Aktuelles / Presse-Mitteilungen

Herzlichen Glückwunsch zum 550. Geburtstag!

sdc.jpg

Der Staats- und Domchor feiert in diesem Jahr sein 550 jähriges Bestehen unter dem Motto: „Berliner Jungen singen – seit 550 Jahren!“.


Die diesjährigen Feierlichkeiten zum Jubiläum beginnen am 7. April um 18 Uhr mit einem Konzert und einer Ausstellung in der UdK Berlin. Der 7. April gilt als Gründungstag des Chores. Vor genau 550 Jahren,  am 7. April 1465, werden Chorgesang und die Anstellung von Chorschülern an der Berliner Schlosskirche erstmals urkundlich erwähnt.

Die erste Auslandsreise unternimmt der ‚Königliche Hof- und Domchor‘ 1850 nach London und begründet damit eine lange Reisetradition. Noch heute fährt das Ensemble in die unterschiedlichsten Länder der Welt. Nach der Abdankung des Kaisers im Jahr 1918 braucht der Chor einen neuen Namen. 1923 erhält er den amtlichen Titel ‚Staats- und Domchor‘. Er der künstlerischen Aufsicht der Staatlichen Hochschule für Musik unterstellt, einer der Vorgängerinstitutionen der Universität der Künste Berlin.


weiter …
 

weltweites Leiden – Thema bei Karfreitagsprozession

kreuz_web_2015.jpg

 

Die Berliner Karfreitagsprozession am 3. April 2015 sucht in diesem Jahr den Bezug zu gegenwärtigen Leiden in aller Welt. Deshalb werden aktuelle Nachrichten mit biblischen Texten in Beziehung gesetzt.


Die Nachrichtentexte liest RBB-Abendschau-Moderator Sascha Hingst, der auch an der Prozession teilnehmen wird. Neben Bischof Markus Dröge, Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein und Superintendent Bertold Höcker werden auch zahlreiche Glaubensgeschwister aus der Ökumene erwartet, unter ihnen Pfarrer Matthias Fenski, Ökumenebeauftragter des Erzbistums Berlin und die beiden russisch-orthodoxen Geistlichen Abt Daniil Irbits und Pater Daniel Dolgov.
Die Prozession beginnt um 11 Uhr direkt nach dem Gottesdienst im Berliner Dom. Von dort aus ziehen die Teilnehmer zu sechs weiteren Stationen, unter anderen zur St. Marienkirche, der Hedwigs-Kathedrale und als Abschluss zum Französischen Dom auf dem Gendarmenmarkt. An den jeweiligen Stationskirchen tragen Pfarrerinnen und Pfarrer eine Bibellesung aus der Passionsgeschichte vor. Aktuelle Nachrichtentexte schlagen die Brücke zu gegenwärtigen Leiden in aller Welt.  „Wir konfrontieren die Nachrichtenmeldungen mit den biblischen Texten der Passionsgeschichte“, sagt Mit-Initiator Superintendent Bertold Höcker, „Damit  verdeutlichen wir: Die Passionsgeschichte, das Leiden und Sterben Gottes in und an dieser Welt, sind hochaktuell.“

Dauer der Prozession: etwa 90 Minuten.


 

Bach in Berlin

 

Pbachausstellung.jpgresseeinladung zur Ausstellungseröffnung
Bach in Berlin – 3. Ausstellung des Bachhauses im Berliner Dom

Mit einer Präsentation im Berliner Dom erinnert das Bachhaus Eisenach an Bachs Aufenthalte an Spree und Havel und lädt heutige Hauptstadt-Besucher zu einer Spurensuche ein.

Wenigstens dreimal besuchte Bach Berlin: Während seines ersten Besuch Anfang 1719 musizierte Bach im Berliner Stadtschloss vor dem Großonkel Friedrichs des Großen, dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg, dem Bach anschließend die deshalb so genannten „Brandenburgischen Konzerte“ widmete.


weiter …
 

Chöre und mehr

seemann_ahoi.jpgDas Konzert des Staats- und Domchores ‚Was frag ich nach der Welt‘ findet wegen der Themen-Ausstellung in der Tauf- und Traukirche in der Sophienkirche statt.

Freitag, 20.03.2015, 19:30 Uhr
Sophienkirche, Große Hamburger Str. 31, 10115 Berlin
Was frag ich nach der Welt
Werke von Eccard, Buxtehude, Mendelssohn und Distler.
Staats- und Domchor Berlin
Lautten Compagney
Leitung: Kai-Uwe Jirka

16,– / erm. 10,– Euro (freie Platzwahl)

Seemann, Ahoi
Die Familiär!-Saison beim Staats-und Domchor geht wieder los. Am 3.3. stehen Matrosenlieder aller Art auf dem Programm von ‚Seemann, Ahoi!‘  Man muss nicht singen können, nur Spaß dran haben, dann sind alle Kinder  hier richtig, genauso wie  Eltern, Geschwister und Großeltern. Unterstützt werden die Singenden durch Klaviermusik und ein paar sangeskräftige Mädchen und Jungs der Singakademie zu Berlin und des Staats- und Domchores.


Dienstag 3.3., 17 Uhr,  Villa Elisabeth, Invalidenstraße 3, Berlin-Mitte

 

Zwerghuhnzüchter, Feuerwehrmann, Kantor und Komponist

bethke-neithard.jpgDie Berliner Domkantorei führt am 28. März ein ungewöhnliches Werk auf: das Crucifixus des Zeitgenossen Neithard Bethke.

Zwerghuhnzüchter, Feuerwehrmann, nebenbei auch noch Komponist und Kantor - Neithard Bethkes ist vielfältig und spannend. Seine Persönlichkeit spaltet, man ist fasziniert in seinen Bann gezogen oder abgeschreckt. Dabei sind seine künstlerischen Qualitäten, sei es als Chorleiter, Improvisator oder Komponist allgemein anerkannt. Seine Musik ist von der Liturgie her gedacht und bei allen Schwierigkeiten der modernen Tonsprache bewusst für Laienchor geschrieben.

 „Crucifixus est pro nobis“ op. 25/1975
28. März 2015, um 18 Uhr


Christina Roterberg (Sopran) 

Uta Runne (Alt)
Volker Arndt (Tenor)

Martin Schubach (Bass)


Deutsches Filmorchester Babelsberg

Berliner Domkantorei

Mädchenchor der Singakademie zu Berlin

Einstudierung: Friederike Stahmer 

Leitung: Domkantor Tobias Brommann

 

6,– bis 28,– €

 

Eine Einführung findet um 17.30 Uhr im Sophie-Charlotte-Saal statt.

 

Du sollst die (k)ein Bild machen

silva_malawi_teutloff.jpgEine Ausstellung alter und zeitgenössischer Kunst im Berliner Dom

1. März – 14. Juni 2015

Die Ausstellung Du sollst Dir (k)ein Bild machen im Berliner Dom zeigt Kunstwerke vom 11. Jahrhundert bis heute, vom ‚Elfenbein-Kruzifixus‘ aus dem Bamberger Domschatz, von Werken Max Beckmanns und Hans Arps (1907 und 1914) bis hin zu Werken von Marina Abramovic, Ai Weiwei, Daniel Richter und Miwa Yanagi.

Das ‚Ausstellungskontinuum‘ in der Tauf- und Traukirche des Doms  entwickelt sich zwischen der Passionszeit und Pfingsten und ist vom Hauptstadtkulturfonds und weiteren Mäzenen gefördert (s.u.). Die Ausstellung verändert sich mehrfach. Manche Bilder hängen nur Tage, andere wochenlang.


Kurator ist der bekannte Berliner Galerist und Autor Alexander Ochs. Zur Idee der Ausstellung Du sollst Dir (k)ein Bild machen gehören die Auseinandersetzung mit dem Abbildungsverbot im Islam und Judentum, den kunstlosen christlichen Kirchen in den ersten zwei Jahrhunderten nach Christus. Thematisiert werden auch die Folgen des Bildersturms während der Reformationszeit.

Für die Schau verschwinden die gesamte, üppige Ausstattung der Tauf- und Traukirche – Altar, Gemälde, Kandelaber und die den Raum fassenden Säulen - bis in einer Höhe von rund sechs Metern. Nur die ausgemalte Decke und die Orgelempore bleiben sichtbar. In die so entstehende Raumskulptur sind drei Objekte fest installiert: Ein unbekanntes 1968 datiertes Kunststoff-Multiple von Lucio Fontana (1899-1968), eine in hebräischen Buchstaben geschriebene Neonskulptur (Du sollst Dir kein Bild machen) und ein Bibelschrein mit einer 1886 für die britische und ausländische Bibelgesellschaft gedruckte ‚Heilige Schrift‘.

In diesem fast leeren Raum entwickeln sich in den 106 Tagen, die die Ausstellung dauert,  zehn Szenen aus alter und neuer Kunst. Dabei werden immer wieder neue Kombinationen von Kunstwerken präsentiert, die sich zu den christlichen Festen verhalten, diese aber nicht illustrieren und bebildern.

Der Berliner Dom leistet mit dieser Ausstellung seinen Beitrag zum diesjährigen Thema der Lutherdekade ‚Reformation – Bibel und Bild‘. Bereits 2014 präsentierte das Haus die viel gelobte Multimediaausstellung ‚Ein Haus – Viele Herren‘ zum Verhältnis von ‚Reformation und Politik‘.

 

Du sollst dir (k)ein Bild machen ist gefördert durch:
HAUPTSTADTKULTURFONDS, Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V., u.a. Wir danken den Leihgeberinnen und Leihgebern: Stiftung Arp, Mayen Beckmann, Diözesanmuseum Bamberg, Frank Hense, Erika Hoffmann-Koenige; Sammlung Hoffmann, Museum Abtei Liesborn, Thomas Olbricht; Olbricht Collection, Thomas Rusche, SØR Rusche Collection; Hannelore und Lutz Teutloff; Museum Teutloff e.V.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.du-sollst-dir-kein-bild-machen.de


Foto:

Joao Silva, Malawi Prisons, 2005
Foto: Kurt Steinhausen Fotografie
Courtesy TEUTLOFF MUSEUM e.V.
© Joao Silva

 

 

Trauergottesdienst und Staatsakt Bundespräsident a.D. Dr. Richard von Weizsäcker

richard_v._weizscker_-_klein.jpg

Am Mittwoch, den 11. Februar 2015 werden im Berliner Dom ein Trauergottesdienst und anschließend ein Staatsakt für Bundespräsident a.D. Dr. Richard von Weizsäcker stattfinden.  Die Veranstaltung wird um 11:00 Uhr beginnen und voraussichtlich gegen 13:15 Uhr enden. Die einzelnen Programmpunkte entnehmen Sie bitte dem Kurzprogramm.


Medienvertreter, die über den Staatsakt berichten wollen, werden um Beachtung der folgenden Hinweise gebeten.

weiter …
 

Mausalarm

orgelmaus2.jpg

Kinder müssen sie einfach kennenlernen – die Orgelmaus. Sie wohnt in der Orgel des Berliner Domes und kann gemeinsam mit Domorganist Andreas Sieling jede Menge über dieses riesige Instrument erzählen. Z.B. dass in die Orgel ein großes Haus für zwei Familien reinpassen würde. Neugierig geworden?

Am 15. Februar um 14.30 oder um 16 Uhr gibt die Maus eine Kostprobe ihres Könnens. Die Karten kosten für Kinder 4,- Euro und für Erwachsene 8,- Euro.

weiter …
 

Termin verschoben

bodemuseum_2.jpg

Aus personaltechnischen Gründen muss die Veranstaltung gemeinsam mit dem Bode-Museum "In die Mitte gestellt" leider verschoben werden.

 

Wir werden an dieser Stelle rechtzeitig über die Ersatztermine informieren.

 

 


weiter …
 

Majestät brauchen Sonne

grndung_rammarbeiten.jpg
Anlässlich des 110. Jahrestages der Einweihung des Berliner Doms und auf Einladung des Domkirchenkollegiums und des Berliner Dombau – Vereins, hält Kunsthistoriker Dr. Jochen Schröder am 27. Februar  2015 um 18:30 Uhr einen Bildvortrag im Sophie – Charlotte – Saal. Im Anschluss an den Vortrag gibt es bei einem kleinen Umtrunk Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Ebenfalls anlässlich des 110. Jahrestages wird am 26. Februar 2015 um 19 Uhr im Sophie – Charlotte – Saal der Film „Majestät brauchen Sonne“ von Peter Schamoni gezeigt.

„Berliner Dom  - ein Denkmal der geeinten evangelischen Kirche in Deutschland“ - unter diesem Titel hat Jochen Schröder im Jahr 2001 seine Promotion vorgelegt und als Buch veröffentlicht.  Seine Arbeit ist eine von wenigen umfangreichen, wissenschaftlichen Betrachtungen des Berliner Domes von Julius Carl Raschdorff und seiner Planungsgeschichte. 


Schröder widmet sich in seinem Buch ausführlich den politischen, religiösen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen während der langwierigen Entwurfsgeschichte des Berliner Domes. Er untersucht die unterschiedlichen Rollen des Bauherrn als preußischer König, Deutscher Kaiser und summus episcopus der Protestantischen Kirche in Preußen und deren Einfluss auf das Bauwerk.

 

Filmvorführung "Majestät brauchen Sonne", 26.2. 2015, 19 Uhr

Vortrag Dr. Jochen Schröder, 27.2.2015, 18:30 Uhr

Sophie-Charlotte-Saal

Eingang über Portal 2

 

Zu beiden Veranstaltungen sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

Ralph Light: »Hymn of the Light« und »Bilder einer Ausstellung«

laserharfe.jpgWenn Musik sichtbar wird und Farben Töne widerspiegeln, ist die Rede von Komponist, Produzent und Musiker Ralph Light.

Bereits beim Eröffnungskonzert des internationalen »Festival of Lights« hat der Künstler in einem einzigartigen Konzert mit seiner Laserharfe Licht tanzen lassen und begeisterte das Publikum des ausverkauften Berliner Doms mit seiner beeindruckenden Inszenierung. Nun präsentiert Ralph Light zwei neue Meisterwerke: »Hymn of the Light« – so lautet der Name seines neu komponierten, visuellen Musikerlebnisses, mit dem Ralph Light am 17. Januar 2015 im Berliner Dom Welturaufführung feiert und das von der UNESCO  erklärte »Jahr des Lichtes 2015« entsprechend virtuos einläutet.

Basierend auf der Wissenschaft der Synästhesie macht er mit »Hymn of the Light« auf eine besondere Art und Weise Musik auch sichtbar und schafft so einzigartige Tongemälde. Zudem stellt der Wahl-Berliner das weltbekannte Werk »Bilder einer Ausstellung« von Modest Mussorgski in einer neu arrangierten Interpretation für Kirchenorgel, Rockband und Laserharfe vor. Das Konzert ist ein unverzichtbarer Genuss von wundervollen Melodien und korrespondierenden Farben sowie Bildern in Musik übersetzt. Tauchen Sie ein in eine faszinierende Licht- und Klangwelt und entdecken Sie, wie Ralph Light – gemeinsam mit Domkantor Tobias Brommann an der Sauer Orgel – Musik sichtbar und Farben hörbar macht.

 

Foto: Maren Glockner

 

Paten für Flüchtlinge gesucht

jesus2.jpgSeit Dezember 2014 hilft ein Patenprojekt im Kirchenkreis Stadtmitte dabei, die Versorgung von Flüchtlingen weiter gewährleisten zu können. Derzeit sind 85 Personen in der Obhut des Kirchenkreises. Die Unterbringung und Versorgung eines Flüchtlings mit dem Allernotwendigsten kostet pro Tag und Person etwa 9 Euro. Vielleicht könnten Sie sich vorstellen, als Pate oder Patin diese Kosten für einen begrenzten Zeitraum zu übernehmen?

 

Die Kosten:
Patenschaft für eine Woche: 63 Euro
Patenschaft für einen Monat: 270 Euro
Patenschaft über den Winter (4 Monate): 1000 Euro
 
Weitere Auskünfte bei unserem Infotelefon, Tel: 030-258185-291 oder über mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


Spenden an:
Kirchenkreis Berlin Stadtmitte
IBAN: DE83 2106 0237 0901 7412 80
Verwendungszweck: Flüchtlingsunterbringung


Ein Zusammenschluss mehrerer Evangelischer Kirchgemeinden, Einrichtungen der Diakonie und der Verein Asyl in der Kirche unterstützen an vielen Orten aktiv Flüchtlinge. Ihre Hilfe und Unterstützung in Form von Sach- und Zeitspenden ist sehr willkommen. Damit Ihre Hilfe passt und schnell ankommt, haben wir eine laufend aktualisierte Liste eingerichtet, in der Sie genaue Informationen finden.


Hier geht' zur Bedarfsliste


Die Koordinierungsstelle der Flüchtlingsarbeit im Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte bittet zur Unterstützung der Arbeit  um Geldspenden unter dem Stichwort Flüchtlinge in Stadtmitte, Kontonummer wie obenstehend.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen selbstverständlich eine Spendenquittung aus.
 

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 85 - 96 von 287