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Events under 'Konzert'

Freitag, Februar 10, 2012

Konzert Konzert

Orgelkonzerte, Chorkonzerte, Oratorien, Kammermusiken
Event Name  Date 
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Vergangener Termin!Freitag, Januar 05, 2007
18:00
Weihnachtsoratorium
Kantaten IV - VI
Johann Sebastion Bach

Kathrin Ziegler, Sopran
Ulrike Bartsch, Alt
MIchael Connaire, Tenor
Matthias Weichert, Bass
Berliner Domkantorei
Domkammerorchester
Leitung: Domkantor Tobias Brommann

4 - 25 €
Vergangener Termin!Freitag, April 06, 2007
18:00
Lamento
Orgelkonzert zum Karfreitag
Domorganist Andreas Sieling spielt Werke von Bach, Dupré und Vierne
(10 / erm. 6 €)
Vergangener Termin!Sonntag, April 08, 2007
20:00
Oster-Oratorium
Johann Sebastian Bach
Missa Solemnis C-Dur, KV 337, Wolfgang Amadeus Mozart

Collegium Vocale Schlachtensee
Leitung: Stefan Rauh

(25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €)
Vergangener Termin!Freitag, April 20, 2007
19:00
Eine Orgelpfeife namens Wanda

Familienkonzert (für Kinder ab sechs)
mit Anne-Katrin und Manuel Gera, Hamburg

(8 / erm. 4 €)

Die Orgelpfeife Wanda hat sich verlaufen und findet ihren Platz in der Orgel nicht wieder. Auf ihrer Suche trifft sie den Chef, den Prinzipal, eine Trompete, eine Oboe, eine Holzflöte und prüft, ob sie zu diesen Klangfamilien gehört. Die Konzertbesucher helfen Wanda mit Singen und dem Spiel auf einer geheimnisvollen Sechs-Pfeifen-Orgel. Bei den "Gesprächen" der Orgelpfeifen untereinander hört man Musik von Tschaikowsky, Franck und Improvisationen. Bilder vom Inneren der Orgel helfen, die Orgel technisch kennen zu lernen und zu verstehen.

Vergangener Termin!Samstag, April 21, 2007
20:00
Virtuose Musik
für Trompete, Posaune und Orgel

Trompete: Joachim Pliquett, Berlin
Posaune: Andreas Féjer, Budapest
Orgel: Arvid Gast, Lübeck

Werke von Bach, Pergolesi, Guilmant (Morceau Symphonique), Widor u.a.

(14 / erm. 8 €)
Vergangener Termin!Samstag, April 28, 2007
21:00
Musica Mystica - Gregorianik im Dialog

Schola Gregoriana Augustina
Sprecherin: Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann

(14 / erm. 8 €)
Vergangener Termin!Samstag, Mai 12, 2007
20:00
Fanfare!
Konzert für Blechbläser und Orgel
Berliner Dombläser
Leitung: Domorganist Andreas Sieling
Werke von Vivaldi, Rheinberger, Peeters
Die nachösterliche Freudenzeit ist den Berliner Dombläsern auch deutlich hörbar eine Freude: in ihrem Konzert am 12. Mai um 18 Uhr spielt das Ensemble zahlreiche Fanfaren aber auch Musik von Bach, Guilmant und Karg-Elert.
Fünf Werke des Programms beziehen die große Sauer-Orgel ein: Blechbläser und Orgel musizieren gemeinsam! Andreas Mattes, der derzeitige Assistent des Domorganisten, bringt darüber hinaus die Orgel auch solistisch zum Klingen.
Das Ensemble der Berliner Dombläser wurde vor zwei Jahren von Domorganist Andreas Sieling gegründet. Bei der musikalischen Mitgestaltung der Gottesdienste haben sich die Berliner Dombläser schon bewährt und so treten sie nun in ihrem ersten öffentlichen Konzert auf.

Karten zum Preis von 14,- € / erm. 8,- € an der Konzertkasse im Berliner Dom, Tel.: 030/ 202 69 136 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen, über Callcenter-Tel.: 01805 4470 und über www.ticketonline.com sowie www.gegenbauer-ticketservice.de erhältlich.

(14 / erm. 8 €)
Vergangener Termin!Sonntag, Mai 20, 2007
20:00
In Diluvio
Ticket ONLINE
The Hilliard Ensemble & Guests
Abschlußkonzert eines Workshops der Sing-Akademie zu Berlin, in Kooperation mit der UdK Berlin
The Hilliard Ensemble
Sing-Akademie zu Berlin,
Staats- und Domchor Berlin, Kai-Uwe Jirka
Studenten Sologesang (UdK Berlin)
20 / erm. 10 €
Kyrie, Gloria, Agnus Dei aus 16-stimmigen Messen von Benevoli, Fasch, Grell
Missa Ecce sacerdos magnus (Erstaufführung) P.Palestrina/J.S. Bach
Diluvium (Uraufführung) Katia Tchemberdji

Das Hilliard Ensemble widmet sich zwischen dem 17. und 20. Mai einem musikalischen Repertoire, das zur musikalischen Geschichte Berlins gehört: in einem Workshop bringt das renommierte Vokalensemble Sängerinnen und Sängern die Kunst des sechzehnstimmigen A-cappella-Gesangs näher, wie er von der Sing-Akademie zu Berlin im 19. Jahrhundert gepflegt wurde. Erarbeitet werden Partien aus den Messen des italienischen Meisters Orazio Benevoli und seiner deutschen Nachfahren Carl Friedrich Fasch und Eduard Grell.

Das große Abschlußkonzert im Berliner Dom präsentiert daneben auch noch einige besonderen Raritäten: dazu gehören unbekannte Werke aus dem Archiv der Sing-Akademie zu Berlin und ein uraufgeführtes Auftragswerk der Komponistin Katia Tchemberdji.

Vergangener Termin!Samstag, Mai 26, 2007
20:00
Veni Creator Spiritus! Pfingstorgelbrausen im Berliner Dom
Orgelkonzert zu Pfingsten
Domorganist Andreas Sieling spielt Werke von Bach, de Grigny, Tournemire

Das Pfingstbrausen, die Ausgießung des Heiligen Geistes und der gregorianische Hymnus „Veni Creator Spiritus“ inspirierten zahlreiche Komponisten zu beeindruckenden Werken. Bachs Choralbearbeitung über den eingedeutschten Hymnus „Komm, Heiliger Geist, Herre Gott“ lässt schon zu Beginn des Konzertes die Sauer-Orgel brausend erklingen. Im weiteren Verlauf des Konzertes spielt Domorganist Andreas Sieling lauter Pfingstorgelwerke, z.B. von de Grigny, einem barocken französischen Komponisten, oder von Boëly, der ein Offertorium zu Pfingsten komponierte und schließlich von Charles Tournemire, dessen rekonstruierte Improvisation über den Hymnus „Vicimae paschali“ den Dom regelrecht erzittern lässt.

14/ erm. 8 €
Vergangener Termin!Mittwoch, Mai 30, 2007
20:00
Debütkonzert
in Zusammenarbeit mit der UdK Berlin
Orgel: Michael Dan und Kristian Krogsoe
Eintritt frei!
Vergangener Termin!Donnerstag, Juni 07, 2007
19:00
Eröffnungskonzert der Musiken zum Tagesausklang
auf den Stufen des Berliner Doms.
Vergangener Termin!Freitag, Juni 08, 2007
19:00
Gesang der Geister
Kammerkonzert in der Tauf- und Traukirche
Männerstimmen des Staats- und Domchores Berlin
Streicherklasse der UdK Berlin
Leitung: Kai-Uwe Jirka
Werke von Schubert und Haydn
10 / erm. 6 €
Vergangener Termin!Samstag, Juni 16, 2007
20:00
Exsultate jubilate
Sopran: Brigitte Geller
Trompete: Lars Ranch
Orgel: Jörg Strodthoff
Werke von Bach, Scarlatti, Händel und Telemann
17 / erm. 12 €
Unter dem Motto „Exsultate Jubilate“ erklingen am 16. Juni um 20 Uhr im Berliner Dom ausgewählte Werke für Sopran, Trompete und Orgel, darunter neben Wolfgang Amadeus Mozarts Motette, die so unnachahmlich zum Jauchzen und Jubeln auffordert, Georg Friedrich Händels Suite aus der „Was-sermusik“ für eines der Lieblingsinstrumente des Barock, die Trompete. Berühmte Arien aus Händels Oratorien, Johann Sebastian Bachs „Toccata und Fuge d-Moll“ für Orgel, immer wieder ein Highlight der barocken Kompositionskunst, Franz Schuberts „Ave Maria“ in der Bearbeitung für Trompete und Orgel und weitere Werke lassen Sie den Berliner Dom in seiner ganzen Klangpracht erleben!
Dargeboten wird das Programm von der brillanten Sängerin Brigitte Geller, die dem Ensemble der Komischen Oper angehört, aber nicht nur dort, sondern auf zahlreichen Bühnen und in international bekannten Konzerthäusern gefeiert wird, dem ebenfalls nicht nur in Berlin sehr geschätzten Spitzen-trompeter aus Dänemark Lars Ranch, Solo-Trompeter vom Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin, so-wie einem der umtriebigsten Berliner Kirchenmusiker und vielfach konzertierenden Organisten Jörg Strodthoff, Kantor der Auenkirche Wilmersdorf.
Vergangener Termin!Samstag, Juni 23, 2007
20:00
König David
von Arthur Honegger
Sopran: Martina Schänzle
Alt: Sandra Marks
Tenor: Dirk Kleinke
Sprecher: Henning Westphal
Sprecherin: Lydia Schamschula
Mitglieder des Rundfunksinfonieorchesters Berlin
Berliner Domkantorei
Leitung: Domkantor Tobias Brommann
25/21/18/13/8/4 €

Die Uraufführung des „König David“ im Juni 1921 war so ein Erfolg, dass sofort weitere Aufführungen angesetzt werden mussten. Das Werk machte den bis dahin unbekannten Komponisten Arthur Honegger über Nacht weltbekannt und fand selbst bei den konservativen Kritikern in England Anerkennung.
Honegger hatte den Auftrag zur Vertonung des biblischen Dramas „Le Roi David“ des Schweizer Dichters René Morax gern angenommen, weil er „ein biblischer Komponist“ sein wollte. Der große Erfolg des Werkes regte auch andere Komponisten zu biblischen Oratorien an.
Der Text erzählt vom Leben und Wirken des biblischen Königs David – von der Wahl des Hirtenjungen David bis zu seinem Tod. Honegger illustriert dies episodenhaft mit 27 knappen, einprägsamen Musikstücken. Da die Entstehung des Oratoriums unter einem gewissen Zeitdruck stand, hatte Honegger nicht die Möglichkeit, das Werk vor der Uraufführung grundlegend zu bearbeiten. Aus diesem Grund entstand eine Musik, die von großer Ideenvielfalt und Spontaneität nur so sprüht. Die einzelnen Szenen sind eine bild- und farbenreiche Schilderung der blitzlichtartig erfassten Begebenheiten. Besonders eindrucksvoll: Die Beschwörung der Hexe von Endor mit geisterhaften Klängen! Die Chor-Hymnik gipfelt am Ende des zweiten Teils in einem ausschwingenden Halleluja, das am Ende des Werkes wiederkehrt.
Die überschwänglichen Reaktionen des Publikums im Berliner Dom (2005) führen jetzt, zwei Jahre später zu einem weiteren Konzert mit diesem eigenwilligen Oratorium.

Vergangener Termin!Samstag, Juli 07, 2007
20:00
Internationaler Orgelsommer
Mit französischem Charme!
Daniel Roth, Paris

Widor: aus der 7. Symphonie Finale und Choral
Lefébure-Wély: Offertoire pour le jour de Noël, Sortie en Sol mineur
Nicolas Séjan: Fugue en sol mineur
Widor: aus der 8. Symphonie Adagio, Fis-Dur
Roth: Fantaisie fuguée sur Regina caeli
J.J.Grunenwald: La mélodie intérieure
Dupré:Prélude et fugue en fa mineur, Paraphrase sur le Te Deum
Roth: Improvisation

Zum zweiten Mal laden wir in den Monaten Juli und August zu der Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren Stars der Szene wie Daniel Roth und Olivier Latry aus Paris, Malcolm Archer (London) und Pavel Kohout (Prag), auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Sauer-Orgel zugeschnittenen Programm, das sich jeweils bestimmten Themen widmet.
Daniel Roth, Organist von Notre Dame Paris, eröffnet die Reihe am 7. Juli „Mit französischem Charme!“ mit Werken von Widor, Lefébure-Wély und einer eigenen Komposition. Bei Dirk Elsemann (Berlin) erklingen Improvisationen über den Choral „Wachet auf“ und den 94. Psalm (14.07.). „Ganz amerikanisch!“ wird sich Horst Buchholz präsentieren mit Bearbeitungen von Fox, Foote und der „Symphony de Passion“ von Paul de Maleingreau (21.07.) während Malcolm Archer uns „Very British!“ Werke von Elgar, Stanley und Howells spielen wird (28.07.). Pavel Kohout spielt die 9. Sinfonie von Antonin Dvorák in einer Bearbeitung für Orgel (4.08.) und „Mit Esprit!“ wird Olivier Latry Werke von Vierne und Rachmaninov spielen (11.08.). Domorganist Andreas Sieling wird den Internationalen Orgelsommer „Symphonisch!“ beschließen mit Bruckner, Karg-Elert und Franck.
10 / erm. 8 €
Kinder bis 14 Jahre freier Eintritt
Vergangener Termin!Samstag, Juli 14, 2007
20:00
Internationaler Orgelsommer
Wachet auf!
Dirk Elsemann (Berlin)
Improvisationen über den Choral "Wachet auf" und den 94. Psalm


Zum zweiten Mal laden wir in den Monaten Juli und August zu der Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren Stars der Szene wie Daniel Roth und Olivier Latry aus Paris, Malcolm Archer (London) und Pavel Kohout (Prag), auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Sauer-Orgel zugeschnittenen Programm, das sich jeweils bestimmten Themen widmet.
Daniel Roth, Organist von Notre Dame Paris, eröffnet die Reihe am 7. Juli „Mit französischem Charme!“ mit Werken von Widor, Lefébure-Wély und einer eigenen Komposition. Bei Dirk Elsemann (Berlin) erklingen Improvisationen über den Choral „Wachet auf“ und den 94. Psalm (14.07.). „Ganz amerikanisch!“ wird sich Horst Buchholz präsentieren mit Bearbeitungen von Fox, Foote und der „Symphony de Passion“ von Paul de Maleingreau (21.07.) während Malcolm Archer uns „Very British!“ Werke von Elgar, Stanley und Howells spielen wird (28.07.). Pavel Kohout spielt die 9. Sinfonie von Antonin Dvorák in einer Bearbeitung für Orgel (4.08.) und „Mit Esprit!“ wird Olivier Latry Werke von Vierne und Rachmaninov spielen (11.08.). Domorganist Andreas Sieling wird den Internationalen Orgelsommer „Symphonisch!“ beschließen mit Bruckner, Karg-Elert und Franck.
10 / erm. 6 €
Kinder bis 14 Jahre freier Eintritt
Vergangener Termin!Freitag, Juli 20, 2007
20:00
Dresdner Kreuzchor
Chöre und Motetten von Mendelssohn Bach u.a.
Leitung: Roderich Kreile
26 / 24 / 22 / 13 / 7 / 4 €
Vergangener Termin!Samstag, Juli 21, 2007
20:00
Internationaler Orgelsommer
Ganz amerikanisch!
Horst Buchholz, Denver

Paul de Maleingreau: Symphony de Passion

Zum zweiten Mal laden wir in den Monaten Juli und August zu der Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren Stars der Szene wie Daniel Roth und Olivier Latry aus Paris, Malcolm Archer (London) und Pavel Kohout (Prag), auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Sauer-Orgel zugeschnittenen Programm, das sich jeweils bestimmten Themen widmet.
Daniel Roth, Organist von Notre Dame Paris, eröffnet die Reihe am 7. Juli „Mit französischem Charme!“ mit Werken von Widor, Lefébure-Wély und einer eigenen Komposition. Bei Dirk Elsemann (Berlin) erklingen Improvisationen über den Choral „Wachet auf“ und den 94. Psalm(14.07.). „Ganz amerikanisch!“ wird sich Horst Buchholz präsentieren mit Bearbeitungen von Fox, Foote und der „Symphony de Passion“ von Paul de Maleingreau (21.07.) während Malcolm Archer uns „Very British!“ Werke von Elgar, Stanley und Howells spielen wird (28.07.). Pavel Kohout spielt die 9. Sinfonie von Antonin Dvorák in einer Bearbeitung für Orgel (4.08.) und „Mit Esprit!“ wird Olivier Latry Werke von Vierne und Rachmaninov spielen (11.08.). Domorganist Andreas Sieling wird den Internationalen Orgelsommer „Symphonisch!“ beschließen mit Bruckner, Karg-Elert und Franck.
10 / erm 6 €
Kinder bis 14 Jahre freier Eintritt
Vergangener Termin!Samstag, Juli 28, 2007
20:00
Internationaler Orgelsommer
Very British!
Malcolm Archer, St. Paul´s Cathedral London

Tickets über ticketonline.com

Zum zweiten Mal laden wir in den Monaten Juli und August zu der Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren Stars der Szene wie Daniel Roth und Olivier Latry aus Paris, Malcolm Archer (London) und Pavel Kohout (Prag), auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Sauer-Orgel zugeschnittenen Programm, das sich jeweils bestimmten Themen widmet.
Daniel Roth, Organist von Notre Dame Paris, eröffnet die Reihe am 7. Juli „Mit französischem Charme!“ mit Werken von Widor, Lefébure-Wély und einer eigenen Komposition. Bei Dirk Elsemann (Berlin) erklingen Improvisationen über den Choral „Wachet auf“ und den 94. Psalm(14.07.). „Ganz amerikanisch!“ wird sich Horst Buchholz präsentieren mit Bearbeitungen von Fox, Foote und der „Symphony de Passion“ von Paul de Maleingreau (21.07.) während Malcolm Archer uns „Very British!“ Werke von Elgar, Stanley und Howells spielen wird (28.07.). Pavel Kohout spielt die 9. Sinfonie von Antonin Dvorák in einer Bearbeitung für Orgel (4.08.) und „Mit Esprit!“ wird Olivier Latry Werke von Vierne und Rachmaninov spielen (11.08.). Domorganist Andreas Sieling wird den Internationalen Orgelsommer „Symphonisch!“ beschließen mit Bruckner, Karg-Elert und Franck.
10 / erm. 6 €
Kinder bis 14 Jahre freier Eintritt
Vergangener Termin!Samstag, August 04, 2007
20:00
Internationaler Orgelsommer
Transkription!
Pavel Kohout, Prag
Dvorak: 9. Sinfonie

Tickets über ticketonline.com

Zum zweiten Mal laden wir in den Monaten Juli und August zu der Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren Stars der Szene wie Daniel Roth und Olivier Latry aus Paris, Malcolm Archer (London) und Pavel Kohout (Prag), auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Sauer-Orgel zugeschnittenen Programm, das sich jeweils bestimmten Themen widmet.
Daniel Roth, Organist von Notre Dame Paris, eröffnet die Reihe am 7. Juli „Mit französischem Charme!“ mit Werken von Widor, Lefébure-Wély und einer eigenen Komposition. Bei Dirk Elsemann (Berlin) erklingen Improvisationen über den Choral „Wachet auf“ und den 94. Psalm(14.07.). „Ganz amerikanisch!“ wird sich Horst Buchholz präsentieren mit Bearbeitungen von Fox, Foote und der „Symphony de Passion“ von Paul de Maleingreau (21.07.) während Malcolm Archer uns „Very British!“ Werke von Elgar, Stanley und Howells spielen wird (28.07.). Pavel Kohout spielt die 9. Sinfonie von Antonin Dvorák in einer Bearbeitung für Orgel (4.08.) und „Mit Esprit!“ wird Olivier Latry Werke von Vierne und Rachmaninov spielen (11.08.). Domorganist Andreas Sieling wird den Internationalen Orgelsommer „Symphonisch!“ beschließen mit Bruckner, Karg-Elert und Franck.
10 / erm. 6 €
Kinder bis 14 Jahre freier Eintritt
Vergangener Termin!Samstag, August 11, 2007
20:00
Internationaler Orgelsommer
Mit Esprit!
Olivier Latry, Paris (Notre Dame)

Tickets über ticketonline.com

Louis Vierne: 3. Symphonie
Marcel Dupré: Choral "In duci jubilo"
Sergueï Rachmaninov: Prélude
A. Guilmant: Finale aus der 1. Sonate
Olivier Latry: Improvisation

Zum zweiten Mal laden wir in den Monaten Juli und August zu der Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren Stars der Szene wie Daniel Roth und Olivier Latry aus Paris, Malcolm Archer (London) und Pavel Kohout (Prag), auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Sauer-Orgel zugeschnittenen Programm, das sich jeweils bestimmten Themen widmet.
Daniel Roth, Organist von Notre Dame Paris, eröffnet die Reihe am 7. Juli „Mit französischem Charme!“ mit Werken von Widor, Lefébure-Wély und einer eigenen Komposition. Bei Dirk Elsemann (Berlin) erklingen Improvisationen über den Choral „Wachet auf“ und den 94. Psalm
(14.07.). „Ganz amerikanisch!“ wird sich Horst Buchholz präsentieren mit Bearbeitungen von Fox, Foote und der „Symphony de Passion“ von Paul de Maleingreau (21.07.) während Malcolm Archer uns „Very British!“ Werke von Elgar, Stanley und Howells spielen wird (28.07.). Pavel Kohout spielt die 9. Sinfonie von Antonin Dvorák in einer Bearbeitung für Orgel (4.08.) und „Mit Esprit!“ wird Olivier Latry Werke von Vierne und Rachmaninov spielen (11.08.). Domorganist Andreas Sieling wird den Internationalen Orgelsommer „Symphonisch!“ beschließen mit Bruckner, Karg-Elert und Franck.
10 / erm. 6 €
Kinder bis 14 Jahre freier Eintritt



Vergangener Termin!Samstag, August 18, 2007
20:00
Internationaler Orgelsommer
Symphonisch!
Domorganist Andreas Sieling
Karg Elert: Symphonischer Choral „Jesu, meine Freude“, Bruckner;
Franck: Grande piece symphonique,

tickets über ticketonline.com

Zum zweiten Mal laden wir in den Monaten Juli und August zu der Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren Stars der Szene wie Daniel Roth und Olivier Latry aus Paris, Malcolm Archer (London) und Pavel Kohout (Prag), auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Sauer-Orgel zugeschnittenen Programm, das sich jeweils bestimmten Themen widmet.
Daniel Roth, Organist von Notre Dame Paris, eröffnet die Reihe am 7. Juli „Mit französischem Charme!“ mit Werken von Widor, Lefébure-Wély und einer eigenen Komposition. Bei Dirk Elsemann (Berlin) erklingen Improvisationen über den Choral „Wachet auf“ und den 94. Psalm (14.07.). „Ganz amerikanisch!“ wird sich Horst Buchholz präsentieren mit Bearbeitungen von Fox, Foote und der „Symphony de Passion“ von Paul de Maleingreau (21.07.) während Malcolm Archer uns „Very British!“ Werke von Elgar, Stanley und Howells spielen wird (28.07.). Pavel Kohout spielt die 9. Sinfonie von Antonin Dvorák in einer Bearbeitung für Orgel (4.08.) und „Mit Esprit!“ wird Olivier Latry Werke von Vierne und Rachmaninov spielen (11.08.). Domorganist Andreas Sieling wird den Internationalen Orgelsommer „Symphonisch!“ beschließen mit Bruckner, Karg-Elert und Franck.
10 / erm. 6 €
Kinder bis 14 Jahre freier Eintritt
Vergangener Termin!Freitag, September 07, 2007
20:00
Las Horas Vacias - Vertane Zeit
(Monodrama)
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Deutsche Erstaufführung des Werkes des spanischen Komponisten Ricardo Llorca
Chor "Agrupacion Coral Benidorm " & Kammerorchester des Julius-Stern-Instituts der Universität der Künste Berlin

Schauspielerin: ANNA THALBACH
Sopran: Laila Salome Fischer
Klavier: Anastassiya Dranchuk
Leitung: Prof. Matias de Oliveira PintoProf. Matias de Oliveira Pinto

14,- € / erm. 8,- €

Musik verbindet. So auch die Städte BERLIN UND BENIDORM.
Das im April im Rahmen der “XII: Setmana de Música Sacra Benidorm” uraufgeführte Werk „Las Horas Vacias“ des spanischen Komponisten Ricardo Llorca hat seinen Weg nach Berlin gefunden. Das Julius-Stern-Kammerorchester und der Chor „Agrupación Coral Benidorm“ werden im September ihre Zusammenarbeit des Frühjahrs fortführen. Im September kommt es unter der Leitung von PROF. MATIAS DE OLIVEIRA PINTO zur zweiten Aufführung des Werkes im Herzen der Stadt - im Berliner Dom.
LAS HORAS VACIAS als modernes Werk im aktuellen Kontext: Eine junge Frau am Computer, sich im vermeidlichen Dialog mit „jemandem“ verlierend und in Wirklichkeit doch nur mit sich selbst austauschend – VERTANE ZEIT.
Die Rolle der sprechenden Protagonistin wird einzigartig besetzt mit ANNA THALBACH!
An Ihrer Seite als singendes Gegenpart ihres verzweifelnden Selbst: die hervorragende 19-jährige Sopranistin LAILA SALOME FISCHER (Teresa Berganza: “Ich liebe diese Stimme schon jetzt!”)
RICARDO LLORCA ist einer der vielversprechendsten Talente einer neuen Generation zeitgenössischer spanischer Komponisten. Neben seiner Lehrtätigkeit an der Juilliard School/New York brachte ihm sein kompositorisches Schaffen u.a. den „John Simon Guggenheim Award“ ein – eine der wichtigsten Auszeichnungen in den USA für kreative und intellektuelle Leistungen.
STERNE VON HEUTE – STARS VON MORGEN
Das Julius-Stern-Institut gilt bundesweit als eines der größten und renommiertesten Einrichtungen der musikalischen Nachwuchsförderung. Besonders begabte und musikbegeisterte Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 19 Jahren erhalten hier ihre umfassende musikalische Ausbildung bei Professoren der Universität der Künste Berlin. Die regelmäßigen Konzerte der hochbegabten „Sterne“ sind bei zahlreichen Konzertgängern aller Altersstufen beliebt und gefragt. Ausverkaufte Konzertsäle sind für die jungen Musiker, die ein hohes Maß an Professionalität an den Tag legen, ein gewohntes Bild - Nachwuchs des Berliner Kulturlebens!
Vergangener Termin!Samstag, September 15, 2007
20:00
Alte Musik in der Tauf- und Traukirche
zwischen hier und jetzt
Ensemble U 3
Werke von Telemann, C.P.E. Bach, Isang Yun und Il-Ryun Chung
14 / erm. 8 €
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Vergangener Termin!Freitag, September 28, 2007
20:00
Der Mönchschor dersSretensky Klosters Moskau
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Der gefeierte Mönchschor des Sretensky Klosters in Moskau wird im September 2007 erstmals in seiner Geschichte auf Tournee gehen. Nach den herausragenden Erfolgen in Notre Dame un der UNESCO Halle in Paris tritt der 42-köpfige Chor im Rahmen seiner Welttournee nun erstmal in Deutschland auf.
Das Sretensky Klosters ist eines der ältesten Kloster Moskaus, gegründet im Jahre 1395 als Symbol des Sieges des Stadt über die eindringenden Tartaren. 1917 wurde die Bruderschaft des Klosters von den Sowiets inhaftiert und in Gefangenenlager verbannt. Nach Jahres des Leids und des Exils kehrte das Kloster 1994 in den Scho0 der Russisch-Orthodoxen Kirche zurück. In demselben Jahr wurde der Sretensky Chorins Leben gerufen.
An mehreren Tagen in der Woche singt der Chor zu den Gottesdiensten in der Klosterkirche Byzantische und Russische Choräle. Daneben führt der Sretensky Chor ein aktives Konzertleben innerhalb und außerhalb Russlands.

Vergangener Termin!Dienstag, Oktober 02, 2007
20:00
Ludwig Güttler
Konzert zum Tag der Deutschen Einheit
Solistenensemble Virtuosi Saxoniae
Werke von Telemann, Vivaldi, L. Mozart, Tartini und Cazzati
25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €
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Vergangener Termin!Sonntag, Oktober 07, 2007
14:00
Die Orgelmaus
Familienkonzert (für Kinder ab fünf)
mit Domorganist Andreas Sieling und der Orgelmaus

Ticketsüber ticketonline.com

Ein unterhaltsames Gesprächskonzert für Kinder (und Erwachsene) über die Funktionsweise der Orgel.
Im gespielten Dialog zwischen der Orgelmaus Charly und einem Organisten erfahren die Kinder wie eine Orgel genau funktioniert und bekommen gleichzeitig verschiedene Klangfarben der Orgel vorgeführt.
Die Geschichte beginnt damit, dass Charly durch die Orgelmusik aus seinem Schlaf gerissen wird. Er will wissen, was es mit der Orgel genau auf sich hat. Charly trifft auf einen Organisten, der Kindern gerade die Orgel vorführen möchte. Von nun an hat dieser aber keine Ruhe mehr, ständig unterbricht Charly die Vorführung mit neugierigen Fragen. Immer wieder versteht die Maus den Organisten völlig falsch, was zu manch heiterer Episode führt ….
Zum Schluss wissen Charly und die Kinder bestens über die Orgel Bescheid und haben viel Musik gehört.

Karten zum Preis von 8,- € / erm. 4,- € an der Konzertkasse im Berliner Dom, Tel.: 030/ 202 69 136 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen, über Callcenter-Tel.: 01805 4470 und über www.ticketonline.com sowie www.gegenbauer-ticketservice.de erhältlich.
Vergangener Termin!Sonntag, Oktober 07, 2007
15:30
Die Orgelmaus
Familienkonzert (für Kinder ab fünf)
mit Domorganist Andreas Sieling und der Orgelmaus

Tickets über ticketonline.com

Ein unterhaltsames Gesprächskonzert für Kinder (und Erwachsene) über die Funktionsweise der Or-gel.
Im gespielten Dialog zwischen der Orgelmaus Charly und einem Organisten erfahren die Kinder wie eine Orgel genau funktioniert und bekommen gleichzeitig verschiedene Klangfarben der Orgel vorgeführt.
Die Geschichte beginnt damit, dass Charly durch die Orgelmusik aus seinem Schlaf gerissen wird. Er will wissen, was es mit der Orgel genau auf sich hat. Charly trifft auf einen Organisten, der Kindern gerade die Orgel vorführen möchte. Von nun an hat dieser aber keine Ruhe mehr, ständig unterbricht Charly die Vorführung mit neugierigen Fragen. Immer wieder versteht die Maus den Organisten völlig falsch, was zu manch heiterer Episode führt ….
Zum Schluss wissen Charly und die Kinder bestens über die Orgel Bescheid und haben viel Musik gehört.
Karten zum Preis von 8,- € / erm. 4,- € an der Konzertkasse im Berliner Dom, Tel.: 030/ 202 69 136 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen, über Callcenter-Tel.: 01805 4470 und über www.ticketonline.com sowie www.gegenbauer-ticketservice.de erhältlich.

Vergangener Termin!Samstag, November 03, 2007
20:00
The Armed Man - A Mass For Peace
Karl Jenkins
Die Aufführung findet im Großen Saal des Konzerthauses am Gendarmenmarkt statt.

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Berliner Domkantorei in Zusammenarbeit mit dem Braunschweiger Domchor und dem Staatsorchester Braunschweig
Corinna Staschewski, Sopran
Saskia Klumpp, Alt
Joachim Buhrmann, Tenor
Leitung: Tobias Brommann
25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

"The Armed Man - A Mass For Peace" ist das Ergebnis eines besonderen Auftrags zur Jahrtausendwende, ausgesprochen von den englischen "Royal Armouries". Zugleich ist es die jüngste in einer sechs Jahrhunderte währenden Tradition von "Armed Man"-Messvertonungen, die das französische Lied "L'homme armée" aus dem 15. Jahrhundert zum Ausgangspunkt nehmen.
In den Worten von Guy Wilson, Master of the Royal Armouries, "muss das Thema, dass 'der Mann in Waffen gefürchtet werden muss', worum es ja in diesem alten Lied geht, als schmerzvoll aktuell im 20. Jahrhundert betrachtet werden, und so entstand die Idee, einen Auftrag für eine zeitgemäße Messe 'The Armed Man' zu vergeben. Welchen besseren Weg könnte es geben, sowohl zurückzuschauen und darüber nachzudenken, was wir eigentlich mit diesem kriegsbeladenen und zerstörerischen Jahrhundert zurücklassen, als auch nach vorn zu sehen in Hoffnung und der Verpflichtung zu einem neuen, friedvolleren Jahrhundert".
Umfangreich in Besetzung und ästhetischem Ansatz, ist "The Armed Man" ein außerordentlich bewegendes und doch leicht zugängliches Werk, das bewusst traditionelle Mittel verwendet, um ein höchst gegenwärtiges Sujet zu beleuchten. Karl Jenkins erläutert dazu: "Als ich mit der Komposition von 'The Armed Man' begann, trug sich die Tragödie im Kosovo zu. Täglich wurde ich an die Schrecknisse eines derartigen Konflikts erinnert und so widmete ich das Werk den Opfern des Kosovokrieges."
Ähnlich wie Britten in seinem "War Requiem", interpoliert "The Armed Man" eine Reihe verschiedener Texte zwischen die Messsätze. Die Verse der Dichter Malory, Dryden, Swift, Tennyson, Kipling, aus dem Koran und der altindischen Mahàbharàta tragen zur ergreifenden Darstellung des Hineingeratens in den Krieg und seiner schrecklichen Folgen bei.
Jenkins war sehr ergriffen und inspiriert von der Auswahl der Texte, die Guy Wilson zusammengestellt hatte, und er griff für seine Musik auf einen gleichermaßen weit gefächerten Bogen kultureller und historischer Quellen zurück. Es ist kaum möglich, an einen anderen Komponisten zu denken, dem es gelänge, den Gebetsruf eines Muezzins in eine Messvertonung zu integrieren und gleich darauf ein Kyrie folgen zu lassen, dass sowohl Palestrina zitiert als auch brasilianische Schlagzeugrhythmen verwendet. Dass Jenkins es dennoch mit leichter und sicherer Hand vermag und dabei so beeindruckende Effekte erzielt, verdankt sich seinen bemerkenswerten Fähigkeiten und seiner großen musikalischen Sensibilität.
Die Uraufführung in der Londoner Royal Albert Hall geriet zu einem "Feuerwerk orchestraler und menschlicher Stimmen und forderte nicht enden wollende Rufe der begeisterten Zustimmung heraus" (The Independent).
Vergangener Termin!Samstag, November 10, 2007
21:00
Musica Mystica
Gregorianik im Dialog
Ensemble Virga Strata Berlin
Orgel: Domorganist Andreas Sieling
Werke von Karg-Elert (Cathedral Windows, Jesu meine Freude) und Duruflé
14 / erm. 8 €
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Vergangener Termin!Donnerstag, November 15, 2007
20:00
King Singers
38/35/31/25/10 €
Vergangener Termin!Samstag, November 17, 2007
20:00
Lobeslieder - Sollt ich meinem Gott nicht singen
Paul Gerhardt und seine Zeit
Neukomponierte Choralfantasien nach den bekanntesten Kirchenliedern Gerhardts für Sprecher, Blechbläserensemble, Schlagwerk und Orgel
Genesis Brass Ensemble
Mitglieder des Rundfunksinfonieorchesters Berlin
Maria Jürgensen, Orgel
Tim Fabian Kloss, Sprecher
Leitung und Komposition: Christian Sprenger

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €
URL=http://www.ticketonline.com/de/de/production/4320-%22Lobeslieder%22/?]Tickets über ticketonline.com[/URL]


Anlässlich des 400. Geburtstages von Paul Gerhardt (1607-1676) im Jahr 2007 hat das „genesis-brass“-Ensemble im Februar 2006 zehn Choralfantasien eigens komponiert.
Die Choralfantasien bedienen sich hauptsächlich der bekannten Originalmelodien. Die Idee des Projektes ist es, die ursprünglichen Gedichte Gerhardts den Melodien der späteren Vertonungen durch die Kantoren der Nikolaikirche in Berlin, Johann Crüger und Johann Georg Ebeling, gegenüber zu stellen.
Es sind aber auch Choralfantasien über Texte und Melodien von Zeitgenossen Gerhardts, wie Georg Neumark oder Martin Rinckart zu hören, um das Werk Gerhardts in den Kontext seiner Zeit zu stellen.
Alle Choralfantasien sind programmatisch angelegt, d.h. sie versuchen ähnlich einer heutigen Filmmusik, die Stimmungen der Lieder Gerhardts einzufangen und zu verstärken.
Da diese Choräle schon seit jeher, neben ihrer Funktion als kirchliche Gebrauchsmusik, auch die Gabe besaßen Stimmungen zu transportieren und zu konservieren, so ist es auch zu erklären, dass Menschen bis auf den heutigen Tag in den Stunden größter Not oder Freude gemeinsam Choräle anstimmen.
Das „genesis-brass“-Ensemble hat sich mit diesem Projekt „Lobeslieder - Sollt ich meinem Gott nicht singen“ zur Aufgabe gemacht, das religiös-poetische Erbe Paul Gerhardts wach zu halten und in seiner neuen musikalischer Bearbeitung und Interpretation wieder in den Focus eines breiten Publikums zu stellen.
Vergangener Termin!Samstag, November 24, 2007
20:00
Mozart: c-Moll Messe
J.A. Hasse: Misere
Collegium Vocale und Chor der Johanneskirche Schlachtensee
Berlin Sinfonietta
Stephanie Petitlaurent, 1. Sopran
Christina Kaiser, 2. Sopran
Eric Stokloßa, Tenor
Tobias Berndt, Bass
Leitung: Stefan Rauh

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25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €
Vergangener Termin!Sonntag, November 25, 2007
20:00
Konzert zum Ewigkeitssonntag
Romantik pur - Musik für Orgel und Horn
Roland Wußler, Horn
Domorganist Andreas Sieling
Werke von Saint-Saens, Kirchner, Körling u.a.

14 / erm. 8 €
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Für E. T. A. Hoffmann war die Musik „die romantischste aller Künste“. Das Horn galt mit seinem poetischen Ton als typisch romantisches Instrument. Die Sehnsucht nach Melodie und nach Natur ist damit in einem der ältesten Instrumente überhaupt vereint. Eine weitere romantische Steigerung bedeutet die Kombination Orgel und Horn, jedenfalls dann, wenn es sich um eine solche Orgel wie der von Wilhelm Sauer 1905 fertig gestellten Orgel des Berliner Doms handelt.
In unserem Konzert zum Ewigkeitssonntag am 25. November 2007 um 20 Uhr erklingt diese ungewöhnliche Kombination. Roland Wußler (Horn) und Domorganist Andreas Sieling spielen u.a. das „Morceau de Concert“ von Camille Saint-Saens (1835-1921). Saint-Sa?ns Orgelschaffen ist bis heute relativ unbekannt und fristet zu Unrecht ein Schattendasein. Großer Beliebtheit erfreuen sich dagegen seine symphonischen Werke. Dennoch war er seinerzeit als Organist eine anerkannte Kapazität. Franz Liszt hielt ihn gar für den größten Orgelvirtuosen. Zeitgenössische Urteile berühmter Kollegen sind voll Bewunderung für ihn. Als ein Beispiel sei der Komponist Charles Gounod zitiert: “Saint-Saens ist eine der erstaunlichsten Musikerpersönlichkeiten, die ich kenne. Ein Musiker der mit allen Waffen gerüstet ist, der sein Handwerk beherrscht wie kein anderer; er kennt die großen Meister auswendig; er hat eine außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit und könnte ohne weiteres ein Werk im Stile Rossinis, im Stil Verdis, im Stil Schumanns, im Stil Wagners komponieren. Er kennt sie alle bis ins kleinste, und das ist vielleicht der sicherste Weg, um keinen von ihnen zu imitieren“. Das „Morceau de Concert“ op. 94 entstand 1893 für Horn und Klavier (oder Orchester). Sie hören in unserem Konzert eine Bearbeitung dieses mitreißenden Konzertes für Horn und Orgel. Weiter erklingen Werke für Horn und Orgel von August Körling, Theodor Kirchner u.a.
Vergangener Termin!Freitag, November 30, 2007
19:00
Heulet ihr Tannen
Leich-Concerte aus dem Archiv der Sing-Akademie zu Berlin
Kammerensemble desStaats- und Domchores Berlin
Kammerchor der Sing-Akademie zu Berlin
Lauten Compagney
Stephanie Wüst, Sopran
Kasper Kröner, Altus
Christoph Burmester, Tenor
Matthias Lutze, Bass
Leitung: Professor Kai-Uwe Jirka

Eintritt frei. Anmeldung erforderlich. Anfragen für Restplätze bitte an dramaturgie@sing-akademie.de oder per Telefon 030-20912830 .

Vergangener Termin!Samstag, Dezember 01, 2007
18:00
Bach und seine phantastischen Zeitgenossen
Kammerorchester Berlin
Sopran: Constanze Morelle
Trompete: Lars Ranch
Leitung und Violine: Katrin Scholz

Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3
Albinoni: Trompetenkonzert
Vivaldi: Violinkonzert aus L´estro armonico
Händel: Concerto grosso
Bach: Kantate "Jauchzeit Gott in allen Landen", BWV 52
25 / 21 / 18 / 13 / 8 €
Tickets über ticketonline.com
Vergangener Termin!Samstag, Dezember 08, 2007
18:00
Werde Licht!
Carl Heinrich Graun: Weihnachtsoratorium
und Werke von Buxtehude und C.P.E. Bach

Staats- und Domchor Berlin
Concerto Brandenburg
Gesa Hoppe, Sopran
Kasper Kröner, Altus
Kai-Ingo Rudolph, Tenor
Leitung: Kai-Uwe Jirka

20 / 17 / 14 / 11 / 8 / 4 €
Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136
täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
ticketonline.com
Vergangener Termin!Sonntag, Dezember 09, 2007
20:00
Und lass dir´s wohlgefallen
Lesung zum Advent mit Oboe in Jazz
Sprecher: Winfried Glatzeder
Leitung und Oboe: Manuel Munzlinger
Herbert Götz, Klavier
HD Lorenz, Bass

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com

Vielleicht eine ungewöhnliche Mischung – das Weihnachtsoratorium und Jazz!
Das Weihnachtsoratorium gehört für viele Menschen zur Adventszeit wie das Plätzchenbacken oder Kerzen. Trotzdem wird es nie langweilig, sondern weckt gute Erinnerungen. Im Berliner Dom werden Munzlinger und Glatzeder Elemente aus diesem Oratorium herauslösen, verjazzen und dazu Texte zum Advent zu Gehör bringen. Es ist vielleicht ein wenig so, als wenn man das traditionelle Plätzchenrezept variiert und gespannt ist auf das Ergebnis.
Winfried Glatzeders schauspielerische Karriere begann in der DDR. Besonders bekannt wurde er durch den Kultfilm „Die Legende von Paul und Paula“. Weitere erfolgreiche Rollen spielte Glatzeder in den Filmen Zeit der Störche (1971) und Der Mann, der nach der Oma kam (1971) als junger Akademiker Erwin Graffunda. In der BRD war er unter anderem mit den Filmen Rosa Luxemburg (1986) und Vergeßt Mozart (1985) zu sehen. Einem breiten Publikum bekannt wurde er in zahlreichen Folgen des Tatorts als Hauptkommissar Ernst Roiter (1996-1998) sowie als Ferienclub-Chef in mehreren Folgen der ARD-Erfolgsserie Sterne des Südens. Als Fernsehschauspieler ist er immer wieder in kleineren oder größeren Rollen zu sehen.
Manuel Munzlinger studierte Oboe an der Hochschule der Künste Berlin bei Hansjörg Schellenberger. Er war Solist und Gastmusiker beim Deutschen Sinfonie Orchester Berlin, den Berliner Sinfonikern, dem Berliner Barockorchester, dem Adelaide Symphony Orchestra in Süd-Australien, dem Kammerensemble Neue Musik, den Danish Chamber Players, der Sächsischen Kammerphilharmonie und der Deutschen Streicherphilharmonie.Zahlreiche Solotourneen und Kammermusikkonzerte führten ihn durch alle Länder Europas, die USA, Russland und Australien.
Vergangener Termin!Montag, Dezember 10, 2007
20:00
Poznaner Knabenchor
Die Nachtigallen aus Poznan
Jacek Sykulski, Leitung
20 / 17 / 14 / 11 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
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Vergangener Termin!Mittwoch, Dezember 12, 2007
20:00
Giora Feidman
AUSVERKAUFT!
Matthias Eisenberg, Orgel
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38/35/31/25/10 €
Vergangener Termin!Donnerstag, Dezember 13, 2007
20:00
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten I-III

Kathrin Ziegler, Sopran
Ulrike Bartsch, Alt
Dirk Kleinke, Tenor
Sebastian Bluth, Bass
Berliner Domkantorei
Domkammerorchester
Leitung: Tobias Brommann

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
ticketonline.com

Weihnachten ohne Weihnachtsoratorium? Undenkbar!
Bachs Weihnachtsoratorium - eines der populärsten Oratorien überhaupt - ist für viele Hörerinnen und Hörern in jedem Jahr aufs Neue ein Höhepunkt.
Obwohl die 6 Kantaten für die einzelnen Weihnachtsfeiertage vorgesehen sind, bilden jeweils 3 Kantaten eine Einheit, die oft in Konzerten zusammengefasst werden, so auch bei uns. Schon der Anfang ist einprägsam und markant: Die berühmten Paukenschläge bleiben, einmal gehört, immer in Erinnerung. Die Verwendung der 3 Trompeten gibt der Musik eine besondere Festlichkeit. Bis zum Ende der Kantate III wird die Tonart D-Dur immer wieder verwendet und bindet, neben der fortlaufenden Weihnachtsgeschichte von Lukas, die einzelnen Stücke zusammen.
Viele Menschen wissen nicht, dass die Weihnachtszeit mit dem Heiligen Abend nicht aufhört, sondern erst mit dem ersten Weihnachtstag beginnt. Zumindest die Zeit bis zu Epiphanias gehört ja zur unmittelbaren Festzeit. Deswegen möchten wir Sie besonders dazu einladen, das Konzert im Januar mit den Teilen IV-VI zu besuchen. Hier sind besonders schöne Arien und Choräle vertreten, z.B. „Nur ein Wink von seinen Händen“, eine in seiner Form ungewöhnliche und wunderschöne Arie, oder der innige Choral „Ich steh an deiner Krippen hier“.
Vergangener Termin!Freitag, Dezember 14, 2007
20:00
Vom Himmel hoch
AUSVERKAUFT!
Weihnachtskonzert des Rundfunk- Sinfonieorchesters Berlin
Sopran: Maren Christina Roederer
Leitung und Trompete: Ludwig Güttler

Claudio Monteverdi: Sinfonia für Blechbläser
Giovanni Gabrieli: Zwei Canzonen für Blechbläser
Arcangelo Corelli: Concerto grosso g-Moll op. 6 Nr. 8 („fatto per la Notte di Natale“ – Weihnachtskonzert)
Pietro Locatelli: Concerto grosso f-Moll op. 1 Nr. 8
Johann Heinrich Schmelzer: Sonata natalis
Alessandro Scarlatti: „O du Bethlehem“ aus der „Weihnachtskantate“
Michael Praetorius: „Vom Himmel hoch“ aus Musae Sioniae
Gisbert Näther: Sechs Weihnachtslieder

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40 / 35 / 30 / 25 / 20 / 15 €
Vergangener Termin!Samstag, Dezember 15, 2007
15:00
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten I-III
AUSVERKAUFT!

Kathrin Ziegler, Sopran
Ulrike Bartsch, Alt
Hannes Böhm, Tenor
Sebastian Bluth, Bass
Berliner Domkantorei
Domkammerorchester
Leitung: Tobias Brommann

Weihnachten ohne Weihnachtsoratorium? Undenkbar!
Bachs Weihnachtsoratorium - eines der populärsten Oratorien überhaupt - ist für viele Hörerinnen und Hörern in jedem Jahr aufs Neue ein Höhepunkt.
Obwohl die 6 Kantaten für die einzelnen Weihnachtsfeiertage vorgesehen sind, bilden jeweils 3 Kantaten eine Einheit, die oft in Konzerten zusammengefasst werden, so auch bei uns. Schon der Anfang ist einprägsam und markant: Die berühmten Paukenschläge bleiben, einmal gehört, immer in Erinnerung. Die Verwendung der 3 Trompeten gibt der Musik eine besondere Festlichkeit. Bis zum Ende der Kantate III wird die Tonart D-Dur immer wieder verwendet und bindet, neben der fortlaufenden Weihnachtsgeschichte von Lukas, die einzelnen Stücke zusammen.
Viele Menschen wissen nicht, dass die Weihnachtszeit mit dem Heiligen Abend nicht aufhört, sondern erst mit dem ersten Weihnachtstag beginnt. Zumindest die Zeit bis zu Epiphanias gehört ja zur unmittelbaren Festzeit. Deswegen möchten wir Sie besonders dazu einladen, das Konzert im Januar mit den Teilen IV-VI zu besuchen. Hier sind besonders schöne Arien und Choräle vertreten, z.B. „Nur ein Wink von seinen Händen“, eine in seiner Form ungewöhnliche und wunderschöne Arie, oder der innige Choral „Ich steh an deiner Krippen hier“.

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
ticketonline.com
Vergangener Termin!Samstag, Dezember 15, 2007
17:30
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten I-III
AUSVERKAUFT!!!

Kathrin Ziegler, Sopran
Ulrike Bartsch, Alt
Hannes Böhm, Tenor
Sebastian Bluth, Bass
Berliner Domkantorei
Domkammerorchester
Leitung: Tobias Brommann

Weihnachten ohne Weihnachtsoratorium? Undenkbar!
Bachs Weihnachtsoratorium - eines der populärsten Oratorien überhaupt - ist für viele Hörerinnen und Hörern in jedem Jahr aufs Neue ein Höhepunkt.
Obwohl die 6 Kantaten für die einzelnen Weihnachtsfeiertage vorgesehen sind, bilden jeweils 3 Kantaten eine Einheit, die oft in Konzerten zusammengefasst werden, so auch bei uns. Schon der Anfang ist einprägsam und markant: Die berühmten Paukenschläge bleiben, einmal gehört, immer in Erinnerung. Die Verwendung der 3 Trompeten gibt der Musik eine besondere Festlichkeit. Bis zum Ende der Kantate III wird die Tonart D-Dur immer wieder verwendet und bindet, neben der fortlaufenden Weihnachtsgeschichte von Lukas, die einzelnen Stücke zusammen.
Viele Menschen wissen nicht, dass die Weihnachtszeit mit dem Heiligen Abend nicht aufhört, sondern erst mit dem ersten Weihnachtstag beginnt. Zumindest die Zeit bis zu Epiphanias gehört ja zur unmittelbaren Festzeit. Deswegen möchten wir Sie besonders dazu einladen, das Konzert im Januar mit den Teilen IV-VI zu besuchen. Hier sind besonders schöne Arien und Choräle vertreten, z.B. „Nur ein Wink von seinen Händen“, eine in seiner Form ungewöhnliche und wunderschöne Arie, oder der innige Choral „Ich steh an deiner Krippen hier“.

(25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €)
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Vergangener Termin!Sonntag, Dezember 16, 2007
16:00
Hirtenmusik
Orgelkonzert zum Advent
Manuel Munzlinger, Oboe
Domorganist Andreas Sieling, Orgel
14 / erm. 8 €

In dem diesjährigen Orgelkonzert zum Advent erklingen Hirtenmusiken aus Barock und Romantik.
Als Partner gesellt sich in diesem Jahr Manuel Munzlinger mit seiner Oboe zu Domorganist Andreas Sieling. So werden nicht nur die Oboenregister der Orgel die Schalmeienklänge der Hirten nachbilden, sondern die Pastoralmusiken erklingen ganz authentisch auch auf der Oboe.
Im Mittelpunkt des Programms stehen Werke von Johann Sebastian Bach (Wachet auf, ruft uns die Stimme, Magnificat und Concerto in a-Moll). Darüber hinaus werden Werke von Telemann, Caccini und Pergolesi aber auch romantische Kompositionen (Rheinberger, Liszt, Franck u.a.) zu hören sein. Dieses abwechslungsreiche Konzert nimmt in eine besinnliche Advents- und Vorweihnachtsstimmung hinein.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
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Vergangener Termin!Montag, Dezember 17, 2007
20:00
German Brass
Festliches Weihnachtskonzert
Werke von Händel, Bach, Corelli, Vivaldi u.a.
35 / 30 / 25 / 20 / 15 / 7 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
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Vergangener Termin!Dienstag, Dezember 18, 2007
20:00
In dulci jubilo
Weihnachtliche Chormusik von Eccard, Praetorius, Scheidt, Telemann Britten u.a.
Der Stadtsingechor zu Halle unter Leitung von Frank Steffen Elster

Die Wurzeln des Stadtsingechores gehen ins frühe 12. Jahrhundert auf die Gründung des Klosters Neuwerk zurück. Dieses Kloster erhielt als erstes in Halle das Schulrecht übertragen und gestaltete mit den Schülern die Musik für die Gottesdienste des Klosters.
Der „Stadtsingechor“ hatte ebenfalls die Kirchenmusik an den städtischen Hauptkirchen zu bestreiten. 1808 nach der Auflösung des lutherischen Gymnasiums wurde der Chor den Franckeschen Stiftungen angegliedert, in denen er noch heute ansässig ist. 1946 übernahm die Stadt Halle den Chor in ihre Trägerschaft.
Zu den herausragenden Chordirektoren sind Samuel Scheidt, Wilhelm Zachow, der Lehrer Händels, und der Bach-Sohn Friedemann zu zählen.
In den Jahren nach 1990 entwickelte sich eine stärkere Reisetätigkeit des Chores, die u.a. nach Belgien, Spanien, in die Schweiz, nach Großbritannien, 2001 nach Estland und Russland, 2003 in die USA sowie 2005 nach Dänemark führte.
Der Stadtsingechor ist regelmäßig Mitwirkender bei den Händel-Festspielen Halle. Dabei sang der Chor auch unter der Leitung von Trevor Pinnock, Steven Simon, Alessandro de Marchi u.a.
Im Jahr 2002 ersang der Stadtsingechor zu Halle den 1. Preis beim deutschen Chorwettbewerb in Osnabrück.
Im Mittelpunkt der Chorarbeit steht vor allem die Pflege der geistlichen Chormusik. Ein ganz besonderes Augenmerk liegt dabei auf der mitteldeutschen Musiktradition.
Auch in diesem Jahr wird der Chor wieder regelmäßig Motetten in der Marktkirche Halle und im Dom zu Merseburg gestalten, sowie an Aufführungen im Rahmen der Händelfestspiele der Stadt Halle teilnehmen.

20 / 17 / 14 / 11 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
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Vergangener Termin!Samstag, Dezember 22, 2007
18:00
Das Berliner Weihnachtskonzert
AUSVERKAUFT!
Rundfunkchor Berlin
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Staats- und Domchor Berlin (Leitung: Professor Kai-Uwe Jirka)
Leitung: Peter Dijkstra

Arvo Pärt: Sieben Magnificat-Antiphonen
Frank Martin: Cantate pour le temps de Noel
Weihnachtslieder aus fünf Jahrhunderten

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35 / 30 / 25 / 20 / 15 €
Vergangener Termin!Dienstag, Dezember 25, 2007
20:00
Weihnachtskonzert
RSBrass Posaunenquintett des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin
Werke von Händel, Bach, Pezelius, Praetorius u.a.

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Im Jahre 1982 gründeten Studenten der Berliner "Hanns Eisler"- Musikhochschule das "PosaunenQuintett Berlin". Die fünf jungen Musiker, nach dem Studium Mitglieder hauptstädtischer Sinfonieorchester, erregten mit ihrer kammermusikalischen Tätigkeit sehr bald Aufsehen aufgrund ihrer überaus kultivierten Spielweise, ihres ungewöhnlich breitgefächerten Repertoires und, weil es im deutschsprachigen Raum kein zweites Ensemble in dieser Besetzung gibt. Mit eigenen Konzerten, für die die Künstler besonders gern historische Räume wählen, und bei der Mitwirkung in wiederholt repräsentativen Veranstaltungen ernteten sie begeisterten Applaus. Rundfunk, Fernsehen und Schallplatte holen sie immer wieder zu Aufnahmen in ihre Studios.
"Uns geht es vor allem darum"- so der künstlerische Leiter des Ensembles - "unsere eigene Freude an der Musik ins Publikum zu tragen". Neigung und Ausbildung legen es nahe, dass Barock- und klassische Musik in unserem Repertoire dominieren. Wir sind aber auch offen für zeitgenössische Kompositionen aus aller Welt. Und dass Melodien der Unterhaltungsmusik Moden überdauern und wertbeständig sein können, mussten nicht erst wir entdecken."

Das Quintett war von 1987 an drei Jahre in der Meisterklasse "Kammermusik" bei Prof. Ludwig Güttler in Dresden. Daraus entstand eine weitere enge Zusammenarbeit des "PQB" mit dem "Blechbläserensemble Ludwig Güttler".

Regelmäßige Konzerttätigkeiten führten das PQB zu den verschiedensten Festivals in Deutschland und in viele Länder Europas, Afrikas und Asien, so z.B. nach Frankreich, Italien, Schweiz, Polen, nach Russland, Bulgarien, Kamerun, Ghana, Senegal, Togo, Nigeria, nach Côte d'Ivoire und in den Nahen Osten - nach Oman, Kuwait, Jordanien, Syrien und in den Libanon.

Vom PQB liegen mehrere CD-Einspielungen bei KOCH International Classics vor. Im Juni 2000 ist die CD "Swinging Trombones" mit Titeln u. a. von Leonard Bernstein, Bert Poulheim, Dave Brubeck, Wolf-Günter Leidel, Glenn Miller, John Lennon und Paul McCartney erschienen.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
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Vergangener Termin!Mittwoch, Dezember 26, 2007
20:00
Dresdner Bläserweihnacht
Blechbläserensemble Ludwig Güttler
Werke von Näther, Hensel, Hessel, Reger, Purcell, Praetorius, Vulpius, Brade und Simpson

40 / 36 / 31 / 21 / 15 / 9 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
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Vergangener Termin!Freitag, Dezember 28, 2007
20:00
Festliches Weihnachtskonzert
Deutsches Kammerorchester
Knut Zimmermann, Leitung
Werke von Telemann, Zelenka und Bach

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Als Auftakt des Festlichen Weihnachtskonzertes stehen zwei Stücke eines der zweifellos originellsten und zugleich geheimnisvollsten Komponisten des Barock: Jan Dismas Zelenka. Während die 1728 komponierte »Ouvertüre a 7 concertanti« eines der wenigen Instrumentalwerke Zelenkas darstellt, drückt sich in der feierlichen Psalmsvertonung »Confitebor tibi Domine«, die er 1729 für den Gottestdienst am Dresdner Hof anfertigte, seine tiefe Beschäftigung mit der Kirchenmusik aus. Eingerahmt von der selten gespielten Musik Zelenkas stehen zwei Konzerte Telemanns, die sich in ihrer virtuosen Lebendigkeit ein Vorbild am italienischen Geigenstil Vivaldis nehmen. Ein markanter Mittelpunkt des Konzertabends ist die Uraufführung eines Werkes des jungen amerikanischen Komponisten Jeremy Woodruff: Das »Divyam Janma« für Marimbaphon und Streicher, ein Sinnbild für die »Göttliche Geburt«. Hierzu bildet Bachs gleichermaßen bekannte und beliebte Kantate »Ich habe genug« mit ihrem von »sehnsüchtiger Jenseitsmystik« durchdrungenem Text einen innigen und stimmungsvollen Ausklang des weihnachtlichen Festtages.
Roman Grübner begann seine musikalische Ausbildung 1980 als Siebenjähriger am Staatstheater Schwerin. Neben Rollen auf der Opernbühne bereiste er als Mitglied des Vokalquartetts »Athesinusconsort« nahezu ganz Europa. Wir freuen uns, Ihnen im Rahmen dieses Konzertes einen Bariton zu präsentieren, der durch seine herausragenden musikalischen Interpretationen auf sich aufmerksam macht.
Martin Krause begann sein Studium an der HfM »Hanns Eisler« und legte im Jahr 2002 sein Diplom als Orchestermusiker ab, dem er zwei Jahre später im Rahmen eines Solokonzerts mit den Berliner Symphonikern das Diplom zum Instrumentalpädagogen anschloss. Seit Januar 2006 ist er Soloschlagzeuger des Deutschen Filmorchesters Babelsberg und spielt seit der Gründung 1997 im Percusensemble Berlin.
Das Programm steht unter der Leitung von Knut Zimmermann, dem Konzertmeister des Deutschen Kammerorchesters Berlin. Zugleich ist er Mitglied der Staatskapelle Berlin und Konzertmeister der 2. Violinen an der Berliner Staatsoper.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, Dezember 29, 2007
20:00
Angelika Milster
Swinging Christmas

40 / 36 / 31 / 21 / 15 / 9 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
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Vergangener Termin!Montag, Dezember 31, 2007
20:30
Feuerwerk für Orgel!
AUSVERKAUFT!
Orgel-Wunschkonzert zum Jahresschluss
Domorganist Andreas Sieling
Was gespielt wird, entscheiden Sie. Bitte schreiben Sie uns Ihre Wünsche bis zum 16.12.2007 an wunschkonzert@berliner-dom.de

20 / 15 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
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Vergangener Termin!Dienstag, Januar 01, 2008
14:00
Neujahrskonzert
Festival Orchestra Berlin
Leitung: Stefan Bevier

Albinoni: Concerto Grosso C – Dur
J . S Bach: Ricercare
Corelli: 15 Variationen über La Follia
Pachelbel: Kanon und Gique
J. S. Bach: Doppelkonzert für 2 Violinen d-moll
Vivaldi: Der Winter

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, Januar 05, 2008
18:00
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten IV-VI

Kathrin Ziegler, Sopran
Ulrike Bartsch, Alt
Hannes Böhm, Tenor
Matthias Weichert, Bass
Berliner Domkantorei
Domkammerorchester
Leitung: Domkantor Tobias Brommann

Weihnachten ohne Weihnachtsoratorium? Undenkbar!
Bachs Weihnachtsoratorium - eines der populärsten Oratorien überhaupt - ist für viele Hörerinnen und Hörern in jedem Jahr aufs Neue ein Höhepunkt.
Obwohl die 6 Kantaten für die einzelnen Weihnachtsfeiertage vorgesehen sind, bilden jeweils 3 Kantaten eine Einheit, die oft in Konzerten zusammengefasst werden, so auch bei uns. Schon der Anfang ist einprägsam und markant: Die berühmten Paukenschläge bleiben, einmal gehört, immer in Erinnerung. Die Verwendung der 3 Trompeten gibt der Musik eine besondere Festlichkeit. Bis zum Ende der Kantate III wird die Tonart D-Dur immer wieder verwendet und bindet, neben der fortlaufenden Weihnachtsgeschichte von Lukas, die einzelnen Stücke zusammen.
Viele Menschen wissen nicht, dass die Weihnachtszeit mit dem Heiligen Abend nicht aufhört, sondern erst mit dem ersten Weihnachtstag beginnt. Zumindest die Zeit bis zu Epiphanias gehört ja zur unmittelbaren Festzeit. Deswegen möchten wir Sie besonders dazu einladen, das Konzert im Januar mit den Teilen IV-VI zu besuchen. Hier sind besonders schöne Arien und Choräle vertreten, z.B. „Nur ein Wink von seinen Händen“, eine in seiner Form ungewöhnliche und wunderschöne Arie, oder der innige Choral „Ich steh an deiner Krippen hier“.

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
ticketonline.com

Vergangener Termin!Montag, Januar 07, 2008
20:00
Vortragsabend
Werke von Reger und Widor
Studenten der Universität der Künste
Klasse Prof. Dr. Andreas Sieling

Eintritt frei
Vergangener Termin!Montag, Februar 11, 2008
19:00
Konzertexamen
in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin
Werke von Bossi und Germani
Stefano Barberino, Orgel (Klasse Prof. Paolo Crivellaro)

Eintritt frei
Vergangener Termin!Montag, Februar 11, 2008
20:30
Konzertexamen
in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin
Werke von Widor und Vierne
Tobias Berndt, Orgel (Klasse Prof. Leo van Doeselaar)

Eintritt frei
Vergangener Termin!Samstag, März 01, 2008
20:00
Time stands still
Alte Musik in der Tauf- und Traukirche
Werke von Dowland, Campra, Buxtehude, Bach und Telemann
Gertrud Günther (Dresden), Sopran
Reinhard Glende, Cembalo

14 / erm 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
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Vergangener Termin!Freitag, März 07, 2008
19:00
Der Mensch geht eine dunkle Straße
Kammerkonzert in der Tauf- und Traukirche
Werke von Zelter (250. Geburtstag)
Staats- und Domchor Berlin
Leitung: Prof. Kai-Uwe Jirka

Maurermeister, Komponist, Dirigent und Professor-
Carl Friedrich Zelter, 1758 in Berlin geboren, wird in diesem Kammerkonzert anläßlich seines 250. Geburtstages durch den Staats- und Domchor Berlin geehrt.

Zelter ist bekannt als ein für seine kernige Verschrobenheit legendärer Berliner Charakterkopf, als der Munizipal der Stadt während der napelonischen Besatzung, als Ahnherr der Sing-Akademie und ihres Archivs, als Begründer der Liedertafel-Bewegung, der Sektion für Musik an der Akademie der Künste, des Universitätschors an der Humboldt-Universität und des Instituts für Kirchenmusik an der Universität der Künste. Aber auch der Komponist Zelter verdient es, neu vorgestellt zu werden: Seine berückenden Liedvertonungen hat der enge Freund Goethe als eine „Symbolik fürs Ohr“ bezeichnet. Und seine Kirchenmusiken im Zeichen der Bach-Renaissance lassen immer wieder den Lehrer von Mendelssohn-Bartholdy und Otto Nicolai, aber auch den Sammler erkennen, der von den großen Komponisten der Vergangenheit gelernt hat.

10 / erm. 6 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, März 08, 2008
20:00
Singer Pur
Ars Sacra - Vokalmusik aus dem 16. Jahrhundert und der Moderne
Werke von Orlando di Lasso, Sidney Corbett (Uraufführung) u.a.

20 / 17 / 14 / 11 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Ars Sacra mit dem Vokalensemble Singer Pur im Berliner Dom

Der Verbindung zwischen der geistlichen Musik der Renaissance und der Moderne spürt das Vokalensemble Singer Pur mit seinem Konzert im Berliner Dom am Samstag, 8. März um 20 Uhr nach. Dazu verwenden die fünf Sänger und eine Sängerin die groß angelegte Messe „Quare tristis es“ des franko-flämischen Komponisten George de la Hele
(1547 – 1586) als Rahmen und betten zwischen die einzelnen Messesätze zwei der „Sieben Passionstexte“ von Wolfgang Rihm, Werke von Arvo Pärt, Hans Schanderl und Raitis Grigalis ein. Hinzu kommt die Uraufführung von Sidney Corbetts Werk „Lucerna“, das Corbett eigens für Singer Pur komponiert hat.

Der in Berlin lebende amerikanische Komponist Sidney Corbett verbindet allen Neue-Musik-Traditionen zum Trotz seinen Hang zum Experimentellen mit einer starken Neigung zur Schönheit in der Musik. Sein zentrales Thema ist die Suche nach Transzendenz, seine Musik ist nach innen gekehrt, dem Sinn des Klanges nachhorchend, schwebend, trotzdem unmittelbar zugänglich. Sein Werk „Lucerna“ (2007/2008), für Singer Pur geschrieben, enthält einen Abschnitt aus dem Lukas-Evangelium, den er mit verschiedenen Psalmtexten kombiniert hat.

„Ich denke, alles ergibt sich von selbst. Singt es wie alte Musik – dann hört man, dass es keine ist“, riet Wolfgang Rihm dem Ensemble Singer Pur, für die er die „Sieben Passionstexte“ schrieb. Im Zentrum der Komposition steht der zweifelnde Gottessohn. Die Szene am Ölberg zeigt einen Christus mit zutiefst menschlichen Zügen: ein Leidender, der am liebsten vor seinem Schicksal auf und davon laufen würde. Die atmosphärisch dichten Klangbilder lassen eine spirituelle Verwandtschaft mit dem berühmten Responsorienzyklus von Don Carlo Gesualdo di Venosa erkennen (gedruckt 1611). Auch Rihm notiert in seiner Partitur so gut wie keine Dynamik- und Tempoanweisungen, ganz im Stil der Alten Meister. Im Rahmen der Berliner Musikfestspiele 2006 wurde der gesamte Zyklus der „Sieben Passions-Texte“ unter dem Titel „Vigilia“ (Nachtwache) zusammen mit instrumentalen Zwischenspielen und einem abschließenden „Miserere“ am 7.September 2006 in der Berliner Philharmonie uraufgeführt.

Singer Pur gründeten 1991 fünf ehemalige Regensburger Domspatzen. Eine Sopranistin kam 1994 hinzu und fortan schrieben viele Komponisten dem Ensemble ihre Werke auf den Leib. Gleichzeitig ist Singer Pur in der Renaissancemusik zu Hause und tritt mit dramaturgisch ausgeklügelten Programmen bekannter und unbekannter Meister auf. Darüber hinaus bewahrt Singer Pur die deutschen Volkslieder vor dem Vergessen, singt Jazz- und Popballaden aber auch romantisches Repertoire von Brahms und Schumann.

Ein Großteil des Programms ist Ende Februar auch auf CD unter dem Titel „Memento“ (OC 812) erschienen.

Weitere Infos unter www.singerpur.de
Vergangener Termin!Samstag, März 15, 2008
18:00
Johannespassion
von Johann Sebastian Bach

Anna Prohaska, Sopran
Sandra Marks, Alt
Tobias Hunger, Tenor, Arien
Michael Zabanoff, Tenor, Evangelist
Tobias Berndt, Bass, Arien
Martin Schubach, Jesus
Berliner Domkantorei, Domkammerorchester
Leitung: Tobias Brommann

25 / 21/ 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
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Emotional und gewaltig ist diese Vertonung der Leidensgeschichte Jesu nach dem Johannisevangelium. Johann Sebastian Bach schuf dieses Werk in der Fastenzeit des Jahres 1724.
Die tiefe menschliche Erniedrigung, das Leiden und der Tod Jesu werden bereits im Eingangschor durch scharfe Reibungen in den Oberstimmen verdeutlicht. Eine Ahnung von der Festigkeit, Herrlichkeit und Unendlichkeit Gottes und der Aufhebung allen Leidens geben die immer wiederholten Töne im Continuo.
Bach erweist sich einmal mehr als ein Meister der großen Form. Der ständige Wechsel zwischen überwältigender Anklage und leidendem Schmerz gibt dem Werk etwas nahezu Opernhaftes. So schildert die Arie „Ach mein Sinn“ die verzweifelte Ausweglosigkeit und Traurigkeit des Petrus nach der Verleumdung Jesu. Immer wieder stellt Bach mit Chorälen den Zuhörer selbst in die Handlung hinein, wenn z.B. auf Jesu Frage „… was schlägst du mich?“ der Choral „Wer hat dich so geschlagen?... Ich, ich und meine Sünden“ folgt.
Versöhnlich beendet ein trotz gleicher musikalischer Besetzung ganz anders gearteter Schlusschor das Geschehene: „Ruht wohl, ihr heiligen Gebeine“.
Jesus hat unsere Tränen getrocknet und sichert uns ewige Ruhe.
Wir laden Sie ein, den Leidensweg Jesu mit uns nachzuvollziehen, begleitet von der dramatischen Musik Johann Sebastian Bachs.
Vergangener Termin!Freitag, März 21, 2008
18:00
Herzliebster Jesu

Konzert zum Karfreitag

Werke von Bach, Martin, und Weyrauch
Hilmer Kupke (Regensburg), Viola
Domorganist Andreas Sieling, Orgel

Berühmte Fantasien von Johann Sebastian Bach stehen im Mittelpunkt des Karfreitagkonzertes im Berliner Dom. Die Chromatische Fantasie d-Moll erklingt im Zentrum des Programms in einer Bearbeitung für Bratsche solo. Die Fantasien in c- und g-Moll für Orgel rahmen das Konzert. Die warmen Bratschentöne sind aber auch gemeinsam mit der Sauer-Orgel zu hören: in der Passionssonate "Herzliebster Jesu" von Johannes Weyrauch sowie in der Kammersonate des Schweizer Komponisten Frank Martin.

14 / erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Sonntag, März 23, 2008
20:00
J.S. Bach: Kantate zum 1. Ostertag "Der Himmel lacht, die Erde jubilieret"
C. Ph. E. Bach: Magnificat in D-Dur
Stephanie Petitlaurent, Sopran
Ulrike Bartsch, Alt
Volker Arndt, Tenor
Jonathan de la Paz Zaens, Bass
Collegium Voacle Berlin
Berlin Sinfonietta
Leitung: Stefan Rauh

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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J.S. Bach komponierte seine Kantate „Der Himmel lacht, die Erde jubilieret“ für den ersten Ostertag des Jahres 1715. Der Text enthält keine Bibelworte, sondern ist eine freie Dichtung des Weimarer Hofdichters Salomon Franck und verkündet die frohe Osterbotschaft. Allerdings ist für die Gläubigen damit die Aufforderung verbunden, im Sinne Luthers den Weg der geistlichen Auferstehung selbst zu gehen. Die Kantate endet, für eine österliche Botschaft zunächst ungewöhnlich, mit dem Sterbechoral „Wenn mein Stündlein vorhanden ist“, erweist sich aber als Hinweis auf die Erweckung der Gläubigen nach ihrem Tod durch Jesus Christus.

Carl Philipp Emanuel Bach, zweiter Sohn des großen Meisters der Barockmusik, schrieb sein „Magnificat “ im Jahr 1749 noch zu dessen Lebzeiten. Der Form nach folgt das frühe Werk den Traditionen des Barock (der Sohn erlaubte sich auch einige Anleihen beim „Magnificat“ seines Vaters), doch die lyrische Stimmung der Arien als auch die stellenweise auftauchende zweithemige Bauweise zeigen schon die epochemachende Bedeutung des Bach-Sohnes auf dem Weg zum Wiener Klassizismus. Während im Barock die primäre Funktion von Musik noch in der Verherrlichung Gottes und der göttlichen Ordnung stand, galt in der Folgezeit zunehmend der einzelne Mensch als Bezugspunkt. So sah C.Ph.E. Bach als Endzweck seiner Musik, „das Herz zu rühren und den Verstand zu beschäftigen, um so die Kenner und Liebhaber der Musik zu vergnügen.“

Vergangener Termin!Samstag, April 05, 2008
21:00
Musica Mystica - Gregorianik im Dialog
Resurrectio et vita!
Schola der Folkwang Hochschule Essen
Leitung: Prof. Dr. Stefan Klöckner
Roland Maria Stangier, Orgel

Um den Kirchraum des Berliner Doms und seine besondere Akustik auf meditative, mystische und eindrückliche Weise erfahrbar zu machen und neue Raum- und Klangerlebnisse entstehen zu lassen, ist der Dialog von Gregorianik und Orgelmusik ideal geeignet. Die Fokussierung auf das einstimmig Gesungene öffnet das Ohr der Zuhörer jedesmal neu für die Farben der Orgel.
In der Reihe „Musica Mystica“, die im Dom in diesem Jahr zum dritten Mal stattfindet, werden verschiedene Konzepte des Umgangs mit gregorianischen Melodien beleuchtet.

14 / erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Montag, April 07, 2008
20:00
Intruduzione!
Einweihungskonzert der neapolitanischen Orgel
in der Tauf- und Traukirche

Capella Cantorum
Irina Kisselova, Barockvioline
Klaus Eichhorn, Orgel

Anmeldung erforderlich unter Tel.: 030-202 69 136
Eintritt frei

Wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten im Museum Nikolaikirche wurde die italienische Orgel, die seit dem Jahr 2000 dort untergebracht war, im Dezember 2007 umgesetzt und ist nun als Dauerleihgabe im Berliner Dom zu sehen und zu hören.
Eine bewegte Geschichte hat dieses Instrument inzwischen hinter sich – eine Italienerin auf Reisen!
Ein Erbauer kann nicht festgestellt werden, ebenso ist eine exakte Datierung nicht möglich. Anhand von ähnlich gestalteten Vergleichsobjekten ist jedoch abzuleiten, dass die Entstehungszeit im 17. Jahrhundert liegen muss und die äußeren Merkmale der Orgel lassen vermuten, dass sie im neapolitanischen Umfeld entstanden ist.
Das Instrument wurde 1979 von Klaus Eichhorn, Professor für Orgel und Generalbass an der Hochschule für Künste Bremen in völlig zerstörtem, unbespielbaren Zustand erworben. Im Jahr 1980 restaurierten Jürgen Ahrend (Leer/Ostfriesland) und Bernhard Junghänel (Gütersloh) das Instrument, so dass sie von 1980 bis 1993 in der St. Matthäi-Kirche als Gast logieren konnte, dann für knapp zwei Jahre in die St. Nikolai-Kirche Spandau umzog, im Januar 1995 in die Dorfkirche Petzow bei Werder überführt wurde, bis sie dann am 23. Oktober 2000 in das Museum Nikolaikirche kam.

Disposition:
1 Manual
Umfang 45 Tasten C – c’’’ (kurze Oktave)
Principale (8’)
Ottava (4’)
Quintadecima (2’)
Decimanona (1 1/3’, repet. ab fs’’ 2 2/3’)
Vigesimaseconda (1’, repet. ab cs’’ 2’)

Stimmung: mitteltönig

Nun hat sie ihren Platz auf der Orgelempore der Tauf- und Traukirche im Berliner Dom gefunden und wird am 7. April das erste Mal in einem Konzert zu hören sein.
Somit verfügt der Berliner Dom nun über drei Orgeln: die berühmte spätromantische Große Sauerorgel in der Predigtkirche, die von Fritz Heitmann konzipierte Schukeorgel sowie die mitteltönig gestimmte italienische Orgel in der Tauf- und Traukirche.
Vergangener Termin!Samstag, April 12, 2008
20:00
Credo
Henri Seroka
Philharmonisches Orchester Kalisz
Pomeranian Medical Academy Choir, Stettin

Eva Nyakas, Sopran
Elzbieta Wroblewska, Mezzosopran
Leitung: Adam Klocek und Henri Seroka

25 / 22 / 19 / 14 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Donnerstag, April 17, 2008
20:00
Finnische und Europäische Knabenchormusik
Werke von Bach, Bruckner, Mendelssohn, Mäntyjärvi, Rautavaara, Sibelius
Cantores Minores (Domknabenchor Helsinki)
Leitung: Kapellmeister Hannu Norjanen

20 / 17 / 14 / 11 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Unter der Leitung von Kapellmeister Hannu Norjanen singen die 60 Sänger finnische und europäische Chormusik von Johann Sebastian Bach, Anton Bruckner, Felix Mendelssohn Bartholdy, Jean Sibelius, Einojuhani Rautavaara, Jaakko Mäntyjärvi u.a. Der Chor wird von dem Organisten Markus Malmgren begleitet.

Das Konzert im Berliner Dom eröffnet die 50. internationale Tournee der Cantores Minores. Nach Berlin tritt der Chor in Hannover und Bremen auf. Der Manager Juha-Pekka Mäki-Luopa bezeichnet die Tournee in Deutschland als Rückkehr zu den Wurzeln, womit er auf die protestantische Knabenchortradition hinweist.

Cantores Minores ist der älteste Knabenchor Finnlands und wurde 1952 zur Fortsetzung der kirchlichen Knabenchortradition in Helsinki gegründet. Als Vorbilder des Chors dienten der Leipziger Thomaschor von J.S.Bach und der Dresdener Kreuzchor von Heinrich Schütz. Die festen Beziehungen des Chors mit den deutschsprachigen Ländern wurden auch von dessen vorherigen Leitern verstärkt: Peter Lacovich aus Österreich sowie Heinz Hoffman und Christian Hauschild aus Deutschland. Nach einer langen Pause hat der Chor seit 2005 wieder einen finnischen Leiter, Hannu Norjanen. Norjanen ist selbst ein ehemaliges Chormitglied, der seine musikalische Ausbildung anschließend mit einem Studium an der Sibelius-Akademie fortgesetzt hat.

Im Laufe der Jahre hat Cantores Minores eine Konzerttournee in Japan, in den USA sowie fast in allen Ländern Europas gemacht. Der Domknabendchor Helsinki ist für zahlreiche Staatspräsidenten, bei einem Sonderempfang für Papst Paulus den II und in den Berühmtesten Kirchen der Welt aufgetreten, von denen Westminister Abbey, Notre Dame, Washington National Cathedral, Shinsjo-ji Tempel in Narita und Smolny Cathedral in Sankt-Petersburg erwähnt werden können. Das letzte Mal war der Chor 2002 in Berlin.

Bereits 1965 gewann Cantores Minores als erster finnischer Chor den "Let the People sing“-Wettbewerb von BBC, und 1994 erreichte er den ersten Platz beim ersten Wettbewerb zwischen den europäischen Kathedralchören in Amiens, Frankreich.

Das Konzert ist ein Teil Veranstaltungsreihe HelsinKissBerlin. In Zusammenarbeit mit dem Finnland-Institut in Deutschland, der Botschaft von Finnland, der Stadt Berlin und anderen Kooperationspartnern wird bei einer Vielzahl von Events gezeigt, was Helsinki und die finnische Hauptstadtregion im kulturellen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Bereich zu bieten haben.

Vergangener Termin!Freitag, April 18, 2008
19:00
Peter und der Wolf
Ein musikalisches Märchen von Sergej Prokofjew
Karneval der Tiere von Camille Saint-Saens mit Texten von Loriot
Henning Westpahl, Sprecher
Domkantor Tobias Brommann, Orgel

8 / erm. 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
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„Peter und der Wolf“, das ist die Geschichte vom pfiffigen Peter und dem mutigen kleinen Vogel, wie es ihnen gelingt den bösen Wolf einzufangen.
Sie gehört wohl zu den berühmtesten Märchen und ist mit seiner Vertonung von Sergej Prokofjew der Klassiker für Groß und Klein.
Der „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns gehört neben Prokofjews „Peter und der Wolf“ zu den beliebtesten Stücken, wenn es darum geht, Kinder erste Kontakte mit klassischer Musik knüpfen zu lassen.

Tobias Brommann spielt und improvisiert an der großen Sauer-Orgel im Berliner Dom und lässt Löwen schreiten, Elefanten trompeten, Kolibris flattern, wilde Esel trampeln und schreien und den Kuckuck rufen..
Dazu Loriots Texte, gelesen von Henning Westphal. Ein besonderes Vergnügen!
Vergangener Termin!Samstag, April 26, 2008
20:00
back to bach - bach, jazz and more
Werke von Bach, Carmichael, Albinoni, Gebhardt, Moussorgsky
Daniel Schmahl, Trompete
Johannes Gebhardt, Orgel

14 / erm. 8€

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
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Was haben Miles Davis und Astor Piazzolla mit Bach zu tun? Sehr viel!
Die beiden jungen Musiker Daniel Schmahl und Johannes Gebhardt haben sich auf musikalische Spurensuche begeben und mehr als nur eine Verbindung von der Gegenwart zum großen Meister des Barock, Johann Sebastian Bach, gefunden.
Auf ihrer ersten gemeinsamen CD „BACK TO BACH“ stellen der Trompeter Daniel Schmahl und der Organist Johannes Gebhardt sowohl Kompositionen aus Klassik und Romantik, als auch Tango und Jazz vor, die spürbar von der Kunst des großen Komponisten J. S. Bach inspiriert wurde. Mit enormer Freude am Experiment durchschreiten sie weite musikgeschichtliche Räume und wagen Brückenschläge, die Gegenwärtig-Modernes mit Vergangenem verknüpft.
Als Daniel Schmahl und Johannes Gebhardt vor 3 Jahren anfingen gemeinsam zu arbeiten, war von Anfang an klar, dass sie nicht die üblichen (zwar durchaus populären) Interpretationen von Trompete und Orgel spielen wollten. Verbunden mit ihrer Leidenschaft für den Jazz, lag ihnen daran, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und neue musikalische Wege zu erforschen. So liegt denn das Außergewöhnliche dieser CD vor allem in der Auswahl der Stücke, in deren Bearbeitungen und Neuarrangements für Trompete, Corno da Caccia und Orgel sich ungewöhnliche Perspektiven für den Hörer eröffnen und eine erstaunliche Präsenz des großen J.S. Bach in ungeahnten Zusammenhängen erkennbar wird.

Achtung: Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt!

Vergangener Termin!Samstag, Mai 03, 2008
20:00
Duke Ellington: Sacred Concert Nr. 2
Lundbykoren aus Göteburg, Schweden
Magdalena Angerbjörn, Sopran
Gunnar Petersson, Schlagzeug
Claes Engwall, Kontrabass
Arne Murby, Klavier
Björn Cedergren, Altsaxophon
Leitung: Hans Agrell

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
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„Als ich mich wirklich hinsetzte, um zu lesen und darüber nachzudenken, was ich in der Bibel gelesen hatte, fand
ich viele Dinge, die ich mein Leben lang fühlte, ohne sie ganz zu verstehen. Während ich mit dem Wort der Bibel
vertrauter wurde, begann ich soviel mehr von dem zu verstehen, was man mich gelehrt hatte und von dem, was ich
meinte über das Leben gelernt zu haben und über die Menschen in meinem Leben.“
(D. Ellington: Music is My Mistress)

Duke Ellington(1899-1974), einer der größten amerikanischen Komponisten, war eine herausragende Größe des Jazz der 1920er bis zu den 1960er Jahren mit einem bis heute nicht hoch genug einzuschätzenden Einfluss.
Der Lundbykoren aus Göteburg in Schweden bringt das Sacred Concert Nr. 2 im Berliner Dom zur Aufführung. Dieses Werk entstand 1968 in der letzten Schaffungsperiode des Jazzmeisters.
Er verbindet in diesem Werk auf geniale Weise Elemente der klassischen Kirchenmusik mit dem Jazz.

Vergangener Termin!Samstag, Mai 10, 2008
20:00
Das Wohlgenerierte Clavier
Werke von Johann Sebastian Bach werden geschnitten, umgebaut und geloopt. Von allen Emporen des Berliner Doms erklingt aus den Weltern der gesampelten Arp-Schnitger-Orgel aus Hamburg St. Jacobi und der live gespielten Sauer-Orgel ein schillerndes Kaleidoskop.
Das Publikum verweilt sitzend oder umhergehend.
Formation Weisser Rausch
Domkantor Tobias Brommann, Sauer-Orgel
Michael Petermann, MIDI-Sequencing

14 / erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
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Vergangener Termin!Sonntag, Mai 11, 2008
20:00
Nacht der Offenen Kirchen
Ökumenisches Chorkonzert
Vergangener Termin!Samstag, Mai 17, 2008
21:00
Festliches Konzert zum Jubiläum
400 Jahre Oberpfarr- und Domkirchengemeinde zu Berlin
Werke von Gabrieli, Bach, Mendelssohn
Berliner Dombläser
Leitung: Domorganist Andreas Sieling
Domkantor Tobias Brommann, Orgel

Eintritt frei!
Vergangener Termin!Samstag, Mai 24, 2008
21:00
Musica Mystica - Gregorianik im Dialog
Hymnus!
Improvisationen über Gregorianische Hymnen

Schola der Berliner Domkantorei
Thorsten Pech, Orgel

Um den Kirchraum des Berliner Doms und seine besondere Akustik auf meditative, mystische und eindrückliche Weise erfahrbar zu machen und neue Raum- und Klangerlebnisse entstehen zu lassen, ist der Dialog von Gregorianik und Orgelmusik ideal geeignet. Die Fokussierung auf das einstimmig Gesungene öffnet das Ohr der Zuhörer jedesmal neu für die Farben der Orgel.
In der Reihe „Musica Mystica“, die im Dom in diesem Jahr zum dritten Mal stattfindet, werden verschiedene Konzepte des Umgangs mit gregorianischen Melodien beleuchtet.

14 / erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
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Vergangener Termin!Samstag, Mai 31, 2008
20:00
Romatische Impressionen
Werke von Widor, Jogen, Hovhaness, van Eijken und Rheinberger
Uwe Komischke, Trompete
Thorsten Pech, Orgel

14 / erm. 8 €
Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen

Im Jahre 1977 musizierten der Trompeter Uwe Komischke und der Organist Thorsten Pech erstmalig zusammen. Nach Studienjahren und Stellenübernahmen in München bzw. Düsseldorf fanden die Künstler 1989 durch Auftritte beim Düsseldorfer Bachverein wieder zusammen.
Im Jahr 1991 entstand eine erste CD-Produktion, die inzwischen durch weitere 15 Einspielungen (auch in erweiterten Besetzungen) angewachsen ist. Während der regelmäßigen Zusammenarbeit beider Künstler führten Konzertreisen durch ganz Europa und nach Japan.
Vergangener Termin!Freitag, Juni 27, 2008
19:00
Die Sonne sinkt von hinnen
Kammerkonzert in der Tauf- und Traukirche
Zum 100. Geburtstag von Distler und Messiaen
Werke von Eccard, Distler und Messiaen
Staats- und Domchor Berlin
Leitung: Prof. Kai-Uwe Jirka

10 / erm 6 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Hugo Distler, 1908 in Nürnberg geboren, gilt als bedeutender Vertreter der Erneuerungsbewegung der evangelischen Kirchenmusik nach 1920. Er wurde 1940 an die Berliner Hochschule für Musik berufen und übernahem für kurze Zeit die Leitung der Hochschulkantorei und später auch des Staats- und Domchores. Die Personalakte um seinen Freitod im Jahr 1942 ruht im Archiv der heutigen Universität der Künste.

Der Staats- und Domchor Berlin gedenkt seinem ehemaligen Direktor mit einer Auswahl seiner Vokalwerke. Daneben erklingen Werke des bedeutenden Komponisten und Kapellmeisters Johannes Eccard. Er folgte vor vierhundert Jahren, 1608, einem Ruf an den Berliner Dom, wo er für das Vorgängersensemble des Staats- und Domchores verantwortlich zeichnete.

Vergangener Termin!Samstag, Juni 28, 2008
20:00
Verdi Prati
Konzerte und Arien des Barocks
Werke von Bach, Hände, Buxtehude, Scarlatti und Mozart
Caroline Melzer, Sopran
Lars Ranch, Trompete
Jörg Strodthoff, Orgel

17 / erm. 12 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Werke für Sopran, Trompete und Orgel waren gerade im 17. und 18. Jahrhundert sehr beliebt. Die Texte bedienten häufig kriegerische und festliche Sujets – schließlich war die Trompete vor allem in ihrer Funktion als Signalinstrument im Militär und in der Hofmusik bekannt und bezog erst langsam ihren Platz in der so genannten Kunstmusik.
Das Konzertprogramm steht unter dem Motto der ergreifenden Händel-Arie „Verdi prati“ aus „Alcina“, der „Femme fatale“, die Ritter aller Art auf ihre Insel lockt, um sie in wilde Tiere, Steine und Wellen zu verwandeln. In Ruggiero hat sie sich dagegen wirklich verliebt, allerdings versagt ihre Zauberkraft beim „echten Gefühl“...
Die Arie „Verdi prati“ singt Ruggiero, bei Händel eine Kastraten-Rolle. In diesem Konzert wird sie von den Solisten Caroline Melzer, Sopran und Lars Ranch, Trompete, dargeboten, begleitet von Jörg Strodthoff an der Großen Sauer-Orgel.

Vergangener Termin!Samstag, Juli 05, 2008
20:00
Internationaler Orgelsommer
Hommage à Franck
Roland Maria Stangier, Essen

10 / erm. 6 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Gabriel Pierné
Prélude

César Auguste Franck
Fantaisie en Do

Guy Ropartz
Molto Lento

César Auguste Franck
Pièce Héroique

Marcel Dupré
Prélude et Fugue en sol mineur op 7

César Auguste Franck
Final

Jean Langlais
Chant de paix

3. Internationaler Orgelsommer im Berliner Dom

Vom 5. Juli bis zum 23. August 2008 jeden Samstag um 20.00 Uhr

Bereits zum dritten Mal präsentieren wir Ihnen mit unserem Internationalen Orgelsommer die „Stars“ der Orgelszene.
Mit unserer historischen Sauer-Orgel erklingt eine der schönsten spätromatischen Instrumente Europas. Sie schenkt durch ihre authentischen und beseelten Klänge täglich unzähligen Besuchern Freude und zieht Orgelbauer, Organologen und Musiker aus aller Welt in ihren Bann. Lassen auch Sie sich durch das faszinierende Raum-Klang-Erlebnis verzaubern!

Die Programme unsere Orgelsommers sind so gestaltet, dass möglichst viele klangliche
Aspekte, verschiedene Sichtweisen auf das Instrument, das 1905 mit dem Berliner Dom eingeweiht wurde, vorgestellt werden. Es erklingen hauptsächlich Werke des 19. und 20. Jahrhunderts.

Vergangener Termin!Samstag, Juli 12, 2008
20:00
Internationaler Orgelsommer
Alpenländische Pastelle
Olivier Eisenmann, Schweiz

10 / erm. 6 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com


Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901)
Zwei Charakterstücke aus Opus 156
Passacaglia e-Moll, Nr. 11
Vision Des-Dur, Nr. 5

Otto Barblan (1860-1943)
Fantasie g-Moll, op. 16 (1907)

Sigfrid Karg-Elert (1877-1933)
Sieben Pastelle vom Bodensee, op. 96 (1921)
(„Seven Pastels from the Lake of Constance“)

Die Seele des Sees („The Soul of the Lake“)
Landschaft im Nebel („Landscape in Mist“)
Die Berglegende („The Legend of the Mountain“)
Die schilfbewachsenen Gewässer („The Reed-grown Waters“)
Der Sonne Abendlied („The Sun`s Evensong “)
Der sich spiegelnde Mond („The mirrored Moon“)
Hymne an die Sterne („Hymn to the Stars“)
Sigfrid Karg-Elert
Rondo alla Campanella, op. 156 (1932)

3. Internationaler Orgelsommer im Berliner Dom

Vom 5. Juli bis zum 23. August 2008 jeden Samstag um 20.00 Uhr

Bereits zum dritten Mal präsentieren wir Ihnen mit unserem Internationalen Orgelsommer die „Stars“ der Orgelszene.
Mit unserer historischen Sauer-Orgel erklingt eine der schönsten spätromatischen Instrumente Europas. Sie schenkt durch ihre authentischen und beseelten Klänge täglich unzähligen Besuchern Freude und zieht Orgelbauer, Organologen und Musiker aus aller Welt in ihren Bann. Lassen auch Sie sich durch das faszinierende Raum-Klang-Erlebnis verzaubern!

Die Programme unsere Orgelsommers sind so gestaltet, dass möglichst viele klangliche
Aspekte, verschiedene Sichtweisen auf das Instrument, das 1905 mit dem Berliner Dom eingeweiht wurde, vorgestellt werden. Es erklingen hauptsächlich Werke des 19. und 20. Jahrhunderts.



Vergangener Termin!Sonntag, Juli 13, 2008
20:00
Dresdner Kreuzchor
Domorganist Andreas Sieling, Orgel
Leitung: Roderich Kreile

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com
Vergangener Termin!Dienstag, Juli 15, 2008
20:30
Examenskonzert
in Zusammenarbeit mit der UdK Berlin
Michael David Dan, Orgel

Joseph Rheinberger:
Sonate Nr. 9 b-Moll, "Fantasie und Fuge"

Richard Wagner - Edwin Lemare:
"Tristan und Isolde" - Vorspiel und Isoldens Liebestod

Eintritt frei

Vergangener Termin!Samstag, Juli 19, 2008
20:00
Internationaler Orgelsommer
Bayern & Bretagne
Michael Hedley, Amsterdam

10 / erm. 6 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com

Joseph Guy Ropartz (1864-1955)
Introduction et allegro moderato (1917) à Joseph Bonnet
Prélude Funèbre (1896) à M. Guilmant

Josef Rheinberger (1839–190)
Sonate 15 in D (1891)
Introduktion & Ricercare

Jean Langlais
Mater Christi aus “Offrande à Marie, 1971”
Rhapsodie Gregorienne aus “Neuf Pièces, 1945”

Michael Hedley absolvierte sein Musikhochschulstudium in London bei Nicholas Danby. Dort nahm er auch an Meisterklassen bei André Marchal, Michael Schneider, Luigi Tagliavini und anderen teil. Während seines Studiums erhielt er mehrere Auszeichnungen für sein Orgelspiel. Sein anschließendes Aufbaustudium schloss er mit dem „Certificate of Advanced Studies“ an der Guildhall School of Music ab sowie mit einem Konzertdiplom am Londoner Royal College of Music.

1978 führte ihn sein Weg nach Amsterdam, wo er an der Sweelink Musikhochschule sein Orgelstudium fortsetzte. 1979 gewann er den César Franck Wettbewerb in der Sankt Bavo Kathedrale in Haarlem.

Als Konzertorganist ist er ein gerngesehener Gast in vielen europäischen Ländern, wo er von Presse und Öffentlichkeit begeistert aufgenommen wird. Als Orchesterorganist ist er oft im Concertgebouw in Amsterdam zu hören. Darüber hinaus hat er als Konzertorganist, Continuo Spieler und Chordirigent Radio- und CD-Aufnahmen für BBC, NCRV und KRO gemacht. Seit Januar 2000 ist er Organist und Musikdirektor an der Sankt Nicolas Kirche (in Amsterdam).

3. Internationaler Orgelsommer im Berliner Dom

Vom 5. Juli bis zum 23. August 2008 jeden Samstag um 20.00 Uhr

Bereits zum dritten Mal präsentieren wir Ihnen mit unserem Internationalen Orgelsommer die „Stars“ der Orgelszene.
Mit unserer historischen Sauer-Orgel erklingt eine der schönsten spätromatischen Instrumente Europas. Sie schenkt durch ihre authentischen und beseelten Klänge täglich unzähligen Besuchern Freude und zieht Orgelbauer, Organologen und Musiker aus aller Welt in ihren Bann. Lassen auch Sie sich durch das faszinierende Raum-Klang-Erlebnis verzaubern!

Die Programme unsere Orgelsommers sind so gestaltet, dass möglichst viele klangliche
Aspekte, verschiedene Sichtweisen auf das Instrument, das 1905 mit dem Berliner Dom eingeweiht wurde, vorgestellt werden. Es erklingen hauptsächlich Werke des 19. und 20. Jahrhunderts.

Vergangener Termin!Freitag, Juli 25, 2008
20:00
4. Internationaler Orgelsommer
Martin Baker (London), Orgel

10,-/ erm 6,- €
Vergangener Termin!Samstag, Juli 26, 2008
20:00
Internationaler Orgelsommer
Symphonisches aus Norwegen
Halgeir Schiager, Oslo

10 / erm. 6 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com

3. Internationaler Orgelsommer im Berliner Dom

Vom 5. Juli bis zum 23. August 2008 jeden Samstag um 20.00 Uhr

Bereits zum dritten Mal präsentieren wir Ihnen mit unserem Internationalen Orgelsommer die „Stars“ der Orgelszene.
Mit unserer historischen Sauer-Orgel erklingt eine der schönsten spätromatischen Instrumente Europas. Sie schenkt durch ihre authentischen und beseelten Klänge täglich unzähligen Besuchern Freude und zieht Orgelbauer, Organologen und Musiker aus aller Welt in ihren Bann. Lassen auch Sie sich durch das faszinierende Raum-Klang-Erlebnis verzaubern!

Die Programme unsere Orgelsommers sind so gestaltet, dass möglichst viele klangliche
Aspekte, verschiedene Sichtweisen auf das Instrument, das 1905 mit dem Berliner Dom eingeweiht wurde, vorgestellt werden. Es erklingen hauptsächlich Werke des 19. und 20. Jahrhunderts.
Vergangener Termin!Freitag, August 01, 2008
20:00
4. Internationaler Orgelsommer
Winfried Bönig (Köln), Orgel

10,-/ erm 6,- €
Vergangener Termin!Samstag, August 02, 2008
20:00
Internationaler Orgelsommer
Hommage à Messiaen
Thierry Escaich, Paris

10 / erm 6 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

3. Internationaler Orgelsommer im Berliner Dom

Vom 5. Juli bis zum 23. August 2008 jeden Samstag um 20.00 Uhr

Bereits zum dritten Mal präsentieren wir Ihnen mit unserem Internationalen Orgelsommer die „Stars“ der Orgelszene.
Mit unserer historischen Sauer-Orgel erklingt eine der schönsten spätromatischen Instrumente Europas. Sie schenkt durch ihre authentischen und beseelten Klänge täglich unzähligen Besuchern Freude und zieht Orgelbauer, Organologen und Musiker aus aller Welt in ihren Bann. Lassen auch Sie sich durch das faszinierende Raum-Klang-Erlebnis verzaubern!

Die Programme unsere Orgelsommers sind so gestaltet, dass möglichst viele klangliche
Aspekte, verschiedene Sichtweisen auf das Instrument, das 1905 mit dem Berliner Dom eingeweiht wurde, vorgestellt werden. Es erklingen hauptsächlich Werke des 19. und 20. Jahrhunderts.
Vergangener Termin!Samstag, August 09, 2008
20:00
Internationaler Orgelsommer
Regers Opus Magnum
Thomasz Nowak

10 / erm 6 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com

3. Internationaler Orgelsommer im Berliner Dom

Vom 5. Juli bis zum 23. August 2008 jeden Samstag um 20.00 Uhr

Bereits zum dritten Mal präsentieren wir Ihnen mit unserem Internationalen Orgelsommer die „Stars“ der Orgelszene.
Mit unserer historischen Sauer-Orgel erklingt eine der schönsten spätromatischen Instrumente Europas. Sie schenkt durch ihre authentischen und beseelten Klänge täglich unzähligen Besuchern Freude und zieht Orgelbauer, Organologen und Musiker aus aller Welt in ihren Bann. Lassen auch Sie sich durch das faszinierende Raum-Klang-Erlebnis verzaubern!

Die Programme unsere Orgelsommers sind so gestaltet, dass möglichst viele klangliche
Aspekte, verschiedene Sichtweisen auf das Instrument, das 1905 mit dem Berliner Dom eingeweiht wurde, vorgestellt werden. Es erklingen hauptsächlich Werke des 19. und 20. Jahrhunderts.
Vergangener Termin!Samstag, August 16, 2008
20:00
Internationaler Orgelsommer
Variations Sérieuses
Ben van Oosten, Den Haag

10 / erm. 6 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Sinfonia “Wir danken dir, Gott” aus Kantate BWV 29
(Orgelbearb.: Marcel Dupré)

Aria “Schafe können sicher weiden” aus Kantate BWV 208
(Orgelbearb.: André Isoir)

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Variations Sérieuses d-Moll, op. 54 (1841)
(Orgelbearb.: Reitze Smits)

César Frankck (1822-1890)
Fantaisie A-Dur (1878)

Marcel Dupré (1886-1971)
Symphonie-Passion, op. 23 (1924)
- Le Monde dans l’attente du Sauveu
- Nativité
- Crucifixion
- Résurrection

3. Internationaler Orgelsommer im Berliner Dom

Vom 5. Juli bis zum 23. August 2008 jeden Samstag um 20.00 Uhr

Bereits zum dritten Mal präsentieren wir Ihnen mit unserem Internationalen Orgelsommer die „Stars“ der Orgelszene.
Mit unserer historischen Sauer-Orgel erklingt eine der schönsten spätromatischen Instrumente Europas. Sie schenkt durch ihre authentischen und beseelten Klänge täglich unzähligen Besuchern Freude und zieht Orgelbauer, Organologen und Musiker aus aller Welt in ihren Bann. Lassen auch Sie sich durch das faszinierende Raum-Klang-Erlebnis verzaubern!

Die Programme unsere Orgelsommers sind so gestaltet, dass möglichst viele klangliche
Aspekte, verschiedene Sichtweisen auf das Instrument, das 1905 mit dem Berliner Dom eingeweiht wurde, vorgestellt werden. Es erklingen hauptsächlich Werke des 19. und 20. Jahrhunderts.


Vergangener Termin!Samstag, August 23, 2008
20:00
Internationaler Orgelsommer
Symphonisches in e-moll
Werke von Bach, Dubois und Vierne (2. Symphonie)
Domorganist Andreas Sieling

10 / erm. 6 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

3. Internationaler Orgelsommer im Berliner Dom

Vom 5. Juli bis zum 23. August 2008 jeden Samstag um 20.00 Uhr

Bereits zum dritten Mal präsentieren wir Ihnen mit unserem Internationalen Orgelsommer die „Stars“ der Orgelszene.
Mit unserer historischen Sauer-Orgel erklingt eine der schönsten spätromatischen Instrumente Europas. Sie schenkt durch ihre authentischen und beseelten Klänge täglich unzähligen Besuchern Freude und zieht Orgelbauer, Organologen und Musiker aus aller Welt in ihren Bann. Lassen auch Sie sich durch das faszinierende Raum-Klang-Erlebnis verzaubern!

Die Programme unsere Orgelsommers sind so gestaltet, dass möglichst viele klangliche
Aspekte, verschiedene Sichtweisen auf das Instrument, das 1905 mit dem Berliner Dom eingeweiht wurde, vorgestellt werden. Es erklingen hauptsächlich Werke des 19. und 20. Jahrhunderts.
Vergangener Termin!Samstag, September 06, 2008
20:00
Renaissance und Romantik
Der dänische Knabenchor Herning Kirkes Drengekor singt Werke von Tallis, Mendelssohn, Elgar, Widor u.a.

Peter Lodahl, Tenor
Lars Møller, Bassbariton
Karl Schou, Kontratenor
Kristian Marius Andersen, Orgel
Leitung: Mads Bille

20 / 17 / 14 / 11 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Im Rahmen des letzten Jahresfestes der Bonner Stadtpatrone (der christlichen Märtyrer Cassius und Florentius) gab der dänische Knaben- und Männerchor der Kirche Herning (Herning Kirkes Drengekor) in Bonn ein Benefizkonzert im Bonner Münster. Auf dem Programm standen u.a. a capella-Lieder von Carl Nielsen, Edvard Grieg und Anton Bruckner sowie Stücke für Orgel und Chor. Im Anschluss an das Bonner Gastspiel ging es weiter nach Paris, wo der Chor zwei Konzerte gab: erst in der dortigen Dänischen Kirche und danach in der Nôtre Dame.
Die Konzerttournee war so erfolgreich, dass in diesem Jahr eine Reise nach Berlin geplant wurde.
Der Chor mit rund 45 Knaben und jungen Männern, gegründet 1949 und seit 1984 unter der Leitung von Mads Bille, gehört zu den ältesten Knaben- und Männerchören Dänemarks. Für viele der jungen Menschen sind die Jahre im Chor Ausgangspunkt für eine professionelle Musikerkarriere. Der Chor tritt nicht nur bei den Gottesdiensten in der Kirche von Herning auf, sondern gibt auch landesweit Konzerte. In den letzteren Jahren war der Chor auch auf Tournee nach Ungarn, England, Deutschland, Island, Polen und in die USA.

Vergangener Termin!Freitag, September 19, 2008
21:00
Barocknacht mit Albrecht Mayer
in Zusammenarbeit mit der Stiftung Pro Retina zur Verhütung von Blindheit
Ein Kammerorchester
Oboe: Albrecht Mayer

Werke von B. Marcello, G. Torelli u.a.

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €
Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Bei dem Oboisten Albrecht Mayer geraten Zuhörer und Kritiker gleichermaßen ins Schwärmen: Da ist von „Götterfunken“ die Rede, von der „wundersamen Oboe“ oder davon, dass Mayer die Oboe zum Verführungsinstrument erhebt“.
Mayer studierte bei Gerhard Scheuer, Georg Meerwein, Ingo Goritzki und Maurice Bourgue, begann seine berufliche Laufbahn 1990 als Solo-Oboist der Bamberger Symphoniker und wechselte 1992 in die gleiche Position zu den Berliner Philharmonikern.
Neben seinen Solo-Projekten ist ihm die Kammermusik sehr wichtig, zu seinen Partnern zählen u.a. Nigel Kennedy und Hélène Grimaud, mit der er die Schumann-Romanzen auf CD eingespielt hat.
Begleitet von den Berliner Barocksolisten gab Albrecht Mayer im November 2007 sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall.
Auf der Suche nach neuem Repertoire leiht Albrecht Mayer auch gern Werken für andere Instrumente oder Gesang seine (Oboen-)Stimme. Ein überzeugendes Ergebnis sind die Bach-Transkriptionen „Lieder ohne Worte“ sowie sein neuestes Album „New Seasons“ mit Händel-Transkriptionen, die sogar den Sprung in die deutschen Pop-Charts schafften. Seine CD „Auf Mozarts Spuren“ mit dem Mahler Chamber Orchestra und Claudio Abbado hielt sich über Monate in den Deutschen Klassik-Charts und wurde zudem in die Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen.
2004 wurde Albrecht Mayer mit dem Echo Klassik in der Kategorie „Instrumentalist des Jahres“ ausgezeichnet und erhielt im Dezember 2006 den E.T.A.-Hoffmann-Kulturpreis seiner Heimatstadt Bamberg.

Immer wieder engagiert sich Mayer aber auch für gemeinnützige Projekte, so wie in diesem Fall für Pro Retina Deutschland e.V.
Diese Selbsthilfevereinigung für Menschen mit Netzhautdegenerationen ist ein bundesweit tätiger Verein und hat derzeit 68 Regionalgruppen und mehr als 6.200 Mitglieder.

Die Vereinigung veranstaltet Symposien und Seminare für Betroffene und bietet umfangreiches Informationsmaterial: Broschüren, die Zeitschrift „Retina aktuell“, Kassetten, CDs sowie Informationen im Internet. Hinzu kommen eine psychologische Erstberatung, psychologisch geführte Seminare und Gesprächsforen Betroffener im Internet, u.v.a.m. Um einen Beitrag zur Entwicklung wirksamer Therapien zu leisten, engagiert sich Pro Retina mit der Stiftung zur Verhütung von Blindheit ganz gezielt in der Forschungsförderung.

Vergangener Termin!Samstag, September 20, 2008
20:00
Alte Musik in der Tauf- und Traukirche
Werke von Bach, Telemann und Zelenka
Solisten des Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Brigitte Engelhard, Cembalo
Clara Dent, Florian Grube, Oboen
Bence Bogànyi, Fagott
Iris Ahrens, Kontrabass

14 / erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.


Vergangener Termin!Freitag, Oktober 03, 2008
20:00
Mit Pauken und Trompeten
Konzert zum Tag der deutschen Einheit
Konzerte für 6 Trompeten sowie Werke von Bach, Telemann, Charpentier, Mourét und Vivaldi
Lars Ranch, Trompete & Berlin Baroque Brass Trompetenensemble
Ole Andersen, Gert Skovlod Hattesen, Lars-Ole Schmidt, Julie Bonde, Erden Bilgen, Trompeten
Jörg Strodthoff, Orgel
Ernst-Wilhelm Hilgers, Pauken

25 / 21 / 18 / 13 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

"Die Trompete ist ein herrlich instrument, wenn ein guter Meister / der es wol und künstlich zwingen und regieren kan / drüber kömt" – davon war bereits Michael Praetorius Anfang des 17. Jahrhunderts überzeugt. Schon in der Bibel sind die "Trompeten von Jericho" ein Symbol für Stärke und Macht, nicht nur wegen der teuren Materialien, aus denen sie hergestellt wurden, sondern vor allem wegen ihres festlich-strahlenden Klanges. Als Signal-Instrument beim Militär, aber auch bei Turnieren und Banketten wurde das Instrument eingesetzt, und im Barock wurde die Trompete zum repräsentativen Musikinstrument par excellence.
Die ausgewählten Werke von Stölzel, Bach, Aldrovandini, Mouret, Caldara und Telemann zeigen einen beeindruckenden Ausschnitt dieses Repertoires!

Vergangener Termin!Sonntag, Oktober 05, 2008
14:00
Die Orgelmaus
Familienkonzert
Domorganist Andreas Sieling und die Orgelmaus

Ein unterhaltsames Gesprächskonzert für Kinder (und Erwachsene) über die Funktionsweise der Orgel.
Im gespielten Dialog zwischen der Orgelmaus Charly und einem Organisten erfahren die Kinder wie eine Orgel genau funktioniert und bekommen gleichzeitig verschiedene Klangfarben der Orgel vorgeführt.
Die Geschichte beginnt damit, dass Charly durch die Orgelmusik aus seinem Schlaf gerissen wird. Er will wissen, was es mit der Orgel genau auf sich hat. Charly trifft auf einen Organisten, der Kindern gerade die Orgel vorführen möchte. Von nun an hat dieser aber keine Ruhe mehr, ständig unterbricht Charly die Vorführung mit neugierigen Fragen. Immer wieder versteht die Maus den Organisten völlig falsch, was zu manch heiterer Episode führt ….
Zum Schluss wissen Charly und die Kinder bestens über die Orgel Bescheid und haben viel Musik gehört.

8 / erm. 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Sonntag, Oktober 05, 2008
15:30
Die Orgelmaus
Familienkonzert
mit Domorganist Andreas Sieling und der Orgelmaus

Ein unterhaltsames Gesprächskonzert für Kinder (und Erwachsene) über die Funktionsweise der Orgel.
Im gespielten Dialog zwischen der Orgelmaus Charly und einem Organisten erfahren die Kinder wie eine Orgel genau funktioniert und bekommen gleichzeitig verschiedene Klangfarben der Orgel vorgeführt.
Die Geschichte beginnt damit, dass Charly durch die Orgelmusik aus seinem Schlaf gerissen wird. Er will wissen, was es mit der Orgel genau auf sich hat. Charly trifft auf einen Organisten, der Kindern gerade die Orgel vorführen möchte. Von nun an hat dieser aber keine Ruhe mehr, ständig unterbricht Charly die Vorführung mit neugierigen Fragen. Immer wieder versteht die Maus den Organisten völlig falsch, was zu manch heiterer Episode führt ….
Zum Schluss wissen Charly und die Kinder bestens über die Orgel Bescheid und haben viel Musik gehört.

8 / erm. 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Samstag, Oktober 11, 2008
21:00
Musica Mystica - Gregorianik im Dialog
Maurice Duruflé: Messe cum jubilo
Männerchor des Staats- und Domchors Berlin
Domorganist Andreas Sieling, Orgel
Leitung: Prof. Kai-Uwe Jirka

14/ erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Um den Kirchraum des Berliner Doms und seine besondere Akustik auf meditative, mystische und eindrückliche Weise erfahrbar zu machen und neue Raum- und Klangerlebnisse entstehen zu lassen, ist der Dialog von Gregorianik und Orgelmusik ideal geeignet. Die Fokussierung auf das einstimmig Gesungene öffnet das Ohr der Zuhörer jedesmal neu für die Farben der Orgel.
In der Reihe „Musica Mystica“, die im Dom in diesem Jahr zum dritten Mal stattfindet, werden verschiedene Konzepte des Umgangs mit gregorianischen Melodien beleuchtet.

Vergangener Termin!Samstag, November 08, 2008
20:00
Benjamin Britten: War- Requiem
Berliner Domkantorei
Leitung: Tobias Brommann
Franz-Schubert-Chor Hamburg
Leitung: Michael Petermann
Kinderchor der Staatsoper Unter den Linden
Leitung: Vinzenz Weissenburger
Kammersymphonie Berlin, Franz-Schubert-Kammerorchester
Stephanie Petitlaurent, Sopran
Michael Connaire, Tenor
Tobias Berndt, Bass

30 / 26 / 22 / 16 / 10 / 5 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
ticketonline.com

Ein Deutscher, eine Russin und ein Brite sollten die Solopartien in der Uraufführung des War Requiems von Benjamin Britten übernehmen – um die Bedeutung der Versöhnung zwischen den Völkern zu symbolisieren. Doch die Sopranistin Galina Vishnevskaya durfte auf Grund eines Ausreiseverbotes durch die Sowjetunion während der Uraufführung nicht an der Seite von Dietrich Fischer-Dieskau und Peter Pears singen…
1962 in der im Zweiten Weltkrieg zerstörten, danach wieder aufgebauten Kathedrale zu Coventry uraufgeführt, gehört dieses Auftragswerk zu den bekanntesten des Komponisten Britten. Der Text der lateinischen Missa pro Defunctis, der Messe für Verstorbene, wird mit Gedichten des Briten Wilfred Owen kombiniert.
Bei dem Werk, dem eine große Besetzung zugeschrieben ist, handelt es sich in erster Linie um ein Stück des Gedenkens der Opfer des Krieges. Neben den Solisten gibt es zwei Chöre und zwei Orchester, die von zwei Dirigenten geleitet werden.
Benjamin Brittens War Requiem ist eine Warnung an zukünftige Generationen; es macht sensibel für die Sinnlosigkeit eines bewaffneten Kampfes – mit den Worten Wilfred Owens: „Alles, was ein Poet heute tun kann, ist, zu warnen. Deshalb müssen Poeten ehrlich sein.“ Ehrlich ist auch die Musik Brittens, entstanden aus Trauer über grundlose Kriege als ein Aufruf zum Frieden.

Das Konzert wird ebenfalls am Sonntag, 9.11. 2008 um 18.00 Uhr in Hamburg in der St. Michaelis-Kirche aufgeführt.


Vergangener Termin!Freitag, November 14, 2008
19:00
AUSVERKAUFT!!! Kontraste - Konzert in der Hohenzollerngruft
„Herr, lehre uns bedenken wohl“
Kantaten von
J.F. Fasch, J.D. Heinichen, G.P. Telemann
Zum 250. Todestag von Johann Heinrich Fasch
Erstaufführungen aus dem Archiv der Sing-Akademie zu Berlin
Lautten Compagney Berlin
Staats- und Domchor Berlin
Leitung: Kai-Uwe Jirka

14/ erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, November 22, 2008
20:00
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem
Anne Bretschneider, Sopran
Jonathan de la Paz Zaens, Bass
Chor der Johanneskirche Schlachtensee
Berlin Sinfonietta
Leitung: Stefan Rauh

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

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Konzertkasse im Dom, Portal 3
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Vergangener Termin!Sonntag, November 23, 2008
16:00
Dona nobis pacem
Besinnliche und tröstende Musik zum Ewigkeitssonntag
Saskia Klumpp, Alt
Domorganist Andreas Sieling

14 / erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Zum Ende des Kirchenjahrs rückt in der Kirche die Frage nach den letzten Dingen in den Mittelpunkt: der Tod und das ewige Leben. Dadurch wird uns vor Augen geführt, dass menschliches Leben zwar endlich ist, aber bei Gott ewig aufgehoben bleibt.
Der feste Termin für den Toten- oder Ewigkeitssonntag ist eine überraschend neue Erfindung. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde der Totensonntag in der so genannten »Altpreussischen Union« der protestantischen Kirchen in Deutschland von der Obrigkeit angeordnet. Hintergrund waren damals vor allem seelsorgerliche und politische Gründe: Der Toten der Befreiungskriege sollte auch kirchlich gedacht werden.
Der Totensonntag wird seitdem am letzten Sonntag im Kirchenjahr gefeiert, bevor es mit dem ersten Advent neu beginnt. An diesem Tag wird der Verstorbenen der Gemeinde des vergangenen Kirchenjahres in den Gottesdiensten gedacht, indem ihre Namen verlesen werden. Ebenso laden wir zu Andachten auf den Friedhöfen ein und die Gräber werden von Familien und Freunden zumeist mit Gestecken oder Blumen geschmückt.
Der Ewigkeitssonntag ist einer der wenigen Sonntage, der in fast allen Bundesländern als „stiller Tag“ unter staatlichem Schutz steht.
Daher stehen in unserem Konzert zum Ewigkeitssonntag ruhige Kompositionen impressionistischer Komponisten aus Frankreich im Mittelpunkt. Saskia Klumpp (Alt) und Domorganist Andreas Sieling führen Werke von Poulenc, Duruflé, Milhaud, Fauré und Langlais auf. Vom letztgenannten Komponisten erklingt die Missa in simplicitate. Aus Maurice Duruflés „Requiem“ singt Saskia Klumpp das „Pie Jesu“, umrahmt von einer kürzlich entdeckten Kompositionsstudie, einer Méditation, sowie dem Prélude aus der Suite op. 5 für Orgel.
„Dona nobis pacem – Gib uns Frieden“ wird der Leitgedanke für dieses Konzert sein.

Vergangener Termin!Samstag, November 29, 2008
20:00
O Magnum Mysterium
Weihnachtliche Chormusik
Werke von M. Praetorius, J. S. Bach, H. Schütz, J. G. Rheinberger, M. Reger u. a.
Monteverdi-Chor, Hamburg
Simon Menges, Orgel
Leitung: Gothart Stier

20 / 17 / 14 / 11 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com

Der Monteverdi-Chor Hamburg zählt zu den renommiertesten deutschen Chören. Er wurde 1955 von Jürgen Jürgens als Chor am Italienischen Kulturinstitut gegründet und ist seit 1961 organisatorisch in die Akademische Musikpflege der Universität Hamburg integriert.
Das vielseitige Repertoire des Chores umfasst die gesamte Palette der Chormusik von der Renaissance bis zur Gegenwart.
Richtungweisende Schallplatten- und CD-Aufnahmen, von denen etliche mit Preisen ausgezeichnet wurden, und zahlreiche erste Preise bei internationalen Wettbewerben machten den Chor international bekannt. Konzertreisen führten den Monteverdi-Chor Hamburg in fast alle Länder West- und Ost-Europas, in den Vorderen Orient, in die USA, nach Mittel- und Lateinamerika, Süd-Ost-Asien, China und Australien.
Im August 1994 übernahm der Leipziger Dirigent und Konzertsänger Gothart Stier als Nachfolger von Jürgen Jürgens die künstlerische Leitung des Monteverdi-Chores, dem er zuvor bereits als Gastdirigent durch eine Konzertreise zum Ostermusik-Festival St. Petersburg und eine umjubelte Aufführung des "Messias" von Händel in der Hamburger St. Michaeliskirche verbunden war.
In seiner Chorarbeit setzt Gothart Stier die Tradition des Monteverdi-Chores fort, dessen Schwerpunkt die a-cappella-Arbeit ist. Neben Werken der Alten Musik gehören auch die romantische und die zeitgenössische Chormusik zum vielseitigen Repertoire des Monteverdi-Chores. Obwohl traditionell der a-cappella-Chormusik verpflichtet, hat der Chor unter der Leitung von Gothart Stier auch mit seinen Aufführungen großer klassischer und romantischer Chorsinfonik in Zusammenarbeit mit dem Philharmonischen Staatsorchester Halle, dem Mitteldeutschen Kammerorchester, dem Neuen Bachischen Collegium Musicum Leipzig und Mitgliedern des Gewandhausorchesters, die teilweise auf CD dokumentiert sind, im In- und Ausland Erfolge feiern können.

Vergangener Termin!Samstag, Dezember 06, 2008
18:00
Singet, mit bewegten Engelszungen
Weihnachtskonzert des Staats- und Domchors Berlin
Berliner Weihnachtsmusiken
Werke von C.P.E. Bach, C.F. Zelter, Felix Mendelssohn Bartholdy
Olivia Vermeulen, Alt
Jan Kobow, Tenor
Matthias Vieweg, Bass
Lautten Compagney
Leitung: Kai-Uwe Jirka

20 / 17 / 14 / 11 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Das diesjährige Weihnachtsprogramm des Staats- und Domchors Berlin präsentiert ein Jahrhundert festlicher Weihnachtsmusik in Berlin. Mit dieser Zeitreise wird nicht nur der Übergang einer fein ausgebildeten höfischen Musik-Kultur zu einer romantischen Tonsprache zwischen 1740 und 1840 hörbar. Es sind immer wieder auch bekannte Weihnachtslieder wie „Vom Himmel hoch da komm ich her“ eingeflochten, die eine weihnachtliche Atmosphäre voller Farbenreichtum versprechen.
Reizvoll dürften auch die Erstaufführungen von Kantaten sein, die aus dem berühmten, 2001 aus Kiew zurückgekehrten Archiv der Sing-Akademie zu Berlin stammen.
Der stilistische Bogen reicht von den königlichen preußischen Kapellmeistern J. Agricola, C.H. Graun über den Jubilar dieses Jahres C.F. Zelter bis zu Ausschnitten aus C. Loewes „Festzeiten“ und dem oratorischen Christus-Fragment aus Mendelssohns letztem Lebensjahr.

Begleitet wird der Staats- und Domchor von den auf Alte Musik spezialisierten Interpreten der Lautten Compagney Berlin; für Januar 2009 ist eine CD Produktion mit dem Programm avisiert.

Vergangener Termin!Sonntag, Dezember 07, 2008
20:00
12 Thüringer Cellisten
Weihnachts-Traditionals und Kompositionen von Bach bis Ravel.

30 / 25 / 19 / 14 / 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com

Vergangener Termin!Mittwoch, Dezember 10, 2008
20:00
Festliche Barockmusik
Otto Sauter, Trompete
Matthias Eisenberg, Orgel

23 / 28 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com

Vergangener Termin!Freitag, Dezember 12, 2008
20:00
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten I-III

Solisten
Domkantorei
Domkammerorchester
Leitung: Andreas Sieling

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com
Vergangener Termin!Samstag, Dezember 13, 2008
15:00
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten I-III

Solisten
Domkantorei
Domkammerorchester
Leitung: Andreas Sieling

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com
Vergangener Termin!Samstag, Dezember 13, 2008
17:30
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten I-III

Solisten
Domkantorei
Domkammerorchester
Leitung: Andreas Sieling

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
ticketonline.com.

Vergangener Termin!Sonntag, Dezember 14, 2008
16:00
Noël!
Orgelkonzert zum Advent
Dupré (Noël-Variationen), Reger, Bach
Tobias Brommann, Orgel

10,- / erm. 6,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com

Max Reger hat das Lied „Vom Himmel hoch“ sehr geliebt. In der zweiten Sonate, eigentlich kein ausgesprochenes Stück für Weihnachten, ist am Ende des zweiten Satzes das Lied zu hören, allerdings in so langsamer Bewegung, dass es kaum wahrnehmbar ist, selbst wenn man weiß, dass es dort erklingt.
Der Zyklus op. 145 von Reger besteht aus kleineren Stücken mit Fantasien über das Kirchenjahr. In „Weihnachten“ werden einige Lieder zu Advent und Weihnachten verarbeitet, z.B. „es kommt ein Schiff geladen“ und am Ende verknüpft Reger „Vom Himmel hoch“ in einer sehr aparten Weise mit „Stille Nacht“.
Dupré schrieb Variationen über ein altes Weihnachtslied, eine Melodie, die in unserem Gesangbuch für ein Passionslied (EG 98, „Korn, das in die Erde“) Einzug gefunden hat. Die Variationen verarbeiten auf sehr unterschiedliche Art die Melodie, von bizarren, fast schemenhaften und flirrenden Bewegungen, schwelgerischen Harmonien, skurillen Grotesken bis hin zur groß angelegten Fuge mit einem großartigen Schluss.
Vergangener Termin!Dienstag, Dezember 16, 2008
20:00
Julestemning fra NORD – Weihnachtsstimmung aus dem Norden
Skandinavische und traditionelle Weihnachtschormusik, Werke von Knut Nysted, Hovland u.a.
Lucia-Umzug der schwedischen Kirche
Chor Via Cantus, Oslo
Leitung: Danuta Kozon

20 / 17 / 14 / 11 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Der Kammerchor Via Cantus repräsentiert Qualität durch seinen besonderen Klang und ausgeprägter Musikalität.
Mit seinen 30 jungen Sängern/Innen bildet Via Cantus einen dynamischen Chor mit Energie und Ausstrahlung.
Via Cantus' Kennzeichen sind Intensität und Temperament, die, zusammen mit einer jungen Reinheit, mehrmals in der Presse und Bewertungen bei Wettbewerben gelobt wurden.
Der Chor hat ein breites Repertoir von spannenden klassischen Chorwerken, bis zu Volksmusik und Jazz.
Danuta Kozon ist seit 1996 die Dirigentin des Chores. Sie hat ein Diplomexamen in Chorleitung und Klavier von der Musikakademie in Warschau. Darüber hinaus hat Danuta Kozon ein Kandidatsexamen in Kirchenmusik von der Musikhochschule Oslo in Norwegen.
Um Sie in die nordische Weihnachtswelt einzustimmen, wird der Altarraum des Berliner Domes blau ausgeleuchtet und es werden kurze skandinavische Weihnachtsgeschichten erzählt.
Vergangener Termin!Samstag, Dezember 20, 2008
20:00
Klinget mit lieblichen Schalle
Oboenkonzerte des Barock und amüsante Geschichten zur Weihnachtszeit gelesen von Peter Sattmann
Streicher des DSO Berlin
Leitung und Oboe: Manuel Munzlinger

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Sonntag, Dezember 21, 2008
16:00
Alte Musik in der Tauf- und Traukirche
Weihnachtliche Chormusik aus dem 17. Jahrhundert
Capella Cantorum
Leitung und Orgel: Klaus Eichhorn

14,-/ erm. 8,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
ticketonline.com.
Vergangener Termin!Dienstag, Dezember 23, 2008
20:00
Das Berliner Weihnachtskonzert
Morten Lauridsen: O Magnum mysterium
Vic Nees: Magnificat
Weihnachtslieder in der Bearbeitung von Peter Gritton
Solisten
Rundfunkchor Berlin
Leitung: Robin Gritton

36 / 31 / 26 / 21 / 16 / 11 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.


Vergangener Termin!Donnerstag, Dezember 25, 2008
20:00
Weihnachtskonzert
Werke von Gabrieli, Purcell, Albinoni, Bach, Händel u.a.
RSBrass Blechbläser Quintett des Rundfunksinfonie-Orchesters Berlin RSB
Tobias Schweda, Schlagzeug

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Das Blechbläser Ensemble des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB) feierte am 19.06.1999 mit einem Konzert in der Nikolaikirche zu Lübbenau seine Geburtsstunde.
Seither finden sich die Kollegen des RSB und Gäste aus Opern- und Sinfonieorchestern Berlins zusammen und pflegen die Blechbläserkammermusikliteratur von der Renaissance bis zur Gegenwart.
In den moderierten Konzerten geht es den Musikern vor allem darum, ihre eigene Spielfreude ins Publikum zu tragen.

Vergangener Termin!Freitag, Dezember 26, 2008
20:00
Dresdner Bläserweihnacht/ AUSVERKAUFT!!!
Blechbläserensemble Ludwig Güttler

40 / 36 / 31 / 21 / 15 / 9 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com
Vergangener Termin!Samstag, Dezember 27, 2008
20:00
Weihnachtsfestkonzert
Werke von Vivaldi, Bach, Corelli
Festival Orchestra Berlin
Barock Orchester Berlin
Wiktor Kuzniecow, Violine
Leitung: Stefan Bevier

30 / 26 / 22 / 16 / 10 / 5 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com

Vergangener Termin!Mittwoch, Dezember 31, 2008
20:30
Silvesterkonzert/ AUSVERKAUFT!!!
Joachim Pliquet, Trompete
Martin Schmeding, Orgel

20/ 15 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Donnerstag, Januar 01, 2009
13:00
Neujahrskonzert
Johann Sebastian Bach: Hohe Messe h-Moll, BWV 232
Lin Lin Fan, Sopran I
Anna-Clara Carlstedt, Sopran II
Inga Lampert, Alt
Martin Petzold, Tenor
Tobias Berndt, Bass
amici musicae, Chor & Orchester (Leipzig)
Leitung: Ron-Dirk Entleutner

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.


Vergangener Termin!Samstag, Januar 10, 2009
17:00
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten IV-VI

Berliner Domkantorei
Domkammerorchester
Solisten
Leitung: Tobias Brommann

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
ticketonline.com

Weihnachten ohne Weihnachtsoratorium? Undenkbar!
Bachs Weihnachtsoratorium - eines der populärsten Oratorien überhaupt - ist für viele Hörerinnen und Hörern in jedem Jahr aufs Neue ein Höhepunkt.
Obwohl die 6 Kantaten für die einzelnen Weihnachtsfeiertage vorgesehen sind, bilden jeweils 3 Kantaten eine Einheit, die oft in Konzerten zusammengefasst werden, so auch bei uns. Schon der Anfang ist einprägsam und markant: Die berühmten Paukenschläge bleiben, einmal gehört, immer in Erinnerung. Die Verwendung der 3 Trompeten gibt der Musik eine besondere Festlichkeit. Bis zum Ende der Kantate III wird die Tonart D-Dur immer wieder verwendet und bindet, neben der fortlaufenden Weihnachtsgeschichte von Lukas, die einzelnen Stücke zusammen.
Viele Menschen wissen nicht, dass die Weihnachtszeit mit dem Heiligen Abend nicht aufhört, sondern erst mit dem ersten Weihnachtstag beginnt. Zumindest die Zeit bis zu Epiphanias gehört ja zur unmittelbaren Festzeit. Deswegen möchten wir Sie besonders dazu einladen, das Konzert im Januar mit den Teilen IV-VI zu besuchen. Hier sind besonders schöne Arien und Choräle vertreten, z.B. „Nur ein Wink von seinen Händen“, eine in seiner Form ungewöhnliche und wunderschöne Arie, oder der innige Choral „Ich steh an deiner Krippen hier“.
Vergangener Termin!Mittwoch, Januar 14, 2009
20:00
Examenskonzert
in Zusammenarbeit mit der UdK Berlin
Werke von Bach und Reger
Simon Menges, Orgel (Klasse Paolo Crivellaro)
Eintritt frei
Vergangener Termin!Montag, Februar 09, 2009
20:00
Vortragsabend in der Tauf- und Traukirche
in Zusammenarbeit mit der Udk Berlin
Studenten der Orgelklasse Andreas Sieling
Eintritt frei
Vergangener Termin!Dienstag, Februar 10, 2009
19:00
Examenskonzert
in Zusammenarbeit mit der UdK Berlin
Werke von Reger
David Franke, Orgel (Klasse Leo van Doeselaar)
Eintritt frei
Vergangener Termin!Freitag, Februar 20, 2009
19:00
Der Dom dankt
Jedes Jahr im Februar lädt der Berliner Dom zu einer besonderen Feier ein, die unter dem Titel „Der Dom dankt“ steht. Mit dieser Veranstaltung wird allen gedankt, die im vergangenen Jahr mit Rat und Tat, sowie finanzieller Hilfe den Berliner Dom in seinen Aufgaben als Symbolkirche der evangelischen Christen in Deutschland unterstützt haben.
Am 20. Februar wird Domorganist Professor Dr. Andreas Sieling um 19.00 Uhr die Veranstaltung mit einem Orgelkonzert eröffnen. Der Eintritt ist frei.

Vergangener Termin!Samstag, Februar 28, 2009
20:00
Kontraste - Konzert in der Hohenzollerngruft
Leçons de ténèbres
Werke von Michel-Richard de Lalande, Couperin und Froberger
Gabriele Näther, Sopran
Jürgen Trinkewitz, Cembalo

14 / erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.


Vergangener Termin!Freitag, März 13, 2009
19:00
Gedenke mein
Kammerkonzert in der Tauf- und Traukirche
Lieder mit und ohne Worte von Haydn (200. Todestag) und Mendelssohn Bartholdy (200. Geburtstag)
Männerchor des Staats- und Domchors Berlin
Noah Schick, Klavier
Jakob zur Horst-Meyer, Harfe
Dennis Chmelensky, Violine
Leitung: Kai-Uwe Jirka

10 / erm. 6 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen

Viele Sänger des Staats- und Domchors sind nicht nur als Vokalisten, sondern auch als Instrumentalisten erfolgreich tätig. In diesem Kammerkonzert stellen wir Ihnen einige besondere Begabungen vor. Der Männerchor wird in ausgesuchten Sätzen den Musikerpersönlichkeiten Joseph Haydn und Felix Mendelssohn Bartholdy gedenken.


Vergangener Termin!Samstag, März 21, 2009
20:00
Alte Musik in der Tauf- und Traukirche
Italienische und deutsche Solomusik des 17. Jahrhunderts
Alexander Schneider, Altus
Klaus Eichhorn, Neapolitanische Orgel

14 / erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Freitag, März 27, 2009
20:00
Passion im Exil
Mendelssohn Bartholdy: Christus - Passionsteil
Hindemith: Requiem für die, die wir lieben
Schönberg: Ein Überlebender aus Warschau
Solisten
amici musicae Chor & Orchester Leipzig
Leitung: Ron-Dirk Entleutner

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11-18 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über .
ticketonline.com
Vergangener Termin!Samstag, März 28, 2009
21:00
Musica Mystica - Gregorianik im Dialog
Gregorianische Messe zur Passionszeit
Werke von Widor, Vierne und Duruflé
Schola Gregoriana
Domorganist Andreas Sieling, Orgel

14 / erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Samstag, April 04, 2009
18:00
J.S. Bach: Matthäus-Passion
Norddeutscher Kammerchor
Capella Vocale
Heike Peetz, Sopran
Sandra Marks, Alt
Holger Marks, Tenor (Evangelist und Arien)
Tobias Berndt, Bass (Arien)
Jörg Gottschick, Bass, (Christus-Worte)
Barockorchester am Berliner Dom
Leitung: Domkantor Tobias Brommann

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Freitag, April 10, 2009
18:00
O Mensch, bewein dein Sünde groß
Orgelkonzert zum Karfreitag
Werke von Bach
Domorganist Andreas Sieling, Orgel

10/ erm. 6 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Sonntag, April 12, 2009
20:00
J.S. Bach: Osteroratorium, BWV 249
G. F. Händel: Dettinger Te Deum
Konzertchor der Johanneskirche Schlachtensee
Leitung: Stephan Rauh

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen
Vergangener Termin!Mittwoch, Mai 06, 2009
20:30
Examenskonzert
in Zusammenarbeit mit der UdK Berlin
Werke von Reger und Nielsen
Kristian Krøgsoe, Orgel (Klasse Leo van Doeselaar)
Eintritt frei
Vergangener Termin!Samstag, Mai 09, 2009
21:00
Musica Mystica - Gregorianik im Dialog
Ave maris stella
Schola der Berliner Domkantorei
Domorganist Andreas Sieling, Orgel
Leitung: Domkantor Tobias Brommann

14/ erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, Mai 23, 2009
20:00
Von Zeit und Ewigkeit
Werke für Chor von Mendelssohn, Kaminski, Pärt, Duruflé u.a.
Andrea Chudak, Sopran
Bachchor Karlsruhe
Leitung und Orgel: KMD Christian Markus Raiser

20 / 17 / 14 / 11 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen.
Vergangener Termin!Samstag, Juni 06, 2009
20:00
Mendelssohn-Fest Berlin 2009
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 2 „Lobgesang“
Orchester der UdK Berlin
Sing-Akademie zu Berlin (Kai-Uwe Jirka) & Berliner Singakademie (Achim Zimmermann)
Leitung: Prof. Lutz Köhler

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, Juni 13, 2009
20:00
Mendelssohn-Fest Berlin 2009
Felix Mendelssohn Bartholdy: Paulus
Berliner Domkantorei
Leitung: Domkantor Tobias Brommann

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
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Vergangener Termin!Freitag, Juni 19, 2009
20:00
Mendelssohn-Fest Berlin 2009
Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias
Chor- und Jugendkantorei der St. Hedwigs-Kathedrale
Kammersymphonie Berlin
Katherina Müller, Doerthe-Maria Sandmann, Sopran
Silvia de la Muella, Alt
Matthias Bleidorn, Tenor
Christof Fischesser, Bass
Leitung: DKM Harald Schmitt

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Samstag, Juni 20, 2009
20:00
Mendelssohn-Fest Berlin 2009
Felix Mendelssohn Bartholdy: Magnificat (1822)
oratorisches Christus-Fragment (1847)
Uraufführung von Katia Tchemberdji (2009)
Staats- und Domchor Berlin, Sing-Akademie zu Berlin
Symphonische Compagney Berlin
Leitung: Kai-Uwe Jirka

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Freitag, Juni 26, 2009
20:00
Mendelssohn-Fest Berlin 2009
Jauchzet dem Herrn!
In Zusammenarbeit mit dem 2. Berliner Orgelfest
Chor- und Orgelwerke von Felix Mendelssohn Bartholdy
Berliner Domkantorei; Leitung: Domkantor Tobias Brommann
Chor der St. Hedwigs-Kathedrale; Leitung: Harald Schmitt
Berliner Singakademie; Leitung: Achim Zimmermann
Domorganist Andreas Sieling, Orgel

20 / 17 / 14 / 11 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, Juli 04, 2009
20:00
4. Internationaler Orgelsommer
Die Moldau - Musik aus Tschechien
In Zusammenarbeit mit dem 2. Berliner Orgelfest
Tomas Flegr (Prag/Gran Canaria), Orgel
Werke von Smetana, Labor u.a.

10,-/ erm. 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer, erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, Juli 11, 2009
20:00
4. Internationaler Orgelsommer
In moto ostinato, mit Dank an Johann Sebastian
Leo van Doeselaar (Leiden), Orgel

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Ciaccona d-Moll für Violine (aus Partita Nr. 2 BWV 1004)
Max Reger (1873-1916)
Introduktion und Passacaglia f-Moll
Franz Liszt
Variationen über den Basso Continuo des ersten Satzes der Kantate: „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ ...und des Crucifixus der h-Moll Messe von Johann Sebastian Bach.
Johann Sebastian Bach
Passacaglia und Fuge c-Moll BWV 582,
gespielt mit den originalen Registrierungs- und Tempo-Anweisungen von Johann Gotlob Töpfer (1791-1870) und zu spielen ‘im Geiste Sauers’

10,-/ erm. 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer, erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
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Vergangener Termin!Samstag, Juli 18, 2009
20:00
4. Internationaler Orgelsommer
Voilà!
Vincent Warnier (Paris), Orgel
Werke von Bach, Mendelssohn, Duruflé

10,-/ erm. 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer, erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com
Vergangener Termin!Samstag, Juli 25, 2009
20:00
4. Internationaler Orgelsommer
Great Britain lässt bitten!
Martin Baker (London), Orgel
Werke von Reger, Bairstow, Baker

10,-/ erm 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer, erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com
Vergangener Termin!Samstag, August 01, 2009
20:00
4. Internationaler Orgelsommer
Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt!
Winfried Bönig (Köln), Orgel
Werke von Liszt, Karg-Elert, Tournemire

10,-/ erm 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer, erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Montag, August 03, 2009
20:00
Kammerkonzert
Benjamin Britten: Simple Symphony
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll
Joseph Haydn: Symphonie „La Chasse“
Deutsche Streicherphilharmonie
Remus Azoitei, Violine
Leitung: Michael Sanderling · 15,– €

Vergangener Termin!Samstag, August 08, 2009
20:00
4. Internationaler Orgelsommer
...wie ein Gedicht!
Stephen Tharp (New York), Orgel
Werke von Mendelssohn (Ouvertüre aus dem „Paulus“), Widor, Escaich

10,-/ erm 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer, erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, August 15, 2009
20:00
4. Internationaler Orgelsommer
Jubilare 2009!
Wolfgang Baumgratz (Bremen), Orgel
Werke von Händel (in romantischer Bearbeitung) und Mendelssohn

10,-/ erm 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer, erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, August 22, 2009
20:00
4. Internationaler Orgelsommer
Orgel- und Posaunenschall!
Percussion Posaune Leipzig
Domorganist Andreas Sieling, Orgel
Werke von Bach, Strauss u.a.

10,-/ erm 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer, erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Samstag, September 12, 2009
20:00
Domorgel trifft Amazonasindianer - Improvisation mit Wachswalzen
Live– Übertragung aus dem Dom in den Lustgarten

Während im Alten Museum ein Blick in die Zukunft des Humboldt-Forums geworfen werden kann, wird der Lustgarten Tor zur Welt und Ort kultureller Begegnungen.
Nach zahlreichen Konzerten und Festen stiftet nun eine ungewöhnliche Verbindung zwischen den Intentionen der Ausstellung und dem Berliner Dom ein besonderes Hörerlebnis: An der Dom-Orgel erklingen Improvisationen zu historischen Tonaufnahmen verschiedener Regionen der Erde aus dem Ethnologischen Museum. Das Ergebnis dieses musikalischen Experiments wird live in den Lustgarten übertragen und verwandelt den Ort für einen Abend in einen Zeiten und Kulturen überspannenden Klangraum.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts brachten Forschungsreisende aus den letzten unentdeckten Winkeln der Erde u.a. zahlreiche Tonaufnahmen mit nach Hause. Im Depot des Ethnologischen Museums in Dahlem lagern Tausende Wachswalzen mit Gesängen und Instrumentalmusik aus dem pazifischen Raum, aus Asien und Zentralafrika.

Im Rahmen des Veranstaltungsprogramms zur Ausstellung „Anders zur Welt kommen. Das Humboldt-Forum im Schloss. Ein Werkstattblick“ im Alten Museum nimmt Organist Dirk Elsemann, Kirchenmusiker und Dozent für Orgelimprovisation in Berlin, die historischen Aufnahmen als musikalische Grundlage für Improvisationen auf der großen deutsch-romantischen Sauer-Orgel des Berliner Doms. Dieses Aufeinandertreffen völlig unterschiedlicher Tonsysteme, Traditionen und Zeiten ist eine Weltpremiere.
Das Konzert wird live in den Lustgarten übertragen, kann aber auch im Dom erlebt werden.
Vergangener Termin!Samstag, September 19, 2009
20:00
Alte Musik in der Tauf- und Traukirche
Italienische und deutsche Solomusik aus dem 17. Jahrhundert
Georg Lutz, Bass
Klaus Eichhorn, Neapolitanische Orgel

14 / erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Freitag, September 25, 2009
19:00
Konferenz der Tiere
Familienkonzert
Henning Westphal, Sprecher
Domkantor Tobias Brommann, Orgel

8 / erm. 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

"Wir werden die Welt schon in Ordnung bringen! Wir sind ja schließlich keine Menschen." Aus Wut über den Zustand der Welt schrieb Kästner 1949 eines seiner berühmtesten Bücher. "Die Konferenz der Tiere" wurde ein leidenschaftlicher Appell für die Rechte der Kinder, gegen Krieg und Gewalt, gegen Dummheit und Ignoranz.
Tobias Brommann spielt und improvisiert an der Sauer-Orgel im Berliner Dom, um zum Beispiel Löwen schreiten oder Elefanten trompeten, Kolibris flattern, wilde Esel trampeln und schreien, und den Kuckuck rufen zu lassen. Dazu Kästners Text, gelesen von Henning Westphal. Ein besonderes Vergnügen!
Vergangener Termin!Samstag, September 26, 2009
21:00
Musica Mystica - Gregorianik im Dialog
Ora pro nobis!
schola cantorum lübeck
Leitung: Heiner Arden
Dirk Elsemann, Orgelimprovisation

14/ erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Samstag, Oktober 03, 2009
20:00
Konzert zum Tag der Deutschen Einheit
Werke von Albinoni, Telemann, Quantz u.a.
Leipziger Bach-Collegium
Leitung: Ludwig Güttler

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Freitag, November 06, 2009
09:30
DIE SCHÖPFUNG – KINDERKONZERT NACH JOSEPH HAYDN
Uraufführung
(ab 10 Jahre)

Sprecher: Otto Sander
Künstlerischer Leiter und Dirigent: Jobst Liebrecht
Solisten: Volker Arndt (Tenor), Laila Salome Fischer (Sopran), Maximilian von Mayenburg (Bassbariton)
Audi Jugendchorakademie, Einstudierung: Martin Steidler
Jugendsinfonieorchester Marzahn-Hellersdorf
Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin

Was könnte spannender sein als die Frage nach dem Anfang der Welt? Joseph Haydn gibt uns mit seinem klassischen Oratorium eine mögliche Antwort: die biblische Schöpfung.
In einer dramatischen Neufassung erfahrt ihr vom gefallenen Engel Luzifer (Otto Sander), wie aus dem Chaos Himmel und Erde, Pflanzen und Tiere und schließlich die ersten Menschen erschaffen wurden.
Mit einem Dom voller Kinder erinnert Märchenland – Deutsches Zentrum für Märchenkultur an den diesjährigen 200. Todestag des berühmten Komponisten.


Mit freundlicher Unterstützung der AUDI AG, der Hans-Werner-Henze-Musikschule, des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf und des Berliner Doms

75 min, Eintritt: 14 €, Schulklassen: 2,50 € p.P.
Voranmeldung für Schulklassen unter 28 09 36 03 (Märchenland)
Kartenvorverkauf für Privatpersonen unter 202 69 136, www.ticketonline.com oder an der Konzertkasse im Dom, Portal 3, täglich 11-18 Uhr

Vergangener Termin!Samstag, November 07, 2009
20:00
Lili Boulanger: Psalm 130
Leonard Bernstein: Chichester Psalms
Franz Schubert: 8. Sinfonie h-Moll "Unvollendete"

Berliner Domkantorei
Sinfonie Orchester Schöneberg
Corinna Staschewski, Sopran
Ulrike Mayer, Alt
Volker Arndt, Tenor
Christian Villiger, Bass
Leitung: Stanley Dodds

Eine versöhnliche Lösung im Konflikt zwischen sündhaftem Verhalten und dem Vertrauen auf göttliche Barmherzigkeit ist in der Musik Lili Boulangers nicht offensichtlich – doch lädt sie ein, sich im Erleben dem Konflikt zu öffnen, ihn für sich anzunehmen und ihn ganz persönlich zu bewältigen. „Aus der Tiefe rufe ich, Herr zu dir“ lauten die Worte des 130. Psalms, den die französische Komponistin zu Beginn des 20. Jahrhunderts vertonte. Mit anrufendem Charakter entstanden impressionistische Klänge, die teilweise nahezu clusterartig auftauchen und mit archaisch anmutenden rhythmischen Akkorden verbunden werden. Nicht Verstehen und Interpretation soll beim Umgang mit dem Werk an erster Stelle stehen – sondern neutrales Hören, das, angeregt durch die dynamische Gestaltung des Werkes, zu einem ganz eigenen Zugang führen soll.

Emotional sind Leonhard Bernsteins Chichester Psalms, die im Juli 1965 in New York erstmals aufgeführt wurden – in seiner heute erklingenden Gestalt, denn in der ursprünglichen Fassung für Knabenchor kam es vorher bereits in Chichester (Südengland) zu einer Aufführung. Während im ersten liedhaften Satz Freude und Dankbarkeit überwiegen, kommt es im zweiten Teil zum Kontrast zwischen der Sopranstimme, die den Psalm des Guten Hirten singt, und den tiefen Chorstimmen, die fragen „Warum toben die Heiden?“ – bevor ein versöhnlicher dritter Satz das Friedensgebet darstellt, das mit fließender, besinnlicher Melodie streitende Gegensätze zu versöhnen sucht.

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Montag, November 09, 2009
20:30
20 Jahre Mauerfall - Das Konzert
Ein Benefizkonzert des Deutschlandfunks mit den Ensembles der roc berlin

Franz Schubert
Messe Nr. 6 Es-Dur D 950 – Gloria

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 – Adagio

Arnold Schönberg
Friede auf Erden op. 13

Richard Wagner
Die Meistersinger von Nürnberg WWV 96 – Vorspiel zum 3. Akt

Felix Mendelssohn Bartholdy
„Nun danket alle Gott“ und „Ihr Völker, bringet her dem Herrn Ehre
und Macht“ – aus der Sinfonie Nr. 2 B-Dur für Chor und Orchester
op. 52 „Lobgesang“

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin | Gerd Albrecht
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin | Marek Janowski
Rundfunkchor Berlin | Simon Halsey
RIAS Kammerchor | Hans-Christoph Rademann

Anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls veranstaltet der Deutsch¬landfunk zusammen mit der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH Berlin (roc berlin) und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ein Benefizkonzert am 9. November 2009 um 20.30 Uhr im Berliner Dom. Der Erlös des Konzerts kommt der im Februar dieses Jahres gegründeten Berliner-Dom-Stiftung zugute.
Unter dem Titel „20 Jahre Mauerfall – Das Konzert“ treten die vier weltweit gefragten Ensembles der roc berlin – das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und der RIAS Kammerchor aus dem ehemaligen Westteil und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und der Rundfunkchor Berlin aus dem ehemaligen Ostteil der Stadt – erstmals gemeinsam auf. Unter Leitung ihrer Chefdirigenten Ingo Metzmacher, Hans-Christoph Rademann, Marek Janowski und Simon Halsey spielen die vier Ensembles Werke von Schubert, Beethoven, Schönberg, Wagner und Mendelssohn, durch die sich die Motive von Freiheit, Toleranz und Menschenwürde ziehen.

Der Deutschlandfunk überträgt das Konzert live in seinem bundesweiten Programm. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler.

Freudentränen an den Grenzübergängen, Jubelstürme auf den Straßen: Der Fall
der Berliner Mauer am 9. November 1989, herbeigeführt durch die Menschen in der DDR, war nicht nur einer der wichtigsten Momente der jüngeren deutschen Geschichte, auch weltpolitisch hat die friedliche Revolution eine neue Zeitrechnung eingeläutet.
Alle am Projekt beteiligten Institutionen sind direkt oder indirekt „Kinder“ der deutschen Wiedervereinigung – das Benefizkonzert versinnbildlicht das neue Gemeinschaftsgefühl im vereinten Deutschland und gibt der Veranstaltung einen besonderen symbolischen Wert.
So wurde dem Deutschlandfunk durch die friedliche Revolution eine neue Aufgabe zugesprochen. Mit seinem Programm soll er die Ost-West-Integration begleiten.
1994 wurde die roc berlin als ein gemeinsames Dach für die vier Berliner Rundfunk-Ensembles gegründet, um den Erhalt aller vier Klangkörper im wiedervereinten Deutschland zu sichern. Beide Orchester und Chöre stehen für international herausragendes Niveau und sind ein wichtiger Teil deutscher Rundfunkgeschichte.
Bereits 1985 wurde die Deutsche Stiftung Denkmalschutz gegründet. Vor dem Hintergrund, dass nach 1989 in den ehemaligen östlichen Ländern unzählige Dorfkirchen, Schlösser und Bürgerhäuser vor dem Verfall standen, wuchs ihr ein Aufgabengebiet zu, dem sie sich mit großem Engagement widmet. Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur wurde 1998 vom Deutschen Bundestag mit dem gesetzlichen Auftrag gegründet, die Aufarbeitung der Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in SBZ und DDR zu befördern sowie den Prozess der deutschen Einheit zu begleiten.
„20 Jahre Mauerfall“ ist ein Sonderkonzert der Benefizreihe „Grundton D“, die vom Deutschlandfunk und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz getragen wird. Die Veranstaltung ist von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ zum „Ausgewählten Ort im Land der Ideen 2009“ ernannt worden.

30 € - 70 €

Kartenverkauf
T. (030) 20 29 87-10, tickets@roc-berlin.de, www.roc-berlin.de
Besucherservice der roc berlin, Charlottenstraße 56, 10117 Berlin-Mitte
(hinter dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt; Mo-Fr 9-18 Uhr)
Abendkasse ab 19.30 Uhr im Berliner Dom, Am Lustgarten, 10178 Berlin

Vergangener Termin!Freitag, November 20, 2009
19:00
Kontraste - Konzert in der Hohenzollerngruft AUSVERKAUFT!!!
Hora est!
Werke von Mendelssohn Bartholdy, Fasch und Zelter
Vokalsolisten
Staats- und Domchor Berlin
Sing-Akademie zu Berlin
Lautten Compagney Berlin
Leitung: Kai-Uwe Jirka

14/ erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Freitag, November 20, 2009
21:00
Kontraste - Konzert in der Hohenzollerngruft AUSVERKAUFT!!!
Hora est!
Werke von Mendelssohn Bartholdy, Fasch und Zelter
Vokalsolisten
Staats- und Domchor Berlin
Sing-Akademie zu Berlin
Lautten Compagney Berlin
Leitung: Kai-Uwe Jirka


14/ erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Samstag, November 21, 2009
20:00
W. A. Mozart: Requiem, KV 626
G. Puccini: Messa di Gloria
Chor der Johanneskirche Schlachtensee
Neues Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Stefan Rauh

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Vergangener Termin!Sonntag, November 22, 2009
16:00
Erbarm dich mein, o Herre Gott!
Orgelkonzert zum Ewigkeitssonntag
Werke von Bach (Dorische Toccata und Fuge, Triosonate C-Dur, Fantasie G-Dur u.a.)
Domorganist Andreas Sieling, Orgel

Zum Ende des Kirchenjahrs rückt in der Kirche die Frage nach den letzten Dingen in den Mittelpunkt: der Tod und das ewige Leben. Dadurch wird uns vor Augen geführt, dass menschliches Leben zwar endlich ist, aber bei Gott ewig aufgehoben bleibt.
Der feste Termin für den Toten- oder Ewigkeitssonntag ist eine überraschend neue Erfindung. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde der Totensonntag in der so genannten »Altpreussischen Union« der protestantischen Kirchen in Deutschland von der Obrigkeit angeordnet. Hintergrund waren damals vor allem seelsorgerliche und politische Gründe: Der Toten der Befreiungskriege sollte auch kirchlich gedacht werden.
Der Totensonntag wird seitdem am letzten Sonntag im Kirchenjahr gefeiert, bevor es mit dem ersten Advent neu beginnt. An diesem Tag wird der Verstorbenen der Gemeinde des vergangenen Kirchenjahres in den Gottesdiensten gedacht, indem ihre Namen verlesen werden. Ebenso laden wir zu Andachten auf den Friedhöfen ein und die Gräber werden von Familien und Freunden zumeist mit Gestecken oder Blumen geschmückt.
Der Ewigkeitssonntag ist einer der wenigen Sonntage, der in fast allen Bundesländern als „stiller Tag“ unter staatlichem Schutz steht.
Die Musik von Johann Sebastian Bach spendet Trost, Kraft und Ruhe. An der Sauer-Orgel des Berliner Doms gespielt erhalten die Orgelwerke Bachs eine ganz besondere Beleuchtung, eine ungewöhnliche Tiefe und romantische Klanglichkeit.

10/ erm. 6 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Samstag, November 28, 2009
20:00
Once In Royal David´s City …
Advents- und Weihnachtsmusik für Chor und Orgel aus der Tradition der großen englischen Kathedralen
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg
Rolf Seelmann-Eggebert, Sprecher
Matthias Eisenberg, Orgel
Leitung: Hansjörg Albrecht

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Dienstag, Dezember 01, 2009
20:00
Dresdner Kreuzchor
Weihnachtliche Motetten von Bach, Schütz und Mendelssohn Bartholdy
Leitung: Roderich Kreile

32 / 27 / 25 / 16 / 10 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Samstag, Dezember 05, 2009
18:00
Frohlocket ihr Völker auf Erden!
Berliner Weihnachtsmusiken
Werke von Graun, Agricola, C.P.E. und J.S. Bach, Loewe und Mendelssohn Bartholdy
Dennis Chmelensky, Sopran
Ann-Kathrin Laabs, Alt
Patrick Vogel, Tenor
Matthias Vieweg, Bariton
Lautten Compagney Berlin
Staats- und Domchor Berlin
Leitung: Kai-Uwe Jirka

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Sonntag, Dezember 06, 2009
20:00
Drei Schiffe sah ich segeln
Weihnachtliche Vokalmusik aus vier Jahrhunderten
Singer Pur

32 / 27 / 25 / 16 / 10 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Donnerstag, Dezember 10, 2009
20:00
J. S. Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten I-III
Berliner Domkantorei
Solisten
Domkammerorchester
Leitung: Michael Petermann

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Freitag, Dezember 11, 2009
20:00
O Jesu Christ, dein Kripplein ist mein Paradies
J.S. Bach: Magnificat
Kantaten von der Familie Bach
Bach Consort Leipzig
Vocal und Instrumental
Leitung: Gotthold Schwarz

Im sächsischen Zwickau geboren, erhielt Gotthold Schwarz seine Ausbildung an der Kirchenmusikschule Dresden und an der Hochschule für Musik "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Er studierte Gesang, Orgel und Dirigieren.
Im Rahmen weiterer Studien sowie in Meisterkursen und bei Akademien arbeitete er mit Hermann Christian Polster, Peter Schreier, Helmuth Rilling u.a.
Seine umfangreiche Konzerttätigkeit führte ihn frühzeitig in die bedeutenden europäischen Musikzentren sowie in die USA, wo er u. a. Interpretationskurse zu Werken Bachs gab. Regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit renommierten Künstlern und Ensembles in ganz Europa, so mit Frieder Bernius, Philipp Herreweghe, John Eliot Gardiner, dem Thomanerchor Leipzig, dem Gewandhausorchester Leipzig und dem Dresdner Kreuzchor.
In den letzten Jahren konzertierte Gotthold Schwarz u. a. bei den Salzburger Festspielen, im Wiener Musikverein, sowie in Israel, Brasilien und Argentinien. Neben der Konzert- und Opernliteratur widmet er seine künstlerische Tätigkeit dem Liedgesang, mit einem durch zahlreiche CD- und Rundfunkproduktionen dokumentierten umfassenden Repertoire vom Barock bis zur Moderne.

Im Berliner Dom bringt das Bach Consort Leipzig, ein Vocal- und Instrumentalensemble unter Schwarz´ Leitung drei Magnificat-Vertonungen zu Gehör, zwei in lateinischer und eine in deutscher Fassung. Das Magnificat von Johann Sebastian Bach wird entgegen der heute üblichen Praxis in seiner ursprünglichen Form mit weihnachtlichen Einlagesätzen aufgeführt. Es erklingen ebenso Kantaten und Motetten von Johann Christoph Bach, Johann Michael Bach, Johann Ernst Bach und Johann Ludwig Bach, die alle zu der großen Bach-Familie zählen.

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com
Vergangener Termin!Samstag, Dezember 12, 2009
15:00
J. S. Bach: Weihnachtsoratorium / AUSVERKAUFT!!!
Kantaten I-III
Berliner Domkantorei
Solisten
Domkammerorchester
Leitung: Michael Petermann

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Samstag, Dezember 12, 2009
17:30
J. S. Bach: Weihnachtsoratorium / AUSVERKAUFT!!!
Kantaten I-III
Berliner Domkantorei
Solisten
Domkammerorchester
Leitung: Michael Petermann

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Sonntag, Dezember 13, 2009
16:00
Mit Trompeten und hellen Zimbeln!
Werke von Bach, Guilmant, Messiaen u.a.
Berliner Dombläser
Leitung und Orgel: Domorganist Andreas Sieling

14/ erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.


Vergangener Termin!Dienstag, Dezember 15, 2009
20:00
Lucia – die schwedische Lichterkönigin
Traditionelle schwedische und deutsche Weihnachtslieder
Stockholms Musikgymnasiums Kammarkör
Leitung: Helene Stureborg

20 / 17 / 14 / 11 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Mittwoch, Dezember 16, 2009
20:00
Es schallen die Trompeten!
Festliches Bläserkonzert zum Advent
Werke von Bach, Händel und Vivaldi
German Brass

40 / 36 / 31 / 21 / 15 / 9 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Samstag, Dezember 19, 2009
20:00
Ich bin ein Esel, alt und schwach...!
Feuerstein feiert Weihnachten
Geschichten, Gedichte und Musik
Werke von James Krüss, Brecht, Goethe, Bach, Ravel, Munzlinger u.a.
Streichorchester
Herbert Feuerstein, Erzähler
Leitung und Oboe: Manuel Munzlinger

„Ich bin ein Esel, alt und schwach, I-a, ich habe in der Heiligen Nacht im Stall von Bethlehem gewacht und manchmal leis i-a gemacht, I-a….“
So beginnt eines der bekanntesten Weihnachtsgedichte von James Krüss. Herbert Feuerstein hat dieses Gedicht nicht umsonst als Titel für seine Weihnachtslesung gewählt. Es verrät wie er sich vielleicht manchmal fühlt.
Dies merkt man dem quirligen Feingeist jedoch nicht an.
Nachdem Feuerstein im Oktober schon als Teufel im „Jedermann“ im Berliner Dom gastierte, kommt er nun im Dezember in einer anderen Besetzung in den Berliner Dom. Mit einem Streichorchester und dem bekannten Oboisten Manuel Munzlinger nutzt er die Atmosphäre des Berliner Domes für eine Lesung zum Advent. Sein vielgeliebter feiner Humor wird dabei jedoch nicht zu kurz kommen!

Sehen Sie hier Herbert Feuerstein in einem Video vor dem Berliner Dom.

30 / 26 / 22 / 16 / 10 / 6 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Sonntag, Dezember 20, 2009
16:00
Alte Musik in der Tauf- und Traukirche
Weihnachtliche Chormusik aus dem 17. Jahrhundert
Capella Cantorum
Leitung und Orgel: Klaus Eichhorn

14/ erm. 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Dienstag, Dezember 22, 2009
20:00
Das Berliner Weihnachtskonzert
Werke von Praetorius, Monteverdi, Rachmaninov u.a.
Solisten
Domorganist Andreas Sieling, Orgel
Rundfunkchor Berlin
Leitung: Kaspars Putninš

Das Weihnachtskonzert des Rundfunkchores Berlin steht traditionell im Zeichen des Besonderen. Jedes Jahr lädt der preisgekrönte Chor einen Spitzendirigenten der internationalen Chorszene ein, ein ungewöhnliches Programm mit ihm zu erarbeiten. 2009 fiel die Wahl auf Kaspars Putniņš. Der Leiter des Lettischen Rundfunkchores Riga wird weltweit als Klangmagier bewundert. „Als ich über das Programm des Weihnachtskonzertes nachdachte, trug ich immer den weiten, zarten und tiefen Klang des wunderbaren Berliner Rundfunkchores in mir“, erläutert Putniņš seine Werkauswahl. Sie stellt mit Kompositionen von Claudio Monteverdi über Sergej Rachmaninov bis zu Jonathan Harvey die kontemplativen und mystischen Seiten des Weihnachtswunders ins Zentrum. Zudem erklingen ausgewählte Orgelwerke und deutsche Weihnachtslieder von Luther bis Praetorius.

41 / 37 / 31 / 26 / 21 / 16 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
oder
Besucherservice/Kartenbüro roc-berlin
Charlottenstraße 56
10117 Berlin
Telefon (030) 20 29 87 10, Montag bis Freitag 10.00-18.00 Uhr




Vergangener Termin!Freitag, Dezember 25, 2009
20:00
Weihnachtskonzert
Werke von Gabrieli, Bach, Purcel, Händel u.a.
RSBrass PosaunenQuintett

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Samstag, Dezember 26, 2009
20:00
Dresdner Bläserweihnacht / AUSVERKAUFT!!!
Werke von Bach, Händel, Albinoni u.a.
Blechbläserensemble Ludwig Güttler

40 / 36 / 31 / 21 / 15 / 9 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Sonntag, Dezember 27, 2009
20:00
Vom Himmel hoch - Weihnachtskonzert
Felix Mendelssohn Bartholdy: Christus, (Weihnachtsteil)
Choralkantate „Vom Himmel hoch“
Francis Poulenc: Gloria; Quatre Motets pour le Temps de Noël
amici musicae Chor & Orchester Leipzig
Leitung: Ron-Dirk Entleutner

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.


Unter den acht Choralkantaten, die Mendelssohn Bartholdy zwischen 1827 und 1832 unter der Ägide seines Lehrers und Förderers Carl Friedrich Zelter als Studienwerke schuf, stellt die mit dem lapidaren Wort »Weihnachtslied« überschriebene Kantate Vom Himmel hoch da komm ich her unbestritten den Höhepunkt dar. Schon das prunkvoll besetzte Orchester sticht aus dem Kreis der übrigen Werke dieser Gattung heraus. Die Anlage mit einem großdimensionierten, prächtigen Choralsatz für fünfstimmigen Chor zu Beginn, zwei kontrastreichen innigen Arien und einem vierstimmigen Schlusschor, der dem Kopfsatz an Prunk in nichts nachsteht, unterstreicht die Sonderstellung dieser Kantate.

Nach dem Paulus und dem Elias plante Mendelssohn ein weiteres, drittes Oratorium zu komponieren. Von dem dreiteilig konzipierten Christus konnte er jedoch vor seinem Tod lediglich Fragmente des ersten (Die Geburt Christi) und zweiten Teiles (Leiden Christi) niederschreiben. Das Fragment des ersten setzt mit dem Auftreten der drei Weisen aus dem Morgenland ein (anschaulich als Terzett für Männerstimmen komponiert). Der sich direkt anschließende vierstimmige Chor sollte wohl als Abschluss des gesamten ersten Teiles dienen. Schon die erhaltenen Bruchstücke des Werkes lassen die Gesamtkomposition erahnen, die in der Trias Paulus - Elias - Christus eine herausragende, verbindende Stellung erhalten hätte.

Als Frank Martin sich zur Komposition der Cantate pour le temps deNoël entschloss, hatte er eben die byzantinischen Mosaike in Ravenna für sich entdeckt und war davon tief beeindruckt: »Es war wie eine Offenbarung für mich, ein tiefgehendes Erlebnis.« Die Verwandtschaft des Werkes mit dieser Kunst ist offensichtlich: statisch konzipierte Hauptpersonen (Soli) vor einem funkelnden farbenreichen Hintergrund (Orchester). Dieses Werk wurde zu Lebzeiten Martins nie gespielt und erst 1994 uraufgeführt.

In seinem traditionellen Weihnachtskonzert stellt amici musicae, Chor & Orchester, Leipzig somit zum Abschluss des Mendelssohn-Jahres noch einmal Früh- und Spätwerk des Jubilars dicht nebeneinander und kontrastiert es mit der Komposition von Frank Martin anlässlich seines 25. Todesjahres.

Vergangener Termin!Donnerstag, Dezember 31, 2009
20:30
Feuerwerk der Orgelimprovisation!
Dirk Elsemann, Orgel

Lassen Sie sich im Silvesterkonzert überraschen. Bis 16. Dezember 2009 können Sie uns ihre Lieblingsmelodie an wunschkonzert@berlinerdom.de schicken.

25 / 20 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Freitag, Januar 01, 2010
20:00
Neujahrskonzert
Werke von Albinoni, Bach und Vivaldi
Festival Orchestra Berlin
Leitung: Stefan Bevier

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.


Vergangener Termin!Samstag, Januar 09, 2010
17:00
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten IV – VI
Berliner Domkantorei
Domkammerorchester
Leitung: Michael Petermann

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com
Vergangener Termin!Sonntag, Februar 07, 2010
14:00
Die kleine Orgelmaus
Ein Gesprächskonzert auf der Orgelempore für Kinder von 6 bis 9 Jahren
und natürlich für Erwachsene
mit dem Domorganisten Andreas Sieling und der Orgelmaus

8 / erm. 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Sonntag, Februar 07, 2010
15:30
Die kleine Orgelmaus
Ein Gesprächskonzert auf der Orgelempore für Kinder von 6 bis 9 Jahren
und natürlich für Erwachsene
mit dem Domorganisten Andreas Sieling und der Orgelmaus

8 / erm. 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Montag, Februar 08, 2010
19:00
Examenskonzert in Zusammenarbeit mit der UdK Berlin
Yong-Lan Han, Orgel (Klasse Prof. Palolo Crivellaro)
Werke von Reubke, Reger und Matthey

Eintritt frei!
Vergangener Termin!Montag, Februar 08, 2010
20:30
Examenskonzert in Zusammenarbeit mit der UdK Berlin
Berthold Labuda, Orgel (Klasse Prof. Leo van Doeselaar)
Werke von Schmidt und Hindemith

Eintritt frei!

Vergangener Termin!Samstag, März 13, 2010
20:00
Alte Musik in der Tauf- und Traukirche
Werke von Gabrieli, Storace, Böhm, Krieger
Andreas Hetze, Neapolitanische Orgel

Seit gut zwei Jahren haben wir einen Dauergast in unserer Tauf- und Traukirche: Die neapolitanische Orgel.
Wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten im Museum Nikolaikirche wurde die italienische Orgel, die seit dem Jahr 2000 dort untergebracht war, im Dezember 2007 umgesetzt und ist nun als Dauerleihgabe im Berliner Dom zu sehen und zu hören.
Eine bewegte Geschichte hat dieses Instrument inzwischen hinter sich – eine Italienerin auf Reisen!
Ein Erbauer kann nicht festgestellt werden, ebenso ist eine exakte Datierung nicht möglich. Anhand von ähnlich gestalteten Vergleichsobjekten ist jedoch abzuleiten, dass die Entstehungszeit im 17. Jahrhundert liegen muss und die äußeren Merkmale der Orgel lassen vermuten, dass sie im neapolitanischen Umfeld entstanden ist.
Das Instrument wurde 1979 von Klaus Eichhorn, Professor für Orgel und Generalbass an der Hochschule für Künste Bremen in völlig zerstörtem, unbespielbaren Zustand erworben. Im Jahr 1980 restaurierten Jürgen Ahrend (Leer/Ostfriesland) und Bernhard Junghänel (Gütersloh) das Instrument, so dass sie von 1980 bis 1993 in der St. Matthäi-Kirche als Gast logieren konnte, dann für knapp zwei Jahre in die St. Nikolai-Kirche Spandau umzog, im Januar 1995 in die Dorfkirche Petzow bei Werder überführt wurde, bis sie dann am 23. Oktober 2000 in das Museum Nikolaikirche kam.
Andreas Hetze studierte Schulmusik in Weimar und Kirchenmusik in Halle/Saale, hatte Orgelunterricht bei Johannes Schäfer und Klaus Eichhorn und absolvierte ein Chorpraktikum bei Volker Hempfling. Seit 1998 ist Hetze als Klavierpädagoge in Berlin tätig, seit 2003 Kirchenmusiker der Evangelisch-Reformierten Schlosskirchengemeinde Berlin-Köpenick und Leiter des Chores der Lindenkirchengemeinde seit 2008.

Obwohl diese Orgel nun schon so lange bei uns weilt, war sie bisher nicht häufig zu hören. Es müssen Organisten gefunden werden, die sich mit der für diese spezielle Orgel passende Musikliteratur auskennen.
Am 13. März haben Sie wieder einmal die Gelegenheit die Klänge unserer Italienerin zu genießen!

14,-/ erm. 8,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Freitag, März 19, 2010
19:00
Stabat mater! Kammerkonzert in der Tauf- und Traukirche
Werke von Bach und Pergolesi
Dennis Chmelensky, Sopran
David Erler, Alt
Kammerchor des Staats- und Domchores Berlin
Lautten Compagney Berlin
Leitung: Kai-Uwe Jirka

14,-/ erm. 8,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
ticketonline.com.
Vergangener Termin!Samstag, März 27, 2010
18:00
J. S. Bach: Matthäus-Passion, BWV 244
Berliner Domkantorei
Samstag, 27. März 2010, 18.00 Uhr

Johann Sebastian Bach, Matthäus-Passion

Anja Zügner, Sopran
Annekathrin Laabs, Alt
Johannes Gaubitz, Evangelist
Matthias Weichert, Christus
Patrick Vogel, Tenor
Rainer Scheerer, Bass
Berliner Domkantorei, Domkammerorchester
Kinderchor der Staatsoper Unter den Linden
Leitung: Vinzenz Weissenburger

Als die Matthäus-Passion am Karfreitag 1729 in der Leipziger Thomaskirche unter Bachs Leitung aufgeführt wurde, erregte sie heftigen Widerspruch wegen ihres „opernhaften“ Charakters. Das Leipziger Publikum des Karfreitagsgottesdienstes war wohl überfordert mit der musikalischen Formenvielfalt und Expressivität, mit der Johann Sebastian Bach die Geschichte vom Leiden und Sterben Jesu Christi, die deutenden und mitfühlenden barocken Texte und die Choräle verflochten und dramatisch überhöht hatte.

Erst als 100 Jahre später Felix Mendelssohn Bartholdy die Passion mit der Berliner Singakademie wieder aufführte, wurde sie als das „größte und heiligste Werk des größten Tondichters“ gefeiert und ist seitdem aus dem Musikleben nicht mehr wegzudenken. So steht sie auch regelmäßig auf dem Programm der Berliner Domkantorei. Lassen Sie sich dazu herzlich einladen!

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Freitag, April 02, 2010
18:00
Marcel Dupré: Der Kreuzweg
Orgelkonzert zum Karfreitag
Domprediger Friedrich-Wilhelm Hünerbein, Sprecher
Domorganist Andreas Sieling, Orgel

Im Brüsseler Konservatorium fand in der Fastenzeit 1931 eine Lesung des « Kreuzwegs » von Paul Claudel statt. Dazu improvisierte der Organist der Pariser Kirche St. Sulpice, Marcel Dupré (1886 – 1971), eine musikalische Ausdeutung jeder der 14 Kreuzwegstationen.
Die kraftvolle, den Text reich bebildernde Musik gefiel so gut, dass sich Dupré enschloss, die Improvisationen nachträglich aus dem Gedächtnis aufzuschreiben. Ein Jahr später wurde der Kreuzweg in Paris uraufgeführt.
Hier ein Beispiel für die Programmatik der Musik: „Jesus wird zum Tode verurteilt" - man hört das Grummeln der Menge, hört die Staccato-Rufe „Barrabam", hört die Schreie „A mort!", vernimmt, wie der Tumult abebbt, die Aufgestachelten nach vollendetem Auftrag abziehen.
Hinter dem Kreuz steht die Auferstehung: „Jesus stirbt am Kreuz" - über eine Art Clusteraufbau spielt eine Solo-Zungenstimme eine einfache und langsame Melodie, die Einsamkeit des Sterbens zwischen Himmel und Erde wird abgelöst vom hochexpressiven Tutti während des Erdbebens, und die folgende Stille ist um so wirkungsvoller. „Jesus wird ins Grab gelegt - auch hier beinahe Stille, aber die Flötenmelodie verweist auf Kommendes, auf Sieghaftes, eben auf den Ostermorgen.

Texte von Paul Claudel; vorgetragen von Domprediger Friedrich-Wilhelm Hünerbein
Domorganist Andreas Sieling

10,-/ erm. 6,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Sonntag, April 04, 2010
20:00
Johann Sebastian Bach: Osteroratorium / Wolfgang Amadeus Mozart: Krönungsmesse
Stefanie Petitlaurent, Sopran
Ulrike Bartsch, Alt
Michael Zabanoff, Tenor
Jonathan de la Paz Zaens, Bass

Collegium Vocale Berlin
Berlin Sinfonietta
Leitung: Stefan Rauh

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, April 10, 2010
20:00
Bach, Jazz & more
Werke von Bach, Tim, Schumann u.a.
Daniel Schmahl, Trompete
Johannes Gebhardt, Orgel

14,-/ erm. 8,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, Mai 08, 2010
21:00
Sanctus! Musica Mystica – Gregorianik im Dialog
Werke von Voirpy, Liancourt, Sauguet
Schola St. Philipp Neri
Nikola Lutz, Saxophon
Jürgen Essl, Orgel

Die Stuttgarter Saxophonistin und Komponistin Nikola Lutz erhielt am 14. März 2010 beim Internationalen Interpretationswettbewerb für Saxophon des Festival de Musique Française in Paris - Ville d'Avray den 1. Preis (Prix du Conseil Général des Hauts de Seine)
sowie den Publikumspreis. Die vielseitige Musikerin überzeugte die mit Prof. Claude Delangle, Nicolas Prost, Christian Wirth und Jean-Louis Petit hochkarätig besetzte Jury mit ihren Interpretationen in allen Punkten.
Nikola Lutz ist in der Musikszene eine feste Größe. Sie wirkte als Saxophonistin an zahlreichen Uraufführungen in Orchestern, Ensemblebesetzungen und als Solistin mit. Nebenbei beschäftigt sich seit einigen Jahren intensiv mit Komposition, Performance und dem Computer als Musikinstrument. Seit 2006 ist sie Dozentin für klassisches Saxophon an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart.

14,-/ erm. 8,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Freitag, Mai 14, 2010
20:00
Robert Schumann: Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester F- Dur op. 86 / Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur
Symphonieorchester der UdK Berlin
Solisten: Maciej Baranowski, Luise Bruch, Diana During, Juliane Grepling
Leitung: Lutz Köhler

10,-/ erm. 6,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, Mai 15, 2010
20:00
Grüß Gott, du schöner Maien!
Chorwerke von Barber, Becker, Nyberg und traditionelle schwedische Lieder
Sundbybergs Motettkör (Schweden)
Leitung: Benjamin Åberg

14,-/ erm. 8,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, Mai 22, 2010
20:00
Orgel trifft Tanz!
Werke von Tournemire, Franck, Bach und Boëllmann

Faster-Than-Light-Dance-Company
Volker Eisenach, Choreographie
Domorganist Andreas Sieling, Orgel

Die Orgel ist wohl das unbeweglichste Instrument. Einmal in eine Kirche eingebaut, verbringt sie dort oft Jahrhunderte. Auch die Große Sauerorgel im Berliner Dom hat seit Ihrer Erbauung 1905 ihren Platz nicht verlassen. Beweglich sind die Töne, die sie hervorbringt. Sie huschen durch den Kirchraum, schwirren, verweilen, klingen nach.
Beweglich sind auch die Tänzer der Faster-Than-Light-Dance-Company, die diesen Tönen nachtanzen werden. Erstmalig werden im Berliner Dom Orgelmusik und Tanz aufeinandertreffen!
Die Faster-Than-Light-Dance-Company (FTL) wurde 1992 gegründet und hat seitdem mit Hunderten von Tänzerinnen und Tänzern zusammengearbeitet. Bei den grundsätzlich kostenlosen Projekten arbeiten Anfänger und Fortgeschrittene als gleichberechtigte Partner miteinander. Getanzt wird mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus allen Teilen der Stadt und des Umlandes - aus allen sozialen und kulturellen Schichten. Die FTL geht davon aus, dass jeder tanzen kann und wer die Aufführungen dieser jungen und ambitionierten Tänzerinnen und Tänzer kennt, der weiß, dass das stimmt. Bei dem bekannten Projekt „Rhythm is it“ mit Sir Simon Rattle war die Tanzcompany maßgeblich beteiligt.

„Ich freue mich auf dieses spannende Projekt, diese neue Herausforderung.“ sagt Domorganist Andreas Sieling. „Schade ist nur, dass ich mich auf Noten, Tastatur und Pedal konzentrieren muss und nicht sehen kann, wie die Musik tänzerisch umgesetzt wird.“ Vielleicht erzählen ihm das die Besucher nach der Veranstaltung?

14,-/ erm. 8,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, Mai 29, 2010
20:00
Barock trifft Romantik!
Konzert für Orgel und Trompete
Werke von Corelli, Händel, Schumann, Weyhmann u.a.
Uwe Komischke, Trompete und Corno da caccia
Thorsten Pech, Orgel

14,-/ erm. 8,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Mittwoch, Juni 09, 2010
19:00
Signore Ottone!
Ein Festkonzert für Otto Nicolai zu seinem 200. Geburtstag
Messe in D-Dur für Chor, Soli und Orchester
Kirchliche Fest-Ouvertüre für Orgel
Psalmen für Chor a cappella
Te Deum für Chor, Soli und Orchester

Annika Sophie Ritlewski, Julia Giebel, Sopran
Vanessa Barkowski, Alt
Thomas Blondelle, Tenor
Tobias Berndt, Bass
Ingo Witzke, Bass
Andreas Sieling, Domorganist
Staats- und Domchor Berlin
Sing-Akademie zu Berlin
Berliner Domkantorei
Kammersymphonie Berlin
Leitung: Kai-Uwe Jirka


Er soll nie anders dirigiert haben als in weißen Glacéhandschuhen, im Knopfloch das Band des roten Adlerordens. Der 1810 in Königsberg geborene Otto Nicolai galt seiner Zeit als der „erste jetzt lebende Dirigent“ und als bedeutender, mit allen Gattungen vertrauter Tonkünstler. Der Begründer der Wiener Philharmoniker hat nicht nur die berühmte komische Oper Die lustigen Weiber von Windsor und mehrere italienische Belcanto-Opern verfasst, sondern auch geistliche Chorwerke nach italienischen Vorbildern. Zu seinem 200. Geburtstag widmen ihm die Sing-Akademie zu Berlin, der Staats- und Domchor und die Berliner Domkantorei ein großes Festkonzert im Berliner Dom. Über 300 Sänger und die Kammersymphonie Berlin führen unter der Leitung von Kai-Uwe Jirka Nicolais Te Deum, seine Messe in D und seit über 150 Jahren erstmals wieder zu hörende Werke für Chor a cappella auf.

10,-/ erm. 6,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
ticketonline.com.
Vergangener Termin!Samstag, Juni 26, 2010
20:00
John Rutter: Magnificat
Benjamin Britten (1913-1976): A Hymn to the Virgin
Arvo Pärt (*1935): Cantus in Memory of Benjamin Britten
Katherina Müller, Sopran, Berliner Domkantorei, Kammersymphonie Berlin
Leitung: Vinzenz Weissenburger

Der estnische Komponist und Wahlberliner Arvo Pärt trifft auf zwei Titanen der englischen Musik des 20. Jahrhunderts: John Rutter und Benjamin Britten. Beide beschäftigen sich mit dem Lobgesang der Jungfrau Maria. Arvo Pärt setzte Britten und dessen Reinheit der Musik mit dem 1977 komponierten Cantus in memory of Benjamin Britten ein musikalisches Denkmal. Das reich instrumentierte Magnificat von John Rutter ist Hauptwerk des Abends. Seine vielschichtige Harmonik und Rhythmik geben der Musik, die sowohl Jazzelemente als auch Zitate aus zurückliegenden Epochen aufnimmt, eine suggestive Kraft.

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über
ticketonline.com.
Vergangener Termin!Samstag, Juli 03, 2010
20:00
5. Internationaler Orgelsommer
Seligpreisungen!
Franck, Widor und Improvisationen über die Kuppelmosaiken im Berliner Dom
Pierre Pincemaille (Frankreich), Orgel

Bereits zum 5. Mal laden wir in den Monaten Juli und August zur Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren regelrechte Stars der Szene wie Pierre Pincemaille (F), Kevin Bowyer (GB) und Felix Hell (USA) auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Orgel des Berliner Doms zugeschnittenen Programm, das sich jeweils mit bestimmten musikalischen Themen beschäftigt.

Das Eröffnungskonzert „Seligpreisungen“ am 3. Juli widmet sich den Darstellungen der Seligpreisungen in den Kuppelmosaiken des Berliner Doms, über die Pierre Pincemaille improvisieren wird. Darüber hinaus erklingen Werke von Franck und Widor. Am 10. Juli betritt Kevin Bowyer aus Glasgow mit Werken von Weitz, Alkan, Sorabji und Karg-Elert „Neuland!“. Eine Woche später beleuchtet Thiemo Janssen aus Norden das Phänomen des „stylus phantasticus“. Fantasien und Fugen von Bach werden Fantasien und Fugen von Reger gegenübergestellt. „Mit russischer Seele“ wird Artjom Chatschaturow (Kaliningrad (Königsberg) - Russland) Werke von russischen Komponisten und Schumann interpretieren (24. Juli). Vincent Dubois aus Frankreich bringt am 31. Juli ein „Danse macabre!“-Programm mit (Werke von Saint-Saëns, Franck, Dupré). Das Konzert des renommierten jungen amerikanischen Organisten Felix Hell am 7. August widmet sich Kompositionen von Mendelssohn, Bach, Barber, Liszt und Schneider unter dem Titel „Schlafes Bruder“. Domorganist Andreas Sieling beschließt die Konzertreihe am 21. August mit „Alte Meister!“. Dabei werden Werke von Bach, Muffat, Buxtehude u. a. in romantischem Klanggewand auf der berühmten spätromantischen Sauer-Orgel zum Klingen gebracht.

10,-/ erm. 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com ticketonline.com.
Vergangener Termin!Sonntag, Juli 04, 2010
20:00
Sommerklänge!
Faszination Bach
Werke von Bach, Händel, Vivaldi u.a.
German Brass

GERMAN BRASS ist beides: Tradition und Fortschritt. Vor allem aber ist das Ensemble seit Jahren ein Synonym für Brass-Kunst auf höchstem Niveau. Als Pionier unter den deutschen Blechbläserensembles hat GERMAN BRASS von 1974 an die Brass-Bewegung mitinitiiert und seither massgeblich geprägt. GERMAN BRASS gelingt das Kunststück, "Vielfalt in der Einheit" zu schaffen, nämlich aus zehn Individualisten und renommierten Solobläsern deutscher Spitzenorchester einen unverwechselbaren, einmaligen Gesamtklang hervorzuzaubern. Als Ensemble musiziert es kammermusikalisch transparent, doch zugleich mit einer sinfonischen Pracht und Dynamik, wie nur Blechbläser sie zu entfalten vermögen. Das Repertoire von GERMAN BRASS umfasst alle Stilrichtungen und Gattungen von Scheidt bis Schostakowitsch, von Dixieland bis Bossa Nova. Es versammelt ungeniert Klassisches und "Zeitloses", Ernsthaftes und Unterhaltendes. In seinen Konzerten pflegt und überwindet das Ensemble die Zweiteilung musikalischer Stile mit ebensoviel Professionalität wie Spiellaune: die Programme enthalten Arrangements klassischer Werke, aber auch Bearbeitungen und Kompositionen musikalischer Evergreens, die zum grössten Teil speziell für GERMAN BRASSarrangiert und komponiert sind und dem typischen Sound und der technischen Brillanz des Ensembles besonderen Tribut zollen. Die von Ensemblemitglied Klaus Wallendorf unnachahmlich unterhaltsam und geistreich moderierten Konzerte von GERMAN BRASS wie auch die zahlreichen Einspielungen auf CD sind ein sprichwörtliches Erlebnis.

7,80 bis 36,40 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über berliner-konzerte.de.
Vergangener Termin!Samstag, Juli 10, 2010
20:00
5. Internationaler Orgelsommer
Neuland!
Werke von Karg-Elert, Weitz und Alkan
Kevin Bowyer (Glasgow), Orgel

Bereits zum 5. Mal laden wir in den Monaten Juli und August zur Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren regelrechte Stars der Szene wie Pierre Pincemaille (F), Kevin Bowyer (GB) und Felix Hell (USA) auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Orgel des Berliner Doms zugeschnittenen Programm, das sich jeweils mit bestimmten musikalischen Themen beschäftigt.

Das Eröffnungskonzert „Seligpreisungen“ am 3. Juli widmet sich den Darstellungen der Seligpreisungen in den Kuppelmosaiken des Berliner Doms, über die Pierre Pincemaille improvisieren wird. Darüber hinaus erklingen Werke von Franck und Widor. Am 10. Juli betritt Kevin Bowyer aus Glasgow mit Werken von Weitz, Alkan, Sorabji und Karg-Elert „Neuland!“. Eine Woche später beleuchtet Thiemo Janssen aus Norden das Phänomen des „stylus phantasticus“. Fantasien und Fugen von Bach werden Fantasien und Fugen von Reger gegenübergestellt. „Mit russischer Seele“ wird Artjom Chatschaturow (Kaliningrad (Königsberg) - Russland) Werke von russischen Komponisten und Schumann interpretieren (24. Juli). Vincent Dubois aus Frankreich bringt am 31. Juli ein „Danse macabre!“-Programm mit (Werke von Saint-Saëns, Franck, Dupré). Das Konzert des renommierten jungen amerikanischen Organisten Felix Hell am 7. August widmet sich Kompositionen von Mendelssohn, Bach, Barber, Liszt und Schneider unter dem Titel „Schlafes Bruder“. Domorganist Andreas Sieling beschließt die Konzertreihe am 21. August mit „Alte Meister!“. Dabei werden Werke von Bach, Muffat, Buxtehude u. a. in romantischem Klanggewand auf der berühmten spätromantischen Sauer-Orgel zum Klingen gebracht.

10,-/ erm. 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer, erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Samstag, Juli 17, 2010
20:00
5. Internationaler Orgelsommer
Fantasticus!
Werke von Bach und Reger
Thiemo Janssen (Norden), Orgel

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Fantasie und Fuge g-Moll BWV 542
(in der Fassung von Karl Straube)

August Gottfried Ritter (181-1885)
Sonate d-Moll, op. 11

Johann Sebastian Bach
Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll, BWV 903
(für Orgel bearbeitet von Max Reger)

Max Reger (1873-1916)
Fantasie und Fuge d-Moll, op. 135b

Bereits zum 5. Mal laden wir in den Monaten Juli und August zur Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren regelrechte Stars der Szene wie Pierre Pincemaille (F), Kevin Bowyer (GB) und Felix Hell (USA) auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Orgel des Berliner Doms zugeschnittenen Programm, das sich jeweils mit bestimmten musikalischen Themen beschäftigt.

Das Eröffnungskonzert „Seligpreisungen“ am 3. Juli widmet sich den Darstellungen der Seligpreisungen in den Kuppelmosaiken des Berliner Doms, über die Pierre Pincemaille improvisieren wird. Darüber hinaus erklingen Werke von Franck und Widor. Am 10. Juli betritt Kevin Bowyer aus Glasgow mit Werken von Weitz, Alkan, Sorabji und Karg-Elert „Neuland!“. Eine Woche später beleuchtet Thiemo Janssen aus Norden das Phänomen des „stylus phantasticus“. Fantasien und Fugen von Bach werden Fantasien und Fugen von Reger gegenübergestellt. „Mit russischer Seele“ wird Artjom Chatschaturow (Kaliningrad (Königsberg) - Russland) Werke von russischen Komponisten und Schumann interpretieren (24. Juli). Vincent Dubois aus Frankreich bringt am 31. Juli ein „Danse macabre!“-Programm mit (Werke von Saint-Saëns, Franck, Dupré). Das Konzert des renommierten jungen amerikanischen Organisten Felix Hell am 7. August widmet sich Kompositionen von Mendelssohn, Bach, Barber, Liszt und Schneider unter dem Titel „Schlafes Bruder“. Domorganist Andreas Sieling beschließt die Konzertreihe am 21. August mit „Alte Meister!“. Dabei werden Werke von Bach, Muffat, Buxtehude u. a. in romantischem Klanggewand auf der berühmten spätromantischen Sauer-Orgel zum Klingen gebracht.

10,-/ erm. 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer, erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Samstag, Juli 24, 2010
20:00
5. Internationaler Orgelsommer
Mit russischer Seele!
Werke von Schostakowitsch und Kuschnarjow
Artjom Chatschaturow (Kaliningrad/Königsberg), Orgel

Wjatscheslav Karatygin (1875-1925)
Präludium und Fuge „à la russe"

Robert Schumann (1810-1856)
Sechs Stücke in kanonischer Form, op. 56
- I Nicht zu schnell, C-Dur
- II Mit innigem Ausdruck, a-Moll
- III Andantino, E-Dur

Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Passacaglia aus der Oper „Katerina Ismajlowa"

Robert Schumann
Sechs Stücke in kanonischer Form, op. 56
- IV Innig, As-Dur
- V Nicht zu schnell, h-Moll
- VI Adagio, H-Dur

Christophor Kuschnarev (1890-1960)
Passacaglia und Fuge

Bereits zum 5. Mal laden wir in den Monaten Juli und August zur Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren regelrechte Stars der Szene wie Pierre Pincemaille (F), Kevin Bowyer (GB) und Felix Hell (USA) auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Orgel des Berliner Doms zugeschnittenen Programm, das sich jeweils mit bestimmten musikalischen Themen beschäftigt.

Das Eröffnungskonzert „Seligpreisungen“ am 3. Juli widmet sich den Darstellungen der Seligpreisungen in den Kuppelmosaiken des Berliner Doms, über die Pierre Pincemaille improvisieren wird. Darüber hinaus erklingen Werke von Franck und Widor. Am 10. Juli betritt Kevin Bowyer aus Glasgow mit Werken von Weitz, Alkan, Sorabji und Karg-Elert „Neuland!“. Eine Woche später beleuchtet Thiemo Janssen aus Norden das Phänomen des „stylus phantasticus“. Fantasien und Fugen von Bach werden Fantasien und Fugen von Reger gegenübergestellt. „Mit russischer Seele“ wird Artjom Chatschaturow (Kaliningrad (Königsberg) - Russland) Werke von russischen Komponisten und Schumann interpretieren (24. Juli). Vincent Dubois aus Frankreich bringt am 31. Juli ein „Danse macabre!“-Programm mit (Werke von Saint-Saëns, Franck, Dupré). Das Konzert des renommierten jungen amerikanischen Organisten Felix Hell am 7. August widmet sich Kompositionen von Mendelssohn, Bach, Barber, Liszt und Schneider unter dem Titel „Schlafes Bruder“. Domorganist Andreas Sieling beschließt die Konzertreihe am 21. August mit „Alte Meister!“. Dabei werden Werke von Bach, Muffat, Buxtehude u. a. in romantischem Klanggewand auf der berühmten spätromantischen Sauer-Orgel zum Klingen gebracht.

10,-/ erm. 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer, erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

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Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Sonntag, Juli 25, 2010
20:00
Berlin International Music Festival
Eröffnungskonzert
Werke von Vivaldi und Tschaikowsky
Mendelssohn Kammerorchester Berlin
Leitung und Violine: Michail Sekler

8,- bis 25,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
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Vergangener Termin!Mittwoch, Juli 28, 2010
20:00
Berlin International Music Festival
Werke von Verdi, Puccini, Wagner, Strauss
BIMFA Festival Akademie Orchestra
Leitung: Michael Wendewerg

8,- bis 25,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, Juli 31, 2010
20:00
5. Internationaler Orgelsommer
Danse Macabre!
Werke von Franck, Saint-Saëns und Dupré Vincent Dubois (Frankreich), Orgel

César Franck (1822-1890)
Choral Nr. 1, E-Dur

Camille Saint-Saens (1835-1921)
Danse Macabre

Marcel Dupré (1886-1971)
Symphonie-Passion, op. 23

Le monde dans l'attente du Sauveur
Nativité
Crucifixion
Résurection


Bereits zum 5. Mal laden wir in den Monaten Juli und August zur Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren regelrechte Stars der Szene wie Pierre Pincemaille (F), Kevin Bowyer (GB) und Felix Hell (USA) auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Orgel des Berliner Doms zugeschnittenen Programm, das sich jeweils mit bestimmten musikalischen Themen beschäftigt.

Das Eröffnungskonzert „Seligpreisungen“ am 3. Juli widmet sich den Darstellungen der Seligpreisungen in den Kuppelmosaiken des Berliner Doms, über die Pierre Pincemaille improvisieren wird. Darüber hinaus erklingen Werke von Franck und Widor. Am 10. Juli betritt Kevin Bowyer aus Glasgow mit Werken von Weitz, Alkan, Sorabji und Karg-Elert „Neuland!“. Eine Woche später beleuchtet Thiemo Janssen aus Norden das Phänomen des „stylus phantasticus“. Fantasien und Fugen von Bach werden Fantasien und Fugen von Reger gegenübergestellt. „Mit russischer Seele“ wird Artjom Chatschaturow (Kaliningrad (Königsberg) - Russland) Werke von russischen Komponisten und Schumann interpretieren (24. Juli). Vincent Dubois aus Frankreich bringt am 31. Juli ein „Danse macabre!“-Programm mit (Werke von Saint-Saëns, Franck, Dupré). Das Konzert des renommierten jungen amerikanischen Organisten Felix Hell am 7. August widmet sich Kompositionen von Mendelssohn, Bach, Barber, Liszt und Schneider unter dem Titel „Schlafes Bruder“. Domorganist Andreas Sieling beschließt die Konzertreihe am 21. August mit „Alte Meister!“. Dabei werden Werke von Bach, Muffat, Buxtehude u. a. in romantischem Klanggewand auf der berühmten spätromantischen Sauer-Orgel zum Klingen gebracht.

10,-/ erm. 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer, erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

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Vergangener Termin!Sonntag, August 01, 2010
20:00
Sommerklänge!
Mit Pauken und Trompeten - Musik an Königshöfen
Trompetenensemble Joachim Schäfer
Matthias Eisenberg, Orgel

Zwei Piccolotrompeten, Pauken, die große Sauer Orgel in den hochmusikalischen Händen von Trompeter Joachim Schäfer aus Dresden, Kirchenmusikdirektor und Organist Matthias Eisenberg und ihren ebenso versierten Musikerkollegen.
Zu hören werden vor allem Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Marc –Antoine Charpentier, so der „Triumphmarsch“ von Charpentier. Sie alle waren als Komponisten für sächsische Königshäuser tätig.
Der Dresdner Joachim Schäfer studierte von 1990 bis 1994 in seiner Heimatstadt an der Hochschule „Carl Maria von Weber“ und gilt als eine der hoffnungsvollsten Begabungen der jungen Trompeter Generation. Zusammen mit seinem Ensemble und dem ebenfalls in Dresden geborenen Organisten Matthias Eisenberg konzertiert er inzwischen in ganz Deutschland und im Ausland überaus erfolgreich.
Als sich im Herbst 1999 vier befreundete Musiker trafen, um in ihrer Freizeit Kammermusik für Blechbläser zu spielen, war noch nicht abzusehen, dass sich daraus recht bald das Trompetenensemble Joachim Schäfer entwickeln würde. Die vier Gründungsmitglieder, die zum Teil in traditionsreichen deutschen Orchestern tätig sind, entschlossen sich aufgrund ihrer Erfolge weitere Instrumentalisten zum Ensemble einzuladen. Damit konnte eine Fülle neuer musikalischer Möglichkeiten erschlossen werden. Dank des persönlichen Engagements und des außergewöhnlichen Verständnisses der Musiker für jede Art von Musik, konnte binnen kurzer Zeit hervorragende Erfolge gefeiert werden.

7,80 bis 25,40 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Dienstag, August 03, 2010
20:00
Berlin International Music Festival
Mendelssohn Kammerorchester Berlin
Daneil Müller-Schott, Violincello

Mozart - Divertimento D-Dur KV-136 für Streichorchester
Schumann - Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op.129
Antonín Dvořák : Serenade für Streicher e-Moll, op. 22

25 / 21 / 18 / 13 / 8 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Mittwoch, August 04, 2010
20:00
Berlin International Music Festival
Werke von Elgar, Mendelssohn Bartholdy und Dvorak
Mendelssohn Kammerorchester
Leitung und Violine: Michail Sekler

8,- bis 25,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, August 07, 2010
20:00
5. Internationaler Orgelsommer
Schlafes Bruder!
Werke von Bach, Liszt, Barber und Schneider
Felix Hell (USA), Orgel

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847)
Sonate f-Moll, op. 65, 1
Allegro moderato e serioso
Adagio
Andante Recitativo
Allegro assai vivace

Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)
O Mensch, bewein dein Sünde groß, BWV 622
aus dem Orgelbüchlein

Enjott Schneider (*1954)
Toccata „Schlafes Bruder”


Samuel Barber (1910-1981)
Adagio für Streicher
(für Orgel bearbeitet von W. Strickland)

Franz Liszt (1839-1901)
Fantasie und Fuge über
“Ad nos ad salutarem undam”


Bereits zum 5. Mal laden wir in den Monaten Juli und August zur Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren regelrechte Stars der Szene wie Pierre Pincemaille (F), Kevin Bowyer (GB) und Felix Hell (USA) auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Orgel des Berliner Doms zugeschnittenen Programm, das sich jeweils mit bestimmten musikalischen Themen beschäftigt.

Das Eröffnungskonzert „Seligpreisungen“ am 3. Juli widmet sich den Darstellungen der Seligpreisungen in den Kuppelmosaiken des Berliner Doms, über die Pierre Pincemaille improvisieren wird. Darüber hinaus erklingen Werke von Franck und Widor. Am 10. Juli betritt Kevin Bowyer aus Glasgow mit Werken von Weitz, Alkan, Sorabji und Karg-Elert „Neuland!“. Eine Woche später beleuchtet Thiemo Janssen aus Norden das Phänomen des „stylus phantasticus“. Fantasien und Fugen von Bach werden Fantasien und Fugen von Reger gegenübergestellt. „Mit russischer Seele“ wird Artjom Chatschaturow (Kaliningrad (Königsberg) - Russland) Werke von russischen Komponisten und Schumann interpretieren (24. Juli). Vincent Dubois aus Frankreich bringt am 31. Juli ein „Danse macabre!“-Programm mit (Werke von Saint-Saëns, Franck, Dupré). Das Konzert des renommierten jungen amerikanischen Organisten Felix Hell am 7. August widmet sich Kompositionen von Mendelssohn, Bach, Barber, Liszt und Schneider unter dem Titel „Schlafes Bruder“. Domorganist Andreas Sieling beschließt die Konzertreihe am 21. August mit „Alte Meister!“. Dabei werden Werke von Bach, Muffat, Buxtehude u. a. in romantischem Klanggewand auf der berühmten spätromantischen Sauer-Orgel zum Klingen gebracht.

10,-/ erm. 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer, erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, August 14, 2010
20:00
5. Internationaler Orgelsommer
Drei Giganten!
Werke von Bach, Reger, Middelschulte
Jürgen Sonnentheil (Cuxhaven), Orgel

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Toccata D-Dur, BWV 912
(bearbeitet von Max Reger)

Adagio Air célèbre
aus der Orchestersuite D-Dur, BWV 1068(bearbeitet von Sigfrid Karg-Elert)

Chaconne für Violine solo für die Orgel übertragen von Wilhelm Middelschulte

Wilhelm Middelschulte (1863-1943)
Adagio (Lento espressivo)
aus dem Konzert für Orgel über ein Thema von J. S. Bach (e-Moll Fuge)

Max Reger (1873-1916)
Fantasie und Fuge über B-A-C-H, op. 46

Bereits zum 5. Mal laden wir in den Monaten Juli und August zur Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren regelrechte Stars der Szene wie Pierre Pincemaille (F), Kevin Bowyer (GB) und Felix Hell (USA) auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Orgel des Berliner Doms zugeschnittenen Programm, das sich jeweils mit bestimmten musikalischen Themen beschäftigt.

Das Eröffnungskonzert „Seligpreisungen“ am 3. Juli widmet sich den Darstellungen der Seligpreisungen in den Kuppelmosaiken des Berliner Doms, über die Pierre Pincemaille improvisieren wird. Darüber hinaus erklingen Werke von Franck und Widor. Am 10. Juli betritt Kevin Bowyer aus Glasgow mit Werken von Weitz, Alkan, Sorabji und Karg-Elert „Neuland!“. Eine Woche später beleuchtet Thiemo Janssen aus Norden das Phänomen des „stylus phantasticus“. Fantasien und Fugen von Bach werden Fantasien und Fugen von Reger gegenübergestellt. „Mit russischer Seele“ wird Artjom Chatschaturow (Kaliningrad (Königsberg) - Russland) Werke von russischen Komponisten und Schumann interpretieren (24. Juli). Vincent Dubois aus Frankreich bringt am 31. Juli ein „Danse macabre!“-Programm mit (Werke von Saint-Saëns, Franck, Dupré). Das Konzert des renommierten jungen amerikanischen Organisten Felix Hell am 7. August widmet sich Kompositionen von Mendelssohn, Bach, Barber, Liszt und Schneider unter dem Titel „Schlafes Bruder“. Domorganist Andreas Sieling beschließt die Konzertreihe am 21. August mit „Alte Meister!“. Dabei werden Werke von Bach, Muffat, Buxtehude u. a. in romantischem Klanggewand auf der berühmten spätromantischen Sauer-Orgel zum Klingen gebracht.

10,-/ erm. 6,- €

Beim Kartenkauf von 5 Konzerten vom Internationalen Orgelsommer, erhalten Sie für ein weiteres Orgelsommerkonzert eine Freikarte.

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, August 21, 2010
20:00
5. Internationaler Orgelsommer
Alte Meister!
Werke von Buxtehude, Bach und Muffat
Andreas Sieling (Berlin), Orgel

Georg Muffat (1653 – 1704)
Passacaglia (nach Straube)

Johann Pachelbel (1653 – 1706)
Vater unser im Himmelreich (nach Straube)

Dieterich Buxtehude (1637 – 1707)
Passacaglia, BuxWV 161 (nach Straube)

Georg Böhm (1661 – 1733)
Vater unser im Himmelreich
1. Bicinium

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Passacaglia, BWV 582 (nach Töpfer)

Georg Böhm
Vater unser im Himmelreich
2. c. f. in basso

Dieterich Buxtehude
Ciacona in e, BuxWV 160 (nach Straube)

Georg Böhm
Vater unser im Himmelreich
3. à 2 claviers et pédale

Johann Kaspar Kerll (1627 – 1693)
Passacaglia (nach Straube)

Bereits zum 5. Mal laden wir in den Monaten Juli und August zur Konzertreihe „Internationaler Orgelsommer“ ein. Jeweils samstags um 20 Uhr gastieren regelrechte Stars der Szene wie Pierre Pincemaille (F), Kevin Bowyer (GB) und Felix Hell (USA) auf unserer berühmten Sauer-Orgel. Diese Organisten präsentieren sich mit einem ganz auf die Orgel des Berliner Doms zugeschnittenen Programm, das sich jeweils mit bestimmten musikalischen Themen beschäftigt.

Das Eröffnungskonzert „Seligpreisungen“ am 3. Juli widmet sich den Darstellungen der Seligpreisungen in den Kuppelmosaiken des Berliner Doms, über die Pierre Pincemaille improvisieren wird. Darüber hinaus erklingen Werke von Franck und Widor. Am 10. Juli betritt Kevin Bowyer aus Glasgow mit Werken von Weitz, Alkan, Sorabji und Karg-Elert „Neuland!“. Eine Woche später beleuchtet Thiemo Janssen aus Norden das Phänomen des „stylus phantasticus“. Fantasien und Fugen von Bach werden Fantasien und Fugen von Reger gegenübergestellt. „Mit russischer Seele“ wird Artjom Chatschaturow (Kaliningrad (Königsberg) - Russland) Werke von russischen Komponisten und Schumann interpretieren (24. Juli). Vincent Dubois aus Frankreich bringt am 31. Juli ein „Danse macabre!“-Programm mit (Werke von Saint-Saëns, Franck, Dupré). Das Konzert des renommierten jungen amerikanischen Organisten Felix Hell am 7. August widmet sich Kompositionen von Mendelssohn, Bach, Barber, Liszt und Schneider unter dem Titel „Schlafes Bruder“. Domorganist Andreas Sieling beschließt die Konzertreihe am 21. August mit „Alte Meister!“. Dabei werden Werke von Bach, Muffat, Buxtehude u. a. in romantischem Klanggewand auf der berühmten spätromantischen Sauer-Orgel zum Klingen gebracht.

10,-/ erm. 6,- €

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Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Sonntag, August 22, 2010
20:00
Sommerklänge!
Dresdner Kreuzchor
Chöre und Motetten von Schütz, Praetorius, Bach u.a.
Domorganist Andreas Sieling, Orgel
Leitung: Roderich Kreile

Der Dresdner Kreuzchor- ist die älteste noch heute von der Stadt Dresden getragene künstlerische Institution und damit seit langer Zeit ein unverzichtbarer Bestandteil der Identität dieser Kulturstadt an der Elbe.

Aus liturgischer Tradition hervorgegangen und fest mit ihr verwurzelt, gehört der Dresdner Kreuzchor zu den wenigen Chören, die neben ihren Auftritten aus kirchlichen Anlässen auch beständiger Bestandteil des Konzertlebens geworden sind. Immer wieder sind die Kruzianer gefeierte Gäste sowohl in Kirchen wie auch in Konzertsälen des In - und Auslandes.

Gastspiele führten den Chor seit 1920 über europäische Grenzen hinaus bis nach Japan, Israel, Kanada und in die USA. Dreimal im Jahr unternimmt der Kreuzchor größere Tourneen, hinzu kommen häufige Kurzreisen im deutschsprachigen Raum.
Kruzianer sind auch gefragte Knabensolisten an renommierten Opernhäusern, (u.a. in Berlin und Dresden), wo sie in Inszenierungen wie "Tosca" und "Zauberflöte" auftreten.

Seit über sechzig Jahren produziert der Dresdner Kreuzchor regelmäßig Tonaufnahmen für renommierte Schallplattenfirmen. Werke aus nahezu allen Epochen der Musikgeschichte wurden seitdem aufgenommen und liegen heute als CD’s u.a. bei Berlin Classics, Capriccio, Teldec und der Deutschen Grammophon vor.

Nur wenige Chöre verfügen über ein gleichermaßen vielfältiges und umfassendes Repertoire wie der Kreuzchor. Im Mittelpunkt steht die Pflege der A-cappella-Musik.

Seit 1997 ist Roderich Kreile der 28. Kreuzkantor in der Geschichte des Chores, er leitet auch dieses Konzert. In seiner bisherigen Tätigkeit erweiterte er das Repertoire durch zahlreiche Ur- und Erstaufführungen und gastierte mit dem Chor erfolgreich im In- und Ausland.

Viele große Namen sind mit dem Kreuzchor verbunden, Heinrich Graun, Theodor Körner, Richard Wagner und auch Theo Adam, Peter Schreier, René Pape, Olaf Bär und Udo Zimmermann waren Mitglieder oder mit ihrem Schaffen dem Chor eng verbunden

7,80 bis 36,40 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
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und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über berliner-konzerte.de.

Vergangener Termin!Samstag, September 11, 2010
20:00
Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz!
A-Cappella Chorkonzert
Werke von Brahms, Mauersberger, Mendelssohn u.a.
Essener Bachchor
Domkantor Tobias Brommann, Orgel
Leitung: Stephan Peller

14,-/ erm. 8,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, September 18, 2010
20:00
Mit Saytten und Pfeiffen!
Alte Musik in der Tauf- und Traukirche
Werke von Bach, Kuhnau, Muffat u.a.
Irina Kisselova, Barockvioline
Klaus Eichhorn, Neapolitanische Orgel

14,-/erm. 8,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
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Vergangener Termin!Samstag, September 25, 2010
21:00
Musica Mystica - Gregorianik im Dialog
Schola der St.-Hedwigs-Kathedrale Berlin
KMD Norbert Richtsteig, Orgel

Mit »Gregorianik« bezeichnet man den einstimmigen, unbegleiteten,
liturgischen, lateinischen Gesang der christlichen Kirche. Ihr Name verweist
auf Papst Gregor den Großen (um 540 – 604), ihre Ursprünge reichen jedoch
wesentlich weiter zurück, letztlich bis hin zur jüdischen Synagoge. Der
gregorianische Choral, Ausgangspunkt der abendländischen Musikkultur und
der europäischen Mehrstimmigkeit, wird seit dem Mittelalter immer wieder
als Grundlage für Kompositionen verwendet.
In unserer Reihe »Musica Mystica – Gregorianik im Dialog« werden
verschiedene Konzepte des Umgangs mit den Melodien deutlich:
barocke Alternatimpraxis als Wechsel zwischen Schola und Orgel
altkirchliche Hymnen und deren Umsetzung mit kompositorischen
und harmonischen Mitteln des jeweiligen Komponisten und seiner
Zeit
Gregorianik als Grundlage für zeitgenössische Improvisationen
Originalkompositionen für Schola und Orgel aus der Romantik
Um den Kirchenraum des Berliner Doms und seine besondere Akustik auf
meditative, mystische und eindrückliche Weise erfahrbar zu machen und
neue Raum- und Klangerlebnisse entstehen zu lassen, ist der Dialog von
Gregorianik und Orgelmusik ideal geeignet.
Die Fokussierung auf das einstimmig Gesungene öffnet das Ohr der Zuhörer
jedesmal neu für die Farben der Orgel. Der Standort der Schola ist dabei so
gewählt, dass ungewöhnliche Raumklangeffekte entstehen können.

14,-/ erm 8,- €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Donnerstag, September 30, 2010
20:00
Officium/ AUSVERKAUFT!
Jan Garbarek & The Hilliard Ensemble
Saxophon-Improvisationen
Ein ungewöhnliches Crossover von alter sakraler Vokalmusik sowie Jazz und Folk

18,- bis 45,- €
Vergangener Termin!Samstag, Oktober 02, 2010
20:00
Konzert zum Tag der deutschen Einheit
Werke von Bach bis Gershwin
RSBrass Blechbläserensemble

25/21/18/13/8/4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
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Vergangener Termin!Samstag, Oktober 16, 2010
20:00
Claudio Monteverdi: Marienvesper
Claudio Monteverdi: Marienvesper
Monteverdi-Chor Hamburg
Amarcord
Lautten Compagney Berlin
Leitung: Gothart Stier

Eines der großen Meisterwerke der Musikgeschichte feiert in diesem Jahr 400jähriges Bestehen, die „Marien-Vesper“ von Claudio Monteverdi. Sie wurde 1610 erstmals unter dem Titel „Vespro della Beata Vergine da concerto composta sopra canti fermi“ im Druck veröffentlicht wurde. Diese Marien-Vesper gilt als das erste Oratorium im heutigen Sinne und ist ein Werk, in dem Melodie, Polyphonie, virtuose Rhythmik und der Einsatz von spezifischen Instrumenten zu affektreichen sowie spannungsvollen Passagen kombiniert werden.
Lange schlummerte die „Marien-Vesper“ vergessen in den Archiven und hat sich erst in den letzten 30 Jahren einen festen Platz im modernen Konzertrepertoire erobert.
Maßgeblich haben der Monteverdi-Chor Hamburg und sein Gründer und langjähriger Leiter Jürgen Jürgens dazu beigetragen. 1967 erschien das Werk in einer Co-Produktion mit dem Concentus Musicus Wien auf Schallplatte und stand monatelang auf den Klassik-Hitlisten. Einladungen zu internationalen Festivals führten den Chor mit diesem Werk in fast alle Länder Westeuropas, in die USA und nach Australien.

Der Monteverdi-Chor arbeitet im Rahmen der Akademischen Musikpflege der Universität Hamburg und gehört zu den Spitzenchören in Deutschland. Das vielseitige Repertoire des Chores umfasst die gesamte Palette der Chormusik von der Renaissance bis zur Gegenwart. Heute steht der Chor unter der Leitung des Leipziger Dirigenten Gothart Stier, der in seiner Chorarbeit einerseits die a-cappela-Tradition Chores fortsetzt, aber das Spektrum des Chores erweitert hat. So konnte er auch mit seinen Aufführungen großer klassischer und romantischer Chorsinfonik im In- und Ausland Erfolge feiern.
Für seine Verdienste um das Musikleben der Stadt Hamburg wurde Gothart Stier im vergangenen Jahr mit der Senator-Biermann-Ratjen-Medaille geehrt.

Zum Jubiläum der Marienvesper führt der renommierte norddeutsche Chor das Werk in Berlin, Hamburg und Leipzig auf. Mit der Lautten Compagney Berlin ist eines der renommiertesten deutschen Barockensembles beteiligt. Das Solistenensemble amarcord veredelt die Konzertbesetzung. Durch die Mitwirkung dieser beiden berühmten Ensembles ist ein musikalischer Hochgenuss garantiert. Nicht umsonst erhielten die 5 Sänger von amarcord sowie die Lautten Compagney Berlin den Echo Klassik 2010.

25/21/18/13/8/4 €

Kartenverkauf
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und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.ticketonline.com.
Vergangener Termin!Samstag, November 06, 2010
20:00
Ludwig van Beethoven: Messe C-Dur / Joseph Haydn: Te Deum
Chor der Johanneskirche Schlachtensee
Stephanie Petitlaurent, Sopran
Ulrike Bartsch, Alt
Michael Zabanoff, Tenor
Jonathan de la Paz Zaens, Bass
Orchester Corde Berlin
Leitung: Stefan Rauh

Beethovens Messe C-Dur entstand im Jahre 1807 im Auftrag von Fürst Nikolaus II. von Esterházy zum Namenstag von dessen Frau Maria Josepha Hermengilde von Liechtenstein. Der die Stilistik von Haydns Messvertonungen gewohnte Fürst Eszterházy soll Beethoven nach Aufführung der Messe spontan gefragt haben: »Aber, lieber Beethoven, was haben Sie denn da wieder gemacht?«, woraufhin Beethoven wütend die Stadt verlassen haben soll. Später widmete der Komponist die Messe an den Fürsten Kinsky um.
Haydns Te Deum (komponiert zwischen 1798 und 1800) dürfte Fürst Nikolaus II. von Esterházy wesentlich besser gefallen haben. Schließlich wurde der bereits pensionierte Komponist wieder in sein Amt als Kapellmeister, das er von 1766 bis 1790 innehatte, eingesetzt. Die einzige größere Verpflichtung war nunmehr die Komposition und Aufführung einer Missa solemnis zum Namenstag der Gemahlin des Fürsten, Maria Josepha Hermenegild, Prinzessin von Liechtenstein.

Der Chor der Johanneskirche Schlachtensee, einst gegründet als Kirchenchor der Gemeinde, hat sich inzwischen zu einem stadtbekannten Oratorienchor entwickelt. Unter der Leitung von Stefan Rauh widmet er sich vor allem der Erarbeitung großer Kirchenmusikliteratur.

25 / 21 / 18 / 13 / 8 / 4 €

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.
Vergangener Termin!Sonntag, November 07, 2010
20:00
Singer Pur & David Orlowsky
Mit den kirchenmusikalischen Kompositionen von Giovanni Pierluigi da Palestrina wurde Rom zum europäischen Musikzentrum und er selbst zum Vorbild für unzählige nachfolgende Komponistengenerationen. Fast ebenso bedeutend war Carlo Gesualdo auf dem Gebiet der weltlichen Musik. Durch ihren starken Affektausdruck und kühne harmonische Wendungen nimmt seine Musik dennoch unzweifelhaft Errungenschaften der Hochromantik des 19. Jahrhunderts vorweg. Bis heute haben sich viele Ensembles dieser Musik angenommen und sich bemüht, diese so stilecht wie möglich zum Klingen zu bringen. David Orlowsky, der Sänger auf der Klarinette, und Singer pur, Deutschlands wohl renommiertestes Vokalensemble, machen es nun ganz anders! Orlowskys ungewöhnlicher Klarinettenton fügt sich als zusätzliche Stimme in den glockenklaren Ensembleklang von Singer Pur ein und schafft dadurch eine faszinierende Klangerweiterung, die jeder „Richtlinie“ für historische Aufführungspraxis spottet. Die Klarinettenstimme orientiert sich meist am Originaltext, bricht aber immer wieder aus und versinkt in gebetsartigen Meditationen zwischen den Stücken, sodass eine verfremdende Schwebung entsteht. Der Musik von Palestrina werden Werke von Gesualdo gegenübergestellt. Das Ergebnis ist eine ungewöhnliche klangliche Symbiose der ECHO-Klassik-Preisträger Orlowsky und Singer Pur, die unter die Haut geht: Eine Hommage an die alten Meister sakraler Vokalmusik.

Singer Pur
Claudia Reinhard, Sopran
Klaus Wenk, Tenor
Markus Zapp, Tenor
Manual Warwitz ,Tenor
Reiner Schneider-Waterberg, Bariton
Marcus Schmidl, Bass
David Orlowsky, Klarinette

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Vergangener Termin!Samstag, November 13, 2010
20:00
Ave Bach!
Wandelkonzert
Metamorphosen über ein hinreichend bekanntes Thema J.S. Bachs und Ch. Gounods
für Live-Orgel und gesampelte Orgel
Domkantor Tobias Brommann, Orgel
Michael Petermann, Klang-Regie

Charles Gounods Meditation über Bachs Praeludium in C-Dur aus dem ersten Band des Wohltemperierten Claviers ist unter dem Titel Ave Maria so populär geworden wie kaum ein anderes Stück der klassischen Musik. Wahrscheinlich erklingt es permanent irgendwo auf der Welt, auch während Sie gerade diesen Text lesen.
Der Gedanke an ein pointillistisches Kontinuum aus Klang inspirierte Michael Petermann zur Komposition Ave Bach, die er 2008 mit der in der Hauptkirche St. Jacobi gesampelten Arp-Schnitger-Orgel von 1693 und der live gespielten Sauer-Orgel im Berliner Dom uraufgeführt hat. Gleich zu Beginn des Werks geraten die einheitlichen Sechzehntelfiguren des Praeludiums aus der Bahn und Gounods Melodie tritt in extremer Zeitlupe mit unendlich langem Atem hinzu. Am Ende finden die verfremdeten Elemente wieder zueinander, das Stück könnte unmerklich neu beginnen und in einer dreihundert Jahre langen Schleife weiterlaufen.

In diesem Wandelkonzert entsteht ein einmaliger Eindruck aus der minimalistischen und doch vertrauten Musik, der hör- und sichtbaren Klänge beider Orgeln und der Architektur des Berliner Doms.

10,-/ erm. 6,- €

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Vergangener Termin!Sonntag, November 14, 2010
20:00
Giuseppe Verdi: Messa da Requiem
Ernst-Senff-Chor
Berliner Symphoniker
Barbara Krieger, Sopran
Luisa Islam-Ali-Zade, Mezzosopran
Yosep Kang, Tenor
Arutjun Kotchinian, Bass
Leitung: Lior Shambadal

40 / 36 / 31 / 21 / 15 / 9

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Vergangener Termin!Freitag, November 19, 2010
19:00
Wie lieblich sind deine Wohnungen!
Die Männer des Staats- und Domchores Berlin, Doppelpreisträger 2010 beim Deutschen Chorwettbewerb, präsentieren Werke von Felix Mendelssohn, Robert Schumann (200*), Albert Becker, Franz Wüllner und Arvo Pärt (75*).
Leitung: Kai-Uwe Jirka

10,00/ erm. 6,00 Euro

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Vergangener Termin!Samstag, November 20, 2010
20:00