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Interreligiöse Mahnwache für den Frieden

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Für Frieden in der Welt und vor allem in Syrien lädt Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein zu einer interreligiösen Mahnwache vor den Stufen des Berliner Doms am Lustgarten ein. Erwartet werden zu der Mahnwache am 10. Dezember 2016, um 16.30 Uhr, zahlreiche syrische Geflüchtete, der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Dr. Markus Dröge, Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka, Abraham Geiger Kolleg, der Weihbischof des Erzbistums Berlin, Dr. Matthias Heinrich, der Vorsitzende des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistums Berlin, Bernd Streich, der Vorstandsvorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland e.V., Aiman Mazyek, und Pfarrer Murat Üzel, Syrisch-Orthodoxe Kirche.

„In Syrien, in dem die drei abrahamitischen Religionen zuhause sind, findet seit Jahren unter den Augen der Weltöffentlichkeit ein ungehindertes Morden an der Bevölkerung statt“, sagt Ulrike Trautwein, „durch die Mahnwache wollen wir verdeutlichen, dass Glaube nicht die Ursache für Krieg und Gewalt ist.“

Mit dieser Mahnwache soll ein deutliches religiöses und politisches Signal von den Kirchen, Synagogen und Moscheen ausgehen, sich für Frieden und Menschenrechte auch in Syrien einzusetzen und Gewalt zu ächten. „Die bereits in die Adventszeit hineinstrahlende Weihnachtsbotschaft der Engel 'Frieden auf Erden' wird so zeichenhaft in die Welt getragen“, betont Ulrike Trautwein.

Alle Teilnehmer der Mahnwache werden gebeten, eine Kerze mitzubringen. 


Weitere Informationen: Generalsuperintendentur Berlin, Lietzenburger Straße 39,10789 Berlin, Telefon: 030 - 2177422

 

Advent- und Weihnachtszeit im Berliner Dom - Viel los für Kinder und Familien

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Fast täglich finden in der Advents- und Weihnachtszeit 2016 Konzerte, Gottesdienste und Veranstaltungen im Berliner Dom statt, viele sind besonders für Familien und Kinder geeignet. Einige besonders herausragende Termine seien hier erwähnt:

 

Los geht es am Sonntag, dem 1. Advent bereits morgens um 10 Uhr mit einem feierlichen GOTTESDIENST, in dem die KNABEN DES STAATS- UND DOMCHORES weihnachtliche Lieder singen. Zeitgleich erscheint bei Sony Classical die neue CD des Chores: Weihnachten aus dem Berliner Dom. Unter der Gesamtleitung von Kai-Uwe Jirka erklingen darauf gemeinsam mit der Lautten Compagney Berlin bekannte Vokalsätze von der Renaissance bis zum Frühbarock, darunter „Nun kommt der Heiden Heiland“, „Es ist ein Ros entsprungen“ sowie „In dulci jubilo“.

Am Abend des 1. Advents, dem 27. November 2016 erklingt um 20 Uhr das ADVENTSKONZERT DES TRONDHEIMER KNABENCHORES und am Freitag, den 2. Dezember, ebenfalls um 20 Uhr sind die TÖLZER KNABEN mit der ALPENLÄNDISCHEN WEIHNACHT zu Gast im Dom.

Für alle, die nicht nur schönem Gesang lauschen, sondern auch selbst singen möchten, bietet der Staats- und Domchor ein ADVENTSKONZERT ZUM HÖREN UND MITMACHEN am Samstag, den 10. Dezember um 18.00 Uhr. Ab 17.30 Uhr ist bereits eine Vorprobe mit Publikum. Das Konzert ist besonders für Familien geeignet. Die Familienkarte gibt es für zwei Erwachsene und drei Kinder unter 18 Jahren zum Preis von 23,- Euro an der Kasse des Berliner Domes.

Das WEIHNACHTSORATORIUM FÜR KINDER, am Donnerstag, den 15. Dezember 2016, um 16 Uhr ist für kleinere Mädchen und Jungs zwischen 4 und 9 Jahren geeignet. Eingewoben in eine abwechslungsreiche Erzählung der Weihnachtsgeschichte lauschen die jungen Zuhörer einigen Stücken des Weihnachtsoratoriums. Erzählerin Winni Böwe führt die Kinder -  und natürlich auch deren Eltern  - spielerisch und humorvoll an Instrumente und Musik heran. Karten: 10,- /erm. 6,- Euro.

 

8,65 Mio. vom Bund für den Berliner Dom

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In seiner Bereinigungssitzung hat der Haushaltsausschuss des Bundestages am 10. November 2016  8,65 Millionen Euro für die Sanierung der Hohenzollerngruft bewilligt. Damit sind 50% der veranschlagten Kosten gesichert.

„Wir danken allen unseren Unterstützern, die sich in den letzten Monaten für unsere Ideen stark gemacht haben“, sagte Geschäftsführer Lars-Gunnar Ziel „und bei diesem wichtigen Etappenziel geholfen haben“.

Jedes Jahr besuchen über 700.000 Menschen aus aller Welt den Berliner Dom und seine Hohenzollerngruft, die zu den bedeutendsten Grablegen Europas gehört. Doch Aussehen und Zustand der Gruft entsprechen nicht dieser Bedeutung.

Bei der geplanten Sanierung wird deshalb der Zugang zur Gruft umgestaltet und barrierefrei. Das Klima in der Grablege soll kühler und trockener werden, was für die Särge, die zum Teil 500 Jahre alt sind, dringend notwendig ist. Zudem wird ein neuer Informationsbereich geschaffen, sowie ausreichende Sanitäre Anlagen für die Besucher.

Das gesamte Projekt kostet knapp 17,3 Millionen Euro, 50% davon trägt der Bund. „Wir müssen nun mit weiteren öffentlichen und privaten Geldgebern und dem Land Berlin reden“, so Geschäftsführer Lars-Gunnar Ziel, „um die noch fehlenden 8,65 Millionen Euro zu erhalten“. Denn aus eigenen Mitteln kann der Berliner Dom diese Summe nicht aufbringen. Das Haus finanziert sich fast ausschließlich aus Einnahmen durch Touristen und Konzertbesucher und investiert bereits jetzt jedes Jahr 1 Millionen Euro in den Unterhalt des Gebäudes. „Sonderprojekte wie die Hohenzollerngruft übersteigen schlicht unsere Möglichkeiten“, so Ziel.

 

Auftakt zum Reformationsjubiläum mit katholischem Kardinal in evangelischem Dom

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Zum Auftakt des Reformationsjubiläums am 31. Oktober 2016 finden im Berliner Dom gleich zwei herausragende Gottesdienste statt.

Bei dem großen Festgottesdienst am Abend, um 19 Uhr predigt erstmals Karl Kardinal Lehmann im evangelischen Berliner Dom. Domorganist Andreas Sieling, die Berliner Domkantorei und die Berliner Dombläser sorgen für die musikalische Umrahmung. Bereits am Nachmittag verleiht der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm in der St. Marienkirche Karl Kardinal Lehmann die Martin-Luther-Medaille.

Unter dem Motto ‚das(s) was bleibt‘ feiert der Berliner Dom morgens um 10 Uhr einen Gottesdienst für Schülerinnern und Schüler aus Berlin und Brandenburg  (s.u.).

 

Falls Sie über einen oder beide Gottesdienste berichten möchten, melden Sie sich bitte an unter: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it


 

Schülergottesdienst am Reformationstag

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Unter dem Motto 'Das(s) was bleibt' findet am Reformationstag 2016 ein Gottesdienst für Schüler im Berliner Dom statt.

Der Reformationstag am Montag, den 31. Oktober 2016, ist in diesem Jahr etwas ganz Besonderes. In Berlin und ganze Deutschland finden große Festgottesdienste und Veranstaltungen mit viel Kirchen- und Politprominenz statt. Es wird gefeiert, musiziert und geredet, gilt es doch das letzte Jahr des Reformationsjubiläums einzuläuten.

Im Berliner Dom wollen wir ebenfalls feiern, musizieren und reden, allerdings nicht mit Prominenz, sondern mit unserem Nachwuchs: Das(s) etwas bleibt lautet das Motto unseres Schülergottesdienstes
am 31. Oktober 2016 um 10 Uhr im Berliner Dom.

Dazu möchten wir Sie und Ihre SchülerInnen sehr herzlich einladen. Auf dem Programm, das unsere Konfirmanden mit gestalten, stehen auch in diesem Jahr wieder viel Musik und verschiedene Mitmachaktionen: wir brechen gemeinsam Brot und schreiben am Ende des Gottesdienstes unsere Gebete für die Welt auf große Plakate an die Säulen der Domarkaden.

Montag, den 31. Oktober 2016, um 10 Uhr

Schülergottesdienst im Berliner Dom
Das(s) was bleibt
(Achtung! 1. Schultag nach den Herbstferien)
Domprediger Michael Kösling
Domorganist Andreas Sieling
Saxophon Claudia Tesorino

 
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