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Advent- und Weihnachtszeit im Berliner Dom - Viel los für Kinder und Familien

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Fast täglich finden in der Advents- und Weihnachtszeit 2016 Konzerte, Gottesdienste und Veranstaltungen im Berliner Dom statt, viele sind besonders für Familien und Kinder geeignet. Einige besonders herausragende Termine seien hier erwähnt:

 

Los geht es am Sonntag, dem 1. Advent bereits morgens um 10 Uhr mit einem feierlichen GOTTESDIENST, in dem die KNABEN DES STAATS- UND DOMCHORES weihnachtliche Lieder singen. Zeitgleich erscheint bei Sony Classical die neue CD des Chores: Weihnachten aus dem Berliner Dom. Unter der Gesamtleitung von Kai-Uwe Jirka erklingen darauf gemeinsam mit der Lautten Compagney Berlin bekannte Vokalsätze von der Renaissance bis zum Frühbarock, darunter „Nun kommt der Heiden Heiland“, „Es ist ein Ros entsprungen“ sowie „In dulci jubilo“.

Am Abend des 1. Advents, dem 27. November 2016 erklingt um 20 Uhr das ADVENTSKONZERT DES TRONDHEIMER KNABENCHORES und am Freitag, den 2. Dezember, ebenfalls um 20 Uhr sind die TÖLZER KNABEN mit der ALPENLÄNDISCHEN WEIHNACHT zu Gast im Dom.

Für alle, die nicht nur schönem Gesang lauschen, sondern auch selbst singen möchten, bietet der Staats- und Domchor ein ADVENTSKONZERT ZUM HÖREN UND MITMACHEN am Samstag, den 10. Dezember um 18.00 Uhr. Ab 17.30 Uhr ist bereits eine Vorprobe mit Publikum. Das Konzert ist besonders für Familien geeignet. Die Familienkarte gibt es für zwei Erwachsene und drei Kinder unter 18 Jahren zum Preis von 23,- Euro an der Kasse des Berliner Domes.

Das WEIHNACHTSORATORIUM FÜR KINDER, am Donnerstag, den 15. Dezember 2016, um 16 Uhr ist für kleinere Mädchen und Jungs zwischen 4 und 9 Jahren geeignet. Eingewoben in eine abwechslungsreiche Erzählung der Weihnachtsgeschichte lauschen die jungen Zuhörer einigen Stücken des Weihnachtsoratoriums. Erzählerin Winni Böwe führt die Kinder -  und natürlich auch deren Eltern  - spielerisch und humorvoll an Instrumente und Musik heran. Karten: 10,- /erm. 6,- Euro.

 

8,65 Mio. vom Bund für den Berliner Dom

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In seiner Bereinigungssitzung hat der Haushaltsausschuss des Bundestages am 10. November 2016  8,65 Millionen Euro für die Sanierung der Hohenzollerngruft bewilligt. Damit sind 50% der veranschlagten Kosten gesichert.

„Wir danken allen unseren Unterstützern, die sich in den letzten Monaten für unsere Ideen stark gemacht haben“, sagte Geschäftsführer Lars-Gunnar Ziel „und bei diesem wichtigen Etappenziel geholfen haben“.

Jedes Jahr besuchen über 700.000 Menschen aus aller Welt den Berliner Dom und seine Hohenzollerngruft, die zu den bedeutendsten Grablegen Europas gehört. Doch Aussehen und Zustand der Gruft entsprechen nicht dieser Bedeutung.

Bei der geplanten Sanierung wird deshalb der Zugang zur Gruft umgestaltet und barrierefrei. Das Klima in der Grablege soll kühler und trockener werden, was für die Särge, die zum Teil 500 Jahre alt sind, dringend notwendig ist. Zudem wird ein neuer Informationsbereich geschaffen, sowie ausreichende Sanitäre Anlagen für die Besucher.

Das gesamte Projekt kostet knapp 17,3 Millionen Euro, 50% davon trägt der Bund. „Wir müssen nun mit weiteren öffentlichen und privaten Geldgebern und dem Land Berlin reden“, so Geschäftsführer Lars-Gunnar Ziel, „um die noch fehlenden 8,65 Millionen Euro zu erhalten“. Denn aus eigenen Mitteln kann der Berliner Dom diese Summe nicht aufbringen. Das Haus finanziert sich fast ausschließlich aus Einnahmen durch Touristen und Konzertbesucher und investiert bereits jetzt jedes Jahr 1 Millionen Euro in den Unterhalt des Gebäudes. „Sonderprojekte wie die Hohenzollerngruft übersteigen schlicht unsere Möglichkeiten“, so Ziel.

 

Auftakt zum Reformationsjubiläum mit katholischem Kardinal in evangelischem Dom

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Zum Auftakt des Reformationsjubiläums am 31. Oktober 2016 finden im Berliner Dom gleich zwei herausragende Gottesdienste statt.

Bei dem großen Festgottesdienst am Abend, um 19 Uhr predigt erstmals Karl Kardinal Lehmann im evangelischen Berliner Dom. Domorganist Andreas Sieling, die Berliner Domkantorei und die Berliner Dombläser sorgen für die musikalische Umrahmung. Bereits am Nachmittag verleiht der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm in der St. Marienkirche Karl Kardinal Lehmann die Martin-Luther-Medaille.

Unter dem Motto ‚das(s) was bleibt‘ feiert der Berliner Dom morgens um 10 Uhr einen Gottesdienst für Schülerinnern und Schüler aus Berlin und Brandenburg  (s.u.).

 

Falls Sie über einen oder beide Gottesdienste berichten möchten, melden Sie sich bitte an unter: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it


 

Schülergottesdienst am Reformationstag

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Unter dem Motto 'Das(s) was bleibt' findet am Reformationstag 2016 ein Gottesdienst für Schüler im Berliner Dom statt.

Der Reformationstag am Montag, den 31. Oktober 2016, ist in diesem Jahr etwas ganz Besonderes. In Berlin und ganze Deutschland finden große Festgottesdienste und Veranstaltungen mit viel Kirchen- und Politprominenz statt. Es wird gefeiert, musiziert und geredet, gilt es doch das letzte Jahr des Reformationsjubiläums einzuläuten.

Im Berliner Dom wollen wir ebenfalls feiern, musizieren und reden, allerdings nicht mit Prominenz, sondern mit unserem Nachwuchs: Das(s) etwas bleibt lautet das Motto unseres Schülergottesdienstes
am 31. Oktober 2016 um 10 Uhr im Berliner Dom.

Dazu möchten wir Sie und Ihre SchülerInnen sehr herzlich einladen. Auf dem Programm, das unsere Konfirmanden mit gestalten, stehen auch in diesem Jahr wieder viel Musik und verschiedene Mitmachaktionen: wir brechen gemeinsam Brot und schreiben am Ende des Gottesdienstes unsere Gebete für die Welt auf große Plakate an die Säulen der Domarkaden.

Montag, den 31. Oktober 2016, um 10 Uhr

Schülergottesdienst im Berliner Dom
Das(s) was bleibt
(Achtung! 1. Schultag nach den Herbstferien)
Domprediger Michael Kösling
Domorganist Andreas Sieling
Saxophon Claudia Tesorino

 

Der Dom wird grün – Ab 1. Oktober mit 100% Ökostrom

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Zum 1. Oktober 2016 steigt der Berliner Dom zu 100% auf Ökostrom der Naturstrom AG um. Damit spart das Haus gegenüber dem Vorjahr 105 Tonnen CO².

Der Berliner Dom ist flächenmäßig die größte evangelische Kirche Deutschlands und die größte Kirche Berlins. Stattlich ist daher auch der Stromverbrauch des Domes, trotz wirkungsvoller Einsparungen zum Beispiel durch LED-Glühbirnen. Jedes Jahr benötigt das Haus mehr als 263.000 kWh Strom für Beleuchtung und Technik.

In dem Umstieg auf grünen Strom sieht Geschäftsführer Lars- Gunnar Ziel deshalb auch ein Statement. „Die Kirchen in Deutschland sehen die Bewahrung der Schöpfung als wichtigen Auftrag. Und in diesem Zuge auch den Klimaschutz. Indem wir Strom aus erneuerbaren Energien nutzen, leisten wir einen kleinen Beitrag dazu.“

Dass mit dem Berliner Dom nun eine der bekanntesten Kirchen des Landes und zugleich eines der wichtigsten historischen Bauwerke Berlins mit nachhaltigem Strom versorgt wird, bezeichnet Naturstrom-Vorstand Oliver Hummel als „ein tolles Signal.“

Die Naturstrom AG versorgt rund 14.000 Stromzähler von Kirchen, Gemeinde- und Pfarrhäusern, Kindertagesstätten, Altenpflegeeinrichtungen und anderen Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft. Sie hat zudem Rahmenverträge mit zahlreichen Bistümern und Landeskirchen und lieferte den Strom für den Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart.

 
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