Aktuelles / Presse-Mitteilungen

Kunstprojekt REFORMATION - Eine Spiegelwand verhüllt den Altarraum

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Für das Kunstprojekt REFORMATION werden 77 verstellbare Spiegel, jeweils 1m x 1,25m groß, im Altarraum zur großformatigen Skulptur errichtet. Diese spiegelnde Fläche verhüllt die[nbsp]originalen Bilder[nbsp]im Altarraum und wird stattdessen das Fensterlicht aus der Hauptkuppel der Predigtkirche nach unten holen (siehe Simulation). Vor der Spiegelwand hängt ein hölzerner Kruzifixus, entstanden zur Zeit der ersten frühreformatorischen Bewegungen. Obwohl diese Reformation ein halbes Jahrtausend zurückliegt, reichen die Diskussionen um Bilder und religiöse Zeichen, die sie damals entfachte, bis in die heutige politische und kulturelle Situation hinein. Und so erwarten wir, dass die fast sechzehn Meter hohe Spiegel-Skulptur ‚Reformation!‘ einen Kommentar in dieser Diskussion darstellen wird. Die Idee zu der Installation stammt von dem Berliner Architekten und Künstler Philipp von Matt, kuratiert wird sie von unserem Gemeindemitglied, dem Berliner Kurators und Galeristen Alexander Ochs.


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Seit drei Jahren zeigt und integriert der Berliner Dom auch zeitgenössische Kunst. Große, mit öffentlichen Mitteln geförderte Ausstellungen, wie ‚Du sollst Dir (k)ein Bild machen‘ in unserer Tauf- und Traukirche, fanden zehntausende Besucherinnen und Besucher, von der Kanzel wurde über die Neue Kunst in der Kirche gepredigt. Die vom Berliner Dom mitgetragene Ausstellungsreihe ‚SEIN.ANTLITZ.KÖRPER ‘ initiierte über 240 Veröffentlichungen in regionalen, nationalen und internationalen Medien.


Wir finden diese Idee so bestechend, dass wir sie als bildlichen Höhepunkt des Reformationsjahres im Berliner Dom realisieren wollen. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Spende. 

 

Sie haben die Möglichkeit hier direkt online für das Projekt zu spenden .

 

Sie erhalten eine steuerabzugsfähige Spendenquittung (nachdem die Finanzierung des Projektes sichergestellt ist und beginnen kann), eine Einladung für Sie und Ihre Freunde zu Gottesdienst und ‚säkularer‘ Eröffnung am 17. September 2017, im Beisein des Künstlers Philipp von Matt.


 

 

350. Todestag von Kurfürstin Luise Henriette von Oranien - Gedenkfeier in der Hohenzollerngruft

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Kurfürstin Luise Henriette von Oranien, die erste Frau des Großen Kurfürsten, verstarb am 18. Juni 1667. An ihren 350. Todestag erinnert der Berliner Dom mit einer Gedenkfeier in der Hohenzollerngruft am Sonntag, den 18. Juni 2017 um 12 Uhr.

Presse, Besucherinnen und Besucher sind zu dem Termin willkommen.

Da Luise Henriette ursprünglich aus den Niederlanden stammt, wird der Kulturattaché der Niederländischen Botschaft, Tom Maasen, auf der Feier ein paar Worte zum Gedenken der verstorbenen Kurfürstin sprechen. Prinz Christian Ludwig von Preußen legt stellvertretend für das Haus Hohenzollern einen Kranz nieder. Die Berliner Domkantorei umrahmt die Gedenkfeier mit Musik von Mendelssohn und Bach.

Besucherinnen, die sich für das Leben der Kurfürstin interessieren, können im Anschluss an die Feier bis 14.00 Uhr Fragen an eine ehrenamtliche Domführerin stellen.

Einlass in die Hohenzollerngruft:     11.45 Uhr
über den Pförtner am Portal 2 (in den Domarkaden vom Lustgarten aus gesehen ganz links!)
Gottesdienstbesucher gelangen nach dem Gottesdienst direkt in die Gruft

Pressevertreter, die  über die Feier berichten möchten, melden sich bitte bis Freitag, 16.6.2017, 12 Uhr an unter: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

Trampolinspringer im Dom

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Zum fünften Mal findet das Internationale Deutsche Turnfest in Berlin statt. Mit dabei ist auch der Berliner Dom mit einem Ökumenischen Gottesdienst.


Das Turnfest vom 3. – 10. Juni ist das größte Wettkampf- und Breitensportevent der Welt. 70.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dazu erwartet. An Pfingstmontag, dem 05. Juni feiern wir um 18.00 Uhr einen Ökumenische Gottesdienst des Internationalen Deutschen Turnfests Berlin 2017 unter dem Motto „Hier berühren sich Himmel und Erde“.


Wir freuen uns, dass der katholische Erzbischof Dr. Heiner Koch und der evangelischen Bischof Dr. Markus Dröge in diesem Gottesdienst predigen werden. Der Gottesdienst wird musikalisch gestaltet durch den Domorganisten Andreas Sieling sowie die Studenten-Band des Studiengangs Kirchenmusik. Trampolinspringer unterstreichen eindrücklich das Motto des Gottesdienstes: „Hier berühren sich Himmel und Erde.“  Seien Sie dabei, wenn der Berliner Dom seine Pforten für die Turnfest-Teilnehmer öffnet.   


Pfingstmontag, 5.6.2017, 18 Uhr

Ökumenischer Gottesdienst zum Internationalen Deutschen Turnfest

Erzbischof Dr. Heiner Koch und Bischof Dr. Markus Dröge
Domprediger Michael Kösling
Domorganist Andreas Sieling
Musik: Michael Schütz


 

 

Giacomo Meyerbeer - 200 Jahre nach der Uraufführung

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Am 10. Juni 2017 findet um 20 Uhr im Berliner Dom ein Konzert mit religiösen Kompositionen Giacomo Meyerbeers statt.

Der Bogen spannt sich dabei von jugendlichen Psalmenvertonungen bis hin zu seinem Schwanengesang, der ‚L'Imitation de Jésus Christ‘ aus dem Jahre 1859. Zu diesem Werk komponierte Meyerbeer ein bisher unbekanntes Präludium für Harmonium. Andrea Chudak konnte dieses Stück in einer britischen Bibliothek ausgraben, und sehr wahrscheinlich erklingt es nun zum ersten Mal in Berlin.

Bekanntlich gibt es keine Zufälle, oder? Es ist genau auf den Tag 200 Jahre her, dass Meyerbeers Hymne ‚An Gott‘ in Berlin erstmals aufgeführt wurde und zwar am 10. Juni 1817. Auch dieses Werk ruhte bisher im Dornröschenschlaf und wird nun – 200 Jahre später -  am 10. Juni 2017 von Andrea Chudak quasi wachgesungen.

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Johannisnacht mit Tauferinnerung und verzaubernden Klängen

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Viele Christen wurden als Kinder getauft und haben daher keine persönliche Erinnerung mehr an die eigene Taufe.

Am Johannistag, am Samstag, den 24. Juni – dem Gedenktag Johannes des Täufers – laden wir daher um 22 Uhr zu einem Nachgottesdienst mit einer Tauferinnerungsfeier in den Berliner Dom ein. Über die Lautsprecher ist das Plätschern von Wasser zu hören, Domprediger Thomas C. Müller zeichnet allen Gottesdienstbesuchern, die möchten, ein Wasserkreuz auf die Stirn. Musikalisch wird der Gottesdienst durch Domorganist Andreas Sieling an der Orgel und Claudio Tesorino am Saxophon gestaltet.
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Habt keine Angst! (nach Mt 28,6)

 

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Unter diesem Motto findet in diesem Jahr der Ökumenische Pfingstweg der Kirchen statt, am Pfingstsonntag, 4. Juni 2017, 18:30 Uhr, vom Bebelplatz zum Berliner Dom.

 

Wenn Angst eine Gesellschaft beherrscht, hat die Verallgemeinerung leichtes Spiel. Genau diese Gegenbotschaft: Habt keine Angst - weder vor Terror, noch vor Überfremdung oder Populismus - wollen die Kirchen in Berlin mit ihrem diesjährigen Pfingstweg deutlich machen. Der Pfingstweg endet am Berliner Dom, wo um 19:30 Uhr eine ökumenische Andacht gefeiert wird. Die traditionell an Pfingsten stattfindende Nacht der offenen Kirchen entfällt in diesem Jahr wegen des Deutschen Evangelischen Kirchentags eine Woche zuvor.

 

1200 Delegierte aus 100 Ländern

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500 Jahre Reformation – 2017 feiern wir nicht nur ein Gedenkjahr der lutherischen Kirchen, auch die reformierte Weltgemeinschaft widmet sich diesem besonderen Jubiläum. Dazu wird die Generalversammlung der Reformierten Kirchen zum ersten Mal seit über 50 Jahren in Deutschland tagen. Vom 27. Juli bis 7. Juli 2017 kommen 1200 Delegierte aus über 100 Ländern in Leipzig zusammen. Unter dem Thema „Lebendiger Gott, erneuere und verwandle uns“ wird sich die Weltversammlung mit drängenden Gegenwartsthemen beschäftigen und das Erbe der Reformation auf seinen Beitrag zu den nötigen Transformationsprozessen  befragen.  Am Sonntag, dem 2. Juli macht sich die Generalversammlung auf den Weg nach Berlin. Im Berliner Dom feiern wir einen Festgottesdienst, an dem zahlreiche leitende Geistliche aus verschiedenen Ländern und Kontinenten teilnehmen. Das ZDF überträgt den Gottesdienst live ab 9.30 Uhr.


Wenn Sie am Gottesdienst im Berliner Dom teilnehmen möchten, nehmen sie bitte bis 9.00 Uhr Ihre Plätze ein. Danach ist kein Einlass mehr möglich.

 

Ein Musikfest für die ganze Stadt

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Der Berliner Dom beteiligt sich in diesem Jahr mit seinen musikalischen Ensembles und Gästen an der Berliner Fête de la Musique. Wir möchten damit unsere Ensembles einem breiteren Publikum vorstellen.

 

Vor dem Dom, Richtung Lustgarten wird deshalb am 21. Juni nachmittags und abends viel musiziert. Die Dom-Fète beginnt mit dem Staats- und Domchor Berlin. Um 17:30 Uhr sind die Nachwuchsgruppen dran mit ‚Freude schöner Götterfunken‘ – einem Programm, das teilweise zum Mitsingen einlädt. Ab 18:30 singen die Jungen und Männer des Konzertchores Lieder aus Frankreich, Südafrika und Deutschland.


Um 19:00 Uhr tritt der Bläserkreis der Landeskirche auf und um 19:45 Uhr der Oratorienchor der Berliner Domkantorei. Die Sängerinnen und Sänger präsentieren musikalische Highlights aus verschiedenen Oratorien, wie zum Beispiel Händels ‚Hallelujah‘. Ab 20:30 singt der Kantatenchor der Berliner Domkantorei die Messe solennelle von Vierne. Den Abschluss der Dom-Fète bildet das Ensemble Hauptstadtblech, das um 21:15 Uhr Musik von Barock bis Filmmusik präsentiert.

 

Reformationsjubiläen in Geschichte und Gegenwart

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Jedes Jahrhundert hat die Reformation gefeiert und ihr Denkmäler gesetzt. Die unterschiedlich gezeichneten Bilder stellen an uns die Frage: Was ist für uns an Luther & Co. aktuell?


Für die Aufklärung war Luther ihr Vorläufer, derjenige, der die Gewissensfreiheit gebracht hat. Im 19. Jahrhundert beherrschte vor allem das Bild vom „Deutschesten aller Deutschen“ die Reden zum Reformationsjubiläum. Erinnern hat damit immer einen starken Gegenwartsbezug, denn jede Zeit hat vor allem das ihr Eigene im Reformationsgedenken zur Sprache gebracht. Diese historische Erkenntnis relativiert unseren Blick auf unsere eigene Vorstellung von der Reformation und fragt uns, wie wir uns selbst in den Feiern zur Sprache bringen.


Frau Prof. Dr. Dorothea Wendebourg hat sich in den letzten Jahren intensiv mit den Jubiläen der letzten Jahrhunderte in Publikationen und Vorträgen auseinandergesetzt. In Kürze wird von ihr eine neue Monographie zu diesem interessanten Thema erscheinen. Sie wird uns einen Überblick über das Reformationsgedenken der letzten Jahrhunderte geben und in einem Ausblick der Frage nachgehen, was für uns in der Gegenwart an der Reformation von Bedeutung ist.
 
Berliner Dom, Sophie-Charlotte-Saal, 19. Mai 2017, 19 Uhr

 

Vortrag - Der Berliner Dom im Jahre 1933

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In der Weimarer Republik stand der Berliner Dom aufseiten der politisch rechten Kreise. Aber wie verhielt er sich gegenüber dem 1933 frisch an die Macht gekommenen Nationalsozialismus?

In die Schlagzeilen der 20er und frühen 30er Jahre geriet besonders der noch von Wilhelm II. ernannte Hof- und Domprediger Bruno Doehring. In seinen Predigten ritt er heftige Attacken gegen den Weimarer Staat und seine Repräsentanten. Dennoch zeigen die Vorgänge im Dom nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler ein ambivalentes Bild. Der neuen Regierung wurde der Dom für das erste Staatsbegräbnis im Dritten Reich überlassen und der Kreuzberger DC-Pfarrer Hossenfelder hob bei dieser Gelegenheit den NS-Märtyrerkult auf die erste evangelische Kanzel des Deutschen Reiches. So sehr die Domprediger die „nationale Erhebung“ begrüßten, standen sie der NS-Weltanschauung aber fremd gegenüber. Im heraufziehenden Kirchenkampf stellte das Domkirchenkollegium den Kirchraum daher den kirchenpolitischen Kräften zur Verfügung, die einer nationalsozialistischen Durchdringung der ev. Kirche wehren wollten. Und sogar deutlich hitlerkritische Worte waren im Dom zu hören.

Der Vortrag wirft einen Blick auf dieses spannende und spannungsreiche Jahr der Berliner Domgeschichte. Er wird organisiert vom Verein für Berlin-Brandenburgische Kirchengeschichte. Alle interessierten Gemeindeglieder sind herzlich eingeladen.

Theologische Fakultät, HU-Berlin, Erdgeschoss, 11. Mai, 18 Uhr
Referent: Patrick Holschuh

 

Prominente Kirchentagsgäste im Dom

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Der Berliner Dom ist ein wichtiger Teil des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentages. Vier Tage lang treten zahlreiche Prominente im Dom bei verschiedenen Veranstaltungen auf, wie beispielsweise  Bischof i.R. Prof. Dr. Wolfgang Huber,  der SPD-Vorsitzende Martin Schulz oder Rechtsanwältin Seyran Ates.

 

Tickets erhalten Sie für den Kirchentag auch an der Kasse des Berliner Domes zu den bekannten Öffnungszeiten. Eine Tageskarte kostet beispielsweise 33,– Euro (erm. 18,– Euro), eine Dauerkarte 98,– Euro, erm. 54,– Euro. Der Eintritt zu den Veranstaltungen des Berliner Domes ist während des Kirchentages (auch für Gemeindemitglieder) nur mit einer Eintrittskarte möglich.

 

Folgende Gottesdienste und Veranstaltungen sind jedoch für alle BesucherInnen kostenlos zugänglich:

Mittwoch, 24. Mai
ab 19 Uhr: Abend der Begegnung
Stand des Berliner Domes mit Fotobox in Berlin-Mitte, Französische Straße/ Ecke Charlottenstraße (vor dem Restaurant Borchardt)

Donnerstag, 25. Mai · Christi Himmelfahrt

10.00 Uhr: Gemeinsamer Gottesdienst mit St. Petri – St. Marien mit Prozession
Kanzelrede: Klaus Reichert,
Literaturwissenschaftler, Autor, Übersetzer
Pfarrerin Cordula Machoni
Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
Domprediger Michael Kösling
Staats- und Domchor Berlin

Samstag, 27. Mai

20.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst
Domprediger Thomas C. Müller

Sonntag, 28. Mai

10:00 Gottesdienst zum Abschluss des Kirchentages mit Abendmah 
Exaudi
Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
Domprediger Thomas C. Müller
Domprediger Michael Kösling
Domorganist Andreas Sieling
Junger Chor 5nach5, Iserlohn
PopChor RiSe UP!, Iserlohn
Leitung: KMD Ute Springer und KMD Hanns-Peter Springer

18.00 Uhr: Abendgottesdienst

Prof. Dr. Rolf Schieder, Humboldt-Universität zu Berlin

Für folgende Veranstaltungen des Kirchentages im Berliner Dom benötigen Sie ein Ticket:

 

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Bruckner - 8. Sinfonie - junge deutsch-französisch-ungarische philharmonie

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Seit über 25 Jahren kommen jährlich junge Musiker zu einer intensiven Probenphase in Bayreuth zusammen und formen mit wechselndem Programm einen gemeinsamen Klangkörper, in den ihre unterschiedlichen kulturellen wie musischen Hintergründe einfließen. Bei anschließenden Tourneen und Gastspielen überzeugt die junge deutsch-französisch-ungarische philharmonie mit ihrer Souveränität, Ausdrucksstärke, Präzision und Emotion. Als junges dynamisches Orchester mit internationaler Strahlkraft ist die junge deutsch-französisch-ungarische philharmonie mittlerweile fest in der europäischen Kulturlandschaft verankert und präsentiert so 2017 im Berliner Dom die anspruchsvolle wie bewegende 8. Sinfonie von Anton Bruckner.

 

Freitag, 21. April 2017, 20 Uhr
Bruckner – 8. Sinfonie
junge deutsch-französisch-ungarische  philharmonie

Leitung: Nicolaus Richter

6,- bis 20,- €

 

 

 
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