Aktuelles / Presse-Mitteilungen

Frauen und Bachs Musik - Kabinettausstellung im Kaiserflur

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Bereits zum vierten Mal zeigt das Bachhaus Eisenach im Kaiserflur des Berliner Domes eine Kabinettausstellung rund um den großen Komponisten Johann Sebastian Bach.


Die Ausstellung „Frauen und Bachs Musik“ widmet sich bis zum 1. Mai 2016  historischen Frauenpersönlichkeiten, die in besonderer Beziehung zu Bachs Musik standen: seine zweite Frau Anna Magdalena Bach geb. Wilcke (1701-1760), seine Schülerin Luise Adelgunde Victorie Gottsched geb. Kulmus (1713–1762), die Librettistin Christiane Mariane von Ziegler geb. Romanus (1695 –1760), die Sängerin Faustina Hasse geb. Bordoni (1697–1781), die Bach-Sammlerin Anna Amalia von Preußen (1723–1787), die bachbegeisterten Schwestern Bella Salomon (1749–1824) und Sara Levy (1761–1854), geb. Itzig, und die Wiederentdeckerin des Cembalos Wanda Landowska (1879–1959).

 

Frauen und Bachs Musik – Kabinettausstellung des Bachhauses Eisenach im Kaiserflur

 

Die Ausstellung ist im Eintrittspreis inbegriffen

 

Bachhaus Eisenach

 

Prozession durch Mitte, Erwachsenentaufe in der Osternacht, Taizégesänge am Kreuz

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In den kommenden Feiertagen reiht sich im Berliner Dom ein Termin an den anderen, von denen wir hier einige besonders hervorheben möchten:

Los geht es an Gründonnerstag, 24.3.2016, um 20 Uhr mit einem Gottesdienst zur anbrechenden Nacht. Im Anschluss daran wird der Altar schwarz verhüllt und erst im Gottesdienst am späten Ostersamstag wieder enthüllt.

Karfreitag um 10 Uhr findet im Dom ein Gottesdienst und anschließender ökumenischer Karfreitagsprozession durch Berlins historische Mitte statt. An dieser Prozession nehmen neben hochrangigen Kirchenvertretern auch VertreterInnen von Hilfsorganisationen wie die Generalsekretärin von Amnesty International Selmin Çalışkan teil oder Sabine Werth, Gründerin und Vorsitzende der Berliner Tafel e.V.

Die Prozession beginnt um 11 Uhr direkt nach dem Gottesdienst in der St. Marienkirche. Von dort aus ziehen die Teilnehmenden zu sechs weiteren Stationen, unter anderem zum Berliner Dom, der Hedwigs-Kathedrale und als Abschluss zum Französischen Dom auf dem Gendarmenmarkt. An den jeweiligen Stationen werden Leidensgeschichten vorgetragen. Jalal Aldebes, Flüchtling aus Syrien, berichtet an der letzten Station des Prozessionswegs von seinen Erfahrungen.

Karfreitag um 15 Uhr gibt es eine Andacht zur Sterbestunde Jesu im Berliner Dom und um 18 Uhr das Orgelkonzert mit Domorganist Andreas Sieling ‚Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen‘. Um 20.30 Uhr lädt Domprediger Thomas C. Müller zum Gebet am Kreuz mit Klaviermusik und Gesängen der Communauté de Taizé.

 

 

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Thementag für Eltern

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Im Berliner Dom findet im April ein Workshop für Eltern statt, die ihren Kindern biblische Geschichten erzählen wollen. Der Kurs ist auch geeignet für Helfer von Kindergottesdiensten. In zwei Arbeitsphasen gehen die Kursteilnehmer den Entdeckungen im biblischen Text nach, behalten die Arbeit im Kindergottesdienst im Blick und bereiten eine mögliche Erzählung der Geschichte vor.

Workshop „Im Erzählen Gott suchen“
Zeit: Samstag, 23. April 2016 – 10:00 bis 15:00 Uhr

Leitung: Domprediger Michael Kösling, Tanja Strebelow (Kreisbeauftragte der Evangelischen Kirchenkreises Berlin-Stadtmitte für die Arbeit mit Kindern),  Referentin: Tanja Strebelow, Simone Merkel (Studienleiterin für die Arbeit mit Kindern im Amt für Kirchliche Dienste)  

Wichtig:
Kinder dürfen an diesem Tag gerne mitgebracht werden. Während der Arbeitsphasen gibt es für sie ein separates Programm.


Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Verbindliche Anmeldungen bitte an:Domprediger Michael Kösling: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

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Kurswochenende: »Lebensgespräch mit Gott«

lebensgesprche_mit_gott.jpgWie können wir in ein lebendiges Gespräch mit Gott kommen? Die geistliche Tradition des Christentums bietet dafür viele Anregungen, die wir Ihnen bei einem Kurswochenende näher bringen möchten.

Domprediger Thomas C. Müller und Kontemplationslehrerin Prof. Dr. Martina Lewkowicz werden an drei zusammenhängenden Kurstagen in die Grundelemente christlicher Spiritualität (kontemplatives Gebet, Herzensgebet, Bibelteilen, geistliche Schriftbetrachtung) einführen. Eingeladen sind an christlicher Spiritualität Interessierte, die sich auf den Weg der Erprobung geistlicher Übungen und der Begegnung mit dem lebendigen biblischen Wort machen wollen.

Anmeldung erforderlich: Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt. Die Anmeldung sollte erfolgen, wenn die Teilnahme an allen drei Kurstagen gewährleistet ist. Bitte melden Sie sich bis zum 11. April schriftlich (über die Domküsterei) oder per E-Mail unter Angabe von Name, Adresse, Telefon und Mailadresse an.

Weitere Informationen: Domprediger Thomas C. Müller
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Telefon: Domküsterei (030) 202 69 111

 

Termine:
22. April, 19.00 – 21.45 Uhr
23. April, 14.00 – 17.30 Uhr
24. April, 14.00 – 17.30 Uhr

 

Sein.Antlitz.Körper - Kirchen öffnen sich der Kunst.

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So lautet der Titel einer Ausstellungsreihe, die am 13. März 2016 im Berliner Dom startet und bis zum 30. November in neun Berliner evangelischen und katholischen Kirchen sowie der Neuen Synagoge zu sehen sein wird. Vom 31. Oktober bis zum 31. Dezember zieht die Ausstellung in die Erlöserkirche zu Jerusalem. Kuratiert wurde die Ausstellung von unserem Gemeindemitglied Alexander Ochs. Vom 31. Oktober bis zum 31. Dezember zieht die Ausstellung, die von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, gefördert wurde, in die Erlöserkirche zu Jerusalem.

Für die Ausstellungsreihe gehen Kunst und Künstler in den Dialog mit verschiedenen Religionen,  beschäftigen sich mit der Spiritualität auch außerhalb des Christentums. Die Initiative versteht sich als Teil des Programms ‚Reformation und die EINE Welt‘, dem diesjährigen Thema der Reformationsdekade. Den Auftakt bildet die ‚erste Setzung‘ im Berliner Dom mit dem Titel: Das Sichtbare und das Unsichtbare. Eingeladene Künstler sind die Japanerin Leiko Ikemura, der polnische Bildhauer Gregor Gaida, Young Hay aus Hongkong sowie der in Berlin durch viele Arbeiten bekannt gewordene Israeli Micha Ullman.

 

Homepage zur Ausstellung

 

Foto: Leiko Ikemura - Der Schrei

 

 

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Die Reformation – „ein verworrener Quark“?

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Das evangelische Jubeljahr der 500. Wiederkehr der Reformation naht in großen Schritten. Doch welche Bedeutung hat dieses Ereignis für die Gegenwart und für uns als Christen? Dieser Frage geht Prof. Slenczka in seinem Vortrag am 30. März nach.


Zwischen der Reformation des 16. Jahrhunderts und unserem 21. Jahrhundert liegt ein gewaltiger historischer Graben. Scheinbar wurden die Menschen damals von völlig anderen Problemen in Beschlag genommen, als es heute Gegenwart der Fall ist. Und so urteilte Goethe schon 1832, dass die Reformation nichts als „ein verworrener Quark“ sei.


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Johannespassion mit Musikern aus Israel

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Im März führt die Berliner Domkantorei die Bach‘sche Johannespassion in zwei verschiedenen Varianten aus: in der traditionellen und in der ha’atelier -Version, mit veränderten Arientexten.


Domkantor Tobias Brommann hat sich ganz bewusst für diese zweite Version entschieden: „Mit hat diese Fassung das Verständnis für die Passion, das Evangelium und vor allem für die Vertonung von Bach ganz neu geöffnet!“, schreib er in seinem Jahresbrief an die Kantoreimitglieder.
Das Konzert wird gestaltet von einem Barockorchester, das zum Teil aus Musikern aus Israel besteht. Geplant ist ein geselliges Beisammensein und Gedankenaustausch zwischen Musikern und Domkantorei. Einen Teil der Mehrkosten trägt die Israelische Botschaft, “eine schöne Geste!“, findet Brommann. Der Förderverein der Domkantorei hilft ebenfalls, das finanzielle Risiko zu mindern.

 

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„Fürchte dich nicht …“ - Zum Umgang mit den Ängsten unserer Zeit

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„Fürchte dich nicht.“ Dieser Satz kommt in der Bibel sehr oft vor. Angst und Furcht sind ein zentrales Thema im Leben vieler Menschen. Gerade die letzten Monate haben viele Ängste geweckt – etwa vor Gewalt und Terror. Die Ankunft von Flüchtlingen in hoher Zahl scheint bei manchen Menschen Befürchtungen auszulösen.  Aber auch das ganz normale Leben hält den ein oder anderen in Angst.

So findet sich gerade in unserer modernen und hochindividualisierten Gesellschaft, die die Freiheit als höchsten Wert ausruft, die Angst vor Nähe und persönlichen Bindungen. Paradox dazu verhält sich aber auch der enorme Anpassungsdruck, den unsere Gesellschaft ausübt und Furcht vor einem wirklich eigenen Weg  auslöst. Und in einer Gesellschaft, die die Jugendlichkeit als das Lebensideal propagiert, überfällt die Angst vor dem Älterwerden nicht nur die „Älteren“, sondern gerade auch die mittlere Generation.

Die Gespräche bei Brot und Wein wollen diesen Angstspuren nachgehen. Allerdings wollen wir nicht um sie kreisen, sondern herausfinden, wie wir unseren Ängste und Befürchtungen begegnen können. Dabei sollen auch der Glaube und die Mutgeschichten der Bibel als eine Quelle zum Umgang mit unserer Angst ins Gespräch gebracht werden.

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Ökumenische Karfreitagsprozession zieht wieder durch Berlins Mitte

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Termin: Freitag 25. März 2016, 11 Uhr, St. Marienkirche, Karl-Liebknecht-Str. 8, 10178 Berlin Mitte

Die Berliner Karfreitagsprozession nimmt in diesem Jahr Bezug auf das Themenjahr der Lutherdekade "Reformation und die Eine Welt". "Wir gehen die Karfreitagsprozession als Schweigeprozession im Gebet und stillen Gedenken auch für Menschen, die heute in unserer Einen Welt Leid und Schmerz ertragen", erklärt Superintendent Bertold Höcker, der die Karfreitagsprozession mit initiiert hat. Namhafte Vertreterinnen und Vertretern von gesellschaftlichen und kirchlichen Organisationen, unter anderen Ulrich Lilie, Präsident des Evangelischen Werks für Diakonie und Entwicklung, Caritas-Direktorin Ulrike Kostka und Amnesty International-Generalskretärin Selim Çalışkan, werden an den jeweiligen Stationen Berichte von gegenwärtig Leidenden aus ihren jeweiligen Arbeitsfeldern vor Augen stellen. Neben Bischof Markus Dröge, Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein und Superintendent Bertold Höcker werden auch zahlreiche Glaubensgeschwister aus der Ökumene erwartet, unter ihnen Weihbischof Matthias Heinrich.


Die Prozession beginnt um 11 Uhr direkt nach dem Gottesdienst in der St. Marienkirche. Von dort aus ziehen die Teilnehmenden zu sechs weiteren Stationen, unter anderem zum Berliner Dom, der Hedwigs-Kathedrale und als Abschluss zum Französischen Dom auf dem Gendarmenmarkt. An den jeweiligen Stationen werden Leidengeschichten vorgetragen. Bibellesung aus der Passionsgeschichte spiegeln das Gehörte.

Weitere Informationen zur Berliner Karfreitagsprozession finden Sie hier:

 

Wiederaufnahme - Ben Becker

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Nach dem großen Erfolg 2015  geben Schauspieler Ben Becker und Domorganist Andreas Sieling vier weitere Vorstellungen des Stückes 'Ich, Judas - einer unter Euch wird mich verraten' im Berliner Dom.

 

Bei ‚Ich, Judas‘ beschäftigt sich Ben Becker intensiv mit der Rolle des Judas Ischariot. Im Zentrum des Abends steht daher auch der Text von Walter Jens ‚Die Verteidigungsrede des Judas Ischariot‘. In diesem Werk lässt Walter Jens - der große Literaturhistoriker, Schriftsteller und Rhetorik-Professor - den vermeintlichen Verräter Judas Ischariot ein überraschendes, wortgewaltiges Plädoyer halten: trägt der Verrat des Judas’ nicht überhaupt dazu bei, den göttlichen Plan in Erfüllung gehen zu lassen? In diese Richtung zielt auch der Text ‚Judas‘ des israelischen Schriftstellers Amos Oz aus dem Jahr 2015, der ebenfalls Teil des Abends ist.

Freitag, 11. März, Samstag, 12. März, Sonntag 13. März, Mittwoch, 23. März 2016, jeweils 20 Uhr

Karten über das Kartentelefon des Berliner Domes: 030 20269 - 136

Preise zwischen 12,- und 49,- Euro

 

15. Fastenpredigtreihe mit prominenten Rednern und Musik von Didgeridoo bis Sufigesängen

predigtreihe.jpgVon Wittenberg aus ging die Reformation in die ganze Welt. Heute gibt es über 400 Millionen Protestanten auf allen fünf Kontinenten. Grund genug sich mit dem Thema ‚Reformation und die Eine Welt‘, dem Motto der diesjährigen Lutherdekade, auch im Berliner Dom näher zu beschäftigen.


Für die Fastenpredigtreihe 2016 vom 14. Februar bis 20. März stehen deshalb auf der Kanzel des Berliner Domes Politiker wie Klaus Töpfer oder Menschenrechtsaktivisten wie Rupert Neudeck. Sie beschäftigen sich mit hoch aktuellen Themen, wie zum Beispiel Klimaschutz, Flucht und Vertreibung, Geld und Macht.


Passend zum Thema ‚Reformation und die Eine Welt‘ stammt auch die Musik für die diesjährige Fastenpredigtreihe erstmals aus verschiedenen Kulturen und Religionen. Es erklingen australische Didgeridoo-Sounds, Zikra-Gesänge der Derwische von Mitgliedern eines Sufi-Zentrums, Soulmusik, jüdische oder syrisch-orthodoxe Gesänge.

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Spirituelle Kurse starten im Januar

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Im Januar starten im Berliner Dom gleich drei Kurse, die sich intensiv mit dem christlichen Glauben beschäftigen.

Ab dem 27. Januar 2016 beginnt der neue Glaubenskurs „Warum glauben?“. Auf sechs Abende konzentriert, vermittelt der abwechslungsreich gestaltete Kurs die Fundamente des christlichen Glaubens. Der Kurs ist neben den inhaltlichen Impulsen und Kurzvorträgen auf Austausch, Begegnung und Gespräch ausgerichtet. Die Kursabende beginnen jeweils mit einem gemeinsamen Abendessen.

Der Teilnehmerbeitrag beträgt für den gesamten Kurs 10,- Euro.
Termine 2016: 27.Januar, 3. Feburar., 10.Feburar., 17.Februar., 24.Februar., 2.März., jeweils von 19.00 - 21.30 Uhr.
Anmeldung (für alle sechs Termine) bis spätestens 17. Januar an: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

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