetzt. Tauchen Sie ein in eine faszinierende Licht- und Klangwelt und entdecken Sie, wie Ralph Light – gemeinsam mit Domkantor Tobias Brommann an der Sauer Orgel – Musik sichtbar und Farben hörbar macht.

 

Foto: Maren Glockner

 

Paten für Flüchtlinge gesucht

jesus2.jpgSeit Dezember 2014 hilft ein Patenprojekt im Kirchenkreis Stadtmitte dabei, die Versorgung von Flüchtlingen weiter gewährleisten zu können. Derzeit sind 85 Personen in der Obhut des Kirchenkreises. Die Unterbringung und Versorgung eines Flüchtlings mit dem Allernotwendigsten kostet pro Tag und Person etwa 9 Euro. Vielleicht könnten Sie sich vorstellen, als Pate oder Patin diese Kosten für einen begrenzten Zeitraum zu übernehmen?

 

Die Kosten:
Patenschaft für eine Woche: 63 Euro
Patenschaft für einen Monat: 270 Euro
Patenschaft über den Winter (4 Monate): 1000 Euro
 
Weitere Auskünfte bei unserem Infotelefon, Tel: 030-258185-291 oder über mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


Spenden an:
Kirchenkreis Berlin Stadtmitte
IBAN: DE83 2106 0237 0901 7412 80
Verwendungszweck: Flüchtlingsunterbringung


Ein Zusammenschluss mehrerer Evangelischer Kirchgemeinden, Einrichtungen der Diakonie und der Verein Asyl in der Kirche unterstützen an vielen Orten aktiv Flüchtlinge. Ihre Hilfe und Unterstützung in Form von Sach- und Zeitspenden ist sehr willkommen. Damit Ihre Hilfe passt und schnell ankommt, haben wir eine laufend aktualisierte Liste eingerichtet, in der Sie genaue Informationen finden.


Hier geht' zur Bedarfsliste


Die Koordinierungsstelle der Flüchtlingsarbeit im Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte bittet zur Unterstützung der Arbeit  um Geldspenden unter dem Stichwort Flüchtlinge in Stadtmitte, Kontonummer wie obenstehend.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen selbstverständlich eine Spendenquittung aus.
 

 

Zurück zu den Wurzeln

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Das Weihnachtsoratorium (Teile IV-VI) wird die Domkantorei dieses Mal an einem ganz besonderen Ort aufführen: In der Gethsemanekirche. Als der Dom sich im Wiederaufbau befand, suchte der Chor Proben- und Aufführungsorte und fand dies – unter anderen – in der Kirche, die zu Wendezeiten eine besondere Popularität bekam und heute neben dem Gemeindeleben als Konzertort große Bekanntheit weit über Berlin hinaus genießt. Da diese Kirche deutlich weniger Plätze als der Dom hat, sichern Sie sich bitte rechtzeitig Ihre Karte!

Samstag, 3. Januar 2015, 18.00 Uhr:
Johann Sebastian Bach, Weihnachtsoratorium Kantaten IV-VI
Stephanie Petitlaurent, Sopran - Susanne Langner, Alt
Clemens Löschmann, Tenor - Matthias Weichert, Bass
Berliner Domkantorei, Domkammerorchester
Leitung: Domkantor Tobias Brommann

„O magnum mysterium“
… Das Wunder der Geburt Jesu feiern wir am 6. Januar, dem Epiphaniastag, mit einem weiteren wichtigen Gottesdienst im Weihnachtszyklus. Der Kammerchor der Berliner Domkantorei singt im Rahmen der Liturgie stimmungsvolle Vertonungen über dieses Mysterium von Poulenc, Lauridsen, Gabrieli u.a.

 

Festliche Musik zwischen Swing und Hallelujah

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Die Advents- und Weihnachtszeit steht im Berliner Dom in diesem Jahr ganz im Zeichen des neuen szenischen Weihnachtsoratoriums von Christoph Hagel und dem Fernsehballett.

Daneben finden im Dezember aber auch einige traditionelle Konzerte statt. Am 15. Dezember, dem schwedischen Lichterfest, zieht um 20 Uhr wieder „Lucia – die schwedische Lichterkönigin“ mit ihrem Kranz aus brennenden Kerzen in den Dom.  Das bekannte Stockholmer Musikgymnasium Kammarkör singt dazu schwedische und deutsche Weihnachtslieder, begleitet von Andreas Sieling an der Orgel. Die Karten kosten 14,-€, ermäßigt 8,-€.

Am 22. und 23. Dezember ist der Rundfunkchor mit seinem „Berliner Weihnachtskonzert“ zu Gast. Das traditionelle Weihnachtskonzert schlägt diesmal eine musikalische Brücke vom Mittelmeer zur Ostsee und von der Renaissance in die Gegenwart. Neben klassischen Weihnachtsstücken wie Es ist ein Ros entsprungen und dem barocken Gotteslob Exultate Deo von Alessandro Scarlatti singt der Rundfunkchor Berlin, unterstützt vom Polyphonia Ensemble Berlin, Ottorino Respighis archaisch-eindrucksvolle Weihnachtskantate aus den 1920er-Jahren, lyrisch meditative Werke von Uģis Prauliņš und Arvo Pärt sowie drei Stücke des jungen lettischen Komponisten Ēriks Ešenvalds, bei denen auch singende Gläser zum Einsatz kommen. Die Leitung des Abends liegt bei dem lettischen Dirigenten Māris Sirmais, der in Riga Chefdirigent des Staatlichen Akademischen Chores Latvija ist. Karten: 20,-€ bis 40,-€.

Lars Ranch & The Swinging Brass, Ralf Light an der Laserharfe und Domorganist Andreas Sieling bringen bei ihrem Konzert am 25. Dezember Schwung in den Dom.  „Swinging Christmas“ heißt das Programm, das um 20 Uhr losgeht. (Karten zwischen  6,-€ und 28,-€). Einen Tag später, am 26.12. um 20 Uhr, steht  das Blechbläserensemble Güttler mit der „Dresdner Bläserweihnacht“ auf dem Programm (Karten: 10,-€-40,-€).

Den Jahresabschluss umrahmt die Berliner Domkantorei am 31. Dezember mit den schönsten Chören und Arien aus Händels „Messias“ (Karten: 6,-€ bis 28,-€). Das Barockorchester Aris et Aulis begleitet den Chor, bei seinen Konzerten um 19.30 Uhr und um 21.30 Uhr unter Leitung von Domkantor Tobias Brommann.  

 

Schülergottesdienst am Buß- und Bettag

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» So kenn ich dich ja gar nicht!«

Diesen Satz hat jedes Kind sicher schon mal gehört.  Aber wer bin ich eigentlich? Manchmal weiß man das selbst kaum. Deshalb wollen wir dieser Frage in unserem Gottesdienst für Grundschüler der Klassen 1-6 gemeinsam  nachgehen. Für die musikalische Umrahmung sorgt eine Studentenband der Universität der Künste.


Buß-und Bettag,

Mittwoch, 19. November 2014, 

9 bis 10 Uhr

 
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