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Bruckners Sinfonie Nr. 5 im Berliner Dom

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Am 1. Oktober 2016, um 20.00 Uhr erklingt erstmals Anton Bruckners monumental-kraftvolle Sinfonie Nr. 5 B-Dur im Berliner Dom mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB). Das RSB spielt sie unter der Leitung seines ehemaligen Chefdirigenten Marek Janowski, der als deutscher Kapellmeister im besten Sinne des Wortes gilt.

Wenn er das Orchester führt, vermag Janowski das Publikum zu intensivem Hören zu verführen. So klingen seine Interpretationen energisch und elegisch zugleich. Sie bilden die Partitur und damit den Willen des Komponisten ehrlich ab. Gleichwohl vermögen sie den aufmerksamen Hörer zu ergreifen, gerade weil sie nicht anbiedernd nach ihm greifen. Janowskis Bruckner pocht, wo er pochen muss, aber er singt und tanzt auch, wo das angemessen ist. Und er leuchtet vollends nach innen in den langsamen Sätzen. So kann Bruckner einen Raum füllen, der größer und tiefer ist als alle Klangkathedralen: den Menschen selbst.


Samstag, 1. Oktober 2016, 20.00 Uhr
Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 5 B-Dur WAB 105 

Marek Janowski, Leitung
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Konzertkarten zu 40 / 35 / 30 / 25 /  20 / 15 €

Foto: (c) Felix Broede


 

Störfall Religion – Predigtreihe 2016 der Berliner Citykirchen

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Berliner Dom, St. Marien, Sankt Matthäus am Kulturforum, Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und die Französische Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt sind zusammen die fünf großen Berliner Citykirchen.


Die diesjährigen Predigtreihe der Berliner Citykirchen trägt den Titel ‚Störfall Religion‘. Fünf Predigerinnen und Prediger fragen provokant, ob Glaube gefährlich ist, Privatsache, Nächstenliebe, Kunst oder ob Religion Unglaube bedeutet?


Die Reihe startet am 15. Jahrestag des Anschlags auf das World Trade Center, am kommenden Sonntag, den 11. September 2016, um 10 Uhr in der Gemeinde St. Marien. Pfarrer Gregor Hohberg, und Rabbiner Dr. Andreas Nachama feiern gemeinsam mit Imam Kadir Sanci einen Rundfunkgottesdienst in liturgischer Gastfreundschaft unter dem Titel: Ist Glaube gefährlich?


Eine Woche später, am 18. September 2016, um 10.00, geht Pfarrerin Dr. Petra Bahr der Frage nach: "Ist Glaube Privatsache?". Bahr ist Leiterin der Hauptabteilung Politik und Beratung der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Pfarrer Martin Germer beschäftigt sich am 25. September, um 10.00, in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche mit dem Thema „Ist Glaube Nächstenliebe?“. Am 2. Oktober, um 18 Uhr, fragt Pfarrer Hannes Langbein in St.-Matthäus „Ist Glaube Kunst?“ und am 9. Oktober, um 11 Uhr, Dr. Matthias Loerbroks in der Französischen Friedrichstadtkirche “Ist Religion Unglaube?“.

 

Reich gedeckter Tisch

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kuppel_2.jpgNach der Sommerpause starten im September 2016 zahlreiche spirituelle Kurse im Berliner Dom.


Geistlicher Donnerstag im Dom


Bisher fand an jedem 1. Donnerstag im Monat ein Übungsabend Schriftmeditation und Herzensgebet statt. Ab September werden daraus  drei Abende im Monat.


1. Offene Abende  - Bibelteilen und Schriftbetrachtung
Am 1. Donnerstag im Monat lädt Domprediger Thomas C. Müller zum offenen Abend Bibelteilen und zur geistlichen Schriftbetrachtung ein. Hilfreich sind Kenntnis der Methode des Bibelteilens und der geistlichen Schriftbetrachtung, wie sie in dem Kurs: Einführung in die christliche Spiritualität vermittelt werden.
Gemeinderaum II, 19 Uhr (geöffnet ab 18.30 Uhr, nach 19 Uhr kein Einlass mehr)
1. September 2016/ 6. Oktober/ 03. November/ 1. Dezember/ 5. Januar 2017 / 2. Februar

2. Offene Abende  - Herzensgebet

Jeweils am 3. Donnerstag des Monats findet unter der Leitung von Prof. Dr. Marina Lewkowicz der Offene Abend Herzensgebet statt. Wir üben dabei Herzensgebet als kontemplatives Gebet und die Bewegungsmeditation nach Gerhard Tersteegen. Wir kommen zur Ruhe, Hören einen Impuls, der in die Übung der Stille einführt, Verbleiben im Schweigen, mit einem Wort. Ruhige Bewegung lädt zum Verweilen in Gottes Gegenwart ein. Die Sehnsucht allein genügt, sie bringt uns, hält uns auf dem Weg, immer wieder. Achtsamer Austausch rundet die Abende ab.
jeweils am 3. Donnerstag des Monats im Gemeinderaum II, Zugang über Portal 12, 19 Uhr

15. September 2016 / 20. Oktober / 17. November / 15. Dezember / 19. Januar 2017 / 16. Februar / 16. März
Weitere Informationen: Prof. Dr. Marina Lewkowicz, Kontemplationslehrerin This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it

3. Offene Abende - Heilsames Singen

Am 4. Donnertag im Monat lädt Pfarrer i.R. Ingrid Ossig zum Heilsamen Singen ein. Schon im alten Israel hatte die Musik einen hohen Stellenwert, und war für ihre wohltuende Wirkung auf das Gemüt bekannt. Heute weiß man: Singen ist ein "Gesundheitserreger" ersten Ranges - ein Lebenselixier, das heilsame und gesundheitsfördernde Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele hat. Dies umso stärker, je mehr wir aus Freude und Spaß - also aus dem Herzen -  singen.
Diese Freude steht im Vordergrund, wenn wir gemeinsam Abendlieder und neue geistliche Lieder singen.

 

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Ökodorf Brodowin bei den Gesprächen bei Brot und Wein

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Das Leitthema der kommenden Gespräche bei Brot und Wein ist  ‚Heilsam glauben‘. An vier Abenden werden von September bis Dezember sehr unterschiedliche Aspekte des Themas in den Blick genommen:

Von der guten Schöpfung, über das Thema Gesundheit als einer geistlichen Herausforderung bis zum heilsamen Erfahrung von Vergebung und natürlich der „heilsamen Gnade“, die wir in der Advents- und Weihnachtszeit erwarten dürfen.

Unsere Reihe beginnt am 14. September 2016 mit einem Erntedank-Mahl, das wir gemeinsam mit dem Ökodorf Brodowin ausrichten. Neben dem üblichen Brot und Wein werden diesmal auch Lebensmittel aus der Demeter-Produktion des Ökodorfes zu kosten sein. Domprediger Thomas C. Müller wird einige Impulse zur heilsame Annäherung an die gute Schöpfung Gottes geben.

Der moderne Großstadtmensch hat sich in vielen Bereich von der Natur entfernt und ist gleichzeitig erfüllt von einer Sehnsucht nach ihr. Die Renaissance des eigenen Gartens und die Nachfrage nach natürlich produzierten Lebensmitteln ist dafür ein deutlicher Ausdruck. Im christlichen Glauben steht Natur nicht nur für sich selbst, sondern für die gute Schöpfung Gottes. Sie bildet den Raum, in dem uns Gott begegnen kann und in dem wir eine Balance für den ganzen Menschen finden, der aus Leib, Geist und Seele besteht.

Aus organisatorischen Gründen ist für diesen Abend eine Anmeldung bis zum 11. September erforderlich. Der Eintritt beträgt 5 Euro.
Am 19. Oktober ist Pater Meinrad Dufner aus Münsterschwarzach mit einem Vortrag zum Thema „Gesundheit zwischen Fitnesswahn und geistlicher Aufgabe“ zu Gast. Am 23. November besucht Fürstin Marie-Louise zu Castell-Castell die Gespräche bei Brot und Wein und wird mit viel Lebenserfahrung über die heilende Kraft der Vergebung sprechen. Am 14. Dezember versuchen sich die Gespräche bei Brot und Wein in einer „etwas andere Adventsfeier“. Die Abende bieten neben inhaltlichen Impulsen viel Raum für Gespräche an den Tischen und enden jeweils mit einer Schlussmeditation.

Gespräche bei Brot und Wein
Mittwoch, 14. September 2016, 19.30 Uhr
Am Tisch der guten Schöpfung Gottes – ein Erntedank-Mahl im Sophie-Charlotte-Saal gemeinsam mit dem Ökodorf Brodowin

Zugang über Portal 2 (ganz links, vom Lustgarten aus gesehen)

Anmeldung über This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it erforderlich, Eintritt 5 Euro

 

Alte Musik zum 400. Geburtstag von Froberger

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1979 erwarb  Prof. Klaus Eichhorn eine  neapolitanische Orgel aus dem 17. Jahrhundert in unspielbarem Zustand. Ein Jahr später ließ er das wertvolle Instrument von Orgelbauer Jürgen Ahrend restaurieren. Nach kurzen Zwischenstationen in verschiedenen Berliner Kirchen fand die Orgel 2006 einen neuen Platz: auf der Orgelempore in der Tauf- und Traukirche des Berliner Domes. Bei den Konzerten am 16. September und am 13. Dezember 2016 lässt Professor Eichhorn diese besondere Orgel erklingen.  An beiden Konzerten wird die Capella Cantorum mit, ein Vocalensemble, das Eichhorn 1981 gegründet hat.

Freitag, 16. September 2016, 20.00 Uhr
Alte Musik zum 400. Geburtstag von Froberger
Orgel- und Vokalmusik des 16./17. Jahrhunderts,
14,- Euro, ermäßigt 8,- Euro

 
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