Aktuelles / Presse-Mitteilungen

Vatertag, Herrentag, Christi Himmelfahrt - wat denn nu?

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Fotos: Christian Körner

in unserer modernen Zeit wissen viele Menschen kaum noch etwas über die Hintergründe christlicher Feiertage. Weihnachten geht gerade noch so, Ostern wird schon schwieriger, Christi Himmelfahrt? Keine Ahnung. Ist das nicht der Vater- oder Herrentag?

Der Berliner Dom will gegen diesen Trend ein Zeichen setzen und hat sich gemeinsam mit seiner Nachbargemeinde, der Marienkirche, etwas Außergewöhnliches ausgedacht. Viele Jahrhunderte lang wurden Gottesdienste an Christi Himmelfahrt im Freien abgehalten. Der offene, im Mai meist blaue Himmel über den Menschen sollte direkt an das erinnern, was gefeiert wurde. Da ein Freiluftgottesdienst in einer Großstadt wie Berlin schwer möglich ist, wagen Berliner Dom und Marienkirche erstmals ein Experiment:

Himmelfahrt wagen - ein musikalischer Gottesdienst
mit Musikprozession in zwei Kirchen
Donnerstag 17. Mai 2012

Um zehn Uhr beginnt der Gottesdienst im Berliner Dom. Dabei singt der Staats- und Domchor die Originalfassung der Kantate zu Himmelfahrt ‚Es kommt die Zeit heran‘ von Georg Philipp Telemann. Anschließend zieht die gesamte Gemeinde, samt Predigern, Sängern und Musikern, einige davon auf Kutschen, singend und musizierend 600 Meter weiter in die Marienkirche.

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50 Jahre nach der Uraufführung: War-Requiem im Berliner Dom

50 Jahre nach seiner Uraufführung im englischen Coventry wird das War-Requiem von Benjamin Britten in einer der bedeutendsten deutschen Kirchen, dem Berliner Dom aufgeführt.

Wie damals ist das Konzert eine deutsch-englische Gemeinschaftsproduktion. Bei der Uraufführung in Coventry am 30. Mai 1962 steht Komponist Benjamin Britten selbst am Dirigentenpult. Der noch sehr junge Dietrich Fischer-Dieskau singt die Tenorpartie. Mit dem ‚War-Requiem‘ feiern sie den Wiederaufbau der Kathedrale in Coventry, die deutsche Bomber 1940 zerstört hatten.

Dieser Angriff am 14. November 1940 ist historisch vor allem aus einem Grund bedeutsam: zum ersten Mal in einem Krieg attackieren deutsche Bomber gezielt die Zivilbevölkerung. Nach dem zehnstündigen Angriff sind 60.000 Gebäude der Stadt Coventry zerstört, 550 Menschen tot, liegt die Kathedrale in Schutt und Asche.

Beim Konzert im Berliner Dom am 12. Mai 2012 treten der Knabenchor Berlin, der junge Chor ‚studiosi cantandi‘ gemeinsam mit den Saint Michael’s Singers aus Coventry auf. In allen drei Chören singen vor allem engagierte Laien.

 

Domkantor dirigiert 17.000 Berliner Mädchen und Jungs

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‚Klasse wir singen, singen steckt an, singen macht Spaß, weil jeder es kann‘ – diese Liedzeile scheint Domkantor Tobias Brommann wörtlich zu nehmen. Vier  Konzerte dirigierte er Anfang Mai beim Chorfestival ‚Klasse! Wir singen‘, das erstmals in Berlin stattfindet. Bei allen Vorstellungen jubilieren, singen, tanzen, klatschen und rocken nicht nur die Berliner Mädchen und Jungs aus vollem Halse, sondern dank Tobias Brommann irgendwann sogar das Publikum.

Eltern, Verwandte, Freunde und Geschwister sind ins Berliner Tempodrom gekommen, um die insgesamt 17.000 Grundschüler der Klassen eins bis sechs zu hören. Wochenlang haben die Mädchen und Jungs aus allen Stadtteilen mit ihren Lehrern geübt. Das bunte Liederprogramm umfasst moderne Stücke wie ‚Meine Biber haben Fieber‘ und ‚Hey, Pippi Langstrumpf‘ oder auch altes Liedgut wie ‚Der Mond ist aufgegangen‘ und ‚Kein schöner Land in dieser Zeit‘.
 
Noch bevor das eigentliche Konzert losgeht, begeistert Domkantor Brommann die Menschen in der sich langsam füllenden Halle, reißt Witzchen, übt mit den Kindern Leisesein und Verbeugen. Dann sind zum ersten Mal die Zuschauer dran. Noch etwas zaghaft intonieren die vielen Erwachsenen im Saal den Refrain des ersten Stücks: ‚Klasse wir singen‘. Vor allem die männlichen Zuschauer geben eher ein leises Gebrumm von sich und ernten dafür belustigt, skeptische Blicke von Domkantor Brommann. Keinem im Saal entgeht, dass der Chef unzufrieden ist, auf der Videoleinwand sind Brommanns hoch gezogene Augenbrauen überdeutlich zu  sehen.
 
Dann legen die Kinder los, zeigen, was sie geübt haben, singen so laut, dass sich spätestens beim dritten Refrain auch die ersten Erwachsenen richtig trauen. Bei ‚Bruder Jakob‘ schaffen Zuhörer und Kinder sogar schon einen Canongesang, der beim Stück ‚Nach dieser Erde‘ richtig emotional und ergreifend wird. Als die 12-köpfige Band dann beim Song ‚Meine Biber haben Fieber‘ los rockt, ist die Stimmung im Saal regelrecht am Kochen.
 
Das Festival ‚Klasse‘ Wir singen‘ liegt voll im Trend: schon seit einiger Zeit verzeichnen Berliner Musikschulen steigende Nachfrage im Fach Gesang. Auch beim renommierten Wettbewerb ‚Jugend musiziert‘ treten in der Sparte ‚Rock/Pop‘ neuerdings zahlreiche junge Bands und Gesangsduos gegeneinander an. Ein Grund für den Boom sind die zahlreichen Castingshows ‘, aber sicherlich auch Chorleiter mit Entertainerqualitäten wie Domkantor Tobias Brommann‘.
 
Weitere Infos unter: www.klasse-wir-singen.de

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Dom Fruchties

dom-fruchties_web.jpgDer Berliner Dom Shop bekommt eine neue Attraktion – die Dom Fruchties.

Ab dem kommenden Montag, den 30.4.2012 verkaufen wir Süßigkeiten in Domform aus Fruchtgummi. Die Dom-Fruchties enthalten 20 Prozent natürlichen Fruchtsaft und werden von dem kleinen Bielefelder Unternehmen ‚think sweet‘ in Deutschland gestaltet und vermarktet. Jede Tüte enthält 150 Gramm Dom-Fruchties in sechs verschiedenen Geschmacksrichtungen: Pfirsich-Maracuja, Blutorange, Zitrone, Apfel, Himbeere und Brombeere. Ein Dom Fruchtie wiegt ungefähr sieben Gramm und enthält keine künstlichen Farb- oder Konservierungsstoffe. Die Dom-Fruchties sind die sechste Kreation von ‚think sweet‘, die auch schon den Kölner Dom im Angebot haben, sowie die Zeche Zollverein und die Bielefelder Sparrenburg.
 

 

CD Release Konzert

 

25.4.2012

 

Thema: CD-Release-Konzert – Alte Meister neu eingespielt

 

In zwei langen Novembernächten widmete sich Domorganist Andreas Sieling den CD-Aufnahmen zu Karl Straubes Band Alte Meister des Orgelspiels. Nun ist es soweit und die Werke dieser besonderen Orgelnoten-Ausgabe können einem breiten Publikum vorgestellt werden. 

 

Für die Presse wird Domorganist Andreas Sieling bereits heute exklusiv ein ausgewähltes Werk ‚Alter Meister‘ der neuen CD zuerst auf der italienischen Renaissance-Orgel spielen. Dieses Instrument aus dem 17. Jahrhundert steht auf der Empore in der Tauf- und Traukirche. Anschließend wird er das gleiche Stück auf der weltberühmten romantischen Sauer-Orgel im Hauptraum erklingen lassen. Selbst für Laien ist der Unterschied beider Instrumente deutlich hörbar. Außerdem steht Registrantin Gudrun Seidewitz für Interviews zur Verfügung. Sie hat bei den Aufnahmen im Hintergrund sämtliche ‚Register gezogen‘ und wird auch beim Konzert mit dabei sein.

 

Thomas-Organist Karl Straube wollte zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Organisten seiner Zeit mit der „vergessenen“ Klangwelt früherer Komponisten bekannt machen. Was war näherliegend, als diese Kompositionen durch eine Art Übersetzung schmackhaft zu machen und so zu neuem Leben zu erwecken?

Zu diesem Zweck versah Straube alle Werke dieses Notenbandes mit Registrierangaben für die Sauer-Orgel der Leipziger Thomaskirche.

 

Da sich diese Angaben problemlos auf die Berliner Sauer-Orgel übertragen lassen, reizte es Andreas Sieling, diese authentischen spätromantischen Versionen der barocken Kompositionen für den Hörer wieder erlebbar zu machen. Die Werke von Buxtehude, Muffat, Pachelbel, Kerll u.a. klingen dabei gar nicht mehr barock. Die quasi orchestrierten Fassungen eröffnen alle Klangräume der symphonischen Sauer-Orgel vom zartesten, schwebenden Pianissimo bis zum kraftvollen, den Berliner Dom erfüllenden Tuttiklang.

 

 

 

christlich-muslimischer Dialog

Der Berliner Dom ist Begegnungsstätte für einen besonderen christlich-muslimischen Dialog.

Die Evangelische Kirche in Deutschland und die Evangelische Akademie zu Berlin haben 12 Männer und Frauen aus verschiedenen arabischen Ländern und der Türkei Ende April für eine Woche nach Deutschland eingeladen. Das Thema der Reise: die Bedeutung der Reformation gestern und heute.

Die Besucher arbeiten in ihren Heimatländern unter anderem als Journalisten, Mediziner, Wissenschaftler und Künstler, haben dort eine Schlüsselposition inne.

In den letzten Tagen standen bereits Nürnberg, Dresden, Halle a.d.S. und Wittenberg auf dem Programm, zum Abschluss nun Berlin. Alle fünf Städte sind für die reformatorische und protestantische Geschichte von großer Bedeutung.

Bischof Schindehütte ist Auslandsbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland und wird heute die Gruppe um 11.50 Uhr durch die größte Kirche Deutschlands, den Berliner Dom führen. Ebenfalls mit dabei sind Dr. Irmgard Schwaetzer, Vorsitzende des Domkirchenkollegiums, sowie Lars-Gunnar Ziel, Geschäftsführer des Berliner Doms.

 

Die Dombienen sind zurück

Nach dem Erfolg im letzten Jahr wird der Berliner Dom auch 2012 wieder Heimat für 40.000 Bienen. Imker Uwe Marth aus Berlin stellt am Dienstag, den 17.4. die beiden Völker in ihren Körben auf dem Kupferdach in 29 Metern Höhe auf. Neben dem Berliner Dom beteiligen sich berlinweit 14 weitere Häuser an der Aktion ‚Berlin summt‘, die vom Umweltforum für Aktion und Zusammenarbeit durchgeführt wird.

Termin: Dienstag, 17.4. 2012, 10 Uhr, Treffpunkt auf dem Parkplatz hinter dem Dom, die zwei Völker werden dort ausgeladen und quer durch den Dom bis auf das Dach in 29 Metern Höhe getragen.

 

Der Leipziger Bach

Der Leipziger Bach

Konzert zum Thema Reformation und Musik am 3. März 2012 um 20.00 Uhr

 

„Musik war der Herzschlag der Reformation“, so der Ratsvorsitzende der EKD, Präses Nikolaus Schneider. In Vorbereitung des Reformationsjubiläums steht das Jahr 2012 deshalb unter dem Motto Reformation und Musik.

 

Unser Konzert „Der Leipziger Bach“ greift dieses Motto auf und rückt die vielfältigen Bearbeitungen Johann Sebastian Bachs zu Martin Luthers Chorälen in den Mittelpunkt.

 

Die reformatorischen Ansätze Martin Luthers betrafen nämlich auch die Kirchenmusik seiner Zeit. Sein Wunsch, die Gemeinde aktiver am Gottesdienst zu beteiligen, schloss mit ein, dass deutsche Lieder in den Gottesdienst eingeführt werden. Diese Lieder sollten von der Gemeinde gesungen werden – eine Neuerung zu den damals üblicherweise auf Latein gesungenen Messen. Die erstmals 1523/24 veröffentlichten Lutherchoräle bilden bis heute eine entscheidende Komponente des evangelischen Gottesdienstes und prägten darüber hinaus die Geschichte des geistlichen Liedes auf dem europäischen Kontinent nachhaltig.

 

Die Beschäftigung mit den Chorälen Martin Luthers zog sich wie ein roter Faden durch Bachs Leben. Er verarbeitete sie in verschiedenen musikalischen Formen z.B. als Choralbearbeitungen, wie in seinem berühmten „Orgelbüchlein“ oder auch in seinen Kantaten.

Die im Konzert zu hörenden Stücke aus den „Leipziger Chorälen“ hat Bach in seinen letzten Lebensjahren zusammengetragen. Er wählte dafür Sätze aus verschiedenen Lebens- und Schaffensperioden aus.

 

Kammerchor der Berliner Domkantorei

Leitung: Domkantor Tobias Brommann

Orgel: Domorganist Andreas Sieling

 

10,-/ erm. 6,-

 

Kartenverkauf Konzertkasse im Dom Telefon (030) 202 69 136, Montag bis Samstag: 9.00-19.00 Uhr; Sonntag: 12.00-19.00 Uhr und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com

 

Die Kraft in den Schwachen - Fastenpredigtreihe

Die Kraft in den Schwachen

 

6 bekannte Gastprediger vor Ostern im Berliner Dom

 

Die Kraft in den Schwachen – ein Widerspruch in sich? Die Worte „Kraft“ und „schwach“ scheinen auf den ersten Blick so gegensätzlich und so wenig miteinander vereinbar. Welche Kräfte kann man in einem schwachen Menschen erwarten? Wie könnte diese Kraft sich zeigen? Woraus schöpft sie sich? Sind die Schwachen am Ende sogar doch die Starken?

 

Im Rahmen der Fastenpredigtreihe „Die Kraft in den Schwachen“ wollen wir diesen Fragen anhand von Texten aus dem 2. Brief des Paulus an die Korinther nachgehen. Renommierte Predigerinnen und Prediger werden zu dieser Themenreihe an den kommenden Sonntagabenden im Berliner Dom predigen.

 

Den Beginn macht am kommenden Sonntag die ehemalige Landessuperintendentin Ostfrieslands Oda-Gebbine Holze-Stäblein. Sie ist einer breiten Öffentlichkeit durch ihre bedeutenden Beiträge im „Wort zum Sonntag“ bekannt.

 

Sonntag, 26. Februar 2012 - 18:00 Uhr

Gott des Trostes 2. Korinther 1,3-10

Predigt: Landessuperintendentin i. R. Oda-Gebbine Holze-Stäblein

Orgel: Domkantor Tobias Brommann

 

Sonntag, 04. März 2012 - 18:00 Uhr

Leben in zerbrechlichen Gefäßen 2. Korinther 4,5-18

Predigt: Prof. Dr. Thomas Klie, Theologische Fakultät der Universität Rostock

Orgel: Domorganist Andreas Sieling

 

Sonntag, 11. März 2012 - 18:00 Uhr

Lasst euch versöhnen mit Gott! 2. Korinther 5,14-21

Predigt: Prof. Dr. Rolf Schieder, Theologische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin

Orgel: Domkantor Tobias Brommann

 

Sonntag, 18. März 2012 - 18:00 Uhr

Wir sind Sterbende, und siehe, wir leben! 2. Korinther 6,1-10

Predigt: Prof. Dr. Wolfgang Grünberg, Hamburg

Orgel: LKMD i. R. Christian Schlicke

 

Sonntag, 25. März 2012 - 18:00 Uhr

Narren in Christo 2. Korinther 12,11-21

Predigt: Pastorin Kathrin Oxen, Leiterin des EKD-Zentrums für Evangelische Predigtkultur

Orgel: Domkantor Tobias Brommann

 

Sonntag, 01. April 2012 - 18:00 Uhr

Lass dir an meiner Gnade genügen 2. Korinther 11,16 - 12,10

Predigt: Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, München

Orgel: Domorganist Andreas Sieling

 

Liturgie:

Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann

Domprediger Thomas C. Müller

 

Die Orgelmaus - Ein Gesprächskonzert für Kinder

Die Orgelmaus - Ein Gesprächskonzert für Kinder

 

Sonntag, 19. Februar um 14.30 und 16.00

 

Im gespielten Dialog zwischen der Orgelmaus und einem Organisten erfahren die Kinder, wie eine Orgel genau funktioniert und bekommen gleichzeitig verschiedene Klangfarben der Orgel vorgeführt.

Die Geschichte beginnt damit, dass die kleine Orgelmaus durch die Orgelmusik aus ihrem Schlaf gerissen wird. Sie will wissen, was es mit der Orgel genau auf sich hat.

Die Maus trifft auf einen Organisten, der Kindern gerade die Orgel vorführen möchte. Von nun an hat dieser aber keine Ruhe mehr. Ständig unterbricht die freche Maus die Vorführung mit neugierigen Fragen. Immer wieder versteht sie den Organisten völlig falsch, was zu manch heiterer Episode führt.

Zum Schluss wissen die Orgelmaus und die Kinder bestens über die Orgel Bescheid und haben viel Musik gehört.

 

Ein Gesprächskonzert auf der Orgelempore für Kinder von 6 bis 9 Jahren und natürlich für Erwachsene.

 

Mit Domorganist Andreas Sieling und der Orgelmaus

 

8 / erm. 4 €

 

Kartenverkauf

Konzertkasse im Dom Telefon (030) 202 69 136,

Montag bis Samstag: 9.00-19.00 Uhr; Sonntag: 12.00-19.00 Uhr

und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

 

Meine Freundin ist schön - Konzert zum Valentinstag

Meine Freundin ist schön - Konzert zum Valentinstag

 

Dienstag, 14.02.2012 um 20 Uhr

 

Sie liebt mich, sie liebt mich nicht…

 

Von Zweifeln, Freuden, Höhenflügen in rosarot, von der Lust und tiefer Enttäuschung durch die Liebe handeln die

Lieder und Texte dieses Abends.

Brahms Liebeslieder-Walzer und weitere Liebesmotetten wechseln sich ab mit gelesenen Passagen aus dem biblischen „Hohelied der Liebe“.

 

Ein Abend zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt.

 

Die Sprecherin ist Daniela Hoffmann, Synchronstimme vieler Hollywood-Größen, u.a. von Julia Roberts.

 

Werke von Brahms, Lindberg, Chilcott, Puhdys u.a.

Sprecherin: Daniela Hoffmann

Kammerchor der Berliner Domkantorei

Leitung: Domkantor Tobias Brommann

 


Karten je Konzert: 14,- / erm. 8,- €

 

Erhältlich an der Konzertkasse im Berliner Dom

Telefon (030) 202 69 136, Montag bis Samstag: 9.00-19.00 Uhr; Sonntag: 12.00-19.00 Uhr

und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

 

Der Herr ist mein Hirte

Pressemitteilung


DER HERR IST MEIN HIRTE

Konzert zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2012 um 20.00 Uhr


Anlässlich des Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz im Jahr 1945 hat die Berliner Domkantorei Psalmen in der Vertonung von Louis Lewandowski erarbeitet. Das Programm des Konzertes und seine Aufführung geschehen in enger Zusammenarbeit mit dem Europäischen Zentrum für Jüdische Musik Hannover.


Es ist mir eine besondere Ehre, aus diesem Anlass gemeinsam mit der Berliner Domkantorei ein Gedenkkonzert zu gestalten. Im Mittelpunkt unseres Programms stehen Werke des großen Berliner Synagogenkomponisten Louis Lewandowski (1821 - 1894), der die jüdisch-liturgische Musik vor dem Holocaust stark geprägt hat. Heute sind seine Werke nur noch selten in Synagogen zu hören.


Als Direktor des Europäischen Zentrums für Jüdische Musik der hannoverschen Musikhochschule ist es mein Anliegen, die reiche jüdische Musiktradition, wie sie vor der Schoa bestand, weitest möglich zu rekonstruieren und für die Zukunft zu bewahren.


Ich lade Sie herzlich ein, diese Musik im Berliner Dom zu erleben.

Prof. Andor Izsák

Europäisches Zentrum für Jüdische Musik

an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover


Berliner Domkantorei

Choreinstudierung und Orgel: Domkantor Tobias Brommann

Leitung: Prof. Andor Izsák


Karten 14,- / erm. 8,- €

Erhältlich an der Konzertkasse des Berliner Doms

Telefon (030) 202 69 136, Montag bis Samstag: 9.00-19.00 Uhr; Sonntag: 12.00-19.00 Uhr

und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über

ticketonline.com.


Am Montag, den 23. Januar 2012 findet um 19.15 Uhr die Generalprobe zum Konzert statt, bei der Prof. Andor Izsák mit der Domkantorei proben wird.

Bei Interesse an einer Teilnahme oder an einem Interview wenden Sie sich bitte an Domkantor Tobias Brommann. Erreichbar über: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können oder Tel: 030-202 69 174

 
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