Aktuelles / Presse-Mitteilungen

exklusive Büroflächen zu vermieten

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Auf der nach Nordosten gelegenen Spreeseite des Berliner Domes stehen exklusive Büroflächen zur Vermietung frei.

 

Bei den Flächen handelt es sich um repräsentative Büros, aufgeteilt auf zwei Ebenen, mit einer Gesamtfläche von 347m². Hohe Fenster und großzügige Räumlichkeiten sorgen für besondere Helligkeit und einen atemberaubenden Blick auf Spree und Museumsinsel. Die Flächen im 1. OG mit einer offenen Raumaufteilung und einer Galerie eignen sich hervorragend auch als Großraumbüro. Eine Teilvermietung ist auf Anfrage möglich.

 

Frei ab: sofort
Flächen befinden sich im 1. OG und 2. OG
Gesamtfläche: 347m² (Teilbare Fläche)
Nettokaltmiete:  16,50 EUR / m²
NK: 4,50 EUR/ m²

Der Berliner Dom befindet sich in optimaler Lage in der Mitte von Berlin mit perfekter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr (S-Bahnhof Hackescher Markt fußläufig). In unmittelbarer Umgebung befinden sich zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Cafés sowie kulturelle Einrichtungen.

Ausstattung

-    Holzboden
-    Einbauküche (1. OG und 2. OG)
-    Originale Holzeinbauschränke
-    Aufzug
-    Seminarräume im 2. OG können nach Bedarf und Verfügbarkeit zusätzlich vermietet werden (Vermietung über Berliner Dom)

Aufgrund der Bedeutung des Berliner Dom als evangelische Kirche wird eine Vermietung an Einrichtungen der evangelischen Kirche, kirchennahen Einrichtungen oder gemeinnützigen Organisationen bevorzugt.

 

KirchentagsSonntag

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Noch drei Monate bis zum Beginn des Kirchentages!

 

Um die Gemeinden auf den Kirchentag einzustimmen, gibt es seit 2007 einen besonderen Sonntag, den KirchentagsSonntag. Am Sonntag Septuagesimae (siebzig Tage vor Ostern) begangen, soll er eine Station sein auf dem Weg zum Kirchentag, soll informieren, Lust machen auf die Bibeltexte und Themen und die Gemeinden mitnehmen auf diesem Weg.

Im Zentrum des KirchentagsSonntags steht der Gottesdienst. Die Kirchentagslosung „Du siehst mich“ (zugleich Predigttext des Ökumenischen Gottesdienstes am Himmelfahrtstag) soll uns auf den bevorstehenden Kirchentag einstimmen. Wir hören biblische Texte, die uns Ende Mai wieder begegnen werden.

Bischof Dr. Markus Dröge wird zu Gast sein und über 1. Mose 16, 1-16, also über die Hagar-Geschichte (Du bist der Gott, der mich sieht) predigen.

 

Königin und Partnerin

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Die Sauer-Orgel des Berliner Doms erweist sich nicht nur als Königin, sondern auch als Partnerin.

So entsteht am 11. Februar 2017 ein wenig bekannter, jedoch ungemein faszinierender Klangdialog mit dem Saxofon. Zu verdanken ist diese Kombination der deutschkanadischen Saxofonistin Claudia Tesorino. Wenn sie sich nicht gerade mit zahlreichen Projekten zwischen Barock, Jazz und zeitgenössischer Musik bewegt, widmet sie sich regelmäßig über Arrangements und Kompositionsaufträge dem Duo-Spiel. Auf dem Programm stehen Meisterwerke der französischen Orgelkunst sowie Originalstücke und Bearbeitungen für Saxofon und Orgel.

Am Dienstag, den 7. Februar 2017 können Orgelfans um 20 Uhr bei der Orgelprüfung (Master) von Jihee Jeon als Zuhörerin oder Zuhörer dabei sein. Der Eintritt ist frei. Auf dem Programm stehen Werke von Bunk, Reger und anderen.

Seit 2011 veranstaltet »Berliner Orgelpower« Konzerte in verschiedenen Kirchen Berlins und hat dem Publikum so viele interessante Einblicke in die Orgellandschaft der Hauptstadt ermöglicht. Damit das Publikum dem Organisten beim Spielen zusehen kann, wird bei »Berliner Orgelpower« am 18. Februar 2017 um 20 Uhr ein Bild des Spieltisches per Videoprojektion auf eine Leinwand im Kirchenschiff übertragen. Das Publikum kann so genau verfolgen, was der französische Organist Louis-Noël Bestion de Camboulas genau macht. Bestion de Camboulas hat beim Internationalen Orgelwettbewerb in Toulouse als einer der besten Nachwuchsorganisten seiner Generation abgeschnitten. Schirmherr der Konzertreihe ist Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen Bundestages a. D.

 

DOM FREI! 3 Tage kostenfreier Eintritt in den Berliner Dom

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Ferienaktion für alle, die in Berlin zuhause sind.


Wer in den Winterferien nicht wegfahren kann, weil das Geld oder die Urlaubstage nicht reichen, kann auch in der Stadt etwas Tolles Erleben.

Der Berliner Dom startet zum ersten Mal für alle, die in Berlin zuhause sind, seine Ferienaktion DOM FREI! – 3 Tage kostenlosen Eintritt in den Berliner Dom.

Besucher und Besucherinnen, die von Dienstag, den 31. Januar bis Donnerstag, den 2. Februar zur Kasse des Berliner Domes kommen und dort einen Personalausweis mit einer Berliner Adresse vorzeigen, erhalten kostenlosen Eintritt in den Berliner Dom. Bei Jugendlichen reicht der Schülerausweis einer Berliner Schule mit Lichtbild, bei Studenten der Stundentenausweis einer Berliner Uni.

„Wir möchten mit diesem Angebot allen Berlinerinnen und Berlinern eine Möglichkeit geben, wirklich schöne Seiten ihrer Stadt kennenzulernen“, erklärt Dom-Geschäftsführer Lars-Gunnar Ziel. Der Berliner Dom ist flächenmäßig die größte evangelische Kirche Deutschlands und wird jedes Jahr von über 700.000 Menschen aus aller Welt besucht.

Kostenlose Standortführungen  sind -  wie auch sonst immer  - im Ticket inbegriffen. Dabei sitzen die BesucherInnen in den Bankreihen und bekommen von einer/einem ehrenamtlichen Domführer/in 20 Minuten etwas über den Dom erzählt. Diese Standortführungen finden um 10:15 Uhr, 11:00, 12:30, 13:30, 14:30 und um 15:30 Uhr statt, in den mittleren Bankreihen der Predigtkirche.


Geöffnet ist der Dom in den Ferien von 9 bis 19 Uhr, Kassenschluss und letzter Einlass ist um 18 Uhr. Zwei Mal täglich, um 12 Uhr und um 18 Uhr findet eine 20 minütige Andacht im Dom statt. Während dieser Zeit ist die weltberühmte Sauerorgel zu hören.

Zu besichtigen ist im Berliner Dom die prunkvolle, reich geschmückte Predigtkirche, die Tauf- und Traukirche, das Dommuseum und der Kuppelumgang mit einer 360°-Aussicht auf Rotes Rathaus, Fernsehturm, Museumsinsel und die Schlossbaustelle (außer bei Schnee und Eisglätte). Am Ende des circa anderthalb stündigen Rundganges gelangen die BesucherInnen noch in die Hohenzollerngruft unter dem Dom. Hier liegen 94 Mitglieder der Familie der Hohenzollern bestattet, darunter auch berühmte Persönlichkeiten wie der Große Kurfürst, König Friedrich I. und seine Frau Königin Sophie-Charlotte, nach der Charlottenburg benannt ist.

 

Staatsakt für Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog

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Am Dienstag, dem 24. Januar 2017, wird im Berliner Dom der Staatsakt für Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog stattfinden. Die Veranstaltung wird um 11:00 Uhr beginnen und nach einem militärischen Zeremoniell voraussichtlich gegen 13:15 Uhr enden. Anschließend findet ein Trauerempfang auf Einladung des Bundespräsidenten statt.
 
Staatsakte und Staatsbegräbnisse als Formen staatlichen Zeremoniells werden nur selten angeordnet. Sie sind Ausdruck höchster Würdigung durch die Bundesrepublik Deutschland einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, die sich hervorragend um das deutsche Volk verdient gemacht hat. In Anwesenheit der höchsten Repräsentanten der Verfassungsorgane des Bundes, von Hinterbliebenen, Weggefährten und Freunden sowie führenden Persönlichkeiten aus Politik, Religion, Wirtschaft und Kultur werden die Verdienste des Verstorbenen gewürdigt. Zum Staatsakt werden hochrangige – geladene – Gäste und Repräsentanten aus dem Inland und auch aus dem Ausland erwartet. 

 

 

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Ein Weihnachtsoratorium Anfang Januar? - Ja!

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Das wohl am meisten aufgeführte Oratorium von Johann Sebastian Bach ist das Weihnachtsoratorium. Ursprünglich war es als Zyklus gemeint und in sechs einzelne Kantaten aufgeteilt, die den Sonn- und Feiertagen der Weihnachtszeit zugeordnet sind.Da der Festkreis den Epiphaniastag (6. Januar) mit einschließt, gibt es für diesen Tag auch eine Kantate.

 

Wegen der üblichen Teilung des Oratoriums in die Kantaten I – III und IV – VI wird hier bei uns im Berliner Dom die zweite Hälfte im neuen Jahr aufgeführt.


Das gesamte Oratorium lebt von seiner wunderbaren, kraftvollen Musik. Doch gerade in den letzten Kantaten erklingen besonders schöne und anrührende Arien, Choräle und Chöre.

Samstag, 7.1.2017, 18 Uhr
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 Kantaten IV- VI
Stephanie Petitlaurent, Sopran - Susanne Langner, Alt
Clemens Löschmann, Tenor - Matthias Weichert, Bass
Berliner Domkantorei
Barockorchester „Aris et Aulis“
Leitung: Tobias Brommann


Karten: 32,- / 27,- / 24,- / 18,- / 13,- / 9,- €

 

Glaubenskurs 5.0

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Weggemeinschaft der Fragenden und ein Glauben, der durch den Magen geht!

Zum fünften Mal findet von Januar bis März 2017 der Glaubenskurs im Berliner Dom statt. Er eignet sich besonders für Fragende, Suchende, Neueinsteiger und für Menschen, die ihren Bezug zum Glauben verloren haben, aber sich noch einmal mit ihm auseinander setzen wollen.

Der Kurs steht unter der Überschrift „Warum glauben?!“ und vermittelt an sechs abwechslungsreich gestalteten Abenden grundlegende Inhalte des christlichen Glaubens. Auch der Bezug von Glauben und Leben wird in den Blick genommen. Besonders wichtig ist dem Glaubenskursteam unter Leitung von Domprediger Thomas C. Müller, dass die Teilnehmer auch ein Stück Gemeinschaft und Gastfreundschaft erfahren.

Glauben soll auch durch den Magen gehen, daher wird jeder Abend mit einem gemeinsamen Abendessen begonnen. Auf diese Weise hat der Kurs in den vergangenen Jahren bei vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Glaubensfragen und zu menschlichen Begegnungen geführt, die die Basis für jeden Glaubensweg sind. In diesem Jahr wird der Kurs mit einem gemeinsamen Gottesdienst am Aschermittwoch abgeschlossen. 

Bei Interesse melden Sie sich bis zum 17. Januar für alle sechs Abende unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können an. Der Teilnehmerbeitrag für den gesamten Kurs beträgt 15 Euro.

Termine (jeweils 19:00-21:30 Uhr)


25. Januar 2017 - Grenzen-los glauben – Glauben in den Begrenzungen des Lebens
1. Februar 2017 -  Beziehungsreich glauben – Der Mensch und das Du Gottes
8. Februar 2017 -  Geleitet glauben – Glaubensbekenntnis als Hilfe
15. Februar 2017 -  Verantwortungsvoll glauben – Maßstäbe, die bleiben
22. Februar 2017 -  Begleitet glauben – Formen gelebten Glaubens
1. März 2017 -  Glauben wagen – Gottesdienst zu Aschermittwoch

 

Kirche und Macht

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Seminar zur Geschichte des Berliner Domes 1817 – 2017


Der Berliner Dom ist ein machtvoller Kirchenbau. Er demonstriert politische Ansprüche des Kaisers und der Amtskirche zugleich.
Ein direkter staatlicher Übergriff auf die Kirche -  wie beispielsweise der Unionsaufruf des preußischen Königs von 1817 – ist heute undenkbar. Ebenso hat sich der Umgang der Kirche mit Macht seit Kaisers Zeiten stark verändert. Aber die Kirche vertritt auch heute durchaus politische Anliegen und versucht, Einfluss auf politische und gesellschaftliche Entscheidungen zu nehmen, also Macht auszuüben.

 

Mit Vorträgen und mit einer Entdeckungsreise in den Berliner Dom fragt die Tagung danach, wie früher und heute die Beziehung zwischen Kirche und Macht gestaltet wurde? Die Tagung ist eine Kooperation mit der Evangelischen Akademie zu Berlin und der Union Evangelischer Kirchen in der EKD.

 

Donnerstag, 16. Februar 2017, 16:00 – 19.30 Uhr

Freitag, 17. Februar 2017, 9.30 – 17.00 Uhr


Leitung:  Dompredigerin Dr . Petra Zimmermann, PD Dr . Eva Harasta (Evangelische Akademie)

Veranstaltungsort: Sophie-Charlotte-Saal, Eingang über Portal 2

 

Bitte melden Sie sich an unter (030) 203 55 – 508,  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

Fürchtet euch nicht!

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Wir sind entsetzt und traurig über den brutalen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt

an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche.

Was dort geschah, ist gemein und widerwärtig. 

Wir beten für die Toten, für ihre Angehörigen und Freunde.

Wir beten für die Verwundeten und für alle, die um sie bangen.

Wir beten dafür, dass wir uns nicht vergiften lassen von diesem Hass.

Wir werden miteinander trauern und wir werden miteinander für die Freiheit kämpfen.

Fürchtet euch nicht! 

 


 

 

Interreligiöse Mahnwache für den Frieden

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Für Frieden in der Welt und vor allem in Syrien lädt Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein zu einer interreligiösen Mahnwache vor den Stufen des Berliner Doms am Lustgarten ein. Erwartet werden zu der Mahnwache am 10. Dezember 2016, um 16.30 Uhr, zahlreiche syrische Geflüchtete, der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Dr. Markus Dröge, Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka, Abraham Geiger Kolleg, der Weihbischof des Erzbistums Berlin, Dr. Matthias Heinrich, der Vorsitzende des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistums Berlin, Bernd Streich, der Vorstandsvorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland e.V., Aiman Mazyek, und Pfarrer Murat Üzel, Syrisch-Orthodoxe Kirche.

„In Syrien, in dem die drei abrahamitischen Religionen zuhause sind, findet seit Jahren unter den Augen der Weltöffentlichkeit ein ungehindertes Morden an der Bevölkerung statt“, sagt Ulrike Trautwein, „durch die Mahnwache wollen wir verdeutlichen, dass Glaube nicht die Ursache für Krieg und Gewalt ist.“

Mit dieser Mahnwache soll ein deutliches religiöses und politisches Signal von den Kirchen, Synagogen und Moscheen ausgehen, sich für Frieden und Menschenrechte auch in Syrien einzusetzen und Gewalt zu ächten. „Die bereits in die Adventszeit hineinstrahlende Weihnachtsbotschaft der Engel 'Frieden auf Erden' wird so zeichenhaft in die Welt getragen“, betont Ulrike Trautwein.

Alle Teilnehmer der Mahnwache werden gebeten, eine Kerze mitzubringen. 


Weitere Informationen: Generalsuperintendentur Berlin, Lietzenburger Straße 39,10789 Berlin, Telefon: 030 - 2177422

 

Advent- und Weihnachtszeit im Berliner Dom - Viel los für Kinder und Familien

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Fast täglich finden in der Advents- und Weihnachtszeit 2016 Konzerte, Gottesdienste und Veranstaltungen im Berliner Dom statt, viele sind besonders für Familien und Kinder geeignet. Einige besonders herausragende Termine seien hier erwähnt:

 

Los geht es am Sonntag, dem 1. Advent bereits morgens um 10 Uhr mit einem feierlichen GOTTESDIENST, in dem die KNABEN DES STAATS- UND DOMCHORES weihnachtliche Lieder singen. Zeitgleich erscheint bei Sony Classical die neue CD des Chores: Weihnachten aus dem Berliner Dom. Unter der Gesamtleitung von Kai-Uwe Jirka erklingen darauf gemeinsam mit der Lautten Compagney Berlin bekannte Vokalsätze von der Renaissance bis zum Frühbarock, darunter „Nun kommt der Heiden Heiland“, „Es ist ein Ros entsprungen“ sowie „In dulci jubilo“.

Am Abend des 1. Advents, dem 27. November 2016 erklingt um 20 Uhr das ADVENTSKONZERT DES TRONDHEIMER KNABENCHORES und am Freitag, den 2. Dezember, ebenfalls um 20 Uhr sind die TÖLZER KNABEN mit der ALPENLÄNDISCHEN WEIHNACHT zu Gast im Dom.

Für alle, die nicht nur schönem Gesang lauschen, sondern auch selbst singen möchten, bietet der Staats- und Domchor ein ADVENTSKONZERT ZUM HÖREN UND MITMACHEN am Samstag, den 10. Dezember um 18.00 Uhr. Ab 17.30 Uhr ist bereits eine Vorprobe mit Publikum. Das Konzert ist besonders für Familien geeignet. Die Familienkarte gibt es für zwei Erwachsene und drei Kinder unter 18 Jahren zum Preis von 23,- Euro an der Kasse des Berliner Domes.

Das WEIHNACHTSORATORIUM FÜR KINDER, am Donnerstag, den 15. Dezember 2016, um 16 Uhr ist für kleinere Mädchen und Jungs zwischen 4 und 9 Jahren geeignet. Eingewoben in eine abwechslungsreiche Erzählung der Weihnachtsgeschichte lauschen die jungen Zuhörer einigen Stücken des Weihnachtsoratoriums. Erzählerin Winni Böwe führt die Kinder -  und natürlich auch deren Eltern  - spielerisch und humorvoll an Instrumente und Musik heran. Karten: 10,- /erm. 6,- Euro.

 

8,65 Mio. vom Bund für den Berliner Dom

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In seiner Bereinigungssitzung hat der Haushaltsausschuss des Bundestages am 10. November 2016  8,65 Millionen Euro für die Sanierung der Hohenzollerngruft bewilligt. Damit sind 50% der veranschlagten Kosten gesichert.

„Wir danken allen unseren Unterstützern, die sich in den letzten Monaten für unsere Ideen stark gemacht haben“, sagte Geschäftsführer Lars-Gunnar Ziel „und bei diesem wichtigen Etappenziel geholfen haben“.

Jedes Jahr besuchen über 700.000 Menschen aus aller Welt den Berliner Dom und seine Hohenzollerngruft, die zu den bedeutendsten Grablegen Europas gehört. Doch Aussehen und Zustand der Gruft entsprechen nicht dieser Bedeutung.

Bei der geplanten Sanierung wird deshalb der Zugang zur Gruft umgestaltet und barrierefrei. Das Klima in der Grablege soll kühler und trockener werden, was für die Särge, die zum Teil 500 Jahre alt sind, dringend notwendig ist. Zudem wird ein neuer Informationsbereich geschaffen, sowie ausreichende Sanitäre Anlagen für die Besucher.

Das gesamte Projekt kostet knapp 17,3 Millionen Euro, 50% davon trägt der Bund. „Wir müssen nun mit weiteren öffentlichen und privaten Geldgebern und dem Land Berlin reden“, so Geschäftsführer Lars-Gunnar Ziel, „um die noch fehlenden 8,65 Millionen Euro zu erhalten“. Denn aus eigenen Mitteln kann der Berliner Dom diese Summe nicht aufbringen. Das Haus finanziert sich fast ausschließlich aus Einnahmen durch Touristen und Konzertbesucher und investiert bereits jetzt jedes Jahr 1 Millionen Euro in den Unterhalt des Gebäudes. „Sonderprojekte wie die Hohenzollerngruft übersteigen schlicht unsere Möglichkeiten“, so Ziel.

 
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