Events under 'Gottesdienst' | Donnerstag, Mai 17, 2012 |
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GottesdienstGottesdienste, Vespern, Taizé-Andachten |
| Event Name |
Date |
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| Donnerstag, Mai 17, 2012 |
10:00
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Gemeinsamer Festgottesdienst von Berliner Dom und St. Marien mit Abendmahl
Dieser Gottesdienst wird als gemeinsamer Gottesdienst von St. Petri / St. Marien und Domgemeinde gefeiert. Es erklingt das Oratorio in Festo Ascensionis von Georg Philipp Telemann zunächst in der Orginalfassung, nach einer Prozession zur Marienkirche dann in einer textbearbeiteten Version
Domprediger Thomas C. Müller
Staats- und Domchor Berlin
Lautten Company Berlin
Leitung: Kai-Uwe Jirka
Orgel: Domorganist Andreas Sieling
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| Donnerstag, Mai 17, 2012 |
18:00
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| Samstag, Mai 19, 2012 |
18:00
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Domvesper
Domprediger i. R. Friedrich-Wilhelm Hünerbein
Domorganist Andreas Sieling
Werke von Bach und Messiaen
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| Sonntag, Mai 20, 2012 |
10:00
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Gottesdienst mit Abendmahl
Exaudi
Predigt: Dr. Thies Gundlach, Vizepräsident des Kirchenamtes der EKD
Liturgie: Domprediger Thomas C. Müller
Chor des Mallinckrodt-Gymnasium Dortmund
Leitung: Klaus Stehling
Domorganist Andreas Sieling
Kindergottesdienst: Pastorin Birte Biebuyck und Daniel Hoffmann
Übersetzung: Dr. Sabine Grund
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| Sonntag, Mai 20, 2012 |
18:00
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Abendgottesdienst
Prof. Dr. Jens Schröter, Theologische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
Domorganist Andreas Sieling
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| Samstag, Mai 26, 2012 |
18:00
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Domvesper
Pfarrer Stephan Frielinghaus
Antonio Garcia (Schweiz), Orgel
Werke von Bach und Vierne
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| Sonntag, Mai 27, 2012 |
10:00
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Festgottesdienst mit Abendmahl
Pfingstsonntag
Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
Berliner Dombläser
Leitung und Orgel: Domorganist Andreas Sieling
Kindergottesdienst: Johanna Klee und Anne Jonach
Übersetzung: Marjorie Nubbemeyer-Berle
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| Sonntag, Mai 27, 2012 |
18:00
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| Sonntag, Mai 27, 2012 |
19:30
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| Montag, Mai 28, 2012 |
10:00
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| Montag, Mai 28, 2012 |
18:00
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Abendgottesdienst
Professorin Dr. Dorothea Wendebourg
Domkantor Tobias Brommann, Orgel
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| Samstag, Juni 02, 2012 |
18:00
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Domvesper
Domprediger i. R. Friedrich-Wilhelm Hünerbein
A-cappella-Chor der Berliner Domkantorei
Leitung: Domkantor Tobias Brommann
Werke von Pepping und Mendelssohn Bartholdy
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| Sonntag, Juni 03, 2012 |
10:00
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Gottesdienst mit Abendmahl
Trinitatis
Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
A-cappella-Chor der Berliner Domkantorei
Leitung: Domkantor Tobias Brommann
Domorganist Andreas Sieling
Kindergottesdienst: Sebastian Gebauer
Übersetzung: Dr. Andrea Grund
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| Sonntag, Juni 03, 2012 |
18:00
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| Montag, Juni 04, 2012 |
19:00
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Liturgische Vesper am Petrusaltar
mit Mitgliedern des Johanniter- und Malteserordens
Geschichte und Bedeutung des Stundengebets:
Seit 1997 gibt es die ständige Einrichtung eines Stundengebets am Petrusaltar des Doms zu Berlin. Als liturgische Vesper wird es seither an jedem ersten Montag des Monats um 19.00 Uhr gefeiert.
Sie ist eine öffentliche, ökumenische und gemeinsame Gebetszeit von Mitgliedern der Domgemeinde, des Johanniter- und Malteserordens sowie Dombesuchern. Alle sind herzlich eingeladen!
Das Stundengebet gründet in der monastischen Tradition liturgischer Gebete zu den Tageszeiten. Es dient der geistlichen Stärkung, der Fürbitte, dem Lobpreis und Dank. Das Stundengebet ist eingebunden in eine 1400-jährige christlich-abendländische Tradition, die unter Papst Gregor I. (540-604) als Wechselgesang für geistliche Kommunitäten begründet, von Luther geschätzt worden ist und vom Orden als gregorianischer Gesang gepflegt wird.
Liturgische Grundlage für das Stundengebet bildet das Evangelische Gesangbuch, das nach seiner Neuerscheinung 1993 unter EG 782ff. ausdrücklich zu den Tageszeitengebeten einlädt: „Die Psalmen der Bibel laden dazu ein, den Tagesablauf mit dem Lobgesang zu beginnen und zu beenden. So halten es Juden und Christen. In der Kirche haben sich dafür schon früh eigene Gottesdienstformen entwickelt. Sie wurden, besonders in klösterlicher Tradition, um weitere Gottesdienste zu den Tageszeiten, so das Mittagsgebet und das Nachtgebet, ergänzt. Ihre Singformen wurzeln in der Alten Kirche und im Mittelalter. Ihre Gestalt ist ganz vom biblischen Wort bestimmt. Der einstimmige Wechselgesang hat dabei eine sammelnde und einprägende Kraft.“
Im katholischen Gotteslob wird dazu unter Nr. 627 ausgeführt: „Seit ältesten Zeiten unserer Kirche versammelt sich die Gemeinde regelmäßig am Morgen und Abend, um das Lob Gottes zu singen und seinen Segen für den beginnenden Tag und die beginnende Nacht zu erbitten. Im klösterlichen Leben wurden auch weitere Stunden des Tages durch gemeinsames Beten geheiligt“.
Stundengebet als geistliche Stärkung:
Psalmodiert wird in deutscher Gregorianik. Der einstimmige Wechselgesang zwischen Kantor/Liturg und Gemeinde entfaltet eine sammelnde Kraft und schafft einen geistlichen Raum der Stille und Hinwendung zu Gottes Wort.
Als Lobpreis, Dank- und Fürbittengebet stiftet es im Wechselgesang ein Dreifaches:
• Gemeinschaft mit unserm HERRn, Jesus Christus,
• Gebetsgemeinschaft mit Christen aller Denomination und
• Es bewahrt uns in seiner gelebten Tradition die liturgische Gemeinschaft mit der ganzen Kirche.
Somit wird das Stundengebet zu einer starken ökumenischen Klammer und zu einer über die Jahrhunderte gleich bleibenden Ausdrucksform christlichen Glaubenszeugnisses Diese liturgische Form ist zugleich Ausdruck einer Spiritualität, die das geistliche Leben in der Kirche und im Orden zu allen Zeiten bestimmt hat.
Worauf es beim Stundengebet ankommt:
Dass es zum Lob, Preis, zur Ehre Gottes und als Dank geschieht:
• um den geistlichen Reichtum des Lobpreises wieder neu zu erfahren;
• als wiederkehrende Gebetszeit in stets gleicher Form;
• als geheiligte Zeit an herausgehobenem Ort bei hereinbrechender Nacht.
Dass es aus dem Geist heraus ökumenisch ist:
• um vereint im Heiligen Geist Gemeinschaft mit Christus zu halten, der uns zuspricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, will ich mitten unter ihnen sein;
• um Ökumene spürbar mit Leben zu erfüllen und voranzubringen;
• um den einen Orden der Johanniter und Malteser historisch zu verdeutlichen.
Dass es offen ist:
• um unsere „Nächsten“ in Fürbitte und Gebet mit hineinzunehmen;
• um diejenigen „draußen vor den Zäunen und Toren der Stadt“ zu bitten, teilzunehmen;
• um in unserer säkularisierten Welt ein Zeichen für lebendiges Christsein zu setzen.
Dass die liturgische Form unverändert bleibt:
• als verbindende Kraft, die „Beheimatung“ in einer wechselvollen Welt schafft;
• die nur am Wort der Heiligen Schrift orientiert, somit allen Christen gleichermaßen vertraut ist und durch ihre Wiederholung Raum für Meditation eröffnet;
• wozu neben dem Psalmodieren, der Schriftlesung und dem Fürbittengebet auch die Stille gehört. „Stille ist das stumme Dasein vor Gott. Sie ist der geöffnete Raum, in den das Reden Gottes fällt. Sie ist der heilige Mantel, den Gott um uns legt, um unsere Seelen vor dem lauten Treiben der Welt zu schützen, damit wir nur auf sein und Jesu heilbringendes Wort hören“. (Christusbruderschaft Selbitz).
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| Samstag, Juni 09, 2012 |
18:00
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Domvesper
Domprediger Thomas C. Müller
Christian Immo Schneider (USA), Orgel
Werke von Bach, Barber, Creston
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| Sonntag, Juni 10, 2012 |
10:00
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Gottesdienst mit Abendmahl
1. Sonntag nach Trinitatis
Kanzeltausch der City-Kirchen
Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik, Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
Domprediger Thomas C. Müller
Berliner Domkantorei unter Leitung von Domkantor Tobias Brommann
Orgel: Domorganist Andreas Sieling
Kindergottesdienst: Anne Jonach
Übersetzung: Marjorie Nubbemeyer-Berle
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| Sonntag, Juni 10, 2012 |
18:00
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Abendgottesdienst
Prof. Dr. Dres. h. c. Christoph Markschies
Domorganist Andreas Sieling
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| Donnerstag, Juni 14, 2012 |
21:00
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Taizé-Andacht
Meditative Andacht nach dem Ritus der ökumenischen Communauté de Taizé
Vierstimmiges Einsingen ab 20.00 Uhr
einfaches Einsingen ab 20.30 Uhr
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| Samstag, Juni 16, 2012 |
18:00
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Domvesper
Domprediger Thomas C. Müller
Staats- und Domchor Berlin
Leitung: Kai-Uwe Jirka
Domorganist Andreas Sieling
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| Sonntag, Juni 17, 2012 |
10:00
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Gottesdienst mit Abendmahl
2. Sonntag nach Trinitatis
Predigt: Bischof Martin Schindehütte
Liturgie: Domprediger Thomas C. Müller
Chor der Erlöserkirchgemeinde
Leitung: Kantorin Edda Straakholder
Domorganist Andreas Sieling
Kindergottesdienst: Pastorin Birte Biebuyck
Übersetzung: Dr. Andrea Schaefer
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| Sonntag, Juni 17, 2012 |
18:00
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Abendgottesdienst
Prof. Dr. Jens Schröter, Theologische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
St. Thomas Choir (aus NY, USA) unter Leitung von John Scott
Domorganist Andreas Sieling
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| Samstag, Juni 23, 2012 |
18:00
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Domvesper
Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
Dirk Elsemann, Orgel
Improvisationen
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| Sonntag, Juni 24, 2012 |
10:00
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Gottesdienst mit Abendmahl
3. Sonntag nach Trinitatis
Domprediger Thomas C. Müller
Orgel: Domkantor Tobias Brommann
Kindergottesdienst: Andrea Rieck und Anne Jonach
Übersetzung: Pamela Biel
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| Sonntag, Juni 24, 2012 |
18:00
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| Samstag, Juni 30, 2012 |
18:00
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Domvesper
Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
Berthold Labuda
Werke von Tournemire, Karg-Elert
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| Sonntag, Juli 01, 2012 |
10:00
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Gottesdienst mit Abendmahl
4. Sonntag n. Trinitatis
Präses Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der EKD
Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
Domprediger Thomas C. Müller
Kopenhagener Chor unter Leitung von Helga König-Jacobsen
Domorganist Andreas Sieling
Kindergottesdienst
Übersetzung: Marjorie Nubbemeyer-Berle
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| Sonntag, Juli 01, 2012 |
18:00
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Abendgottesdienst
Prof. Dr. Notger Slenczka, Theologische Fakultät der Humboldt-Universität Berlin
Domorganist Andreas Sieling
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| Montag, Juli 02, 2012 |
18:30
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| Montag, Juli 02, 2012 |
19:00
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Liturgische Vesper am Petrusaltar
mit Mitgliedern des Johanniter- und Malteserordens
Geschichte und Bedeutung des Stundengebets:
Seit 1997 gibt es die ständige Einrichtung eines Stundengebets am Petrusaltar des Doms zu Berlin. Als liturgische Vesper wird es seither an jedem ersten Montag des Monats um 19.00 Uhr gefeiert.
Sie ist eine öffentliche, ökumenische und gemeinsame Gebetszeit von Mitgliedern der Domgemeinde, des Johanniter- und Malteserordens sowie Dombesuchern. Alle sind herzlich eingeladen!
Das Stundengebet gründet in der monastischen Tradition liturgischer Gebete zu den Tageszeiten. Es dient der geistlichen Stärkung, der Fürbitte, dem Lobpreis und Dank. Das Stundengebet ist eingebunden in eine 1400-jährige christlich-abendländische Tradition, die unter Papst Gregor I. (540-604) als Wechselgesang für geistliche Kommunitäten begründet, von Luther geschätzt worden ist und vom Orden als gregorianischer Gesang gepflegt wird.
Liturgische Grundlage für das Stundengebet bildet das Evangelische Gesangbuch, das nach seiner Neuerscheinung 1993 unter EG 782ff. ausdrücklich zu den Tageszeitengebeten einlädt: „Die Psalmen der Bibel laden dazu ein, den Tagesablauf mit dem Lobgesang zu beginnen und zu beenden. So halten es Juden und Christen. In der Kirche haben sich dafür schon früh eigene Gottesdienstformen entwickelt. Sie wurden, besonders in klösterlicher Tradition, um weitere Gottesdienste zu den Tageszeiten, so das Mittagsgebet und das Nachtgebet, ergänzt. Ihre Singformen wurzeln in der Alten Kirche und im Mittelalter. Ihre Gestalt ist ganz vom biblischen Wort bestimmt. Der einstimmige Wechselgesang hat dabei eine sammelnde und einprägende Kraft.“
Im katholischen Gotteslob wird dazu unter Nr. 627 ausgeführt: „Seit ältesten Zeiten unserer Kirche versammelt sich die Gemeinde regelmäßig am Morgen und Abend, um das Lob Gottes zu singen und seinen Segen für den beginnenden Tag und die beginnende Nacht zu erbitten. Im klösterlichen Leben wurden auch weitere Stunden des Tages durch gemeinsames Beten geheiligt“.
Stundengebet als geistliche Stärkung:
Psalmodiert wird in deutscher Gregorianik. Der einstimmige Wechselgesang zwischen Kantor/Liturg und Gemeinde entfaltet eine sammelnde Kraft und schafft einen geistlichen Raum der Stille und Hinwendung zu Gottes Wort.
Als Lobpreis, Dank- und Fürbittengebet stiftet es im Wechselgesang ein Dreifaches:
• Gemeinschaft mit unserm HERRn, Jesus Christus,
• Gebetsgemeinschaft mit Christen aller Denomination und
• Es bewahrt uns in seiner gelebten Tradition die liturgische Gemeinschaft mit der ganzen Kirche.
Somit wird das Stundengebet zu einer starken ökumenischen Klammer und zu einer über die Jahrhunderte gleich bleibenden Ausdrucksform christlichen Glaubenszeugnisses Diese liturgische Form ist zugleich Ausdruck einer Spiritualität, die das geistliche Leben in der Kirche und im Orden zu allen Zeiten bestimmt hat.
Worauf es beim Stundengebet ankommt:
Dass es zum Lob, Preis, zur Ehre Gottes und als Dank geschieht:
• um den geistlichen Reichtum des Lobpreises wieder neu zu erfahren;
• als wiederkehrende Gebetszeit in stets gleicher Form;
• als geheiligte Zeit an herausgehobenem Ort bei hereinbrechender Nacht.
Dass es aus dem Geist heraus ökumenisch ist:
• um vereint im Heiligen Geist Gemeinschaft mit Christus zu halten, der uns zuspricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, will ich mitten unter ihnen sein;
• um Ökumene spürbar mit Leben zu erfüllen und voranzubringen;
• um den einen Orden der Johanniter und Malteser historisch zu verdeutlichen.
Dass es offen ist:
• um unsere „Nächsten“ in Fürbitte und Gebet mit hineinzunehmen;
• um diejenigen „draußen vor den Zäunen und Toren der Stadt“ zu bitten, teilzunehmen;
• um in unserer säkularisierten Welt ein Zeichen für lebendiges Christsein zu setzen.
Dass die liturgische Form unverändert bleibt:
• als verbindende Kraft, die „Beheimatung“ in einer wechselvollen Welt schafft;
• die nur am Wort der Heiligen Schrift orientiert, somit allen Christen gleichermaßen vertraut ist und durch ihre Wiederholung Raum für Meditation eröffnet;
• wozu neben dem Psalmodieren, der Schriftlesung und dem Fürbittengebet auch die Stille gehört. „Stille ist das stumme Dasein vor Gott. Sie ist der geöffnete Raum, in den das Reden Gottes fällt. Sie ist der heilige Mantel, den Gott um uns legt, um unsere Seelen vor dem lauten Treiben der Welt zu schützen, damit wir nur auf sein und Jesu heilbringendes Wort hören“. (Christusbruderschaft Selbitz).
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| Samstag, Juli 07, 2012 |
18:00
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Domvesper
Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
Domorganist Andreas Sieling
Werke von Buxtehude und Gardonyi
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| Sonntag, Juli 08, 2012 |
10:00
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Gottesdienst mit Abendmahl
5. Sonntag nach Trinitatis
Bischöfin Kirsten Fehrs, Hamburg
Lars-Gunnar Ziel, Posaune
Domorganist Andreas Sieling
Kindergottesdienst
Übersetzung: Marjorie Nubbemeyer-Berle
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| Sonntag, Juli 08, 2012 |
18:00
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| Samstag, Juli 14, 2012 |
18:00
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Domvesper
Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
Domorganist Andreas Sieling
Werke von Ritter, Karg-Elert
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| Sonntag, Juli 15, 2012 |
10:00
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Gottesdienst mit Abendmahl
6. Sonntag n. Trinitatis
Prof. Dr. Jens Schröter, Theologische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
Christina Elbe, Sopran
Domorganist Andreas Sieling
Kindergottesdienst
Übersetzung: Stephan Johanus
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| Sonntag, Juli 15, 2012 |
18:00
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Abendgottesdienst
Prof. Dr. Jens Schröter, Theologische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
Domorganist Andreas Sieling
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| Samstag, Juli 21, 2012 |
18:00
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Domvesper
Pfarrer Stephan Frielinghaus, Evangelische Kirchengemeinde in der Friedrichstadt
Orgel: Tobias Berndt
Werke von Bach, Lemmens
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| Sonntag, Juli 22, 2012 |
10:00
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Gottesdienst mit Abendmahl
7. Sonntag nach Trinitatis
Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
LKMD Prof. Dr. Gunter Kennel, Orgel
Kindergottesdienst
Übersetzung: Stephan Johanus
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| Sonntag, Juli 22, 2012 |
18:00
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Abendgottesdienst
Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
LKMD i. R. Christian Schlicke, Orgel
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| Samstag, Juli 28, 2012 |
18:00
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Domvesper
Daniel Clark, Orgel
Werke von Bach, Reger, Roger-Ducasse
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| Sonntag, Juli 29, 2012 |
10:00
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Gottesdienst mit Abendmahl
8. Sonntag nach Trinitatis
Domprediger Thomas C. Müller
LKMD i. R. Christian Schlicke
Kindergottesdienst
Übersetzung: Marjorie Nubbemeyer-Berle
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| Sonntag, Juli 29, 2012 |
18:00
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| Samstag, August 04, 2012 |
18:00
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Domvesper
Domprediger Thomas C. Müller
Domorganist Andreas Sieling
Werke von Bach und Merkel
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| Sonntag, August 05, 2012 |
10:00
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Gottesdienst mit Abendmahl
9. Sonntag nach Trinitatis
Prof. Dr. Dres. h. c. Christoph Markschies, Theologische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
Domprediger Thomas C. Müller
Domorganist Andreas Sieling
Kindergottesdienst:
Übersetzung: Pamela Biel
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| Sonntag, August 05, 2012 |
18:00
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Abendgottesdienst
Domprediger i. R. Friedrich-Wilhelm Hünerbein
Domorganist Andreas Sieling
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| Montag, August 06, 2012 |
19:00
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Liturgische Vesper am Petrusaltar
mit Mitgliedern des Johanniter- und Malteserordens
Geschichte und Bedeutung des Stundengebets:
Seit 1997 gibt es die ständige Einrichtung eines Stundengebets am Petrusaltar des Doms zu Berlin. Als liturgische Vesper wird es seither an jedem ersten Montag des Monats um 19.00 Uhr gefeiert.
Sie ist eine öffentliche, ökumenische und gemeinsame Gebetszeit von Mitgliedern der Domgemeinde, des Johanniter- und Malteserordens sowie Dombesuchern. Alle sind herzlich eingeladen!
Das Stundengebet gründet in der monastischen Tradition liturgischer Gebete zu den Tageszeiten. Es dient der geistlichen Stärkung, der Fürbitte, dem Lobpreis und Dank. Das Stundengebet ist eingebunden in eine 1400-jährige christlich-abendländische Tradition, die unter Papst Gregor I. (540-604) als Wechselgesang für geistliche Kommunitäten begründet, von Luther geschätzt worden ist und vom Orden als gregorianischer Gesang gepflegt wird.
Liturgische Grundlage für das Stundengebet bildet das Evangelische Gesangbuch, das nach seiner Neuerscheinung 1993 unter EG 782ff. ausdrücklich zu den Tageszeitengebeten einlädt: „Die Psalmen der Bibel laden dazu ein, den Tagesablauf mit dem Lobgesang zu beginnen und zu beenden. So halten es Juden und Christen. In der Kirche haben sich dafür schon früh eigene Gottesdienstformen entwickelt. Sie wurden, besonders in klösterlicher Tradition, um weitere Gottesdienste zu den Tageszeiten, so das Mittagsgebet und das Nachtgebet, ergänzt. Ihre Singformen wurzeln in der Alten Kirche und im Mittelalter. Ihre Gestalt ist ganz vom biblischen Wort bestimmt. Der einstimmige Wechselgesang hat dabei eine sammelnde und einprägende Kraft.“
Im katholischen Gotteslob wird dazu unter Nr. 627 ausgeführt: „Seit ältesten Zeiten unserer Kirche versammelt sich die Gemeinde regelmäßig am Morgen und Abend, um das Lob Gottes zu singen und seinen Segen für den beginnenden Tag und die beginnende Nacht zu erbitten. Im klösterlichen Leben wurden auch weitere Stunden des Tages durch gemeinsames Beten geheiligt“.
Stundengebet als geistliche Stärkung:
Psalmodiert wird in deutscher Gregorianik. Der einstimmige Wechselgesang zwischen Kantor/Liturg und Gemeinde entfaltet eine sammelnde Kraft und schafft einen geistlichen Raum der Stille und Hinwendung zu Gottes Wort.
Als Lobpreis, Dank- und Fürbittengebet stiftet es im Wechselgesang ein Dreifaches:
• Gemeinschaft mit unserm HERRn, Jesus Christus,
• Gebetsgemeinschaft mit Christen aller Denomination und
• Es bewahrt uns in seiner gelebten Tradition die liturgische Gemeinschaft mit der ganzen Kirche.
Somit wird das Stundengebet zu einer starken ökumenischen Klammer und zu einer über die Jahrhunderte gleich bleibenden Ausdrucksform christlichen Glaubenszeugnisses Diese liturgische Form ist zugleich Ausdruck einer Spiritualität, die das geistliche Leben in der Kirche und im Orden zu allen Zeiten bestimmt hat.
Worauf es beim Stundengebet ankommt:
Dass es zum Lob, Preis, zur Ehre Gottes und als Dank geschieht:
• um den geistlichen Reichtum des Lobpreises wieder neu zu erfahren;
• als wiederkehrende Gebetszeit in stets gleicher Form;
• als geheiligte Zeit an herausgehobenem Ort bei hereinbrechender Nacht.
Dass es aus dem Geist heraus ökumenisch ist:
• um vereint im Heiligen Geist Gemeinschaft mit Christus zu halten, der uns zuspricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, will ich mitten unter ihnen sein;
• um Ökumene spürbar mit Leben zu erfüllen und voranzubringen;
• um den einen Orden der Johanniter und Malteser historisch zu verdeutlichen.
Dass es offen ist:
• um unsere „Nächsten“ in Fürbitte und Gebet mit hineinzunehmen;
• um diejenigen „draußen vor den Zäunen und Toren der Stadt“ zu bitten, teilzunehmen;
• um in unserer säkularisierten Welt ein Zeichen für lebendiges Christsein zu setzen.
Dass die liturgische Form unverändert bleibt:
• als verbindende Kraft, die „Beheimatung“ in einer wechselvollen Welt schafft;
• die nur am Wort der Heiligen Schrift orientiert, somit allen Christen gleichermaßen vertraut ist und durch ihre Wiederholung Raum für Meditation eröffnet;
• wozu neben dem Psalmodieren, der Schriftlesung und dem Fürbittengebet auch die Stille gehört. „Stille ist das stumme Dasein vor Gott. Sie ist der geöffnete Raum, in den das Reden Gottes fällt. Sie ist der heilige Mantel, den Gott um uns legt, um unsere Seelen vor dem lauten Treiben der Welt zu schützen, damit wir nur auf sein und Jesu heilbringendes Wort hören“. (Christusbruderschaft Selbitz).
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| Samstag, August 11, 2012 |
18:00
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Domvesper
Domprediger i. R. Friedrich-Wilhelm Hünerbein
Jörg Walter, Orgel
Werke von Bach, Karg-Elert
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| Sonntag, August 12, 2012 |
10:00
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Gottesdienst mit Abendmahl
10. Sonntag nach Trinitatis
Domprediger Thomas C. Müller
LKMD i. R. Christian Schlicke, Orgel
Kindergottesdienst:
Übersetzung:
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| Sonntag, August 12, 2012 |
18:00
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| Samstag, August 18, 2012 |
18:00
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Domvesper
Domprediger i. R. Friedrich-Wilhelm Hünerbein
Domorganist Andreas Sieling
Werke von Fink, Franck
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| Sonntag, August 19, 2012 |
10:00
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Gottesdienst mit Abendmahl
11. Sonntag nach Trinitatis
Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein
Domprediger Thomas C. Müller
A-cappella-Chor der Berliner Domkantorei, Leitung: Maike Bühle
Domorganist Andreas Sieling
Kindergottesdienst
Übersetzung
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| Sonntag, August 19, 2012 |
18:00
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| Samstag, August 25, 2012 |
18:00
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| Sonntag, August 26, 2012 |
10:00
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| Sonntag, August 26, 2012 |
18:00
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| Samstag, September 01, 2012 |
18:00
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| Sonntag, September 02, 2012 |
10:00
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| Sonntag, September 02, 2012 |
18:00
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| Montag, September 03, 2012 |
19:00
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Liturgische Vesper am Petrusaltar
mit Mitgliedern des Johanniter- und Malteserordens
Geschichte und Bedeutung des Stundengebets:
Seit 1997 gibt es die ständige Einrichtung eines Stundengebets am Petrusaltar des Doms zu Berlin. Als liturgische Vesper wird es seither an jedem ersten Montag des Monats um 19.00 Uhr gefeiert.
Sie ist eine öffentliche, ökumenische und gemeinsame Gebetszeit von Mitgliedern der Domgemeinde, des Johanniter- und Malteserordens sowie Dombesuchern. Alle sind herzlich eingeladen!
Das Stundengebet gründet in der monastischen Tradition liturgischer Gebete zu den Tageszeiten. Es dient der geistlichen Stärkung, der Fürbitte, dem Lobpreis und Dank. Das Stundengebet ist eingebunden in eine 1400-jährige christlich-abendländische Tradition, die unter Papst Gregor I. (540-604) als Wechselgesang für geistliche Kommunitäten begründet, von Luther geschätzt worden ist und vom Orden als gregorianischer Gesang gepflegt wird.
Liturgische Grundlage für das Stundengebet bildet das Evangelische Gesangbuch, das nach seiner Neuerscheinung 1993 unter EG 782ff. ausdrücklich zu den Tageszeitengebeten einlädt: „Die Psalmen der Bibel laden dazu ein, den Tagesablauf mit dem Lobgesang zu beginnen und zu beenden. So halten es Juden und Christen. In der Kirche haben sich dafür schon früh eigene Gottesdienstformen entwickelt. Sie wurden, besonders in klösterlicher Tradition, um weitere Gottesdienste zu den Tageszeiten, so das Mittagsgebet und das Nachtgebet, ergänzt. Ihre Singformen wurzeln in der Alten Kirche und im Mittelalter. Ihre Gestalt ist ganz vom biblischen Wort bestimmt. Der einstimmige Wechselgesang hat dabei eine sammelnde und einprägende Kraft.“
Im katholischen Gotteslob wird dazu unter Nr. 627 ausgeführt: „Seit ältesten Zeiten unserer Kirche versammelt sich die Gemeinde regelmäßig am Morgen und Abend, um das Lob Gottes zu singen und seinen Segen für den beginnenden Tag und die beginnende Nacht zu erbitten. Im klösterlichen Leben wurden auch weitere Stunden des Tages durch gemeinsames Beten geheiligt“.
Stundengebet als geistliche Stärkung:
Psalmodiert wird in deutscher Gregorianik. Der einstimmige Wechselgesang zwischen Kantor/Liturg und Gemeinde entfaltet eine sammelnde Kraft und schafft einen geistlichen Raum der Stille und Hinwendung zu Gottes Wort.
Als Lobpreis, Dank- und Fürbittengebet stiftet es im Wechselgesang ein Dreifaches:
• Gemeinschaft mit unserm HERRn, Jesus Christus,
• Gebetsgemeinschaft mit Christen aller Denomination und
• Es bewahrt uns in seiner gelebten Tradition die liturgische Gemeinschaft mit der ganzen Kirche.
Somit wird das Stundengebet zu einer starken ökumenischen Klammer und zu einer über die Jahrhunderte gleich bleibenden Ausdrucksform christlichen Glaubenszeugnisses Diese liturgische Form ist zugleich Ausdruck einer Spiritualität, die das geistliche Leben in der Kirche und im Orden zu allen Zeiten bestimmt hat.
Worauf es beim Stundengebet ankommt:
Dass es zum Lob, Preis, zur Ehre Gottes und als Dank geschieht:
• um den geistlichen Reichtum des Lobpreises wieder neu zu erfahren;
• als wiederkehrende Gebetszeit in stets gleicher Form;
• als geheiligte Zeit an herausgehobenem Ort bei hereinbrechender Nacht.
Dass es aus dem Geist heraus ökumenisch ist:
• um vereint im Heiligen Geist Gemeinschaft mit Christus zu halten, der uns zuspricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, will ich mitten unter ihnen sein;
• um Ökumene spürbar mit Leben zu erfüllen und voranzubringen;
• um den einen Orden der Johanniter und Malteser historisch zu verdeutlichen.
Dass es offen ist:
• um unsere „Nächsten“ in Fürbitte und Gebet mit hineinzunehmen;
• um diejenigen „draußen vor den Zäunen und Toren der Stadt“ zu bitten, teilzunehmen;
• um in unserer säkularisierten Welt ein Zeichen für lebendiges Christsein zu setzen.
Dass die liturgische Form unverändert bleibt:
• als verbindende Kraft, die „Beheimatung“ in einer wechselvollen Welt schafft;
• die nur am Wort der Heiligen Schrift orientiert, somit allen Christen gleichermaßen vertraut ist und durch ihre Wiederholung Raum für Meditation eröffnet;
• wozu neben dem Psalmodieren, der Schriftlesung und dem Fürbittengebet auch die Stille gehört. „Stille ist das stumme Dasein vor Gott. Sie ist der geöffnete Raum, in den das Reden Gottes fällt. Sie ist der heilige Mantel, den Gott um uns legt, um unsere Seelen vor dem lauten Treiben der Welt zu schützen, damit wir nur auf sein und Jesu heilbringendes Wort hören“. (Christusbruderschaft Selbitz).
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| Samstag, September 08, 2012 |
18:00
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| Sonntag, September 09, 2012 |
10:00
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| Sonntag, September 09, 2012 |
18:00
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| Samstag, September 15, 2012 |
18:00
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| Sonntag, September 16, 2012 |
10:00
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| Sonntag, September 16, 2012 |
18:00
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| Samstag, September 22, 2012 |
18:00
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| Sonntag, September 23, 2012 |
10:00
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| Samstag, September 29, 2012 |
18:00
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| Sonntag, September 30, 2012 |
10:00
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| Sonntag, September 30, 2012 |
18:00
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| Montag, Oktober 01, 2012 |
19:00
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Liturgische Vesper am Petrusaltar
mit Mitgliedern des Johanniter- und Malteserordens
Geschichte und Bedeutung des Stundengebets:
Seit 1997 gibt es die ständige Einrichtung eines Stundengebets am Petrusaltar des Doms zu Berlin. Als liturgische Vesper wird es seither an jedem ersten Montag des Monats um 19.00 Uhr gefeiert.
Sie ist eine öffentliche, ökumenische und gemeinsame Gebetszeit von Mitgliedern der Domgemeinde, des Johanniter- und Malteserordens sowie Dombesuchern. Alle sind herzlich eingeladen!
Das Stundengebet gründet in der monastischen Tradition liturgischer Gebete zu den Tageszeiten. Es dient der geistlichen Stärkung, der Fürbitte, dem Lobpreis und Dank. Das Stundengebet ist eingebunden in eine 1400-jährige christlich-abendländische Tradition, die unter Papst Gregor I. (540-604) als Wechselgesang für geistliche Kommunitäten begründet, von Luther geschätzt worden ist und vom Orden als gregorianischer Gesang gepflegt wird.
Liturgische Grundlage für das Stundengebet bildet das Evangelische Gesangbuch, das nach seiner Neuerscheinung 1993 unter EG 782ff. ausdrücklich zu den Tageszeitengebeten einlädt: „Die Psalmen der Bibel laden dazu ein, den Tagesablauf mit dem Lobgesang zu beginnen und zu beenden. So halten es Juden und Christen. In der Kirche haben sich dafür schon früh eigene Gottesdienstformen entwickelt. Sie wurden, besonders in klösterlicher Tradition, um weitere Gottesdienste zu den Tageszeiten, so das Mittagsgebet und das Nachtgebet, ergänzt. Ihre Singformen wurzeln in der Alten Kirche und im Mittelalter. Ihre Gestalt ist ganz vom biblischen Wort bestimmt. Der einstimmige Wechselgesang hat dabei eine sammelnde und einprägende Kraft.“
Im katholischen Gotteslob wird dazu unter Nr. 627 ausgeführt: „Seit ältesten Zeiten unserer Kirche versammelt sich die Gemeinde regelmäßig am Morgen und Abend, um das Lob Gottes zu singen und seinen Segen für den beginnenden Tag und die beginnende Nacht zu erbitten. Im klösterlichen Leben wurden auch weitere Stunden des Tages durch gemeinsames Beten geheiligt“.
Stundengebet als geistliche Stärkung:
Psalmodiert wird in deutscher Gregorianik. Der einstimmige Wechselgesang zwischen Kantor/Liturg und Gemeinde entfaltet eine sammelnde Kraft und schafft einen geistlichen Raum der Stille und Hinwendung zu Gottes Wort.
Als Lobpreis, Dank- und Fürbittengebet stiftet es im Wechselgesang ein Dreifaches:
• Gemeinschaft mit unserm HERRn, Jesus Christus,
• Gebetsgemeinschaft mit Christen aller Denomination und
• Es bewahrt uns in seiner gelebten Tradition die liturgische Gemeinschaft mit der ganzen Kirche.
Somit wird das Stundengebet zu einer starken ökumenischen Klammer und zu einer über die Jahrhunderte gleich bleibenden Ausdrucksform christlichen Glaubenszeugnisses Diese liturgische Form ist zugleich Ausdruck einer Spiritualität, die das geistliche Leben in der Kirche und im Orden zu allen Zeiten bestimmt hat.
Worauf es beim Stundengebet ankommt:
Dass es zum Lob, Preis, zur Ehre Gottes und als Dank geschieht:
• um den geistlichen Reichtum des Lobpreises wieder neu zu erfahren;
• als wiederkehrende Gebetszeit in stets gleicher Form;
• als geheiligte Zeit an herausgehobenem Ort bei hereinbrechender Nacht.
Dass es aus dem Geist heraus ökumenisch ist:
• um vereint im Heiligen Geist Gemeinschaft mit Christus zu halten, der uns zuspricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, will ich mitten unter ihnen sein;
• um Ökumene spürbar mit Leben zu erfüllen und voranzubringen;
• um den einen Orden der Johanniter und Malteser historisch zu verdeutlichen.
Dass es offen ist:
• um unsere „Nächsten“ in Fürbitte und Gebet mit hineinzunehmen;
• um diejenigen „draußen vor den Zäunen und Toren der Stadt“ zu bitten, teilzunehmen;
• um in unserer säkularisierten Welt ein Zeichen für lebendiges Christsein zu setzen.
Dass die liturgische Form unverändert bleibt:
• als verbindende Kraft, die „Beheimatung“ in einer wechselvollen Welt schafft;
• die nur am Wort der Heiligen Schrift orientiert, somit allen Christen gleichermaßen vertraut ist und durch ihre Wiederholung Raum für Meditation eröffnet;
• wozu neben dem Psalmodieren, der Schriftlesung und dem Fürbittengebet auch die Stille gehört. „Stille ist das stumme Dasein vor Gott. Sie ist der geöffnete Raum, in den das Reden Gottes fällt. Sie ist der heilige Mantel, den Gott um uns legt, um unsere Seelen vor dem lauten Treiben der Welt zu schützen, damit wir nur auf sein und Jesu heilbringendes Wort hören“. (Christusbruderschaft Selbitz).
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| Samstag, Oktober 06, 2012 |
18:00
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| Sonntag, Oktober 07, 2012 |
10:00
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| Sonntag, Oktober 07, 2012 |
18:00
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| Samstag, Oktober 13, 2012 |
18:00
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| Sonntag, Oktober 14, 2012 |
10:00
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| Sonntag, Oktober 14, 2012 |
18:00
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| Samstag, Oktober 20, 2012 |
18:00
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| Sonntag, Oktober 21, 2012 |
10:00
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| Sonntag, Oktober 21, 2012 |
18:00
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| Samstag, Oktober 27, 2012 |
18:00
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| Sonntag, Oktober 28, 2012 |
10:00
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| Sonntag, Oktober 28, 2012 |
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| Mittwoch, Oktober 31, 2012 |
10:00
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| Mittwoch, Oktober 31, 2012 |
18:00
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| Samstag, November 03, 2012 |
18:00
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| Sonntag, November 04, 2012 |
10:00
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| Sonntag, November 04, 2012 |
18:00
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| Montag, November 05, 2012 |
19:00
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Liturgische Vesper am Petrusaltar
mit Mitgliedern des Johanniter- und Malteserordens
Geschichte und Bedeutung des Stundengebets:
Seit 1997 gibt es die ständige Einrichtung eines Stundengebets am Petrusaltar des Doms zu Berlin. Als liturgische Vesper wird es seither an jedem ersten Montag des Monats um 19.00 Uhr gefeiert.
Sie ist eine öffentliche, ökumenische und gemeinsame Gebetszeit von Mitgliedern der Domgemeinde, des Johanniter- und Malteserordens sowie Dombesuchern. Alle sind herzlich eingeladen!
Das Stundengebet gründet in der monastischen Tradition liturgischer Gebete zu den Tageszeiten. Es dient der geistlichen Stärkung, der Fürbitte, dem Lobpreis und Dank. Das Stundengebet ist eingebunden in eine 1400-jährige christlich-abendländische Tradition, die unter Papst Gregor I. (540-604) als Wechselgesang für geistliche Kommunitäten begründet, von Luther geschätzt worden ist und vom Orden als gregorianischer Gesang gepflegt wird.
Liturgische Grundlage für das Stundengebet bildet das Evangelische Gesangbuch, das nach seiner Neuerscheinung 1993 unter EG 782ff. ausdrücklich zu den Tageszeitengebeten einlädt: „Die Psalmen der Bibel laden dazu ein, den Tagesablauf mit dem Lobgesang zu beginnen und zu beenden. So halten es Juden und Christen. In der Kirche haben sich dafür schon früh eigene Gottesdienstformen entwickelt. Sie wurden, besonders in klösterlicher Tradition, um weitere Gottesdienste zu den Tageszeiten, so das Mittagsgebet und das Nachtgebet, ergänzt. Ihre Singformen wurzeln in der Alten Kirche und im Mittelalter. Ihre Gestalt ist ganz vom biblischen Wort bestimmt. Der einstimmige Wechselgesang hat dabei eine sammelnde und einprägende Kraft.“
Im katholischen Gotteslob wird dazu unter Nr. 627 ausgeführt: „Seit ältesten Zeiten unserer Kirche versammelt sich die Gemeinde regelmäßig am Morgen und Abend, um das Lob Gottes zu singen und seinen Segen für den beginnenden Tag und die beginnende Nacht zu erbitten. Im klösterlichen Leben wurden auch weitere Stunden des Tages durch gemeinsames Beten geheiligt“.
Stundengebet als geistliche Stärkung:
Psalmodiert wird in deutscher Gregorianik. Der einstimmige Wechselgesang zwischen Kantor/Liturg und Gemeinde entfaltet eine sammelnde Kraft und schafft einen geistlichen Raum der Stille und Hinwendung zu Gottes Wort.
Als Lobpreis, Dank- und Fürbittengebet stiftet es im Wechselgesang ein Dreifaches:
• Gemeinschaft mit unserm HERRn, Jesus Christus,
• Gebetsgemeinschaft mit Christen aller Denomination und
• Es bewahrt uns in seiner gelebten Tradition die liturgische Gemeinschaft mit der ganzen Kirche.
Somit wird das Stundengebet zu einer starken ökumenischen Klammer und zu einer über die Jahrhunderte gleich bleibenden Ausdrucksform christlichen Glaubenszeugnisses Diese liturgische Form ist zugleich Ausdruck einer Spiritualität, die das geistliche Leben in der Kirche und im Orden zu allen Zeiten bestimmt hat.
Worauf es beim Stundengebet ankommt:
Dass es zum Lob, Preis, zur Ehre Gottes und als Dank geschieht:
• um den geistlichen Reichtum des Lobpreises wieder neu zu erfahren;
• als wiederkehrende Gebetszeit in stets gleicher Form;
• als geheiligte Zeit an herausgehobenem Ort bei hereinbrechender Nacht.
Dass es aus dem Geist heraus ökumenisch ist:
• um vereint im Heiligen Geist Gemeinschaft mit Christus zu halten, der uns zuspricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, will ich mitten unter ihnen sein;
• um Ökumene spürbar mit Leben zu erfüllen und voranzubringen;
• um den einen Orden der Johanniter und Malteser historisch zu verdeutlichen.
Dass es offen ist:
• um unsere „Nächsten“ in Fürbitte und Gebet mit hineinzunehmen;
• um diejenigen „draußen vor den Zäunen und Toren der Stadt“ zu bitten, teilzunehmen;
• um in unserer säkularisierten Welt ein Zeichen für lebendiges Christsein zu setzen.
Dass die liturgische Form unverändert bleibt:
• als verbindende Kraft, die „Beheimatung“ in einer wechselvollen Welt schafft;
• die nur am Wort der Heiligen Schrift orientiert, somit allen Christen gleichermaßen vertraut ist und durch ihre Wiederholung Raum für Meditation eröffnet;
• wozu neben dem Psalmodieren, der Schriftlesung und dem Fürbittengebet auch die Stille gehört. „Stille ist das stumme Dasein vor Gott. Sie ist der geöffnete Raum, in den das Reden Gottes fällt. Sie ist der heilige Mantel, den Gott um uns legt, um unsere Seelen vor dem lauten Treiben der Welt zu schützen, damit wir nur auf sein und Jesu heilbringendes Wort hören“. (Christusbruderschaft Selbitz).
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| Samstag, November 10, 2012 |
18:00
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| Sonntag, November 11, 2012 |
10:00
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| Sonntag, November 11, 2012 |
17:00
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Martins Mantel
Das Singspiel zum Martinstag
Mädchenchor der Singakademie Berlin
Chorgruppen des Staats- und Domchors Berlin
Almut Schlichting, Saxophon · Almut Lustig, Percussion
Leitung: Kai-Uwe Jirka
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| Samstag, November 17, 2012 |
18:00
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| Sonntag, November 18, 2012 |
10:00
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| Dienstag, November 20, 2012 |
10:00
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| Samstag, November 24, 2012 |
18:00
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| Sonntag, November 25, 2012 |
10:00
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| Sonntag, November 25, 2012 |
18:00
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| Samstag, Dezember 01, 2012 |
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| Sonntag, Dezember 02, 2012 |
10:00
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| Sonntag, Dezember 02, 2012 |
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| Mittwoch, Dezember 05, 2012 |
19:00
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Liturgische Vesper am Petrusaltar
mit Mitgliedern des Johanniter- und Malteserordens
Geschichte und Bedeutung des Stundengebets:
Seit 1997 gibt es die ständige Einrichtung eines Stundengebets am Petrusaltar des Doms zu Berlin. Als liturgische Vesper wird es seither an jedem ersten Montag des Monats um 19.00 Uhr gefeiert.
Sie ist eine öffentliche, ökumenische und gemeinsame Gebetszeit von Mitgliedern der Domgemeinde, des Johanniter- und Malteserordens sowie Dombesuchern. Alle sind herzlich eingeladen!
Das Stundengebet gründet in der monastischen Tradition liturgischer Gebete zu den Tageszeiten. Es dient der geistlichen Stärkung, der Fürbitte, dem Lobpreis und Dank. Das Stundengebet ist eingebunden in eine 1400-jährige christlich-abendländische Tradition, die unter Papst Gregor I. (540-604) als Wechselgesang für geistliche Kommunitäten begründet, von Luther geschätzt worden ist und vom Orden als gregorianischer Gesang gepflegt wird.
Liturgische Grundlage für das Stundengebet bildet das Evangelische Gesangbuch, das nach seiner Neuerscheinung 1993 unter EG 782ff. ausdrücklich zu den Tageszeitengebeten einlädt: „Die Psalmen der Bibel laden dazu ein, den Tagesablauf mit dem Lobgesang zu beginnen und zu beenden. So halten es Juden und Christen. In der Kirche haben sich dafür schon früh eigene Gottesdienstformen entwickelt. Sie wurden, besonders in klösterlicher Tradition, um weitere Gottesdienste zu den Tageszeiten, so das Mittagsgebet und das Nachtgebet, ergänzt. Ihre Singformen wurzeln in der Alten Kirche und im Mittelalter. Ihre Gestalt ist ganz vom biblischen Wort bestimmt. Der einstimmige Wechselgesang hat dabei eine sammelnde und einprägende Kraft.“
Im katholischen Gotteslob wird dazu unter Nr. 627 ausgeführt: „Seit ältesten Zeiten unserer Kirche versammelt sich die Gemeinde regelmäßig am Morgen und Abend, um das Lob Gottes zu singen und seinen Segen für den beginnenden Tag und die beginnende Nacht zu erbitten. Im klösterlichen Leben wurden auch weitere Stunden des Tages durch gemeinsames Beten geheiligt“.
Stundengebet als geistliche Stärkung:
Psalmodiert wird in deutscher Gregorianik. Der einstimmige Wechselgesang zwischen Kantor/Liturg und Gemeinde entfaltet eine sammelnde Kraft und schafft einen geistlichen Raum der Stille und Hinwendung zu Gottes Wort.
Als Lobpreis, Dank- und Fürbittengebet stiftet es im Wechselgesang ein Dreifaches:
• Gemeinschaft mit unserm HERRn, Jesus Christus,
• Gebetsgemeinschaft mit Christen aller Denomination und
• Es bewahrt uns in seiner gelebten Tradition die liturgische Gemeinschaft mit der ganzen Kirche.
Somit wird das Stundengebet zu einer starken ökumenischen Klammer und zu einer über die Jahrhunderte gleich bleibenden Ausdrucksform christlichen Glaubenszeugnisses Diese liturgische Form ist zugleich Ausdruck einer Spiritualität, die das geistliche Leben in der Kirche und im Orden zu allen Zeiten bestimmt hat.
Worauf es beim Stundengebet ankommt:
Dass es zum Lob, Preis, zur Ehre Gottes und als Dank geschieht:
• um den geistlichen Reichtum des Lobpreises wieder neu zu erfahren;
• als wiederkehrende Gebetszeit in stets gleicher Form;
• als geheiligte Zeit an herausgehobenem Ort bei hereinbrechender Nacht.
Dass es aus dem Geist heraus ökumenisch ist:
• um vereint im Heiligen Geist Gemeinschaft mit Christus zu halten, der uns zuspricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, will ich mitten unter ihnen sein;
• um Ökumene spürbar mit Leben zu erfüllen und voranzubringen;
• um den einen Orden der Johanniter und Malteser historisch zu verdeutlichen.
Dass es offen ist:
• um unsere „Nächsten“ in Fürbitte und Gebet mit hineinzunehmen;
• um diejenigen „draußen vor den Zäunen und Toren der Stadt“ zu bitten, teilzunehmen;
• um in unserer säkularisierten Welt ein Zeichen für lebendiges Christsein zu setzen.
Dass die liturgische Form unverändert bleibt:
• als verbindende Kraft, die „Beheimatung“ in einer wechselvollen Welt schafft;
• die nur am Wort der Heiligen Schrift orientiert, somit allen Christen gleichermaßen vertraut ist und durch ihre Wiederholung Raum für Meditation eröffnet;
• wozu neben dem Psalmodieren, der Schriftlesung und dem Fürbittengebet auch die Stille gehört. „Stille ist das stumme Dasein vor Gott. Sie ist der geöffnete Raum, in den das Reden Gottes fällt. Sie ist der heilige Mantel, den Gott um uns legt, um unsere Seelen vor dem lauten Treiben der Welt zu schützen, damit wir nur auf sein und Jesu heilbringendes Wort hören“. (Christusbruderschaft Selbitz).
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| Sonntag, Dezember 09, 2012 |
10:00
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| Sonntag, Dezember 09, 2012 |
18:00
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| Sonntag, Dezember 16, 2012 |
18:00
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| Sonntag, Dezember 23, 2012 |
10:00
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| Sonntag, Dezember 23, 2012 |
18:00
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| Montag, Dezember 24, 2012 |
14:30
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| Montag, Dezember 24, 2012 |
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| Montag, Dezember 24, 2012 |
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| Montag, Dezember 24, 2012 |
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| Montag, Dezember 24, 2012 |
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| Dienstag, Dezember 25, 2012 |
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| Mittwoch, Dezember 26, 2012 |
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| Montag, Dezember 31, 2012 |
17:00
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| Montag, Dezember 31, 2012 |
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| Donnerstag, Dezember 24, 2015 |
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