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"Schwarzbrot-Spiritualität" - Vortragsabend mit Prof. Dr. Fulbert Steffensky

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Herbert Hildebrandt erhielt Bundesverdienstkreuz

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Glaubensbiographien aus Ost und West - Gesprächsabend

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"Singet dem Herrn" - Die Berliner Domkantorei feiert 50. Geburtstag

Festwochenende vom 14. bis zum 16. Oktober 2011 zum 50-jährigen Bestehen der Berliner

Domkantorei – unter Mitwirkung von Bischof Dr. Markus Dröge und Chorgründer Herbert

Hildebrandt

 

Drei Tage im Oktober wird am Berliner Dom Chormusik die erste Geige spielen. Mit einem

Festgottesdienst und geistlichen Konzerten der Berliner Domkantorei selbst sowie in- und

ausländischer Gastchöre feiert hier ein Oratorienchor sein 50-jähriges Bestehen, der auf eine der

bewegendsten Berliner Chorgeschichten zurückblicken kann.

 

In 50 Jahren von 35 auf 150!

Sie waren die „Übriggebliebenen“, die 35 Sänger und Sängerinnen, die sich am 16. Oktober 1961

unter Leitung von Herbert Hildebrandt zur ersten Chorprobe der Berliner Domkantorei

zusammenfanden. Hildebrandt - zuvor an der Versöhnungskirche in der Bernauer Straße als

Kantor tätig – musste seine alte Wirkungsstätte verlassen, da die Versöhnungskirche direkt auf

dem Mauerstreifen stand und von August 1961 an nicht mehr genutzt werden durfte.

Die im Ostteil der Stadt verbliebenen Chormitglieder bildeten zusammen mit anderen durch den

Mauerbau „heimatlos“ gewordenen Sängern und Sängerinnen den Grundstock für einen neuen

Kirchenchor, die Berliner Domkantorei.

Obwohl Jahrzehnte ohne eigenes Haus und in der DDR geduldet, aber nicht gefördert wuchs die

Sängerschar der Berliner Domkantorei über die Jahre an und entwickelte sich zu einem der

angesehensten Oratorienchöre Berlins. Die Mauer ist gefallen. Doch die „Übriggebliebenen“ haben

sie überlebt.

 

Heute zählt die Berliner Domkantorei etwa 150 Mitglieder und musiziert unter dem Domkantor

Tobias Brommann auch in kleineren Besetzungen, wie Kantatechor, A-Cappella-Chor und Schola.

Schwerpunkt der Chorarbeit bilden die Aufführungen von Oratorien, Passionen und Kantaten vom

Barock bis zur Moderne sowie die regelmäßige musikalische Ausgestaltung von

Domgottesdiensten mit A-cappella-Musik.

 

 

Das Programm des Festwochenendes:

 

Freitag, 14. Oktober 2011, 19.00 Uhr

„Singet dem Herrn“ - Lange Nacht der geistlichen Chormusik

mit Chören aus Berlin, Deutschland, Litauen und der Schweiz

 

Auftaktveranstaltung zum Festwochenende 50 Jahre Berliner Domkantorei

 

19.00 Marienkantorei unter Leitung von Marie-Louise Schneider

19.30 Singgemeinde Pfäffikon unter Leitung von Nicolas Plain

20.00 Kantorei der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche unter Leitung von Helmut Hoeft

20.30 Vilniaus evangeliku liuteronu baznycios choras unter Leitung von Asta Saldukiene

21.00 Braunschweiger Domchor unter Leitung von Gerd-Peter Münden

21.30 Kammerchor Berlin unter Leitung von Stefan Rauh

22.00 Kammerchor Friedrichstadt unter Leitung von Vinzenz Weissenburger

22.30 Thüringischer Akademischer Singkreis unter Leitung von Jörg Genslein

10,- / erm. 6,-

 

Samstag, 15. Oktober 2011, 18.00 Uhr

„Bleib bei uns, Herr“

Domvesper mit der Berliner Domkantorei

Leitung: Chorgründer Herbert Hildebrandt

 

Samstag, 15. Oktober 2011, 20.00 Uhr

„Verleih uns Frieden“

Festkonzert mit der Berliner Domkantorei in verschiedenen Gruppierungen

Agnus-Dei-Vertonungen und Motetten für den Frieden von Bach, Mendelsohn Bartholdy, Eisler,

Mauersberger u.a.

Uraufführung der Motette „Große Freude“ von Manfred Schlenker

14,- / erm. 8,-

 

Sonntag, 16. Oktober 2011, 10.00 Uhr

„Allein Gott die Ehre“

Festgottesdienst mit Bach-Kantate BWV 191 „Gloria in excelsis deo“

Predigt: Bischof Dr. Markus Dröge

Berliner Domkantorei, Dombarockorchester

Stephanie Petitlaurent, Sopran

Michael Connaire, Tenor

Leitung: Tobias Brommann

 

Kartenverkauf

Konzertkasse im Dom, Portal 3

Telefon (030) 202 69 136, täglich: 9.00-19.00 Uhr

und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über

www.ticketonline.com.

 

 

Tag der offenen Tür am Erntedanksonntag am 2. Oktober 2011

Das Essen, das wir in Europa wegwerfen, würde zwei Mal reichen, um alle Hungernden der Welt zu ernähren. Diese und andere erschreckende Wahrheiten über den Umgang westlicher Industrieländer mit Lebensmitteln hat der Regisseur Valentin Thurn für seinen Film „TASTE THE WASTE" recherchiert, der seit Kurzem in den Kinos läuft.

Im Angesicht solcher Erkenntnisse trifft die Predigtreihe der Berliner Citykirchen „Du musst dein Leben ändern." den Nerv der Zeit und lässt gerade am Erntedanksonntag besonders vielschichtige Anknüpfungspunkte zu. Die ZEIT-Autorin Iris Radisch spricht im Abendgottesdienst zum Thema FLEISCH und schließt damit die Predigtreihe und auch den Erntedanksonntag am Berliner Dom ab.

 

Den gesamten Tag über lädt der Berliner Dom alle Berlinerinnen und Berliner, sowie Zugereiste aus dem Umland und Touristen aus aller Welt zum Tag der offenen Tür ein. In Standortführungen können die Gäste einen Blick hinter die „Kulissen" des größten Berliner Gotteshauses werfen und viele Hintergründe rund um die Predigtkirche, die Hohenzollerngruft, das Kaiserliche Treppenhaus und die Kaiserempore erfahren. Vom kaiserlichen Fahrstuhl bis zum wunderbaren Ausblick vom Kuppelumgang - eine Reihe überraschender Entdeckungen erwartet die Besucher.

 

Beim Kinderquiz - KANZEL, KREUZ und KERZEN dürfen die kleinen Domgäste zunächst die Augen und dann die Bleistifte schärfen. Wer gut aufpasst, wird dem verrätselten Berliner Dom schnell auf die Schliche kommen.

 

Wie es sich für einen Tag der offenen Tür gehört, werden die Pforten auch während der Proben nicht geschlossen. So haben die Besucher die einmalige Gelegenheit Ludwig Güttler über die Schulter zu schauen - bei der Generalprobe für das Konzert des Leipziger Bach-Collegiums zum Tag der deutschen Einheit.

 

So viel Schauen und Hören macht hungrig. Deshalb sorgt der Familienkreis im Gemeinderaum mit belegten Brötchen und Getränken für die leibliche Stärkung. Im Café Einstein werden Sie mit Kaffeespezialitäten und Torten verwöhnt.

 

Jeder 1000. Besucher erhält ein Präsent!

 

Den Altarschmuck zum Erntedankfest stellt uns das Ökodorf Brodowin zur Verfügung.

 

Programm

 

10.00 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl

Predigt: Bischof Michael Colclough, St Paul's Cathdral, London

Liturgie: Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann

Musikal. Gestaltung: ensemble provocale düsseldorf

unter Leitung von Sebastian Voges

Prof. Dr. Andreas Sieling, Orgel

Kindergottesdienst

Dieser Gottesdienst wird simultan ins Englische übersetzt

 

12.00 Uhr

Begrüßung durch Dr. Irmgard Schwaetzer, Vorsitzende des Domkirchenkollegiums

Anschließend Eröffnungskonzert an der großen Sauer-Orgel, es spielt Domorganist Prof. Dr. Andreas Sieling

 

12.30 Uhr - 15.30 Uhr

Standortführungen

Predigtkirche, Hohenzollerngruft, Kaiserliches Treppenhaus, Kaiserempore

 

12.00 Uhr - ca. 17.30 Uhr

Kanzel, Kreuz und Kerzen - den Dom entdecken

Das Kinderquiz zum Berliner Dom

 

15.30 Uhr - 17.00 Uhr

Öffentliche Generalprobe für das Konzert zum Tag der deutschen Einheit mit dem Leipziger Bach-Collegium unter Leitung von Ludwig Güttler

 

18:00 Uhr

Fünf Predigten für die Stadt

"Du musst dein Leben ändern."

FLEISCH

mit der ZEIT-Autorin Iris Radisch

Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann

Domprediger Thomas C. Müller

Es musiziert der Bläserkreis an St. Reinoldi (Dortmund) unter Leitung von Klaus Müller

 

20.00 Uhr

Werke von Bach u.a.

Leipziger Bach-Collegium

Unter der Leitung von Ludwig Güttler

Eintritt: 25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 Euro

 

Kartenverkauf:

Konzertkasse im Berliner Dom

Telefon (030) 202 69 136, täglich 11.00 - 19.00 Uhr

und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über www.ticketonline.com

 

Gottesdienst zum Gedenken an den 10. Jahrestag der Anschläge in New York und Washington

Sonntag, 11. September 2011 um 18:00 Uhr

 

Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
Domprediger Thomas C. Müller
Orgel: Domkantor Tobias Brommann


Anlässlich des 10. Jahrestages der Anschläge in New York und Washington findet im Berliner Dom am Sonntag um 18.00 Uhr ein Gottesdienst statt. Dieser Gottesdienst steht ganz im Zeichen des stillen Gedenkens.

Vor dem Altar werden stellvertretend für die verschiedenen Opfergruppen fünf große Kerzen angezündet.
Gleich zu Beginn erklingt von der Orgel die Choralbearbeitung von Max Reger „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“.
Dann wird der Psalm 88 gelesen: „HERR, Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nacht vor dir. Lass mein Gebet vor dich kommen, neige deine Ohren zu meinem Schreien. Denn meine Seele ist übervoll an Leiden, und mein Leben ist nahe dem Tode…“
Die Gemeinde wird im Laufe des Gottesdienstes eingeladen, im Gedenken an die Opfer der Anschläge
vom 11. September 2001 und alle Opfer von Terror, Krieg und Gewalt ein Licht der Hoffnung zu entzünden.

 

Du musst Dein Leben ändern - Fünf Predigten für die Stadt

Die Predigtreihe der Berliner Citykirchen. Gäste sind unter anderen  Iris Radisch und der ehemalige Umweltminister Töpfer

dumusstdeinleben.jpgWohl kaum ein Jahr hat so viele Veränderungen und Erschütterungen mit sich gebracht wie das Jahr 2011: Die Atomkatastrophe in Fukushima und ihre Folgen, die politischen Auf- und Umbrüche in der arabischen Welt, ein bewussterer Umgang mit Lebensmitteln – nur drei Beispiele, die uns alle zum Um- und Neudenken gebracht haben. Bei vielen wächst ein Bewusstsein für die Mitverantwortung des Einzelnen und die Bedeutung seiner persönlichen Lebensführung.
Der Titel der diesjährigen Predigtreihe der Berliner Citykirchen nimmt diese überall spürbare Stimmung auf. Er verweist auf den Titel des Buches des Philosophen Peter Sloterdijk, der durch die Worte „Du musst dein Leben ändern“ den Schlussvers des Rilke-Gedichtes „Archaischer Torso Apollos“ zitiert.
„Mit diesem starken Appell „Du musst dein Leben ändern“, fühlen wir uns an einen ureignen, oft vergessenen Aspekt des christlichen Glaubens erinnert: den Ruf zur metanoia, zur Umkehr“, so Domprediger Thomas C. Müller, der die Predigtreihe mit konzipiert hat.
Die Pfarrerinnen und Pfarrer der Berliner Citykirchen haben fünf  aktuelle Themen ausgewählt, zu denen jeweils ein Experte sprechen wird. So ist für das Thema Energie der ehemalige Bundesumweltminister Gast Klaus Töpfer in der St. Matthäus-Kirche, und zum Erntedanktag spricht die Autorin Iris Radisch im Berliner Dom. Die Reihe startet am 21. August in der St. Marienkirche mit dem Themenkreis Mobilität und dem Mobilitätsforscher Andreas Knie.



Die Termine:
21. August 10.30 Uhr  St. Marienkirche nahe Alexanderplatz
MOBILITÄT
mit  dem Soziologen und Mobilitätsforscher Prof. Dr. Andreas Knie und
Pfarrerin Johanna Friese

4. September, 18 Uhr St. Matthäus-Kirche im Kulturforum
ENERGIE
mit dem ehemaligen Bundesumweltminister Klaus Töpfer, dem Theologen Prof. Dr. Jens Schröter und Pfarrer Christhard-Georg Neubert

18. September, 11 Uhr Französischer Dom am Gendarmenmarkt
GELD
Mit Katharina Loerbroks, Schuldnerberaterin und Pfarrer Dr. Jürgen Kaiser

25. September, 18 Uhr Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
ZEIT
mit dem Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Hans Bertram und Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik

2. Oktober , 18 Uhr, Berliner Dom am Lustgarten
FLEISCH
Mit der ZEIT-Autorin Iris Radisch, Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann und Domprediger Thomas C. Müller



Weitere Informationen:
Christiane Bertelsmann
Pressesprecherin Evangelischer Kirchenkreis Berlin Stadtmitte
Te..: 030-258185-111
Mobil: 0170-2377468
Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

 

Der Berliner Dom erhält verschollen geglaubtes Gemälde zurück

Der Berliner Dom erhält verschollen geglaubtes Gemälde von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zurück

 

Der Berliner Dom hat vor wenigen Tagen das Gemälde „Nazareth – die Jugendzeit Jesu“ von Albert Hertel von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) zurückerhalten. Das Werk hing ursprünglich zusammen mit 12 weiteren im Kaiserlichen Treppenhaus. Der Gemäldezyklus „Christuslegende“ entstand 1904/05 als Auftragsarbeit des Künstlers Albert Hertel. Neun der Gemälde zeigen Szenen aus dem Leben Christi, eingefügt in idealtypische Landschaften.
Bei der Restaurierung des Kaiserlichen Treppenhauses in den 80ger Jahren mussten fünf Bilder des Zyklus nach Vorlagen rekonstruiert werden. Diese waren in der Nachkriegszeit gestohlen worden und man hielt sie für verschollen. Dabei befand sich eines der Gemälde in unmittelbarer Nachbarschaft sicher verwahrt im Depot der Alten Nationalgalerie. Wie es dort hingelangt ist, wer es dort abgegeben hat – darüber ist leider nichts dokumentiert. Bisher galt das Gemälde dort als Fremdbesitz und war als Werk eines unbekannten Künstlers gelistet. Anhand eines Fotos aus dem Archiv des Berliner Doms konnte das Gemälde zweifelsfrei identifiziert werden.
„Wir sind froh und dankbar über die Rückgabe des originalen Gemäldes durch die Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Durch die gründlich geführte Dokumentation und Recherche in den Museen wurde es möglich, dieses verloren geglaubte Werk in unseren Besitz zurückzuführen.“ sagt Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann.

 

Nun lagert das Gemälde im Berliner Dom und wartet auf seine Restaurierung. Wo es zukünftig hängen wird, ist noch unklar. Auch die Rekonstruktion, die heute als Ersatz für das Original im Kaiserlichen Treppenhaus hängt,  unterliegt inzwischen dem Bestandsschutz.

 

6. Internationaler Orgelsommer im Berliner Dom 2011

In den Monaten Juli und August gastieren jeweils samstags um 20 Uhr die Stars der Orgelszene im Berliner Dom und bringen die berühmte Sauer-Orgel zum Klingen.

Da auf diesem Instrument die spätromantischen Werke Max Regers so authentisch dargestellt werden können wie nirgendwo sonst, widmen sich zwei Konzerte ganz dieser aufregenden Musik:
Jean Baptiste Dupont aus Toulouse, der gerade eine Gesamteinspielung des Orgelwerks von Max Reger vorbereitet, spielt alle drei Choralfantasien Op. 52 an einem Abend (Auf, Reger! am 2. Juli). Den selten gespielten 13 Choralbearbeitungen Opus 79b nimmt sich der Hamburger Organist Thomas Dahl an (Verflixte Dreizehn! am 9. Juli).
Am 16. Juli ist einer der bekanntesten Organisten seiner Generation, Lionel Rogg, mit dem abwechslungsreichen Programm „Mit Liszt und Tücke!“ im Dom zu Gast.
Die schon fast volkstümlichen Bilder einer Ausstellung präsentiert Etienne Walhain aus Belgien am 23. Juli.
Zum Geburtstag von Franz Liszt und mit Grüßen aus seiner Heimatstadt von Merkel und Ritter bringt uns am 30. Juli der Kreuzkirchenorganist Holger Gehring Werke „Um Achtzehnhundertfünfzig!“ mit.
Lauter Kompositionen in Moll präsentiert Elisabeth Ullmann aus Wien (Ganz schön mollig! am 6. August).
Weltweit bekannt ist der Kirchenmusiker John Scott aus New York. Er spielt am 13. August Werke der englischen und amerikanischen Orgeltradition (Über den großen Teich!).
Wie die Komponisten auf große Kirchenräume reagieren, demonstriert Domorganist Andreas Sieling im abschließenden Konzert, das mit dem Titel „Kathedralmusik!“ überschrieben ist, am 20. August mit Werken von Widor, Guilmant, Vierne und Idenstam.

Karten zum Preis von 10 € / erm. 6 € an der Konzertkasse im Dom (Portal 3), Am Lustgarten, 10178 Berlin,
täglich 11 - 18 Uhr, Tel.: 030 202 69 136 oder per Mail unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können ; sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 

berühren – bewegen – bewahren

berühren – bewegen – bewahren

Ein Konzert zugunsten der Berliner - Dom – Stiftung am 18. Juni um 20.00 Uhr


Die Berliner-Dom-Stiftung lädt zu einem wunderbaren Sommerkonzert ein!
Die Domkantorei, die Dombläser, Domkantor und Domorganist werden mit ihrem musikalischen Können in Ihren Bann ziehen. Dabei werden auch erstmalig einige Werke gemeinsam von der Kantorei und den Dombläsern aufgeführt.
Musik von Bartholdy und Schütz, Händel und Widor wird erklingen. Zudem wird Professor Christoph Markschies einen Kurzvortrag halten mit dem Titel „Der Berliner Dom - Kaiserdom oder Gemeindekirche? Theologische Betrachtungen zu einem Bauwerk.“
Die neue Website der Stiftung wird im Eingangsbereich vorgestellt und man hat hier die Möglichkeit, Patin oder Pate eines Teils der Kuppelmosaike zu werden.

Der Erlös kommt der Berliner Dom-Stiftung zugute. Mit dem Aufbau des Stiftungskapitals soll der Erhalt des Gotteshauses finanziell nachhaltig gesichert werden, sowie kulturelle Projekt am Dom gefördert werden.
Dazu bedarf es Ihrer Hilfe!


Karten zum Preis von 14 € / erm. 8 € an der Konzertkasse im Dom (Portal 3), Am Lustgarten, 10178 Berlin,
täglich 11 - 18 Uhr, Tel.: 030 202 69 136 oder per Mail unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können ; sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 
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