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Ökumenische Karfreitagsprozession zieht wieder durch Berlins Mitte

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Termin: Freitag 25. März 2016, 11 Uhr, St. Marienkirche, Karl-Liebknecht-Str. 8, 10178 Berlin Mitte

Die Berliner Karfreitagsprozession nimmt in diesem Jahr Bezug auf das Themenjahr der Lutherdekade "Reformation und die Eine Welt". "Wir gehen die Karfreitagsprozession als Schweigeprozession im Gebet und stillen Gedenken auch für Menschen, die heute in unserer Einen Welt Leid und Schmerz ertragen", erklärt Superintendent Bertold Höcker, der die Karfreitagsprozession mit initiiert hat. Namhafte Vertreterinnen und Vertretern von gesellschaftlichen und kirchlichen Organisationen, unter anderen Ulrich Lilie, Präsident des Evangelischen Werks für Diakonie und Entwicklung, Caritas-Direktorin Ulrike Kostka und Amnesty International-Generalskretärin Selim Çalışkan, werden an den jeweiligen Stationen Berichte von gegenwärtig Leidenden aus ihren jeweiligen Arbeitsfeldern vor Augen stellen. Neben Bischof Markus Dröge, Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein und Superintendent Bertold Höcker werden auch zahlreiche Glaubensgeschwister aus der Ökumene erwartet, unter ihnen Weihbischof Matthias Heinrich.


Die Prozession beginnt um 11 Uhr direkt nach dem Gottesdienst in der St. Marienkirche. Von dort aus ziehen die Teilnehmenden zu sechs weiteren Stationen, unter anderem zum Berliner Dom, der Hedwigs-Kathedrale und als Abschluss zum Französischen Dom auf dem Gendarmenmarkt. An den jeweiligen Stationen werden Leidengeschichten vorgetragen. Bibellesung aus der Passionsgeschichte spiegeln das Gehörte.

Weitere Informationen zur Berliner Karfreitagsprozession finden Sie hier:

 

Wiederaufnahme - Ben Becker

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Nach dem großen Erfolg 2015  geben Schauspieler Ben Becker und Domorganist Andreas Sieling vier weitere Vorstellungen des Stückes 'Ich, Judas - einer unter Euch wird mich verraten' im Berliner Dom.

 

Bei ‚Ich, Judas‘ beschäftigt sich Ben Becker intensiv mit der Rolle des Judas Ischariot. Im Zentrum des Abends steht daher auch der Text von Walter Jens ‚Die Verteidigungsrede des Judas Ischariot‘. In diesem Werk lässt Walter Jens - der große Literaturhistoriker, Schriftsteller und Rhetorik-Professor - den vermeintlichen Verräter Judas Ischariot ein überraschendes, wortgewaltiges Plädoyer halten: trägt der Verrat des Judas’ nicht überhaupt dazu bei, den göttlichen Plan in Erfüllung gehen zu lassen? In diese Richtung zielt auch der Text ‚Judas‘ des israelischen Schriftstellers Amos Oz aus dem Jahr 2015, der ebenfalls Teil des Abends ist.

Freitag, 11. März, Samstag, 12. März, Sonntag 13. März, Mittwoch, 23. März 2016, jeweils 20 Uhr

Karten über das Kartentelefon des Berliner Domes: 030 20269 - 136

Preise zwischen 12,- und 49,- Euro

 

15. Fastenpredigtreihe mit prominenten Rednern und Musik von Didgeridoo bis Sufigesängen

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predigtreihe.jpgVon Wittenberg aus ging die Reformation in die ganze Welt. Heute gibt es über 400 Millionen Protestanten auf allen fünf Kontinenten. Grund genug sich mit dem Thema ‚Reformation und die Eine Welt‘, dem Motto der diesjährigen Lutherdekade, auch im Berliner Dom näher zu beschäftigen.


Für die Fastenpredigtreihe 2016 vom 14. Februar bis 20. März stehen deshalb auf der Kanzel des Berliner Domes Politiker wie Klaus Töpfer oder Menschenrechtsaktivisten wie Rupert Neudeck. Sie beschäftigen sich mit hoch aktuellen Themen, wie zum Beispiel Klimaschutz, Flucht und Vertreibung, Geld und Macht.


Passend zum Thema ‚Reformation und die Eine Welt‘ stammt auch die Musik für die diesjährige Fastenpredigtreihe erstmals aus verschiedenen Kulturen und Religionen. Es erklingen australische Didgeridoo-Sounds, Zikra-Gesänge der Derwische von Mitgliedern eines Sufi-Zentrums, Soulmusik, jüdische oder syrisch-orthodoxe Gesänge.

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Spirituelle Kurse starten im Januar

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Im Januar starten im Berliner Dom gleich drei Kurse, die sich intensiv mit dem christlichen Glauben beschäftigen.

Ab dem 27. Januar 2016 beginnt der neue Glaubenskurs „Warum glauben?“. Auf sechs Abende konzentriert, vermittelt der abwechslungsreich gestaltete Kurs die Fundamente des christlichen Glaubens. Der Kurs ist neben den inhaltlichen Impulsen und Kurzvorträgen auf Austausch, Begegnung und Gespräch ausgerichtet. Die Kursabende beginnen jeweils mit einem gemeinsamen Abendessen.

Der Teilnehmerbeitrag beträgt für den gesamten Kurs 10,- Euro.
Termine 2016: 27.Januar, 3. Feburar., 10.Feburar., 17.Februar., 24.Februar., 2.März., jeweils von 19.00 - 21.30 Uhr.
Anmeldung (für alle sechs Termine) bis spätestens 17. Januar an: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it

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Mein Schicksalsort Bernauer Straße

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Jörg Hildebrandt (Jg. 1939) stammt aus einer ostpreußischen Pfarrersfamilie, nach Flucht über Haff und Ostsee landet er schließlich in Berlin, Bernauer Straße, Versöhnungskirche. In unserer Veranstaltungsreihe ‚Zeitgeschichte persönlich erlebt‘ ist er am Mittwoch, den 20. Januar zu Gast.

Der Bau der Berliner Mauer entlang der Bernauer Straße bestimmt das weitere Leben von Jörg Hildebrandt. Unter der Chorleitung seines Bruders Herbert Hildebrandt singt er - seit deren Gründung 1961 - über Jahrzehnte in der Berliner Domkantorei. Bis 1990 tätig als Lektor in der Evangelischen Verlagsanstalt in Ost-Berlin, gestaltet Jörg Hildebrandt in der Friedlichen Revolution 1989/90 an führender Stelle die demokratische Umgestaltung des Rundfunks der DDR mit und zählt zu den Gründern des Ostdeutschen Rundfunks Brandenburg (ORB), der 2003 mit dem Sender Freies Berlin (SFB) zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) fusioniert. Verheiratet mit Regine Hildebrandt, Ministerin für Arbeit und Soziales in der letzten DDR-Regierung unter Lothar de Maiziére und bis 1999 im Potsdamer Kabinett unter Manfred Stolpe,  ist er als teilnehmender Beobachter nahe dran an den schwierigen Transformationsprozessen, des gelegentlich als „kleine DDR“ apostrophierten, wiedererstandenen Landes Brandenburg.          

Mittwoch 20. Januar 2016, 19:30-21:00 Uhr
Zeitgeschichte persönlich erlebt – Mitglieder der Berliner Domgemeinde im Gespräch
Mein Schicksalsort Bernauer Straße - Jörg Hildebrandt im Gespräch
Sophie-Charlotte-Saal, Eingang über Portal 2
Der Eintritt ist frei.

 

Foto: privat - Jörg und Regine Hildebrandt

 
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