Aktuelles / Presse-Mitteilungen

berühren – bewegen – bewahren

berühren – bewegen – bewahren

Ein Konzert zugunsten der Berliner - Dom – Stiftung am 18. Juni um 20.00 Uhr


Die Berliner-Dom-Stiftung lädt zu einem wunderbaren Sommerkonzert ein!
Die Domkantorei, die Dombläser, Domkantor und Domorganist werden mit ihrem musikalischen Können in Ihren Bann ziehen. Dabei werden auch erstmalig einige Werke gemeinsam von der Kantorei und den Dombläsern aufgeführt.
Musik von Bartholdy und Schütz, Händel und Widor wird erklingen. Zudem wird Professor Christoph Markschies einen Kurzvortrag halten mit dem Titel „Der Berliner Dom - Kaiserdom oder Gemeindekirche? Theologische Betrachtungen zu einem Bauwerk.“
Die neue Website der Stiftung wird im Eingangsbereich vorgestellt und man hat hier die Möglichkeit, Patin oder Pate eines Teils der Kuppelmosaike zu werden.

Der Erlös kommt der Berliner Dom-Stiftung zugute. Mit dem Aufbau des Stiftungskapitals soll der Erhalt des Gotteshauses finanziell nachhaltig gesichert werden, sowie kulturelle Projekt am Dom gefördert werden.
Dazu bedarf es Ihrer Hilfe!


Karten zum Preis von 14 € / erm. 8 € an der Konzertkasse im Dom (Portal 3), Am Lustgarten, 10178 Berlin,
täglich 11 - 18 Uhr, Tel.: 030 202 69 136 oder per Mail unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können ; sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 

Mythos 116

Vertonungen des 116. Psalms von Petzold, Schütz, Franke (UA) u.a.
Mit dem Calmus Ensemble Leipzig

Konzert am Samstag, 11. Juni 2011 um 20.00 Uhr


1623 erfüllte sich der Kaufmann Burckhard Großmann aus Jena einen Herzenswunsch. Er erteilte 16 Komponisten aus Mitteldeutschland den Auftrag, eine fünfstimmige Vertonung des 116. Psalms anzufertigen. So entstand die Sammlung: „Angst der Hellen und Friede der Seelen / Das ist: Der CXVI. Psalm Davids“
Die Namen der beauftragten Komponisten lesen sich wie das „Who is who“ der Musikgeschichte des beginnenden 17. Jahrhunderts: Heinrich Schütz, Johann Hermann Schein, Michael Praetorius, Melchior Franck und viele andere.
Vier dieser historischen Kompositionen kommen in diesem Programm zur Aufführung. Zwei neue Vertonungen des 116. Psalmes vergibt das Calmus Ensemble knapp 400 Jahre nach Großmann als Kompositionsauftrag erneut an zwei international renommierte Komponisten aus dem mitteldeutschen Raum: Bernd Franke und Steffen Schleiermacher

Die Kompositionsaufträge wurden gefördert durch die Schering Stiftung und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

 

Karten zum Preis von 14,- / erm. 8,- € an der Konzertkasse im Dom, Portal 3, Telefon (030) 202 69 136
täglich: 11.00-18.00 Uhr und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

 

Mosaikpaten gesucht!

MEHR DOM – MEHR KULTUR

 

Die Berliner-Dom-Stiftung wurde im Jahr 2009 von Gemeindegliedern, Freunden und Förderern gegründet.
Der Stiftungszweck liegt in der Förderung des gemeindlichen Lebens, der Erhaltung und Pflege des Baues, der Positionierung des Doms als kulturelles Zentrum in der Mitte der Stadt und der Unterstützung von Konzerten, sakraler Kunst und kulturellen Veranstaltungen.

Nun geht diese Stiftung mit Freischaltung ihrer Website www.berliner-dom-stiftung.de noch stärker in die Öffentlichkeit. Diese Website unterscheidet sich durch ein kleines, feines Detail von bisher bekannten Internetauftritten großer Stiftungen. Das Spendenmodul ist so spielerisch und ästhetisch angelegt, dass es sozusagen zum Geldgeben verführt.
Das Kuppelmosaik „Selig sind die Sanftmütigen“ ist hier abgebildet, unterteilt in verschieden große Teilstückchen. Ein bisschen wie ein Puzzlespiel sieht das aus. Jedoch sind die Puzzleteile mit einem Schleier überzogen.
Fahren die User mit der Maustaste über die matten Felder, können sie sehen, welche Teile für welchen Preis zu adoptieren sind. Diese symbolische Adoption ist zu einem Preis ab 30,- € möglich. Gleich nach dem Online-Bezahlverfahren wird das adoptierte Teilstück blank und farbig. Fährt man nun mit der Maus über diese Felder, erscheinen die Namen der Spender, sofern sie der Veröffentlichung zugestimmt haben.
Die Geber erhalten als Dank ein Säckchen mit Mosaiksteinen und einen Stifterbrief, auf dem sich eine Abbildung des Kuppelmosaiks mit der Kennzeichnung des „Adoptivkinds“ befindet.
Welche Teile werden wohl zuerst adoptiert? Der Taubenflügel? Das Lämmchen? Die segnenden Hände des Engels?

 

Integrationsbremse Religion? - Offener Gesprächsabend zum Thema „Christliches Deutschland"

Die Äußerung von Bundespräsident Christian Wulff, der Islam gehöre zu Deutschland, hat eine heftige gesellschaftliche Diskussion ausgelöst, die von begeisterter Zustimmung bis zu vehementer Abwehr reichte.
In den letzten beiden Veranstaltungen ist die Offene Gesprächsreihe „Integrationsbremse Religion?“ im Berliner Dom der Stellung des Islam in der deutschen Gesellschaft nachgegangen. Nun soll der anderen, weniger diskutierten Äußerung des Bundespräsidenten Raum gegeben werden: „Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland.“

Der Offene Gesprächsabend im Berliner Dom wird am kommenden Donnerstag, den 17.2. unter dem Titel „Christliches Deutschland?“ den Fragen nach einer echten oder vermeintlichen christlichen Identität der deutschen Gesellschaft nachgehen: Wird die christliche Tradition als etwas angesehen, was eine Mehrheit der Gesellschaft als etwas Positives bejahen, sich sogar mit ihr identifizieren kann? Oder werden das Christentum und seine Institutionen als bedrohlich gewertet? Gibt es auf diese Fragen unterschiedliche Antworten in Ost- und Westdeutschland? Wird eine christliche Identität als etwas betrachtet, was gegen andere religiöse Identitäten in Deutschland  in Stellung gebracht wird? Und wie gehen die christlichen Kirchen mit einem solchen Befund um? Diesen Fragen werden die drei fachkundigen Gäste des Abends nachgehen. Prof. Dr. Feige, Sozialwissenschaftler der TU Braunschweig,  wird das Einführungsreferat zum Thema des Abends halten. An der anschließenden Diskussion werden der ehemalige Generalsuperintendent Berlins Martin-Michael Passauer und der Rabbiner der Jüdischen Gemeinde in Berlin Dr. T. Ben-Chorin teilnehmen

Der Vortrags- und Diskussionsabend beginnt um 19.00 Uhr im Sophie-Charlotte-Saal des Berliner Doms. Der nächste Termin der Offenen Gesprächsreihe im Berliner ist der 30.März. zum Thema „Christliches Bekenntnis und Toleranz“ mit Bischof Dr. Dröge.

 

Bee Berlin! - Bienenvölker auf dem Domdach

Buch Jesus Sirach 11, 2-3
„Du sollst niemand rühmen um seines großen Ansehens willen, noch jemand verachten um seines geringen Ansehens willen. Denn die Biene ist ein kleines Vögelein und gibt doch die allerbeste Frucht.“


Zwei Bienenvölker kommen auf das Dach des Berliner Domes. Den Anstoß gab die Aktion „Berlin summt!“, die sich für eine funktionierende Stadtnatur und die Bewahrung von Ökosystemen durch den Schutz der Honig- und Wildbienen und die Ausbildung von Nachwuchsimkern einsetzt.  Nicht nur für Einwohner und Touristen soll Berlin attraktiv zum Leben und Wohnen sein – auch für die Tiere, selbst die kleinsten. Dieses Anliegen, die Bewahrung der Schöpfung, unterstützt die Gemeinde des Berliner Doms gern.
Am 19. April werden die Bienen ihr neues Zuhause beziehen und in die Umgebung ausschwärmen. Das nahe gelegene Kastanienwäldchen und der Monbijou-Park versprechen gute Nahrung.
Nach Aussagen des Imkers ist eine Ernte von ca. 40 Kilo Honig zu erwarten – und im nächsten Jahr wird dann sicherlich Dom-Honig im Dom-Shop zu erwerben sein!

Sucht man in der Geschichte der christlichen Tradition zeigen sich Parallelen, die die Unterbringung von Bienen auf Kirchendächern geradezu nahelegen. So ist von Bienen und vor allem Honig in der Bibel häufig zu lesen. Das Paradies ist das Land, in dem Milch und Honig fließen. In einem der bekanntesten Kirchenlieder ist von der „unverdrossnen Bienenschar“ die Rede.
In der christlichen Bildkultur ist das Motiv der honigtriefenden Eiche ein Zeichen der goldenen Zeit und wird auf das Kommen Christi übertragen. Mittelalterliche Mariendarstellungen zeigen oft Bienenkörbe im Hintergrund - die vermeintliche Fortpflanzung der Biene ohne Begattung galt als Symbol für die jungfräuliche Geburt. Die bekannteste Darstellung ist sicherlich die Stuppacher Madonna von Matthias Grünewald.
In vielen Klöstern wurde und wird die Imkerei gepflegt – auch um das begehrte Bienenwachs für die Herstellung von Kerzen zu gewinnen.

 

„Christliches Bekenntnis und Toleranz“ - offener Gesprächsabend

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Großer Erfolg des Benefizkonzertes für die Opfer des Erdbebens in Japan!

Die Aufführung des Requiems von Johannes Brahms am vergangenen Samstag, deren Erlös den Opfern des Erdbebens in Japan zugute kommen wird, erbrachte 19.860,07 €.

Der Betrag wird überwiesen an die Evangelische Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo-Yokohama. Diese Gemeinde kümmert sich um unbürokratische und schnelle Hilfe sowie die Verteilung von Sachspenden an örtliche Hilfsorganisationen.

Überraschend war die Größe des Chores. Mehr als 200 Sänger waren dem Aufruf zum Mitsingen gefolgt. Es kamen sogar nicht nur Chormitglieder aus Berlin, sondern aus ganz Deutschland. Die weiteste Distanz haben wohl einige Sänger aus Nürnberg überwunden. Das Orchester bestand zum großen Teil aus Mitgliedern des Rundfunk-Sinfonieorchesters, wurde aber von Musikern aus anderen Orchestern unterstützt und wurde zu einem imposanten Orchester von ca. 70 Musikern.

 

Die Spendenbox, die seit dem Tag der Katastrophe neben einem Gedenktisch steht, brachte bisher einen Erlös von 3.509,84 €. Dieses Geld wird überwiesen an die Diakonie Katastrophenhilfe.

 

Benefizkonzert für Japan

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

Benefizkonzert für Japan am 26. März um 20.00 Uhr

 

Die Katastrophe in Japan macht sprach- und hilflos! Diese Stille soll gefüllt werden mit einer Musik, die in ihrer Emotionalität all diese Gefühle ausdrückt: Das Deutsche Requiem von Johannes Brahms.
Kaum ein anderes Werk zeigt auf der einen Seite Schrecken  und Grausamkeit („Denn alles Fleisch, es ist wie Gras…“) und vermag auf der anderen Seite Trost zu spenden („Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet“).

Der Berliner Dom bietet hier die  Möglichkeit, die drängenden Fragen nach dem Warum, die Sorge um andere, aber auch die persönlichen Ängste aufzunehmen, unabhängig von der eigenen religiösen Einstellung.

Mitwirkende:
Mitglieder Berliner Chöre
Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Domkantor Tobias Brommann


Eintrittspreise: 9,- € bis 40,- €

 

Der Erlös kommt zu 100% den Opfern in Japan zugute. Der Betrag wird überwiesen an die Evangelische Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo-Yokohama. Diese Gemeinde kümmert sich um unbürokratische und schnelle Hilfe sowie die Verteilung von Sachspenden an örtliche Hilfsorganisationen.

Mitsänger gesucht!
Es sind Berliner Chöre eingeladen, sich an diesem Konzert zu beteiligen um ein berlinweites Konzert auf die Beine zu stellen. Die genauen Daten der Proben stehen auf der Internetseite www.berlinerdomkantorei.de.

 

Gewalt.Unterbrechung - 6 bekannte Gastprediger vor Ostern im Berliner Dom

Religion = Gewalt. Wenn man die Zeitungen zurzeit liest, bekommt man den Eindruck, diese Gleichung stimmt. Bei Religionen geht’s ums Ganze. Heil – Unheil. Rein – Unrein. Wahrheit – Irrweg. Himmel – Hölle. Leben – Tod.
Starke Gefühle sind damit im Spiel. Große Kräfte werden frei gesetzt. Aktuell hört man überwiegend von den zerstörerischen Kräften der Religionen.

„Gewalt.Unterbrechung“ – Mit einer Predigtreihe vor Ostern wollen wir den Blick wenden. Welche Texte gibt es in der christlichen Tradition, die von Gewalt und ihrer Unterbrechung erzählen? Renommierte Predigerinnen und Prediger wie die ehemalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Frau Dr. Antje Vollmer und der vom Wort zum Sonntag bekannte Monsignore Stephan Wahl werden die nächsten Sonntagabende im Dom predigen.


Sonntag, 13. März 2011 - 18:00 Uhr
"Trenn' dich!" - Genesis 13,1-12
Dr. Antje Vollmer

 

Sonntag, 20. März 2011 - 18:00 Uhr
"Sei still!" - Jesaja 30,15
Prof. Dr. Dr. h. c. Hermann Spieckermann

 

Sonntag, 27. März 2011 - 18:00 Uhr
"Halt' ein!" - Genesis 22,1-19
Landessuperintendentin i. R. Oda-Gebbine Holze-Stäblein

 

Sonntag, 03. April 2011 - 18:00 Uhr
"Verdamm' nicht!" - Johannes 8,1-10
Monsignore Stephan Wahl, Trier

 

Sonntag, 10. April 2011 - 18:00 Uhr
"Geh' weg!" - Lukas 4,14-30
Präses i. R. Manfred Kock, Köln

 

Sonntag, 17. April 2011 - 18:00 Uhr
"Waffe runter!" - Matthäus 26,47-56
Prof. Dr. Fernando Enns (Amsterdam / Hamburg)

 

Johann Sebastian Bach (1785-1650): Weihnachtsoratorium, Kantaten IV-VI

Samstag, 8. 01. 2011, 17.00 Uhr im Berliner Dom

Christina Kaiser, Sopran
Susanne Langner, Alt
Michael Connaire, Tenor
Jörg Gottschick, Bass
Berliner Domkantorei, Domkammerorchester
Leitung: Tobias Brommann

 

Weihnachten ohne Weihnachtsoratorium? Undenkbar!
Bachs Weihnachtsoratorium - eines der populärsten Oratorien überhaupt - ist für viele Hörerinnen und Hörern in jedem Jahr aufs Neue ein Höhepunkt.

Die 6 Kantaten wurden ursprünglich in sechs Gottesdiensten zwischen dem 1. Weihnachtsfeiertag und dem Epiphaniasfest (6. Januar) aufgeführt. Jeweils 3 Kantaten bilden jedoch eine Einheit, die oft in Konzerten zusammengefasst werden, so auch im Berliner Dom. Die Kantaten I-III konnte man in der Adventszeit bei uns hören, nun folgen am 8. Januar die Kantaten IV-VI.
Hier sind besonders schöne Arien und Choräle vertreten, z.B. „Nur ein Wink von seinen Händen“, eine in seiner Form ungewöhnliche und wunderschöne Arie, oder der innige Choral „Ich steh an deiner Krippen hier“.


Karten zum Preis von 4,- bis 25,- € an der Konzertkasse im Dom (Portal 3)
Am Lustgarten, 10178 Berlin, täglich 11 - 18 Uhr Tel.: 030 202 69 136 und www.berlinerdom.de, sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

 

 

Bach 2011 - das Klangprojekt im Berliner Dom zu Neujahr

Weihnachtliche a-cappella-Musik und Klangimprovisationen gekoppelt mit Bachs Weihnachtsoratorium


Seit 1994 musizieren die jungen Musikerinnen und Musiker des Ensembles amici musicae neben Studium, Ausbildung und Beruf unter professionellem Anspruch. Aktuell besteht das Ensemble aus 40 Künstlern, die alle eine musikalische Ausbildung erhalten haben oder an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« studieren. Unter der Leitung von Ron-Dirk Entleutner ist amici musicae zu einem wichtigen Bestandteil des Leipziger Musiklebens geworden.

Die Zusammensetzung aus gemischtem Chor und Streichorchester bietet dem Ensemble eine ideale Voraussetzung für ein breites musikalisches Repertoire. Dieses umfasst nahezu alle Epochen der Musikgeschichte, reicht von vielschichtiger polyphoner Musik über Kantaten und Oratorien bis hin zu selten aufgeführter zeitgenössischer Musik. Großen Wert legt das Ensemble auf die Pflege von Werken Leipziger Komponisten, insbesondere jener Johann Sebastian Bachs.
Alljährlich wirkt das Ensemble amici musicae beim Leipziger Bachfest mit und gestaltet regelmäßige die Motetten in der Thomaskirche. Auch die Peterskirche, die Lukaskirche und das Gewandhaus zählen zu den traditionellen Konzertorten des Ensembles.


Karten zum Preis von 4,- bis 25,- € an der Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

 

Schön! Fünf Predigten für die Stadt

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Berliner Citykirchen starten Predigtreihe zum Thema Schönheit. Gastpredigter sind unter anderen Hermann Parzinger und Brigitte-Autorin Vera Sandberg


Was ist schön? Und was bedeutet Schönheit für eine Stadt und die Menschen, die in ihr leben? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich die Predigtreihe „Schön!“, die am 29. August im Französischen Dom am Gendarmenmarkt beginnt. Vier weitere Citykirchen Berlins werden das Thema an den folgenden Sonntagen aufnehmen.

Neben den Ortspfarrern gehören Bischof Markus Dröge und Generalsuperintendent Ralf Meister zu den Predigern. „Schönheit ist eines der großen Themen unseres Lebens. Sie beschäftigt uns in vielen Aspekten – vom Körperkult bis zur Kunst. Und eine der Ursprungsebenen, in denen über Schönheit reflektiert wird, findet man in der Bibel“, so Ralf Meister, der die Reihe mit konzipiert hat.

Die Gemeinden haben für die jeweiligen Themen Experten eingeladen, die in den Gottesdiensten sprechen werden. So wird Senatsbaudirektorin Regula Lüscher als Fachfrau für Stadtschönheit zu Wort kommen. Zoo-Mitarbeiter Heiner Klös spricht über die Schönheit der Tiere, Gemäldegalerie-Direktor Bernd-Wolfgang Lindemann über das, was Kunst zur schönen Kunst macht. Außerdem wird Vera Sandberg, Autorin der Zeitschrift Brigitte, gemeinsam in einem Gottesdienst mit Bischof Dröge in der St. Marienkirche über ihr Verständnis von Schönheit und deren Vergänglichkeit reden. Zum Abschluß der Predigtreihe widmet sich Hermann Parzinger, Prähistoriker und Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, mit Generalsuperintendent Ralf Meister den Ursprüngen des Schönen.

Bereits im dritten Jahr bieten die fünf Citykirchen Berlins eine gemeinsame Predigtreihe an. „Die Reihen stellen wir jedes Jahr unter ein Thema“, so Generalsuperintendent Ralf Meister, „Allmählich werden die „Predigten für die Stadt“ zu einem festen Termin  im Sommer – das freut uns.“ 

Die Termine:
29. August, 11 Uhr, Französischer Dom am Gendarmenmarkt
STADTSCHÖNHEIT
mit Senatsbaudirektorin Regula Lüscher und den Pfarrern Matthias Loerbroks und Jürgen Kaiser

5. September, 10.30 St. Marienkirche nahe Alexanderplatz
BIN ICH NOCH SCHÖN?
mit Brigitte-Autorin Vera Sandberg, Bischof Markus Dröge und Pfarrer Gregor Hohberg

12. September, 18 Uhr Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
WILD UND SCHÖN
mit Heiner Klös, Kurator für Säugetiere, Zoo Berlin und Pfarrer Martin Germer

19. September, 18 Uhr St. Matthäus-Kirche im Kulturforum
SCHÖNE KUNST
mit Gemäldegalerie-Direktor Bernd-Wolfgang Lindemann

26. September, 10 Uhr Berliner Dom
SCHÖN VOM ANFANG AN
mit Hermann Parzinger, Prähistoriker und Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Generalsuperintendent Ralf Meister und Dompredigerin Petra Zimmermann



 

 
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