Aktuelles / Presse-Mitteilungen

Prominente Kirchentagsgäste im Dom

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Der Berliner Dom ist ein wichtiger Teil des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentages. Vier Tage lang treten zahlreiche Prominente im Dom bei verschiedenen Veranstaltungen auf, wie beispielsweise  Bischof i.R. Prof. Dr. Wolfgang Huber,  der SPD-Vorsitzende Martin Schulz oder Rechtsanwältin Seyran Ates.

 

Tickets erhalten Sie für den Kirchentag auch an der Kasse des Berliner Domes zu den bekannten Öffnungszeiten. Eine Tageskarte kostet beispielsweise 33,– Euro (erm. 18,– Euro), eine Dauerkarte 98,– Euro, erm. 54,– Euro. Der Eintritt zu den Veranstaltungen des Berliner Domes ist während des Kirchentages (auch für Gemeindemitglieder) nur mit einer Eintrittskarte möglich.

 

Folgende Gottesdienste und Veranstaltungen sind jedoch für alle BesucherInnen kostenlos zugänglich:

Mittwoch, 24. Mai
ab 19 Uhr: Abend der Begegnung
Stand des Berliner Domes mit Fotobox in Berlin-Mitte, Französische Straße/ Ecke Charlottenstraße (vor dem Restaurant Borchardt)

Donnerstag, 25. Mai · Christi Himmelfahrt

10.00 Uhr: Gemeinsamer Gottesdienst mit St. Petri – St. Marien mit Prozession
Kanzelrede: Klaus Reichert,
Literaturwissenschaftler, Autor, Übersetzer
Pfarrerin Cordula Machoni
Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
Domprediger Michael Kösling
Staats- und Domchor Berlin

Samstag, 27. Mai

20.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst
Domprediger Thomas C. Müller

Sonntag, 28. Mai

10:00 Gottesdienst zum Abschluss des Kirchentages mit Abendmah 
Exaudi
Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
Domprediger Thomas C. Müller
Domprediger Michael Kösling
Domorganist Andreas Sieling
Junger Chor 5nach5, Iserlohn
PopChor RiSe UP!, Iserlohn
Leitung: KMD Ute Springer und KMD Hanns-Peter Springer

18.00 Uhr: Abendgottesdienst

Prof. Dr. Rolf Schieder, Humboldt-Universität zu Berlin

Für folgende Veranstaltungen des Kirchentages im Berliner Dom benötigen Sie ein Ticket:

 

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Bruckner - 8. Sinfonie - junge deutsch-französisch-ungarische philharmonie

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Seit über 25 Jahren kommen jährlich junge Musiker zu einer intensiven Probenphase in Bayreuth zusammen und formen mit wechselndem Programm einen gemeinsamen Klangkörper, in den ihre unterschiedlichen kulturellen wie musischen Hintergründe einfließen. Bei anschließenden Tourneen und Gastspielen überzeugt die junge deutsch-französisch-ungarische philharmonie mit ihrer Souveränität, Ausdrucksstärke, Präzision und Emotion. Als junges dynamisches Orchester mit internationaler Strahlkraft ist die junge deutsch-französisch-ungarische philharmonie mittlerweile fest in der europäischen Kulturlandschaft verankert und präsentiert so 2017 im Berliner Dom die anspruchsvolle wie bewegende 8. Sinfonie von Anton Bruckner.

 

Freitag, 21. April 2017, 20 Uhr
Bruckner – 8. Sinfonie
junge deutsch-französisch-ungarische  philharmonie

Leitung: Nicolaus Richter

6,- bis 20,- €

 

 

 

Reformationsseminar: Luthers Großer Katechismus

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„Die Laienbibel, darin der ganze Inhalt der christlichen Lehre enthalten ist, die für einen jeden Christen zur Seligkeit zu wissen nötig ist.“ (Luther)

Zusammen wollen wir eines der schönsten Werke Luthers lesen, seinen Großen Katechismus. Seelsorgerlich schreitet Luther die Säulen unseres Glaubens ab - und erhellt so, was wir jeden Sonntag hören und selbst sprechen. Ganz neu erlebt man die Zehn Gebote, das Glaubensbekenntnis, das Vaterunser sowie Taufe und Abendmahl. Er rüstet für die eigene Auseinandersetzung mit dem Glauben und stattet uns mit Antworten auf drängende Fragen von Kindern und Freunden aus. Ein Büchlein, das froh macht und einen Einblick in Luthers Theologie gibt.

19. April / 10. Mai / 17. Mai / 24. Mai / 31. Mai
Mittwochs 19 Uhr
Leitung: Birte Biebuyck und Patrick Holschuh
Veranstaltungsort: Gemeinderaum I
 

Musik mit der Berliner Domkantorei

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„Aber bitte nicht so lang“…

… so wünschten es die Stadtväter, die bei Bach eine Passion in Auftrag gaben. Was tut Bach? Er schreibt sein längstes und komplexestes Oratorium und schafft damit eines der wohl schönsten Stücke in der Musikgeschichte überhaupt! Die – immerhin 3 Stunden dauernde – Aufführung verlangt von Ausführenden und Hörern viel, belohnt aber natürlich mit nicht enden wollenden musikalischen Höhepunkten, den schönsten Arien und anrührenden Stücken und bringt so die Leidensgeschichte Jesu musikalisch dem Hörer nahe.

 

Freitag, 7. April 2017, 19 Uhr

Samstag, 8. April 2017, 18 Uhr

 

Johann Sebastian Bach: Matthäuspassion

Claudia Reinhard, Sopran - Sandra Marks, Alt

Michael Zabanoff, Tenor - Thomas Oertel-Gormanns, Bass

Clemens Löschmann, Evangelist - Oded Reich, Jesus

Berliner Domkantorei

Barockorchester „Aris & Aulis“

Domkantor Tobias Brommann

 

Karten: 32,- / 27,- / 24,- / 18,- / 13,- / 9,- €

 

Bleib bei uns – ein trostsuchender Satz… Der Eingangschor der gleichnamigen Kantate von Johann Sebastian Bach nimmt diesen Text als Grundlage für einen imponierenden und großartigen Orchester- und Chorsatz. (Im Gottesdienst erklingt ebenfalls ein Satz von Josef Gabriel Rheinberger mit dem gleichen Text – ein Standardwerk vieler Chöre.) Die Kantate entfaltet einen zum Teil leichten und heiteren Gestus, z. B. in einem Choralsatz, den Bach auch in den sogenannten „Schüblerchorälen“ für Orgel setzt, als auch das Gedenken an die Kreuzigung am Karfreitag durch ein (in der Matthäus-Passion ähnlich auftauchendes) Kreuzmotiv.

 

Ostermontag, 17. April 2017, 10 Uhr

 

Festgottesdienst mit Kantate

Johann Sebastian Bach: Kantate „Bleib bei uns, denn es will Abend werden“ BWV 6

Berliner Domkantorei

Susanne Langner (Alt), Dirk Kleinke (Tenor), Barockorchester „Aris & Aulis“

Domkantor Tobias Brommann

 

 

Kurswochenende: »Lebensgespräch mit Gott« – Einführung in die christliche Spiritualität

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Wie können wir in ein lebendiges Gespräch mit Gott kommen?


Die geistliche Tradition des Christentums bietet dafür viele Anregungen. Domprediger Thomas C. Müller und Kontemplationslehrerin Prof. Dr. Martina Lewkowicz werden an drei zusammenhängenden Kurstagen in Grundelemente christlicher Spiritualität (kontemplatives Gebet, Herzensgebet, Bibelteilen, geistliche Schriftbetrachtung) einführen.


Eingeladen sind an christlicher Spiritualität Interessierte, die sich auf den Weg der Erprobung geistlicher Übungen und der Begegnung mit dem lebendigen biblischen Wort machen wollen.


24. März, 19.00 – 21.45 Uhr
25. März, 14.00 – 17.30 Uhr
26. März, 14.00 – 17.45 Uhr

 

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Das Bach-Projekt - Johann Sebastian Bach und sein Orgelwerk

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Am 21. März 2017 startet die fünf Jahre dauernde Konzertreihe von Domorganist Andreas Sieling an der großen Sauerorgel.
                                       
„Das ist ein Lebenstraum“ sagt Domorganist Andreas Sieling über DAS BACH-PROJEKT, das er pünktlich zum Geburtstag des großen Komponisten im Reformationsjubiläumsjahr am 21. März 2017 startet.  15 Konzerte in fünf Jahren – Sieling führt das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach erstmals an der Großen Sauerorgel des Berliner Domes auf.

DAS BACH-PROJEKT beginnt bewusst im Reformationsjubiläumsjahr, denn wie kaum ein anderer seiner Zeitgenossen blieb Bach der lutherischen Tradition verpflichtet. Er gab dieser Tradition -  gerade im Blick auf ihre tragenden Säulen Bibel und Gesangbuch - eine neue Dimension.  Für den Reformator Martin Luther gehörte Musik untrennbar zur christlichen Verkündigung dazu. Dieses Ziel hat sich Johann Sebastian Bach mit seiner Musik zu eigen gemacht. Was Bachs Musik dabei besonders auszeichnet, ist nicht allein das ungewöhnlich hohe künstlerisch-musikalische Niveau seiner Kompositionen. Bach hat sich die Bibeltexte, die er vertont hat, geradezu wissenschaftlich erarbeitet, sie theologisch und inhaltlich durchdrungen.

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Achtung Freiheit! - Fastenpredigtreihe zum Reformationsjahr 2017

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Der Begriff Freiheit steht zugleich im Zentrum des evangelischen Selbstverständnisses und der neuzeitlichen Identität. Aber was macht die „Freiheit eines Christenmenschen“, von der Martin Luther sprach, wirklich aus? Aus welchen Quellen speist sich eine Freiheit, die sich ihrer Verantwortung bewusst ist? Was sind die Grenzen der Freiheit heute? Im Reformationsjahr 2017 soll die diesjährige Fastenpredigtreihe dazu anregen, über die evangelische Freiheit nachzudenken. Dies soll ganz bewusst in einem ökumenischen Horizont geschehen, denn die Freiheit, die Jesus Christus schenkt, überschreitet von ihrem Wesen her alle konfessionellen Grenzen.

05. März, 18 Uhr, Abendgottesdienst

Freiheit und Bindung

Markus 2, 23-28  

Monsignore Erwin Albrecht, katholisches Rundfunkreferat, Regensburg 

 

12. März, 18 Uhr, Abendgottesdienst
Vom Heilen der Erinnerung – healing memories
Prälat Dr. Karl Jüsten und Prälat Dr. Martin Dutzmann

19. März, 18 Uhr, Abendgottesdienst
Freiheit und Grenzen
1. Korinther 10, 23-24
Landessuperintendentin i.R. Oda-Gebbine Holze-Stäblein

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Bachausstellung - „Text: Luther & Musik: Bach“

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Bereits zum sechsten Mal zeigt das Bachhaus Eisenach auch in diesem Jahr eine kleine, aber feine Ausstellung im Kaiserflur des Berliner Domes: „Text: Luther & Musik: Bach“

Vom 9. März bis zum 23. April widmet sich die Ausstellung dem Lied-Dichter Martin Luther und der Rolle, die seine Lieder im Werk von Johann Sebastian Bach spielen. Luther war in Eisenach zur Schule gegangen und hatte hier seine erste musikalische Ausbildung erhalten – genau wie 200 Jahre nach ihm Bach. „Ich liebe die Musik“, sagte Luther, der selbst Laute spielte und kleine Motetten komponierte. Er machte die Musik zu einem Markenzeichen seiner Reformation: Er führte den Gemeindegesang im Gottesdienst ein, und beteiligte so erstmals die Gemeinde an dessen Gestaltung. Luther selbst steuerte hierzu 37 Kirchenlieder bei.

 

 

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Erstmals im Dom - Die Markus-Passion von Johann Sebastian Bach

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Die Musik der Bach‘schen Markuspassion gilt als verschollen, lediglich das Libretto von Picander ist in einer Gedichtsammlung vollständig erhalten. Mit Hilfe dieses Textes kann das Werk bis zu einem gewissen Grade rekonstruiert und auch heute aufgeführt werden. Zudem verwendet Bach in seiner Markuspassion– anders als in der Matthäus- und Johannespassion  - bereits zuvor komponierte Werke wieder. So erklingen zum Beispiel Teile aus der Kantate ‚Widerstehe doch der Sünde‘ und der Trauerode. Zwei Choräle der Passion verwendete Bach später in seinem Weihnachtsoratorium, für die die Noten vorliegen.


Zahlreiche Musiker haben im Laufe der Zeit versucht, die fehlenden Arien, Rezitative und Chöre zu rekonstruieren. Eine aktuelle Fassung von Andreas Fischer aus dem Jahr 2016 ist im Ortus-Musikverlag erschienen. Diese Fassung nutzt die Berliner Domkantorei für die erste Aufführung der Markuspassion im Berliner Dom. 

 

1.April 2017, 20 Uhr
Markuspassion
Johann Sebastian Bach
Kammerchor der Berliner Domkantorei
Leitung: Tobias Brommann

 

Gespräche bei Brot und Wein starten wieder am 22. März

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„Wo ist euer Glaube?“- diese Frage stellt Jesus seinen Jüngern, als sie in Seenot geraten und durch ihre Angst völlig gelähmt sind. Auch wir befinden uns mitten in stürmischen Zeiten. Gerade aber dann stellen sich Fragen: Woran können wir uns festhalten? Welche Ressourcen hält der Glaube bereit? Wohin gehören wir? Wer sind wir?

Die Gespräche bei Brot und Wein sind offene Gesprächsabende über elementare Themen des christlichen Glaubens.


Sie richten sich an alle Interessierten, die sich informieren und mit anderen austauschen möchten. Ein Impulsreferat, freie Gespräche an den Tischen und ein meditativer Abschluss bilden die Grundelemente der Abende. Danach besteht die Möglichkeit zum lockeren Austausch.

„Glücklich mit heiligen Texten“ – vom Umgang mit der Schrift im Judentum. Mit diesem Thema starten am 22. März die Gespräche bei Brot und Wein in eine neue Saison. Gerade im Gedenkjahr der Reformation erinnert man sich an die Quelle der Heiligen Schrift. Mit der Bibel zu leben, müssen Christen erst wieder lernen. Eine Anregung dazu bietet die jüdische Tradition, in der die perspektivreiche Beschäftigung mit den heiligen Texten eine zentrale Rolle spielt. Zu diesem Thema wurde ein kompetenter Gast eingeladen: Rabbiner Edward von Voolen ist Direktoriumsmitglied des Abraham Geiger Kollegs an der Universität Potsdam, tätig als Studienleiter für praktische Ausbildung sowie Dozent für Liturgie und Homiletik. Er ist Verfasser zahlreicher Bücher und wissenschaftlichen Aufsätze über jüdische Religion, Kunst, Architektur und Geschichte.

 

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Telemania im Berliner Dom

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Der Staats- und Domchor und sein Leiter Kai-Uwe Jirka feiern in diesem Jahr Georg Philipp Telemann aus Anlass seines 250. Todestages als den Komponisten der Stunde:


Im Gegensatz zu Johann Sebastian Bach, in dessen Schatten der Magdeburger Barockmeister bis heute steht, war Telemann ein überzeugter Europäer, ein Aufklärer und grenzüberschreitender Vermittler vieler nationaler Stile und Spielweisen. Man hat aus seinem enormen kompositorischen Schaffen bislang oft die eher pädagogischen Arbeiten hervorgehoben. Der Staats- und Domchor Berlin wird sich dagegen 2017 intensiv mit den kunstvollsten Hauptwerken der Telemann’schen Vokalmusik, mit pfiffigen, immer humor- und kunstvollen Nebenwerken und spannenden Neuentdeckungen befassen.


Ein ganz besonderer Fund sind mehrere Kantaten aus dem sogenannten Zellischen Jahrgang (1730/31), die sich in Abschriften im Archiv der Sing-Akademie zu Berlin erhalten haben und seit dem 18. Jahrhundert nicht mehr erklungen sind. Die Spezialisten der lautten compagney Berlin haben uns geholfen, diese Schätze aus dem Notenmaterial zu transkribieren. Man darf sich also auf Erstaufführungen im Berliner Dom freuen.

 

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exklusive Büroflächen zu vermieten

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Auf der nach Nordosten gelegenen Spreeseite des Berliner Domes stehen exklusive Büroflächen zur Vermietung frei.

 

Bei den Flächen handelt es sich um repräsentative Büros, aufgeteilt auf zwei Ebenen, mit einer Gesamtfläche von 347m². Hohe Fenster und großzügige Räumlichkeiten sorgen für besondere Helligkeit und einen atemberaubenden Blick auf Spree und Museumsinsel. Die Flächen im 1. OG mit einer offenen Raumaufteilung und einer Galerie eignen sich hervorragend auch als Großraumbüro. Eine Teilvermietung ist auf Anfrage möglich.

 

Frei ab: sofort
Flächen befinden sich im 1. OG und 2. OG
Gesamtfläche: 347m² (Teilbare Fläche)
Nettokaltmiete:  16,50 EUR / m²
NK: 4,50 EUR/ m²

Der Berliner Dom befindet sich in optimaler Lage in der Mitte von Berlin mit perfekter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr (S-Bahnhof Hackescher Markt fußläufig). In unmittelbarer Umgebung befinden sich zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Cafés sowie kulturelle Einrichtungen.

Ausstattung

-    Holzboden
-    Einbauküche (1. OG und 2. OG)
-    Originale Holzeinbauschränke
-    Aufzug
-    Seminarräume im 2. OG können nach Bedarf und Verfügbarkeit zusätzlich vermietet werden (Vermietung über Berliner Dom)

Aufgrund der Bedeutung des Berliner Dom als evangelische Kirche wird eine Vermietung an Einrichtungen der evangelischen Kirche, kirchennahen Einrichtungen oder gemeinnützigen Organisationen bevorzugt.

 
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