News/Press

Musik mit der Berliner Domkantorei

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„Aber bitte nicht so lang“…

… so wünschten es die Stadtväter, die bei Bach eine Passion in Auftrag gaben. Was tut Bach? Er schreibt sein längstes und komplexestes Oratorium und schafft damit eines der wohl schönsten Stücke in der Musikgeschichte überhaupt! Die – immerhin 3 Stunden dauernde – Aufführung verlangt von Ausführenden und Hörern viel, belohnt aber natürlich mit nicht enden wollenden musikalischen Höhepunkten, den schönsten Arien und anrührenden Stücken und bringt so die Leidensgeschichte Jesu musikalisch dem Hörer nahe.

 

Freitag, 7. April 2017, 19 Uhr

Samstag, 8. April 2017, 18 Uhr

 

Johann Sebastian Bach: Matthäuspassion

Claudia Reinhard, Sopran - Sandra Marks, Alt

Michael Zabanoff, Tenor - Thomas Oertel-Gormanns, Bass

Clemens Löschmann, Evangelist - Oded Reich, Jesus

Berliner Domkantorei

Barockorchester „Aris & Aulis“

Domkantor Tobias Brommann

 

Karten: 32,- / 27,- / 24,- / 18,- / 13,- / 9,- €

 

Bleib bei uns – ein trostsuchender Satz… Der Eingangschor der gleichnamigen Kantate von Johann Sebastian Bach nimmt diesen Text als Grundlage für einen imponierenden und großartigen Orchester- und Chorsatz. (Im Gottesdienst erklingt ebenfalls ein Satz von Josef Gabriel Rheinberger mit dem gleichen Text – ein Standardwerk vieler Chöre.) Die Kantate entfaltet einen zum Teil leichten und heiteren Gestus, z. B. in einem Choralsatz, den Bach auch in den sogenannten „Schüblerchorälen“ für Orgel setzt, als auch das Gedenken an die Kreuzigung am Karfreitag durch ein (in der Matthäus-Passion ähnlich auftauchendes) Kreuzmotiv.

 

Ostermontag, 17. April 2017, 10 Uhr

 

Festgottesdienst mit Kantate

Johann Sebastian Bach: Kantate „Bleib bei uns, denn es will Abend werden“ BWV 6

Berliner Domkantorei

Susanne Langner (Alt), Dirk Kleinke (Tenor), Barockorchester „Aris & Aulis“

Domkantor Tobias Brommann

 

 

Kurswochenende: »Lebensgespräch mit Gott« – Einführung in die christliche Spiritualität

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Wie können wir in ein lebendiges Gespräch mit Gott kommen?


Die geistliche Tradition des Christentums bietet dafür viele Anregungen. Domprediger Thomas C. Müller und Kontemplationslehrerin Prof. Dr. Martina Lewkowicz werden an drei zusammenhängenden Kurstagen in Grundelemente christlicher Spiritualität (kontemplatives Gebet, Herzensgebet, Bibelteilen, geistliche Schriftbetrachtung) einführen.


Eingeladen sind an christlicher Spiritualität Interessierte, die sich auf den Weg der Erprobung geistlicher Übungen und der Begegnung mit dem lebendigen biblischen Wort machen wollen.


24. März, 19.00 – 21.45 Uhr
25. März, 14.00 – 17.30 Uhr
26. März, 14.00 – 17.45 Uhr

 

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Das Bach-Projekt - Johann Sebastian Bach und sein Orgelwerk

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Am 21. März 2017 startet die fünf Jahre dauernde Konzertreihe von Domorganist Andreas Sieling an der großen Sauerorgel.
                                       
„Das ist ein Lebenstraum“ sagt Domorganist Andreas Sieling über DAS BACH-PROJEKT, das er pünktlich zum Geburtstag des großen Komponisten im Reformationsjubiläumsjahr am 21. März 2017 startet.  15 Konzerte in fünf Jahren – Sieling führt das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach erstmals an der Großen Sauerorgel des Berliner Domes auf.

DAS BACH-PROJEKT beginnt bewusst im Reformationsjubiläumsjahr, denn wie kaum ein anderer seiner Zeitgenossen blieb Bach der lutherischen Tradition verpflichtet. Er gab dieser Tradition -  gerade im Blick auf ihre tragenden Säulen Bibel und Gesangbuch - eine neue Dimension.  Für den Reformator Martin Luther gehörte Musik untrennbar zur christlichen Verkündigung dazu. Dieses Ziel hat sich Johann Sebastian Bach mit seiner Musik zu eigen gemacht. Was Bachs Musik dabei besonders auszeichnet, ist nicht allein das ungewöhnlich hohe künstlerisch-musikalische Niveau seiner Kompositionen. Bach hat sich die Bibeltexte, die er vertont hat, geradezu wissenschaftlich erarbeitet, sie theologisch und inhaltlich durchdrungen.

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Achtung Freiheit! - Fastenpredigtreihe zum Reformationsjahr 2017

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Der Begriff Freiheit steht zugleich im Zentrum des evangelischen Selbstverständnisses und der neuzeitlichen Identität. Aber was macht die „Freiheit eines Christenmenschen“, von der Martin Luther sprach, wirklich aus? Aus welchen Quellen speist sich eine Freiheit, die sich ihrer Verantwortung bewusst ist? Was sind die Grenzen der Freiheit heute? Im Reformationsjahr 2017 soll die diesjährige Fastenpredigtreihe dazu anregen, über die evangelische Freiheit nachzudenken. Dies soll ganz bewusst in einem ökumenischen Horizont geschehen, denn die Freiheit, die Jesus Christus schenkt, überschreitet von ihrem Wesen her alle konfessionellen Grenzen.

05. März, 18 Uhr, Abendgottesdienst

Freiheit und Bindung

Markus 2, 23-28  

Monsignore Erwin Albrecht, katholisches Rundfunkreferat, Regensburg 

 

12. März, 18 Uhr, Abendgottesdienst
Vom Heilen der Erinnerung – healing memories
Prälat Dr. Karl Jüsten und Prälat Dr. Martin Dutzmann

19. März, 18 Uhr, Abendgottesdienst
Freiheit und Grenzen
1. Korinther 10, 23-24
Landessuperintendentin i.R. Oda-Gebbine Holze-Stäblein

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Bachausstellung - „Text: Luther & Musik: Bach“

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Bereits zum sechsten Mal zeigt das Bachhaus Eisenach auch in diesem Jahr eine kleine, aber feine Ausstellung im Kaiserflur des Berliner Domes: „Text: Luther & Musik: Bach“

Vom 9. März bis zum 23. April widmet sich die Ausstellung dem Lied-Dichter Martin Luther und der Rolle, die seine Lieder im Werk von Johann Sebastian Bach spielen. Luther war in Eisenach zur Schule gegangen und hatte hier seine erste musikalische Ausbildung erhalten – genau wie 200 Jahre nach ihm Bach. „Ich liebe die Musik“, sagte Luther, der selbst Laute spielte und kleine Motetten komponierte. Er machte die Musik zu einem Markenzeichen seiner Reformation: Er führte den Gemeindegesang im Gottesdienst ein, und beteiligte so erstmals die Gemeinde an dessen Gestaltung. Luther selbst steuerte hierzu 37 Kirchenlieder bei.

 

 

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