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KirchentagsSonntag

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Noch drei Monate bis zum Beginn des Kirchentages!

 

Um die Gemeinden auf den Kirchentag einzustimmen, gibt es seit 2007 einen besonderen Sonntag, den KirchentagsSonntag. Am Sonntag Septuagesimae (siebzig Tage vor Ostern) begangen, soll er eine Station sein auf dem Weg zum Kirchentag, soll informieren, Lust machen auf die Bibeltexte und Themen und die Gemeinden mitnehmen auf diesem Weg.

Im Zentrum des KirchentagsSonntags steht der Gottesdienst. Die Kirchentagslosung „Du siehst mich“ (zugleich Predigttext des Ökumenischen Gottesdienstes am Himmelfahrtstag) soll uns auf den bevorstehenden Kirchentag einstimmen. Wir hören biblische Texte, die uns Ende Mai wieder begegnen werden.

Bischof Dr. Markus Dröge wird zu Gast sein und über 1. Mose 16, 1-16, also über die Hagar-Geschichte (Du bist der Gott, der mich sieht) predigen.

 

Königin und Partnerin

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Die Sauer-Orgel des Berliner Doms erweist sich nicht nur als Königin, sondern auch als Partnerin.

So entsteht am 11. Februar 2017 ein wenig bekannter, jedoch ungemein faszinierender Klangdialog mit dem Saxofon. Zu verdanken ist diese Kombination der deutschkanadischen Saxofonistin Claudia Tesorino. Wenn sie sich nicht gerade mit zahlreichen Projekten zwischen Barock, Jazz und zeitgenössischer Musik bewegt, widmet sie sich regelmäßig über Arrangements und Kompositionsaufträge dem Duo-Spiel. Auf dem Programm stehen Meisterwerke der französischen Orgelkunst sowie Originalstücke und Bearbeitungen für Saxofon und Orgel.

Am Dienstag, den 7. Februar 2017 können Orgelfans um 20 Uhr bei der Orgelprüfung (Master) von Jihee Jeon als Zuhörerin oder Zuhörer dabei sein. Der Eintritt ist frei. Auf dem Programm stehen Werke von Bunk, Reger und anderen.

Seit 2011 veranstaltet »Berliner Orgelpower« Konzerte in verschiedenen Kirchen Berlins und hat dem Publikum so viele interessante Einblicke in die Orgellandschaft der Hauptstadt ermöglicht. Damit das Publikum dem Organisten beim Spielen zusehen kann, wird bei »Berliner Orgelpower« am 18. Februar 2017 um 20 Uhr ein Bild des Spieltisches per Videoprojektion auf eine Leinwand im Kirchenschiff übertragen. Das Publikum kann so genau verfolgen, was der französische Organist Louis-Noël Bestion de Camboulas genau macht. Bestion de Camboulas hat beim Internationalen Orgelwettbewerb in Toulouse als einer der besten Nachwuchsorganisten seiner Generation abgeschnitten. Schirmherr der Konzertreihe ist Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen Bundestages a. D.

 

DOM FREI! 3 Tage kostenfreier Eintritt in den Berliner Dom

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Ferienaktion für alle, die in Berlin zuhause sind.


Wer in den Winterferien nicht wegfahren kann, weil das Geld oder die Urlaubstage nicht reichen, kann auch in der Stadt etwas Tolles Erleben.

Der Berliner Dom startet zum ersten Mal für alle, die in Berlin zuhause sind, seine Ferienaktion DOM FREI! – 3 Tage kostenlosen Eintritt in den Berliner Dom.

Besucher und Besucherinnen, die von Dienstag, den 31. Januar bis Donnerstag, den 2. Februar zur Kasse des Berliner Domes kommen und dort einen Personalausweis mit einer Berliner Adresse vorzeigen, erhalten kostenlosen Eintritt in den Berliner Dom. Bei Jugendlichen reicht der Schülerausweis einer Berliner Schule mit Lichtbild, bei Studenten der Stundentenausweis einer Berliner Uni.

„Wir möchten mit diesem Angebot allen Berlinerinnen und Berlinern eine Möglichkeit geben, wirklich schöne Seiten ihrer Stadt kennenzulernen“, erklärt Dom-Geschäftsführer Lars-Gunnar Ziel. Der Berliner Dom ist flächenmäßig die größte evangelische Kirche Deutschlands und wird jedes Jahr von über 700.000 Menschen aus aller Welt besucht.

Kostenlose Standortführungen  sind -  wie auch sonst immer  - im Ticket inbegriffen. Dabei sitzen die BesucherInnen in den Bankreihen und bekommen von einer/einem ehrenamtlichen Domführer/in 20 Minuten etwas über den Dom erzählt. Diese Standortführungen finden um 10:15 Uhr, 11:00, 12:30, 13:30, 14:30 und um 15:30 Uhr statt, in den mittleren Bankreihen der Predigtkirche.


Geöffnet ist der Dom in den Ferien von 9 bis 19 Uhr, Kassenschluss und letzter Einlass ist um 18 Uhr. Zwei Mal täglich, um 12 Uhr und um 18 Uhr findet eine 20 minütige Andacht im Dom statt. Während dieser Zeit ist die weltberühmte Sauerorgel zu hören.

Zu besichtigen ist im Berliner Dom die prunkvolle, reich geschmückte Predigtkirche, die Tauf- und Traukirche, das Dommuseum und der Kuppelumgang mit einer 360°-Aussicht auf Rotes Rathaus, Fernsehturm, Museumsinsel und die Schlossbaustelle (außer bei Schnee und Eisglätte). Am Ende des circa anderthalb stündigen Rundganges gelangen die BesucherInnen noch in die Hohenzollerngruft unter dem Dom. Hier liegen 94 Mitglieder der Familie der Hohenzollern bestattet, darunter auch berühmte Persönlichkeiten wie der Große Kurfürst, König Friedrich I. und seine Frau Königin Sophie-Charlotte, nach der Charlottenburg benannt ist.

 

Staatsakt für Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog

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Am Dienstag, dem 24. Januar 2017, wird im Berliner Dom der Staatsakt für Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog stattfinden. Die Veranstaltung wird um 11:00 Uhr beginnen und nach einem militärischen Zeremoniell voraussichtlich gegen 13:15 Uhr enden. Anschließend findet ein Trauerempfang auf Einladung des Bundespräsidenten statt.
 
Staatsakte und Staatsbegräbnisse als Formen staatlichen Zeremoniells werden nur selten angeordnet. Sie sind Ausdruck höchster Würdigung durch die Bundesrepublik Deutschland einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, die sich hervorragend um das deutsche Volk verdient gemacht hat. In Anwesenheit der höchsten Repräsentanten der Verfassungsorgane des Bundes, von Hinterbliebenen, Weggefährten und Freunden sowie führenden Persönlichkeiten aus Politik, Religion, Wirtschaft und Kultur werden die Verdienste des Verstorbenen gewürdigt. Zum Staatsakt werden hochrangige – geladene – Gäste und Repräsentanten aus dem Inland und auch aus dem Ausland erwartet. 

 

 

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Ein Weihnachtsoratorium Anfang Januar? - Ja!

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Das wohl am meisten aufgeführte Oratorium von Johann Sebastian Bach ist das Weihnachtsoratorium. Ursprünglich war es als Zyklus gemeint und in sechs einzelne Kantaten aufgeteilt, die den Sonn- und Feiertagen der Weihnachtszeit zugeordnet sind.Da der Festkreis den Epiphaniastag (6. Januar) mit einschließt, gibt es für diesen Tag auch eine Kantate.

 

Wegen der üblichen Teilung des Oratoriums in die Kantaten I – III und IV – VI wird hier bei uns im Berliner Dom die zweite Hälfte im neuen Jahr aufgeführt.


Das gesamte Oratorium lebt von seiner wunderbaren, kraftvollen Musik. Doch gerade in den letzten Kantaten erklingen besonders schöne und anrührende Arien, Choräle und Chöre.

Samstag, 7.1.2017, 18 Uhr
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 Kantaten IV- VI
Stephanie Petitlaurent, Sopran - Susanne Langner, Alt
Clemens Löschmann, Tenor - Matthias Weichert, Bass
Berliner Domkantorei
Barockorchester „Aris et Aulis“
Leitung: Tobias Brommann


Karten: 32,- / 27,- / 24,- / 18,- / 13,- / 9,- €

 
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