Aktuelles / Presse-Mitteilungen

Traurigkeit und Herzeleid

dom_mit_kahlen_bumen.jpgEs wird November. Die Tage werden merklich kürzer, Dunkelheit breitet sich aus. Depressionen nehmen zu, und selbst wenn mancher nicht darüber sprechen mag, weht wohl fast alle eine Novembermelancholie an. Melancholie, die 'Krankheit zum Tode' war schon in der Bibel bekannt. Verzweiflung, Lebensmüdigkeit, manche biblischen Geschichten erzählen davon. Was hilft in der Verzweiflung? Was hilft aus der Verzweiflung? Mit unserer Predigtreihe 'Traurigkeit und Herzeleid' versuchen wir Antworten zu finden.

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Orgel trifft Pantomime – durch die Nacht zum Licht

11.10._sladek.jpg Durch die Nacht zum Licht“ nennen der slowakische Pantomime Milan Sladek und Organist Reinhold Richter ihr gemeinsames Programm, das Sie am 10. November 2012 um 20 Uhr im Berliner Dom präsentieren. Mit Orgelmusik, ausdrucksstarker Gestik und Mimik erzählen die beiden renommierten Künstler von Tod, Schmerz und Trauer, aber auch von Zuversicht und Hoffnung. Ihr Programm passt deshalb hervorragend in den dunklen November.

Bei dem Konzert spielt Rheinhold Richter auf der großen Sauer-Orgel unter anderem Stücke von Bach, Liszt, Messiaen, sowie die Toccata aus dem Film ‚Schlafes Bruder‘, die Enjott Schneider 1994 komponiert hat. Der 74jährige Pantomime Milan Sladek – das Gesicht stets weiß geschminkt– setzt die Musik in Szenen um, macht mit seinem Spiel Gefühle und Gedanken sichtbar.

 

Martins Mantel – Singspiel für Kinder

martins_mantel.jpg Ein reicher Mensch teilt seinen Mantel mit einem Bettler – diese Geschichte vom Heiligen Martin zeigen wir am 11. November 2012 um 17 Uhr wieder im Berliner Dom mit dem Singspiel ‚Martins Mantel‘.  Mit dabei: sieben jugendliche Solisten und 80 Chorkinder des Mädchenchores der Sing-Akademie und des Staats- und Domchores zu Berlin. Außerdem spielt Almut Schlichting Saxophon, Almut Lustig Percussion-Instrumente und Singspielleiter Kai-Uwe Jirka Klavier. Kinder und Musiker erinnern mit ihrem Singspiel an den Bischof Martin von Tours, dessen Wirken bis heute Vorbild und Ansporn zum Teilen ist. Gerahmt wird die Handlung von Liedern zum Zuhören und Mitsingen. Im Anschluss an die Veranstaltung ab 18 Uhr gibt es einen Laternenumzug vom Berliner Dom zum Gendarmenmarkt mit einem Martinsreiter und Bläsermusik auf einer Kutsche. Der Eintritt ist frei.

 

TTK wird Raum der Stille

ttk.jpg Im November starten wir im Berliner Dom ein kleines Experiment: die Tauf- und Traukirche wird vom 5. November bis zum 2. Dezember zum ‚Raum der Stille‘. Montag bis Samstag jeweils von 10 bis 18 Uhr können Besucher ohne Eintrittsgebühren in die TTK. Der Zugang ist über Portal 10 (Bronzetür) von der Karl-Liebknecht-Straße aus. Ein Durchgang zur und von der Predigtkirche ist leider während dieser Zeit nicht möglich, auch nicht für Besucher und geführte Besuchergruppen. Mit dieser Probephase möchten wir herausfinden, wie groß das Bedürfnis nach solch einem ‚Raum der Stille‘ im Berliner Dom ist.

 

Berliner Dom neu auf Facebook

facebook_2.jpg Aus dem Berliner Dom gibt es jetzt noch mehr Neuigkeiten. Neben unserem Gemeindeblatt, der Homepage und dem Newsletter können Sie die aktuellsten Informationen nun auch über Facebook bekommen. Ob Glaubenskurs, neuer Pfarrer, Erntedank oder Jedermann-Premiere - alles wird dort von uns ‚gepostet‘, wie man neudeutsch so schön sagt. Für den Zugang zu dieser Seite muss sich niemand selbst bei Facebook registrieren, sondern einfach nur folgende Internetadresse aufrufen: http://www.facebook.com/BerlinerDom

 

Großartige Musik von Bach, Mozart, Reger und anderen.

stuhlreihe.jpg Wie so häufig, beginnt jetzt die Hauptphase im gottesdienstlichen und konzertanten Geschehen der Domkantorei. Nach Gottesdienst und Konzert zum Reformationstag geht es im November sofort weiter:

Am 3. November um 20.00 Uhr singt der Kammerchor, jüngstes „Kind“ der Domkantorei, ein Konzert mit Chorwerken zum Abend des Tages und Ende des Kirchenjahres. Unter dem Motto „Die Nacht ist kommen“ sind Chorwerke von Johann Sebastian Bach, Reger, Mauersberger u.a. vertreten.

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Heilige Nacht - Acht Weihnachtskrippen für den Dom

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7.11.2012

Ausstellung der Wettbewerbsentwürfe des TU-Masterstudienganges Bühnenbild_Szenischer Raum

Acht unterschiedliche Konzepte für die räumliche Neuinszenierung der Weihnachtskrippe im Berliner Dom entwickelten die Studierenden des Studiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin, die nun in einer Ausstellung im Berliner Dom zu sehen sind. Unter Leitung des Dozenten Andreas Voigt  arbeiteten acht Studentinnen an diesem Ideenwettbewerb rund um die zwölf Holzfiguren des Bildhauers Paul Sebastian Feichter: die Tiere im Stall - Ochse, Esel und zwei Schafe, die Heilige Familie: Maria, Joseph und das Christuskind, zwei Hirtenfiguren sowie die Heiligen drei Könige. Wesentliche Aufgabe war es, das Verhältnis der Figuren zueinander und zum umgebenden Kirchenraum zu definieren sowie eine sensible Wahl der dramaturgischen und inszenatorischen Mittel in räumlicher Umsetzung vorzuschlagen.

Drei Preise wurden von einer Jury aus Vertretern des Berliner Domes und der TU Berlin vergeben. Der zur Realisierung ausgewählte Entwurf der Studentin Annabelle Schuster kann ab Mitte Dezember wie gewohnt in Loge F neben dem Altarbereich des Berliner Domes betrachtet werden.

Annabelle Schuster hat sich für ihren Entwurf von den Fenstern des Domes inspirieren lassen. Durch sie findet die „dritte Dimension“, das Licht - das das Göttliche symbolisiert - Eingang in den Kirchenraum. Das Licht spielt deshalb bei der Inszenierung eine maßgebliche Rolle, es steht auch für das Sinnbild des werdenden Lebens. Um nicht von diesem wesentlichen Punkt abzulenken, gestaltet Annabelle Schuster die Loge, in der die Krippe steht, sehr zurückgenommen. Neu an ihrer Inszenierung ist zudem, dass sich am Anfang nur Ochs‘ und Esel in der Loge befinden. Am Heiligen Abend folgen die Heilige Familie sowie die Hirten mit ihren Schafen, am 6. Januar 2013 die Heiligen Drei Könige.



 

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Hildegard-Schrein

hildegard-schrein_web.jpg Philipp Schönborn, Künstler und Fotograf, stellt ab dem 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit‘ erstmals seinen leuchtenden Schrein ‚ für Hildegard von Bingen’ öffentlich im Berliner Dom aus. Mit der Skulptur will Schönborn eine Frau würdigen, die mit ihrem Leben und Handeln der Kirche im Mittelalter weit voraus war und bis heute Vorbild ist.
Hildegard von Bingen steht mit ihrem Glauben und ihrem Wirken für das Gemeinsame, das Miteinander. Ihr Todestag, der 17. September, steht im evangelischen Namenskalender, ebenso wie im katholischen Heiligenkalender. Auch die anglikanische Kirche gedenkt an diesem Tag der Äbtissin aus dem Mittelalter. Hildegard von Bingen ist, wenn man so sagen kann, eine ‚ökumenische Heilige‘. Zudem wird sie heute auch von kirchenfernen Menschen verehrt, als Komponistin, Dramatikerin, Mystikerin und Heilkundige. Wie ungewöhnlich diese Frau war, zeigen allein die rund 300 Briefe und Schriftstücke, die von ihr erhalten sind. Regelmäßig mischte sie sich in die Tagespolitik ein, kritisierte sogar die Mächtigen ihrer Zeit, egal ob Kaiser, Papst oder Abt.

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‚Marseillaise‘ der Reformation


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Der A-cappella-Chor der Berliner Domkantorei ist am 20. Oktober wieder einmal in einer Domvesper zu Gast. Der gut 30-köpfige Projektchor besteht aus besonders engagierten und geübten Sängerinnen und Sängern der Domkantorei. Manchmal fangen alle erst am Freitagabend an zu proben und führen häufig schon Samstag, spätestens Sonntag die zum Teil sehr anspruchsvollen Werke auf. Am 20. Oktober  singt der Chor Stücke von Bach (Motette „Singet dem Herrn“), Schütz und Brommann.

In diesem Jahr ist ein Konzert zum Reformationstag, dem 31. Oktober, geradezu Pflicht. Schließlich lautet das Jahresmotto im Rahmen der Reformationsdekade: „Reformation und Musik“. Die Domkantorei wird um 18.00 Uhr in einem Gottesdienst Teile der Kantate BWV 80 „Ein feste Burg ist unser Gott“ von Johann Sebastian Bach aufführen.

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Erntedank und Tag der offenen Tür

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Wer am 7. Oktober den Berliner Dom besucht, kann so einiges erleben


10.00 Uhr: Erntedank
Los geht es bereits morgens mit dem Erntedankgottesdienst, der in Kooperation mit dem Ökodorf-Brodowin stattfindet. Der Dom will mit dieser Zusammenarbeit ein Zeichen für nachhaltige Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung setzen.


Ab 12.30 Uhr: Tag der offenen Tür
Zum ersten Mal öffnet der Berliner Dom am Tag der offenen Tür auch seine Büros. Denn was kaum einer vermutet: in den Türmen des Domes sind die Räume von Geschäftsführung, Veranstaltungsmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Domkantorei, Dombaubüro, Sakristei und die Zimmer der Domprediger und viele mehr versteckt. Außerdem können in Standortführungen die Gäste viele Hintergründe rund um die Predigtkirche, die Hohenzollerngruft und das Kaiserliche Treppenhaus erfahren. Außerdem gibt es ein Kinderquiz, jede Menge Domfruchties und Orgelmusik. Jeder 1000. Besucher erhält zwei Freikarten für ein Konzert am 31. Oktober oder am 10. November!

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Eine Welt ohne Hunger - 50 Jahre Welthungerhilfe

welthungerhilfe_web.jpg Vor 50 Jahren, am 14. Dezember 1962, wurde die „Welthungerhilfe“ gegründet, eine private Hilfsorganisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Hunger in der Welt nachhaltig zu bekämpfen. Das Ziel ist bis heute nicht erreicht, noch immer leiden fast eine Milliarde Menschen an Hunger, viele sterben daran. Immerhin konnten durch unzählige Initiativen und Projekte die Lebensbedingungen vieler tausend Männer, Frauen und Kinder verbessert werden. Der Kampf gegen den Hunger geht weiter.

Die Welthungerhilfe leistet als eine der größten privaten Hilfsorganisationen Deutschlands Unterstützung aus einer Hand: vom Katastropheneinsatz über den Wiederaufbau bis zu langfristig angelegten Selbsthilfeprojekten mit einheimischen Partnerorganisationen. In den letzten 50 Jahren hat die Welthungerhilfe rund 6800 Projekte in 70 Ländern mit 2,39 Milliarden Euro gefördert.

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Jedermann Trailer

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Zum ersten Mal versammelt sich das Team der 26. Jedermann-Festspiele heute, am 19. September 2012, geschminkt und in Kostümen im Berliner Dom. Rechtzeitig vor der öffentlichen Generalprobe am 17. Oktober und der Premiere am 18. Oktober dreht ein Kamera-Team des rbb einen TV-Spot. Beim diesjährigen Jedermann führt Brigitte Grothum Regie. Francis Fulton- Smith spielt den Jedermann, Barbara Wussow die Buhlschaft. André Eisermann gibt den Mammon, Peter Sattmann den Teufel. Die Festspiele dauern bis zum 28. Oktober.

 
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