Aktuelles / Presse-Mitteilungen

Schülergottesdienst am Reformationstag

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Unter dem Motto 'Das(s) was bleibt' findet am Reformationstag 2016 ein Gottesdienst für Schüler im Berliner Dom statt.

Der Reformationstag am Montag, den 31. Oktober 2016, ist in diesem Jahr etwas ganz Besonderes. In Berlin und ganze Deutschland finden große Festgottesdienste und Veranstaltungen mit viel Kirchen- und Politprominenz statt. Es wird gefeiert, musiziert und geredet, gilt es doch das letzte Jahr des Reformationsjubiläums einzuläuten.

Im Berliner Dom wollen wir ebenfalls feiern, musizieren und reden, allerdings nicht mit Prominenz, sondern mit unserem Nachwuchs: Das(s) etwas bleibt lautet das Motto unseres Schülergottesdienstes
am 31. Oktober 2016 um 10 Uhr im Berliner Dom.

Dazu möchten wir Sie und Ihre SchülerInnen sehr herzlich einladen. Auf dem Programm, das unsere Konfirmanden mit gestalten, stehen auch in diesem Jahr wieder viel Musik und verschiedene Mitmachaktionen: wir brechen gemeinsam Brot und schreiben am Ende des Gottesdienstes unsere Gebete für die Welt auf große Plakate an die Säulen der Domarkaden.

Montag, den 31. Oktober 2016, um 10 Uhr

Schülergottesdienst im Berliner Dom
Das(s) was bleibt
(Achtung! 1. Schultag nach den Herbstferien)
Domprediger Michael Kösling
Domorganist Andreas Sieling
Saxophon Claudia Tesorino

 

Der Dom wird grün – Ab 1. Oktober mit 100% Ökostrom

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Zum 1. Oktober 2016 steigt der Berliner Dom zu 100% auf Ökostrom der Naturstrom AG um. Damit spart das Haus gegenüber dem Vorjahr 105 Tonnen CO².

Der Berliner Dom ist flächenmäßig die größte evangelische Kirche Deutschlands und die größte Kirche Berlins. Stattlich ist daher auch der Stromverbrauch des Domes, trotz wirkungsvoller Einsparungen zum Beispiel durch LED-Glühbirnen. Jedes Jahr benötigt das Haus mehr als 263.000 kWh Strom für Beleuchtung und Technik.

In dem Umstieg auf grünen Strom sieht Geschäftsführer Lars- Gunnar Ziel deshalb auch ein Statement. „Die Kirchen in Deutschland sehen die Bewahrung der Schöpfung als wichtigen Auftrag. Und in diesem Zuge auch den Klimaschutz. Indem wir Strom aus erneuerbaren Energien nutzen, leisten wir einen kleinen Beitrag dazu.“

Dass mit dem Berliner Dom nun eine der bekanntesten Kirchen des Landes und zugleich eines der wichtigsten historischen Bauwerke Berlins mit nachhaltigem Strom versorgt wird, bezeichnet Naturstrom-Vorstand Oliver Hummel als „ein tolles Signal.“

Die Naturstrom AG versorgt rund 14.000 Stromzähler von Kirchen, Gemeinde- und Pfarrhäusern, Kindertagesstätten, Altenpflegeeinrichtungen und anderen Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft. Sie hat zudem Rahmenverträge mit zahlreichen Bistümern und Landeskirchen und lieferte den Strom für den Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart.

 

Gastprediger, die neugierig machen

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Im Oktober predigen erstmals Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der EKD, und Dr. Werner Krätschell im Berliner Dom.

Johann Hinrich Claussen ist ein vielseitig interessierter Mensch. Ursprünglich stammt 52jährige aus Hamburg. Zum Theologiestudium ging er nach Tübingen, Hamburg und London, zum Gemeindepraktikum sogar bis nach Argentinien. In seiner Doktorarbeit schrieb er über den Theologen und Philosophen Ernst Troeltsch, in seiner Habilitationsschrift über den Glücksbegriff. In seinem neuesten Buch stellt Claussen ganz aktuell: „95 wichtigste Fragen: Reformation“ (C.H. Beck, 2016). Claussen war Privatdozent für Systematische Theologie an der Uni Hamburg und von 2004 bis 2016 Hauptpastor an der Hamburger Hauptkirche St. Nikolai und Propst im Kirchenkreis Hamburg-Ost. Seit diesem Jahr ist Claussen Kulturbeauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Er  ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Rapper Samy Deluxe & Countertenor Valer Sabadus im Dom

samy_deluxe_im_berliner_dom_-_klein.jpg  ‚CONTINUUM‘  - der musikalische Höhepunkt des Leibniz-Jahres 2016

Barock-Arie trifft auf Sprechgesang – dieses Crossover-Konzert hat es so im Berliner Dom noch nicht gegeben.

Am 300. Todestag von Gottfried Wilhelm Leibniz präsentiert Rapper und Poet Samy Deluxe gemeinsam mit Countertenor Valer Sabadus und dem Barockensemble Musica Alta Ripa das musikalische Highlight des Leibniz-Jahres 2016 im Berliner Dom: ‚CONTINUUM‘.  Bei dem Crossover-Konzert verdeutlicht Countertenor Sabadus die Gedankenwelt Leibniz‘ durch Arien seines Zeitgenossen Händel. Herr Sorge, alias Samy Deluxe, transportiert mit eigenen Worten die Gedankenwelt des Philosophen aus dem Jahr 1716 ins Jahr 2016. Herr Sorge ist das Alter Ego von Samy Deluxe, einem der besten und erfolgreichsten deutschen Rapper. Aktueller elektronischer Sound unterstreicht die Gültigkeit der Ideen.

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) war Philosoph, Mathematiker, Historiker und einer der wichtigsten Vordenker der Aufklärung. Viele seiner Aussagen sind heute aktuellen denn je. Die Inszenierung CONTINUUM beschäftigt sich mit seinen zentralen Ideen zu Vernunft, Tod und Vollkommenheit.

Montag, 14. November 2016, 20 Uhr

CONTINUUM

Herr Sorge alias Samy Deluxe, Rap
Valer Sabadus, Countertenor

Jan van der Toorn, elektronische Musik
Musica Alta Ripa

Karten 9,- bis 45,- Euro, ohne VVK- Gebühr über die Konzertkasse des Berliner Domes: 030 20269-136.

Foto  (c) Frank Dursthoff

 

 

Biker im Dom

bikerpfarrer_bernd_schade.jpgBernd Schade ist Pfarrer im Krankenhaus des Maßregelvollzugs und Motorradpfarrer der Landeskirche. Am 9. Oktober, um 13 Uhr feiert er einen Motorradgottesdienst im Berliner Dom.


„In dem Gottesdienst geht es vor allem darum“, so Schade „dass wir an die vielen tödlich Verunglückten des letzten Jahres erinnern wollen“. Das Thema Tod steht dieses Jahr im Fokus. Im Gottesdienst werden deshalb die Namen sämtlicher Toten verlesen, der „heiligste Moment im ganzen Gottesdienst“ findet Schade.


Vor dem Gottesdienst versammeln sich die Biker auf dem Olympischen Platz, in der Nähe des Olympiastadions und fahren gemeinsam durch die Stadt zum Berliner Dom.

 

Foto: Privat

 

Krabat oder die Schwarze Mühle

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Die Jungen und Männer des Staats­ und Domchores und die Mädchen der Sing­-Akademie zu Berlin bringen den Jugendbuchklassiker ‚Krabat‘auf die Bühne.


Die berühmte Geschichte von Ottfried Preußler spielt in der Lausitz und handelt von dem 14jährigen Waisenjunge Krabat, der Lehrling bei einem merkwürdigen Müller wird. Dieser entpuppt sich nach und nach als Meister schwarzer Zauberkünste und als Herr über Leben und Tod. Krabat nimmt den Kampf mit diesem Meister auf und findet den einzigen wirksamen Gegenzauber – die Liebe.


Cesar Bresgen komponierte die Musik zu der Jugendoper ‚Krabat‘ bereits 1982. Die Aufführung in der St. Elisabethkirche am 14., 15. und 16. Oktober geht noch einen Schritt über das Original hinaus. Bresgens Musik konfrontiert mit Field Recordings, Raben­aufnahmen, Stimmbruchsounds, neuen Bühnenmusiken von Bo Wiget und Improvisationen. Außerdem mit dabei: der helle Klang des Mädchenchors der Sing­-Akademie, ein Lichtkünstler, ein Leierkastenmann, eine Tanzgruppe aus dem sorbischen Schwarzkollm und ein fulminantes Kammerorchester.


Krabat oder die Schwarze Mühle
14., 15., 16. Oktober, jeweils 18 Uhr

Jungen und Männer des Staats-­und Domchores Berlin
Mädchen der Sing-­Akademie zu Berlin
Orchestra Molina
Regie: Michael Lohmann
Licht und Raum: Ingo Bracke

musikalische Gesamtleitung: Kai­ Uwe Jirka

St. Elisabethkirche, Invalidenstraße 3
Karten 20,- Euro, ermäßigt 10,- Euro
Kartentelefon 2091 2830

 

Bruckners Sinfonie Nr. 5 im Berliner Dom

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Am 1. Oktober 2016, um 20.00 Uhr erklingt erstmals Anton Bruckners monumental-kraftvolle Sinfonie Nr. 5 B-Dur im Berliner Dom mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB). Das RSB spielt sie unter der Leitung seines ehemaligen Chefdirigenten Marek Janowski, der als deutscher Kapellmeister im besten Sinne des Wortes gilt.

Wenn er das Orchester führt, vermag Janowski das Publikum zu intensivem Hören zu verführen. So klingen seine Interpretationen energisch und elegisch zugleich. Sie bilden die Partitur und damit den Willen des Komponisten ehrlich ab. Gleichwohl vermögen sie den aufmerksamen Hörer zu ergreifen, gerade weil sie nicht anbiedernd nach ihm greifen. Janowskis Bruckner pocht, wo er pochen muss, aber er singt und tanzt auch, wo das angemessen ist. Und er leuchtet vollends nach innen in den langsamen Sätzen. So kann Bruckner einen Raum füllen, der größer und tiefer ist als alle Klangkathedralen: den Menschen selbst.


Samstag, 1. Oktober 2016, 20.00 Uhr
Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 5 B-Dur WAB 105 

Marek Janowski, Leitung
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Konzertkarten zu 40 / 35 / 30 / 25 /  20 / 15 €

Foto: (c) Felix Broede


 

Störfall Religion – Predigtreihe 2016 der Berliner Citykirchen

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Berliner Dom, St. Marien, Sankt Matthäus am Kulturforum, Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und die Französische Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt sind zusammen die fünf großen Berliner Citykirchen.


Die diesjährigen Predigtreihe der Berliner Citykirchen trägt den Titel ‚Störfall Religion‘. Fünf Predigerinnen und Prediger fragen provokant, ob Glaube gefährlich ist, Privatsache, Nächstenliebe, Kunst oder ob Religion Unglaube bedeutet?


Die Reihe startet am 15. Jahrestag des Anschlags auf das World Trade Center, am kommenden Sonntag, den 11. September 2016, um 10 Uhr in der Gemeinde St. Marien. Pfarrer Gregor Hohberg, und Rabbiner Dr. Andreas Nachama feiern gemeinsam mit Imam Kadir Sanci einen Rundfunkgottesdienst in liturgischer Gastfreundschaft unter dem Titel: Ist Glaube gefährlich?


Eine Woche später, am 18. September 2016, um 10.00, geht Pfarrerin Dr. Petra Bahr der Frage nach: "Ist Glaube Privatsache?". Bahr ist Leiterin der Hauptabteilung Politik und Beratung der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Pfarrer Martin Germer beschäftigt sich am 25. September, um 10.00, in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche mit dem Thema „Ist Glaube Nächstenliebe?“. Am 2. Oktober, um 18 Uhr, fragt Pfarrer Hannes Langbein in St.-Matthäus „Ist Glaube Kunst?“ und am 9. Oktober, um 11 Uhr, Dr. Matthias Loerbroks in der Französischen Friedrichstadtkirche “Ist Religion Unglaube?“.

 

Reich gedeckter Tisch

kuppel_2.jpgNach der Sommerpause starten im September 2016 zahlreiche spirituelle Kurse im Berliner Dom.


Geistlicher Donnerstag im Dom


Bisher fand an jedem 1. Donnerstag im Monat ein Übungsabend Schriftmeditation und Herzensgebet statt. Ab September werden daraus  drei Abende im Monat.


1. Offene Abende  - Bibelteilen und Schriftbetrachtung
Am 1. Donnerstag im Monat lädt Domprediger Thomas C. Müller zum offenen Abend Bibelteilen und zur geistlichen Schriftbetrachtung ein. Hilfreich sind Kenntnis der Methode des Bibelteilens und der geistlichen Schriftbetrachtung, wie sie in dem Kurs: Einführung in die christliche Spiritualität vermittelt werden.
Gemeinderaum II, 19 Uhr (geöffnet ab 18.30 Uhr, nach 19 Uhr kein Einlass mehr)
1. September 2016/ 6. Oktober/ 03. November/ 1. Dezember/ 5. Januar 2017 / 2. Februar

2. Offene Abende  - Herzensgebet

Jeweils am 3. Donnerstag des Monats findet unter der Leitung von Prof. Dr. Marina Lewkowicz der Offene Abend Herzensgebet statt. Wir üben dabei Herzensgebet als kontemplatives Gebet und die Bewegungsmeditation nach Gerhard Tersteegen. Wir kommen zur Ruhe, Hören einen Impuls, der in die Übung der Stille einführt, Verbleiben im Schweigen, mit einem Wort. Ruhige Bewegung lädt zum Verweilen in Gottes Gegenwart ein. Die Sehnsucht allein genügt, sie bringt uns, hält uns auf dem Weg, immer wieder. Achtsamer Austausch rundet die Abende ab.
jeweils am 3. Donnerstag des Monats im Gemeinderaum II, Zugang über Portal 12, 19 Uhr

15. September 2016 / 20. Oktober / 17. November / 15. Dezember / 19. Januar 2017 / 16. Februar / 16. März
Weitere Informationen: Prof. Dr. Marina Lewkowicz, Kontemplationslehrerin Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

3. Offene Abende - Heilsames Singen

Am 4. Donnertag im Monat lädt Pfarrer i.R. Ingrid Ossig zum Heilsamen Singen ein. Schon im alten Israel hatte die Musik einen hohen Stellenwert, und war für ihre wohltuende Wirkung auf das Gemüt bekannt. Heute weiß man: Singen ist ein "Gesundheitserreger" ersten Ranges - ein Lebenselixier, das heilsame und gesundheitsfördernde Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele hat. Dies umso stärker, je mehr wir aus Freude und Spaß - also aus dem Herzen -  singen.
Diese Freude steht im Vordergrund, wenn wir gemeinsam Abendlieder und neue geistliche Lieder singen.

 

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Ökodorf Brodowin bei den Gesprächen bei Brot und Wein

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Das Leitthema der kommenden Gespräche bei Brot und Wein ist  ‚Heilsam glauben‘. An vier Abenden werden von September bis Dezember sehr unterschiedliche Aspekte des Themas in den Blick genommen:

Von der guten Schöpfung, über das Thema Gesundheit als einer geistlichen Herausforderung bis zum heilsamen Erfahrung von Vergebung und natürlich der „heilsamen Gnade“, die wir in der Advents- und Weihnachtszeit erwarten dürfen.

Unsere Reihe beginnt am 14. September 2016 mit einem Erntedank-Mahl, das wir gemeinsam mit dem Ökodorf Brodowin ausrichten. Neben dem üblichen Brot und Wein werden diesmal auch Lebensmittel aus der Demeter-Produktion des Ökodorfes zu kosten sein. Domprediger Thomas C. Müller wird einige Impulse zur heilsame Annäherung an die gute Schöpfung Gottes geben.

Der moderne Großstadtmensch hat sich in vielen Bereich von der Natur entfernt und ist gleichzeitig erfüllt von einer Sehnsucht nach ihr. Die Renaissance des eigenen Gartens und die Nachfrage nach natürlich produzierten Lebensmitteln ist dafür ein deutlicher Ausdruck. Im christlichen Glauben steht Natur nicht nur für sich selbst, sondern für die gute Schöpfung Gottes. Sie bildet den Raum, in dem uns Gott begegnen kann und in dem wir eine Balance für den ganzen Menschen finden, der aus Leib, Geist und Seele besteht.

Aus organisatorischen Gründen ist für diesen Abend eine Anmeldung bis zum 11. September erforderlich. Der Eintritt beträgt 5 Euro.
Am 19. Oktober ist Pater Meinrad Dufner aus Münsterschwarzach mit einem Vortrag zum Thema „Gesundheit zwischen Fitnesswahn und geistlicher Aufgabe“ zu Gast. Am 23. November besucht Fürstin Marie-Louise zu Castell-Castell die Gespräche bei Brot und Wein und wird mit viel Lebenserfahrung über die heilende Kraft der Vergebung sprechen. Am 14. Dezember versuchen sich die Gespräche bei Brot und Wein in einer „etwas andere Adventsfeier“. Die Abende bieten neben inhaltlichen Impulsen viel Raum für Gespräche an den Tischen und enden jeweils mit einer Schlussmeditation.

Gespräche bei Brot und Wein
Mittwoch, 14. September 2016, 19.30 Uhr
Am Tisch der guten Schöpfung Gottes – ein Erntedank-Mahl im Sophie-Charlotte-Saal gemeinsam mit dem Ökodorf Brodowin

Zugang über Portal 2 (ganz links, vom Lustgarten aus gesehen)

Anmeldung über Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können erforderlich, Eintritt 5 Euro

 

Alte Musik zum 400. Geburtstag von Froberger

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1979 erwarb  Prof. Klaus Eichhorn eine  neapolitanische Orgel aus dem 17. Jahrhundert in unspielbarem Zustand. Ein Jahr später ließ er das wertvolle Instrument von Orgelbauer Jürgen Ahrend restaurieren. Nach kurzen Zwischenstationen in verschiedenen Berliner Kirchen fand die Orgel 2006 einen neuen Platz: auf der Orgelempore in der Tauf- und Traukirche des Berliner Domes. Bei den Konzerten am 16. September und am 13. Dezember 2016 lässt Professor Eichhorn diese besondere Orgel erklingen.  An beiden Konzerten wird die Capella Cantorum mit, ein Vocalensemble, das Eichhorn 1981 gegründet hat.

Freitag, 16. September 2016, 20.00 Uhr
Alte Musik zum 400. Geburtstag von Froberger
Orgel- und Vokalmusik des 16./17. Jahrhunderts,
14,- Euro, ermäßigt 8,- Euro

 

Singet dem Herrn

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In diesem Konzert wird deutlich, obwohl „alte“ Musik gesungen wird, wie modern doch Komponisten der Renaissance und des Barocks komponierten! Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich die Musik klingen kann, die etwa zur gleichen Zeit entstanden ist, sei es eine ruhig dahinfließende Messe von Palestrina, die absurden Harmonieverbindungen eines Gesualdo, die faszinierende Textnähe in den Vertonungen von Schein und Schütz oder die kaum zu fassende Komplexität einer Bach-Motette.

Freitag, 30. September 2016, 20 Uhr

 

Singet dem Herrn
Tauf- und Traukirche des Berliner Domes
Motetten von Schein (Israelsbrünnlein), Schütz (Psalmen Davids), Bach, Gesualdo u.a.
Kammerchor der Berliner Domkantorei
Leitung: Tobias Brommann

 
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