News/Press

Achtung Freiheit! - Fastenpredigtreihe zum Reformationsjahr 2017

Sorry, there is no translation available for the following content.

prlat_jsten_-_c_elo_landgraf.jpg

Der Begriff Freiheit steht zugleich im Zentrum des evangelischen Selbstverständnisses und der neuzeitlichen Identität. Aber was macht die „Freiheit eines Christenmenschen“, von der Martin Luther sprach, wirklich aus? Aus welchen Quellen speist sich eine Freiheit, die sich ihrer Verantwortung bewusst ist? Was sind die Grenzen der Freiheit heute? Im Reformationsjahr 2017 soll die diesjährige Fastenpredigtreihe dazu anregen, über die evangelische Freiheit nachzudenken. Dies soll ganz bewusst in einem ökumenischen Horizont geschehen, denn die Freiheit, die Jesus Christus schenkt, überschreitet von ihrem Wesen her alle konfessionellen Grenzen.

05. März, 18 Uhr, Abendgottesdienst

Freiheit und Bindung

Markus 2, 23-28  

Monsignore Erwin Albrecht, katholisches Rundfunkreferat, Regensburg 

 

12. März, 18 Uhr, Abendgottesdienst
Vom Heilen der Erinnerung – healing memories
Prälat Dr. Karl Jüsten und Prälat Dr. Martin Dutzmann

19. März, 18 Uhr, Abendgottesdienst
Freiheit und Grenzen
1. Korinther 10, 23-24
Landessuperintendentin i.R. Oda-Gebbine Holze-Stäblein

Read more...
 

Bachausstellung - „Text: Luther & Musik: Bach“

Sorry, there is no translation available for the following content.

bachausstellung_2014.jpg

Bereits zum sechsten Mal zeigt das Bachhaus Eisenach auch in diesem Jahr eine kleine, aber feine Ausstellung im Kaiserflur des Berliner Domes: „Text: Luther & Musik: Bach“

Vom 9. März bis zum 23. April widmet sich die Ausstellung dem Lied-Dichter Martin Luther und der Rolle, die seine Lieder im Werk von Johann Sebastian Bach spielen. Luther war in Eisenach zur Schule gegangen und hatte hier seine erste musikalische Ausbildung erhalten – genau wie 200 Jahre nach ihm Bach. „Ich liebe die Musik“, sagte Luther, der selbst Laute spielte und kleine Motetten komponierte. Er machte die Musik zu einem Markenzeichen seiner Reformation: Er führte den Gemeindegesang im Gottesdienst ein, und beteiligte so erstmals die Gemeinde an dessen Gestaltung. Luther selbst steuerte hierzu 37 Kirchenlieder bei.

 

 

Read more...
 

Erstmals im Dom - Die Markus-Passion von Johann Sebastian Bach

Sorry, there is no translation available for the following content.

kammerchor_-_foto_wolfgang_sieber_1.jpg
Die Musik der Bach‘schen Markuspassion gilt als verschollen, lediglich das Libretto von Picander ist in einer Gedichtsammlung vollständig erhalten. Mit Hilfe dieses Textes kann das Werk bis zu einem gewissen Grade rekonstruiert und auch heute aufgeführt werden. Zudem verwendet Bach in seiner Markuspassion– anders als in der Matthäus- und Johannespassion  - bereits zuvor komponierte Werke wieder. So erklingen zum Beispiel Teile aus der Kantate ‚Widerstehe doch der Sünde‘ und der Trauerode. Zwei Choräle der Passion verwendete Bach später in seinem Weihnachtsoratorium, für die die Noten vorliegen.


Zahlreiche Musiker haben im Laufe der Zeit versucht, die fehlenden Arien, Rezitative und Chöre zu rekonstruieren. Eine aktuelle Fassung von Andreas Fischer aus dem Jahr 2016 ist im Ortus-Musikverlag erschienen. Diese Fassung nutzt die Berliner Domkantorei für die erste Aufführung der Markuspassion im Berliner Dom. 

 

1.April 2017, 20 Uhr
Markuspassion
Johann Sebastian Bach
Kammerchor der Berliner Domkantorei
Leitung: Tobias Brommann

 

Gespräche bei Brot und Wein starten wieder am 22. März

Sorry, there is no translation available for the following content.

gespraeche_bei_brot_und_wein.jpg

„Wo ist euer Glaube?“- diese Frage stellt Jesus seinen Jüngern, als sie in Seenot geraten und durch ihre Angst völlig gelähmt sind. Auch wir befinden uns mitten in stürmischen Zeiten. Gerade aber dann stellen sich Fragen: Woran können wir uns festhalten? Welche Ressourcen hält der Glaube bereit? Wohin gehören wir? Wer sind wir?

Die Gespräche bei Brot und Wein sind offene Gesprächsabende über elementare Themen des christlichen Glaubens.


Sie richten sich an alle Interessierten, die sich informieren und mit anderen austauschen möchten. Ein Impulsreferat, freie Gespräche an den Tischen und ein meditativer Abschluss bilden die Grundelemente der Abende. Danach besteht die Möglichkeit zum lockeren Austausch.

„Glücklich mit heiligen Texten“ – vom Umgang mit der Schrift im Judentum. Mit diesem Thema starten am 22. März die Gespräche bei Brot und Wein in eine neue Saison. Gerade im Gedenkjahr der Reformation erinnert man sich an die Quelle der Heiligen Schrift. Mit der Bibel zu leben, müssen Christen erst wieder lernen. Eine Anregung dazu bietet die jüdische Tradition, in der die perspektivreiche Beschäftigung mit den heiligen Texten eine zentrale Rolle spielt. Zu diesem Thema wurde ein kompetenter Gast eingeladen: Rabbiner Edward von Voolen ist Direktoriumsmitglied des Abraham Geiger Kollegs an der Universität Potsdam, tätig als Studienleiter für praktische Ausbildung sowie Dozent für Liturgie und Homiletik. Er ist Verfasser zahlreicher Bücher und wissenschaftlichen Aufsätze über jüdische Religion, Kunst, Architektur und Geschichte.

 

Read more...
 

Telemania im Berliner Dom

Sorry, there is no translation available for the following content.

staats-_und_domchor_c_maren_glockner.jpg

Der Staats- und Domchor und sein Leiter Kai-Uwe Jirka feiern in diesem Jahr Georg Philipp Telemann aus Anlass seines 250. Todestages als den Komponisten der Stunde:


Im Gegensatz zu Johann Sebastian Bach, in dessen Schatten der Magdeburger Barockmeister bis heute steht, war Telemann ein überzeugter Europäer, ein Aufklärer und grenzüberschreitender Vermittler vieler nationaler Stile und Spielweisen. Man hat aus seinem enormen kompositorischen Schaffen bislang oft die eher pädagogischen Arbeiten hervorgehoben. Der Staats- und Domchor Berlin wird sich dagegen 2017 intensiv mit den kunstvollsten Hauptwerken der Telemann’schen Vokalmusik, mit pfiffigen, immer humor- und kunstvollen Nebenwerken und spannenden Neuentdeckungen befassen.


Ein ganz besonderer Fund sind mehrere Kantaten aus dem sogenannten Zellischen Jahrgang (1730/31), die sich in Abschriften im Archiv der Sing-Akademie zu Berlin erhalten haben und seit dem 18. Jahrhundert nicht mehr erklungen sind. Die Spezialisten der lautten compagney Berlin haben uns geholfen, diese Schätze aus dem Notenmaterial zu transkribieren. Man darf sich also auf Erstaufführungen im Berliner Dom freuen.

 

Read more...
 
<< Start < Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Next > End >>

Results 46 - 54 of 341