News/Press

Buch Präsentation zur Ausstellung

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elfenbeincruzifix.jpg‚DU SOLLST DIR (K)EIN BILD MACHEN‘  - so lautet der Titel einer viel beachteten Ausstellung, die im Berliner Dom von Aschermittwoch bis Pfingsten 2015 zu sehen war. Am 24. November 2015, um 19.00 Uhr stellen Ausstellungkurator Alexander Ochs und Dompredigerin Petra Zimmermann das aktuell erschienene Buch zu Ausstellung im me COLLECTORSROOM Berlin vor.


Das Werk, das Frederik Foertl gestaltet hat und das bei Kerber Art erscheint, ist - wie auch die Ausstellung selbst  -  ein Novum. Das reich bebilderte Kunstbuch enthält Predigten, Andachten und Bildmeditationen, lebendige, theologische Aussagen zu alter und zeitgenössischer Kunst. Daneben finden sich ‚säkulare‘ Texte von Wissenschaftler  und Künstlern.

 

Das Buch ‚Du sollst Dir (k) ein Bild machen‘ (ISBN 978-3-7356-0171-1) im Format 18,5 x 25 cm, hat 169 Seiten und ist ab sofort zu einem Preis von 32,- EUR im Dom-Shop, wie im gesamten Buchhandel erhältlich.
 

Kleider machen Menschen - Schülergottesdienst am Buß- und Bettag

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Wir machen uns meistens keine Gedanken darüber, wo unsere Kleidung herkommt und warum sie so billig ist. Brauchen wir ein neues Hemd, oder eine Jacke, gehen wir die Dinge ganz einfach einkaufen und tragen sie in großen Tüten nach Hause. Bei unserem Schülergottesdienst am Buß- und Bettag erinnern wir uns in diesem Jahr daran, dass unsere Kleindung Menschen machen. Und diese Menschen sind bitterarm. Schon Kinder sitzen den ganzen Tag am anderen Ende der Welt in Fabriken und nähen, färben und kleben die Dinge, die wir billig kaufen und die uns schick machen. Diese Menschen haben meist nur eine Hose und ein paar alte T-Shirts. Sie können nicht in die Schule gehen. Sie sind noch nie shoppen gegangen. Weil sie aber Menschen sind, sind wir mit ihnen irgendwie verbunden. Und mit uns allen auch Gott.

 

Kleider machen Menschen. - Schülergottesdienst am Buß- und Bettag, 18. November, 9 Uhr.

 

Foto: terre des hommes

 

Start in die Konzert - Hochsaison

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Wie jedes Jahr starten wir im November in unsere Konzert-Hochsaison, die bis Anfang Januar dauert. Ein wunderschönes Musikerlebnis folgt dem nächsten.


Am Dienstag, dem 3. November sind Giora Feidmann und Matthias Eisenberg um 20 Uhr zu Gast im Berliner Dom mit ihrem Programm: From Classic to Klezmer. Der zweifache Klassik-Echo-Preisträger Giora Feidman, der auch der ‚König des Klezmer‘ genannt wird, hat mit Eisenberg einen ebenbürtigen Partner und Gegenpol gefunden. Der gebürtige Dresdner hat sich als Gewandhausorganist einen Namen gemacht, ebenso wie als international anerkannter Konzertinterpret und Kirchenmusiker. Hinter dem Titel ‚From Classic to Klezmer‘ verbirgt sich eine Zusammenstellung, die viele musikalische Grenzen sprengen wird.


Kein November ohne Requien.  Am Samstag, 7. November, steht das Requiem von Berlioz auf dem Programm, am 15. November das Verdi Requiem, am 17. singt der Kammerchor der Domkantorei Mozarts Werk und am 21. November der Oratorienchor das Deutsche Requiem von Johannes Brahms. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.


Bei studiosi cantandi Berlin singen Studenten, Sachbearbeiter, KrankengymnastInnen, AnwältInnen, ÄrztInnen, Lebenskünstler und andere Musikbegeisterte jeden Alters. Mit etwa 140 aktiven Mitgliedern und zwei bis drei Konzerten pro Jahr zählt das Ensemble neben der Berliner Domkantorei zu den größten symphonischen Laienchören Berlins. Das Repertoire umfasst klassische und moderne Chormusik, Sakralmusik wie auch Überraschungen aus angrenzenden Genres. Am 14. November singt der Chor das Oratorium ‚Elias‘ von Mendelssohn Bartholdy , begleitet von der Jungen Philharmonie Kreuzberg, einem offenen Ensemble, das sich projektbezogen zusammenfindet.

 

Foto: Felix Bröde

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Christ in Uniform – 2. Abend der neuen Veranstaltungsreihe

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In der neuen Reihe „Zeitgeschichte persönlich erlebt – Mitglieder der Berliner Domgemeinde im Gespräch“ ist Jörg Schönbohm am Mittwoch, den 25. November um 19.30 Uhr zu Gast im Dom.


Jörg Schönbohm (Jg. 1937), ist ein streitbarer Konservativer mit freiheitlich demokratischen Überzeugungen. Zuletzt Innenminister des Landes Brandenburg erinnert er sich: Sein Großvater verkaufte einst das erste Bild von George Grosz, Not und Überlebenskampf nach dem zweiten Weltkrieg prägen ihn. 1990 übernimmt der General der Bundeswehr im Zuge der Wiedervereinigung die NVA. Er wird Staatssekretär in Bonn und Innensenator in Berlin. Mehr als ein halbes Jahrhundert nach beider Flucht kehren seine Frau und er in ihre Heimat zurück, werden 1996 Mitglieder der Domgemeinde und Jörg Schönbohm erlebt mit Manfred Stolpe, Matthias Platzeck und Angela Merkel turbulente Jahre in der Landes- und Bundespolitik. 


Vortrag, 25.11., 19.30 Uhr, Sophie-Charlotte-Saal, Eingang Portal 2

 

Sterben ist ein Teil des Lebens - Novemberpredigtreihe

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Der November ist der Monat, der uns am stärksten mit der Endlichkeit des Lebens konfrontiert. Volkstrauertag, Ewigkeitssonntag – diese Tage rufen den Tod in Erinnerung und lassen uns so immer wieder neu über das Leben nachdenken. 


Die Novemberpredigtreihe greift dieses Thema an unter einem bestimmten Aspekt auf. Unter dem Titel „Bilder vom Leben und Sterben“ werden biblische Texte gepredigt, die sich bewusst mit dem Sterben als einem Teil des Lebens beschäftigen und so auch einen neuen Blick auf den Sinn des Lebens werfen lassen. Wir freuen uns, dass wir für diese Predigtreihe hervorragende Predigerinnen und Prediger gewinnen konnten, die Wesentliches zu sagen wissen.


1. November (Allerheiligen), Für den Glauben sterben (Apg. 7,51-8,1), Christian Lehnert,  wiss. GF des Liturgiewissenschaftlichen Institutes der VELKD an der Universität Leipzig


8. November,  Versöhnt sterben (1. Mose 50, 15-26), Claas Cordemann, Referent des Landesbischofs Ralf Meister in Hannover


15. November (Volkstrauertag), Unvollendet leben (5. Mose 34, 1-8), Prof. Dr. Fulbert Steffensky, Hamburg


22. November (Ewigkeitssonntag), Verwandelt leben (1.Kor. 15, 35-49), Landessuperintendentin i.R. Oda- Gebbine Holze-Stäblein

 
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