Aktuelles / Presse-Mitteilungen

Sie schaffen es jeden Tag - Gottesdienst für HelferInnen der Flüchtlingsarbeit

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Tausende Berlinerinnen und Berliner leisten seit Wochen Unglaubliches. In hunderten  Flüchtlingsunterkünften, Schulen, Privatwohnungen und caritativen Organisationen helfen sie Frauen, Männern und Kindern, die zu uns kommen und hier Schutz suchen. Sie arbeiten ehrenamtlich, im Team oder alleine, organisiert oder spontan, privat oder in einer Einrichtung.

Der Berliner Dom lädt am 3. Advent, 13. Dezember 2015, um 18 Uhr all diese Helferinnen und Helfer zu einem gemeinsamen Dankgottesdienst ein. Wir möchten mit diesem Gottesdienst im Namen aller Danke sagen und Sie einladen, sich segnen zu lassen für die vielen Aufgaben, die Sie übernommen haben und bewältigen müssen. Wir möchten Ihnen Kraft spenden, denn Gemeinschaft macht stark und das Wissen, dass man mit seiner Idee, seinen Werten und Vorstellungen nicht alleine ist.

13. Dezember · 3. Sonntag im Advent


18.00 Dank- und Segnungsgottesdienst für Helferinnen und Helfer in der Flüchtlingsarbeit
Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein, Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann,
Domprediger Thomas C. Müller, Domprediger Michael Kösling,
KMD Peter Michael Seifried, Orgel

Einsingen vierstimmig ab 16.45, einstimmig ab 17.30 Uhr

 

Choral Evensong - Domvesper in anglikanischer Tradition

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Vielleicht haben Sie schon einmal eine der wunderbaren englischen Kathedralen besucht? Eventuell haben Sie dort auch einen sogenannten Evensong erleben können. Diese Gottesdienstform wird in den größeren Kirchen in England täglich gefeiert. Ab Dezember müssen Sie nicht mehr weit reisen, um diesen musikalischen Gottesdienst zu erleben. Einmal im Monat, ab dem 19. Dezember, wird im Berliner Dom eine Domvesper als Evensong gefeiert.

 

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Jauchzet frohlocket mit der Berliner Domkantorei

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Nach einer Pause im letzten Jahr führt die Berliner Domkantorei das viel geliebte Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach in der Adventszeit wieder im Dom auf.


Am Freitag, den 11. Dezember, um 20 Uhr, am Samstag, den 12. Dezember und 15 und 18 Uhr erklingen die Kantanten I-III unter Leitung von Domkantor Tobias Brommann. Am Samstag den 2. Januar stehen dann die Kantaten IV-VI auf dem Programm. Beginn ist 18 Uhr. Die Karten kosten zwischen 6,- Euro und 28. Euro.

Haben Sie Interesse in der Berliner Domkantorei mitzusingen?

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Berlin-Bethlehem, das neue Krippenspiel 15

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In der diesjährigen Weihnachtszeit können Familien die Uraufführung des Krippenspiels 15 im Berliner Dom erleben.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag führen die Knaben des Staats- und Domchors erstmals ein  Krippenspiel auf, das Monika Rinck und Christian Filips eigens für Chor und Dom geschrieben haben. Gefördert wurde die Uraufführung von der Berliner Domstiftung. Gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern der Lautten Compagney begeben sich die Jungs des Staats- und Domchores auf eine Reise von Berlin nach Bethlehem. Dabei begegnen sie einem seltsamen Herrn, der von sich sagt, er komme aus der Tiefe der Zeit, was die Jungs leider sehr verwirrt. Auch der arme Zimmermann Josef weiß sich keinen Reim darauf zu machen. Nur die Tauben scheinen mehr zu wissen…

Geeignet ist das Krippenspiel 15 für Familien mit Kindern ab sechs Jahren.

Krippenspiel 15, 26. Dezember, 15 Uhr, der Eintritt ist frei.

 

Mitsingkonzert für Familien - Rumpelstil mal ohne Taschenlampe

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Die Band Rumpelstil kennen Berlinerinnen und Berliner vor allem von Taschenlampen-Konzerten in der Waldbühne mit tausenden Kindern und ihren Eltern.

Erstmals gastiert das Ensemble in der Adventszeit im Berliner Dom – ohne Taschenlampe, dafür aber mit sehr viel Musik. Das Motto des Konzertes lautet passend zum Advent ‚Warten, Vorfreude‘. Die sechs Bandmitglieder von Rumpelstil singen dabei einen Teil der Lieder gemeinsam mit den Konzertbesuchern. Zudem erklingen Lieder über das Warten und die Vorfreude, eigene Rumpelstil-Stücke und Klassiker der Adventszeit. Die Karten kosten 20,- Euro, ermäßigt 13,- Euro.

‚Vorfreude‘
Samstag, 19. Dezember, 20 Uhr
Blanche Elliz, voc/ Akkordeon
Peter Schenderlein, voc / Keyboard
Max Vonthien, voc/Percussion
Rene Decker, voc/Saxophon,
Jörn Brumme, voc / fl, Gitarre
Micha Ritter, voc, git

 

Buch Präsentation zur Ausstellung

elfenbeincruzifix.jpg‚DU SOLLST DIR (K)EIN BILD MACHEN‘  - so lautet der Titel einer viel beachteten Ausstellung, die im Berliner Dom von Aschermittwoch bis Pfingsten 2015 zu sehen war. Am 24. November 2015, um 19.00 Uhr stellen Ausstellungkurator Alexander Ochs und Dompredigerin Petra Zimmermann das aktuell erschienene Buch zu Ausstellung im me COLLECTORSROOM Berlin vor.


Das Werk, das Frederik Foertl gestaltet hat und das bei Kerber Art erscheint, ist - wie auch die Ausstellung selbst  -  ein Novum. Das reich bebilderte Kunstbuch enthält Predigten, Andachten und Bildmeditationen, lebendige, theologische Aussagen zu alter und zeitgenössischer Kunst. Daneben finden sich ‚säkulare‘ Texte von Wissenschaftler  und Künstlern.

 

Das Buch ‚Du sollst Dir (k) ein Bild machen‘ (ISBN 978-3-7356-0171-1) im Format 18,5 x 25 cm, hat 169 Seiten und ist ab sofort zu einem Preis von 32,- EUR im Dom-Shop, wie im gesamten Buchhandel erhältlich.
 

Kleider machen Menschen - Schülergottesdienst am Buß- und Bettag

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Wir machen uns meistens keine Gedanken darüber, wo unsere Kleidung herkommt und warum sie so billig ist. Brauchen wir ein neues Hemd, oder eine Jacke, gehen wir die Dinge ganz einfach einkaufen und tragen sie in großen Tüten nach Hause. Bei unserem Schülergottesdienst am Buß- und Bettag erinnern wir uns in diesem Jahr daran, dass unsere Kleindung Menschen machen. Und diese Menschen sind bitterarm. Schon Kinder sitzen den ganzen Tag am anderen Ende der Welt in Fabriken und nähen, färben und kleben die Dinge, die wir billig kaufen und die uns schick machen. Diese Menschen haben meist nur eine Hose und ein paar alte T-Shirts. Sie können nicht in die Schule gehen. Sie sind noch nie shoppen gegangen. Weil sie aber Menschen sind, sind wir mit ihnen irgendwie verbunden. Und mit uns allen auch Gott.

 

Kleider machen Menschen. - Schülergottesdienst am Buß- und Bettag, 18. November, 9 Uhr.

 

Foto: terre des hommes

 

Start in die Konzert - Hochsaison

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Wie jedes Jahr starten wir im November in unsere Konzert-Hochsaison, die bis Anfang Januar dauert. Ein wunderschönes Musikerlebnis folgt dem nächsten.


Am Dienstag, dem 3. November sind Giora Feidmann und Matthias Eisenberg um 20 Uhr zu Gast im Berliner Dom mit ihrem Programm: From Classic to Klezmer. Der zweifache Klassik-Echo-Preisträger Giora Feidman, der auch der ‚König des Klezmer‘ genannt wird, hat mit Eisenberg einen ebenbürtigen Partner und Gegenpol gefunden. Der gebürtige Dresdner hat sich als Gewandhausorganist einen Namen gemacht, ebenso wie als international anerkannter Konzertinterpret und Kirchenmusiker. Hinter dem Titel ‚From Classic to Klezmer‘ verbirgt sich eine Zusammenstellung, die viele musikalische Grenzen sprengen wird.


Kein November ohne Requien.  Am Samstag, 7. November, steht das Requiem von Berlioz auf dem Programm, am 15. November das Verdi Requiem, am 17. singt der Kammerchor der Domkantorei Mozarts Werk und am 21. November der Oratorienchor das Deutsche Requiem von Johannes Brahms. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.


Bei studiosi cantandi Berlin singen Studenten, Sachbearbeiter, KrankengymnastInnen, AnwältInnen, ÄrztInnen, Lebenskünstler und andere Musikbegeisterte jeden Alters. Mit etwa 140 aktiven Mitgliedern und zwei bis drei Konzerten pro Jahr zählt das Ensemble neben der Berliner Domkantorei zu den größten symphonischen Laienchören Berlins. Das Repertoire umfasst klassische und moderne Chormusik, Sakralmusik wie auch Überraschungen aus angrenzenden Genres. Am 14. November singt der Chor das Oratorium ‚Elias‘ von Mendelssohn Bartholdy , begleitet von der Jungen Philharmonie Kreuzberg, einem offenen Ensemble, das sich projektbezogen zusammenfindet.

 

Foto: Felix Bröde

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Christ in Uniform – 2. Abend der neuen Veranstaltungsreihe

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In der neuen Reihe „Zeitgeschichte persönlich erlebt – Mitglieder der Berliner Domgemeinde im Gespräch“ ist Jörg Schönbohm am Mittwoch, den 25. November um 19.30 Uhr zu Gast im Dom.


Jörg Schönbohm (Jg. 1937), ist ein streitbarer Konservativer mit freiheitlich demokratischen Überzeugungen. Zuletzt Innenminister des Landes Brandenburg erinnert er sich: Sein Großvater verkaufte einst das erste Bild von George Grosz, Not und Überlebenskampf nach dem zweiten Weltkrieg prägen ihn. 1990 übernimmt der General der Bundeswehr im Zuge der Wiedervereinigung die NVA. Er wird Staatssekretär in Bonn und Innensenator in Berlin. Mehr als ein halbes Jahrhundert nach beider Flucht kehren seine Frau und er in ihre Heimat zurück, werden 1996 Mitglieder der Domgemeinde und Jörg Schönbohm erlebt mit Manfred Stolpe, Matthias Platzeck und Angela Merkel turbulente Jahre in der Landes- und Bundespolitik. 


Vortrag, 25.11., 19.30 Uhr, Sophie-Charlotte-Saal, Eingang Portal 2

 

Sterben ist ein Teil des Lebens - Novemberpredigtreihe

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Der November ist der Monat, der uns am stärksten mit der Endlichkeit des Lebens konfrontiert. Volkstrauertag, Ewigkeitssonntag – diese Tage rufen den Tod in Erinnerung und lassen uns so immer wieder neu über das Leben nachdenken. 


Die Novemberpredigtreihe greift dieses Thema an unter einem bestimmten Aspekt auf. Unter dem Titel „Bilder vom Leben und Sterben“ werden biblische Texte gepredigt, die sich bewusst mit dem Sterben als einem Teil des Lebens beschäftigen und so auch einen neuen Blick auf den Sinn des Lebens werfen lassen. Wir freuen uns, dass wir für diese Predigtreihe hervorragende Predigerinnen und Prediger gewinnen konnten, die Wesentliches zu sagen wissen.


1. November (Allerheiligen), Für den Glauben sterben (Apg. 7,51-8,1), Christian Lehnert,  wiss. GF des Liturgiewissenschaftlichen Institutes der VELKD an der Universität Leipzig


8. November,  Versöhnt sterben (1. Mose 50, 15-26), Claas Cordemann, Referent des Landesbischofs Ralf Meister in Hannover


15. November (Volkstrauertag), Unvollendet leben (5. Mose 34, 1-8), Prof. Dr. Fulbert Steffensky, Hamburg


22. November (Ewigkeitssonntag), Verwandelt leben (1.Kor. 15, 35-49), Landessuperintendentin i.R. Oda- Gebbine Holze-Stäblein

 

Die verkannte Königin - 300. Geburtstag von Elisabeth Christine von Preußen

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Sie war Preußens erste Landesmutter und 46 Jahre lang Königin: Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern (1715-1797). Für ihr Pflichtbewusstsein wurde sie bewundert, für ihre aufgeklärte Menschenfreundlichkeit verehrt. Aber im Gedächtnis der Geschichte blieb sie lange nur als die ungeliebte Ehefrau Friedrichs des Großen.


Dieses Bild wollen wir korrigieren. Aus Anlass ihres 300. Geburtstages am 8. November zeigen wir einen Animationsfilm zum Leben der Königin in der Hohenzollerngruft, in der Elisabeth Christine bestattet wurde. Die Berliner Domstiftung hat den Film gefördert, ebenso wie zwei weitere Filme zur Kindersterblichkeit von Prinzen und Prinzessinnen und zur Geschichte der Hohenzollerngruft.


Nach dem Gottesdienst, am Sonntag, den 8. November 2015, um 11.30 Uhr, ehrt der Förderverein Schloss Schönhausen e.V. die Königin an ihrem 300. Geburtstag mit einer öffentlichen Kranzniederlegung in der Gruft.

 

Aktuelle Pressefotos finden Sie hier

 

Foto: Wolfgang Pfauder, SPSG

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Das Buch zur Domausstellung

cover_buch_ausstellung.jpgIn diesen Tagen erscheint das Buch zur Ausstellung 'Du sollst Dir (k)ein Bild machen', die zwischen Aschermittwoch und Pfingsten in der Tauf- und Traukirche des Berliner Domes zu sehen war.

 

Ausstellungskurator Alexander Ochs und Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann haben nun gemeinsam das Buch zur Ausstellung herausgegeben. Das Werk, das Frederik Foertl gestaltet hat und das bei Kerber Art erscheint, ist - wie auch die Ausstellung selbst  -  ein Novum. Das reich bebilderte Kunstbuch enthält Predigten, Andachten und Bildmeditationen, lebendige, theologische Aussagen zu alter und zeitgenössischer Kunst. Daneben finden sich ‚säkulare‘ Texte von Wissenschaftler  und Künstlern.

 

Das Buch ‚Du sollst Dir (k) ein Bild machen‘ (ISBN 978-3-7356-0171-1) im Format 18,5 x 25 cm, hat 169 Seiten und ist ab sofort zu einem Preis von 32,- EUR im Dom-Shop wie im gesamten Buchhandel erhältlich.

Das Buch wird nach den 10 Uhr Gottesdiensten an allen Sonntagen im November auf Büchertischen zu einem Sonderpreis von 25,- EUR angeboten.  

 
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