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Sonntag, 22. Okt 2017 - Samstag, 28. Okt 2017
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Sonntag, 22. Oktober 2017
10:00
Gottesdienst
Gottesdienst mit Abendmahl
19. Sonntag nach Trinitatis
Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
IPSWICH SCHOOL Chapel Choir
Leitung: Mr Sion Parry
Domorganist Andreas Sieling

11:00
Gemeindeveranstaltung
Kirchenkaffee
Im Anschluss an den Gottesdienst findet ein Kirchenkaffee in der Tauf- und Traukirche statt.
18:00
Gottesdienst
Abendgottesdienst
19. Sonntag nach Trinitatis
Pfarrerin Birte Biebuyck
Domorganist Andreas Sieling
Dienstag, 24. Oktober 2017
15:00
Gemeindeveranstaltung
Bibelnachmittag
»Joseph in Ägypten« – Josephsgeschichte Teil II
mit Heidemarie Donner und Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann

Thematischer Schwerpunkt ist die Josephsgeschichte, sie ist eine der umfassendsten Lebens- und Familiengeschichten im Alten Testament. Sie steckt voller aufregender Konflikte, überraschender Wendungen und neuer Perspektiven und ist mit ihren Themen Rivalität und Gewalt, Heimat und Fremde,
Furcht und Versöhnung hoch aktuell. Dennoch ist sie nur
wenigen als zusammenhängende Geschichte bekannt. Das finden wir schade und laden deshalb herzlich zu unseren Bibelnachmittagen ein.
Jeweils dienstags um 15.30 Uhr (ab 15 Uhr Kaffee & Kuchen)

Veranstaltungsort:
Gemeinderaum I
18:30
Gemeindeveranstaltung
Forum Kunst im Berliner Dom
Dr. Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftr. des Rates der EKD
Alexander Ochs · Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
Treffpunkt: Predigtkirche (Zugang über Portal 2)
Donnerstag, 26. Oktober 2017
18:30
Gemeindeveranstaltung
Christentum für Einsteiger
Die Taufe ist das wunderbarste Ereignis, das alles verändert
im Leben eines Christen. Gott sagt Ja zu dir und du zu IHM.
ER macht dich neu und schenkt dir Geist, Kraft, Hilfe und
Trost. Wer sich auf den Weg des Glaubens macht, hat Fragen,
braucht Anleitung und Unterstützung, Begleitung und
Ermutigung. Für alle, die neugierig sind und diesen Weg zu
Gott hingehen möchten, ist der Taufunterricht die Vorbereitungszeit.
An zehn Abenden beschäftigen wir uns mit
den wichtigsten Themen unseres Glaubens und werden zugleich
dessen gewahr, wie Gott uns nahekommt und tröstet.
Auch wer noch unentschlossen ist und vielleicht nur
einen Zipfelchen Glaube in sich hat, ist herzlich willkommen.
Vom 21. September 2017 bis 30. November 2017
Jeden Donnerstag jeweils von 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr
Leitung: Pfarrerin Birte Biebuyck
Veranstaltungsort: Gemeinderaum I
19:00
Gemeindeveranstaltung
Offene Abende: Bibelteilen und geistliche Schriftbetrachtung
Die offenen Abende bieten Raum, um dem lebendigen Gott zu begegnen. Das Bibelteilen und die geistliche Schriftbetrachtung (lectio divina), sind die ältesten Formen der christlichen Bibellektüre. Wir lesen gemeinsam, finden aber auch gemeinsam eine Zeit der Stille. Hilfreich sind Grundkenntnisse des Herzensgebetes, der Methode des Bibelteilens und der geistlichen Schriftbetrachtung, wie sie in dem Kurswochenende »Einführung in die christliche Spiritualität« vermittelt werden.

28. September / 26. Oktober / 30. November
25. Januar / 22. Februar / 22. März
jeden letzten Donnerstag im Monat um 19 Uhr
(geöffnet ab 18.30 Uhr, nach 19 Uhr kein Einlass mehr)

Leitung:
Domprediger Thomas C. Müller

Veranstaltungsort: Jablonski-Zimmer

Weitere Informationen
über die Domküsterei und Domprediger Thomas C. Müller
(domprediger.mueller@berlinerdom.de)
20:00
Konzert
Ben Becker - Ich, Judas
„Einer unter Euch wird mich verraten!“
Regie/Inszenierung: Ben Becker
Dramaturgie: John von Düffel
Solist an der großen Sauerorgel: Domorganist Andreas Sieling
Eine Koproduktion von Ben Becker & Meistersinger mit dem Berliner Dom

12,- bis 49,-€

weitere Termine im Berliner Dom:
27. & 28. Oktober 2017, 2. & 3. März 2018

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom (keine VVK-Gebühr)
Telefon (030) 202 69 136, Montag bis Samstag: 9.00-19.00 Uhr; Sonntag: 12.00-19.00 Uhr und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Sein Name steht für Verrat. Seine Geschichte ist eine der Schuld ohne Vergebung. Er ist der einzige Feind, für den es keine Liebe gibt, der Meistgehasste, Meistverfolgte und Verteufelte: Judas, der Jünger Jesu, der Gottes Sohn mit seinem Kuss verrät und ans Kreuz liefert. Ben Becker übernimmt seine Rolle. Er begibt sich in den Bannstrahl eines zweitausend Jahre alten Fluchs und verteidigt Judas mit einem Text von Walter Jens, nach dem nichts mehr ist, wie es schien.

Der Fall Judas muss neu aufgerollt werden. Eine Geschichte wurde überliefert, ein Urteil gefällt, ein Sündenbock gebrandmarkt für die Ewigkeit. Doch die Geschichte stimmt so nicht, das Urteil ist falsch. „Was war denn zu verraten“, fragt Judas in seiner Verteidigungsrede, „ Jesus‘ Aufenthaltsort? Den kannten Tausende. Sein großes Geheimnis, dass er Gottes Sohn sei? Das hat er selbst gesagt, vor allen Leuten!“ Und das ist nur der Anfang von vielen Unstimmigkeiten einer Geschichte, die mehr geglaubt als befragt wurde.

Das Bild von Judas, dem Verräter, ist ein Vorurteil mit den fatalsten Folgen: Antisemitismus, Judenverfolgung, Glaubens-kriege. Ben Becker erhebt seine Stimme für einen, der auserwählt war, den Anti-Christen zu spielen, um Jesus zum Messias zu machen. „Judas ist nichts ohne Jesus … Aber Jesus ist auch nichts ohne Judas“, so die radikale Erkenntnis von Walter Jens, der in seinem Judas-Monolog die moralischen Gewissheiten jahrtausenderlanger Frömmigkeit erschüttert. Eine gigantische Aufgabe für einen Schauspieler: Hier steht einer auf gegen alle in einem verzweifelten Kampf um späte Gerechtigkeit. „Ich, Judas“ ist das existentielle Plädoyer für einen Verdammten, die Korrektur des größten Fehlurteils der Glaubensgeschichte und der Widerruf eines Irrtums, der die Welt gespalten hat.

Ben Becker sucht mit seiner Interpretation des Judas nicht nur den Widerstand der Feindbilder, Vorverurteilungen und falschen Gewissheiten. Er spielt Judas genau dort, wo die Fragen des Glaubens und Zweifels, der Erlösung und Verdammnis ihren Ort haben, in Gottes Haus, dem Berliner Dom, der größten Kirche inmitten der Hauptstadt. Dabei ist nicht nur der Schauplatz spektakulär, sondern auch die Musik und sakrale Wucht der historischen Sauer-Orgel, gespielt von Domorganist Andreas Sieling, der Ben Beckers Judas-Verteidigung vollends zum Ereignis werden lässt.

Vorab erschien am 11.08.2015 das Hörbuch „Die Verteidigungsrede des Judas Ischariot“, gelesen von Ben Becker im Herder Verlag. (ISBN-10: 3451350963, ISBN-13: 978-3451350962).
Freitag, 27. Oktober 2017
20:00
Konzert
Ben Becker - Ich, Judas
„Einer unter Euch wird mich verraten!“
Regie/Inszenierung: Ben Becker
Dramaturgie: John von Düffel
Solist an der großen Sauerorgel: Domorganist Andreas Sieling
Eine Koproduktion von Ben Becker & Meistersinger mit dem Berliner Dom

12,- bis 49,-€

weitere Termine im Berliner Dom:
28. Oktober 2017, 2. & 3. März 2018

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom (keine VVK-Gebühr)
Telefon (030) 202 69 136, Montag bis Samstag: 9.00-19.00 Uhr; Sonntag: 12.00-19.00 Uhr und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Sein Name steht für Verrat. Seine Geschichte ist eine der Schuld ohne Vergebung. Er ist der einzige Feind, für den es keine Liebe gibt, der Meistgehasste, Meistverfolgte und Verteufelte: Judas, der Jünger Jesu, der Gottes Sohn mit seinem Kuss verrät und ans Kreuz liefert. Ben Becker übernimmt seine Rolle. Er begibt sich in den Bannstrahl eines zweitausend Jahre alten Fluchs und verteidigt Judas mit einem Text von Walter Jens, nach dem nichts mehr ist, wie es schien.

Der Fall Judas muss neu aufgerollt werden. Eine Geschichte wurde überliefert, ein Urteil gefällt, ein Sündenbock gebrandmarkt für die Ewigkeit. Doch die Geschichte stimmt so nicht, das Urteil ist falsch. „Was war denn zu verraten“, fragt Judas in seiner Verteidigungsrede, „ Jesus‘ Aufenthaltsort? Den kannten Tausende. Sein großes Geheimnis, dass er Gottes Sohn sei? Das hat er selbst gesagt, vor allen Leuten!“ Und das ist nur der Anfang von vielen Unstimmigkeiten einer Geschichte, die mehr geglaubt als befragt wurde.

Das Bild von Judas, dem Verräter, ist ein Vorurteil mit den fatalsten Folgen: Antisemitismus, Judenverfolgung, Glaubens-kriege. Ben Becker erhebt seine Stimme für einen, der auserwählt war, den Anti-Christen zu spielen, um Jesus zum Messias zu machen. „Judas ist nichts ohne Jesus … Aber Jesus ist auch nichts ohne Judas“, so die radikale Erkenntnis von Walter Jens, der in seinem Judas-Monolog die moralischen Gewissheiten jahrtausenderlanger Frömmigkeit erschüttert. Eine gigantische Aufgabe für einen Schauspieler: Hier steht einer auf gegen alle in einem verzweifelten Kampf um späte Gerechtigkeit. „Ich, Judas“ ist das existentielle Plädoyer für einen Verdammten, die Korrektur des größten Fehlurteils der Glaubensgeschichte und der Widerruf eines Irrtums, der die Welt gespalten hat.

Ben Becker sucht mit seiner Interpretation des Judas nicht nur den Widerstand der Feindbilder, Vorverurteilungen und falschen Gewissheiten. Er spielt Judas genau dort, wo die Fragen des Glaubens und Zweifels, der Erlösung und Verdammnis ihren Ort haben, in Gottes Haus, dem Berliner Dom, der größten Kirche inmitten der Hauptstadt. Dabei ist nicht nur der Schauplatz spektakulär, sondern auch die Musik und sakrale Wucht der historischen Sauer-Orgel, gespielt von Domorganist Andreas Sieling, der Ben Beckers Judas-Verteidigung vollends zum Ereignis werden lässt.

Vorab erschien am 11.08.2015 das Hörbuch „Die Verteidigungsrede des Judas Ischariot“, gelesen von Ben Becker im Herder Verlag. (ISBN-10: 3451350963, ISBN-13: 978-3451350962).
Samstag, 28. Oktober 2017
18:00
Gottesdienst
Domvesper
Pfarrerin Birte Biebuyck
Domorganist Andreas Sieling
Werke von Bach
20:00
Konzert
Ben Becker - Ich, Judas
„Einer unter Euch wird mich verraten!“
Regie/Inszenierung: Ben Becker
Dramaturgie: John von Düffel
Solist an der großen Sauerorgel: Domorganist Andreas Sieling
Eine Koproduktion von Ben Becker & Meistersinger mit dem Berliner Dom

12,- bis 49,-€

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom (keine VVK-Gebühr)
Telefon (030) 202 69 136, Montag bis Samstag: 9.00-19.00 Uhr; Sonntag: 12.00-19.00 Uhr und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Sein Name steht für Verrat. Seine Geschichte ist eine der Schuld ohne Vergebung. Er ist der einzige Feind, für den es keine Liebe gibt, der Meistgehasste, Meistverfolgte und Verteufelte: Judas, der Jünger Jesu, der Gottes Sohn mit seinem Kuss verrät und ans Kreuz liefert. Ben Becker übernimmt seine Rolle. Er begibt sich in den Bannstrahl eines zweitausend Jahre alten Fluchs und verteidigt Judas mit einem Text von Walter Jens, nach dem nichts mehr ist, wie es schien.

Der Fall Judas muss neu aufgerollt werden. Eine Geschichte wurde überliefert, ein Urteil gefällt, ein Sündenbock gebrandmarkt für die Ewigkeit. Doch die Geschichte stimmt so nicht, das Urteil ist falsch. „Was war denn zu verraten“, fragt Judas in seiner Verteidigungsrede, „ Jesus‘ Aufenthaltsort? Den kannten Tausende. Sein großes Geheimnis, dass er Gottes Sohn sei? Das hat er selbst gesagt, vor allen Leuten!“ Und das ist nur der Anfang von vielen Unstimmigkeiten einer Geschichte, die mehr geglaubt als befragt wurde.

Das Bild von Judas, dem Verräter, ist ein Vorurteil mit den fatalsten Folgen: Antisemitismus, Judenverfolgung, Glaubens-kriege. Ben Becker erhebt seine Stimme für einen, der auserwählt war, den Anti-Christen zu spielen, um Jesus zum Messias zu machen. „Judas ist nichts ohne Jesus … Aber Jesus ist auch nichts ohne Judas“, so die radikale Erkenntnis von Walter Jens, der in seinem Judas-Monolog die moralischen Gewissheiten jahrtausenderlanger Frömmigkeit erschüttert. Eine gigantische Aufgabe für einen Schauspieler: Hier steht einer auf gegen alle in einem verzweifelten Kampf um späte Gerechtigkeit. „Ich, Judas“ ist das existentielle Plädoyer für einen Verdammten, die Korrektur des größten Fehlurteils der Glaubensgeschichte und der Widerruf eines Irrtums, der die Welt gespalten hat.

Ben Becker sucht mit seiner Interpretation des Judas nicht nur den Widerstand der Feindbilder, Vorverurteilungen und falschen Gewissheiten. Er spielt Judas genau dort, wo die Fragen des Glaubens und Zweifels, der Erlösung und Verdammnis ihren Ort haben, in Gottes Haus, dem Berliner Dom, der größten Kirche inmitten der Hauptstadt. Dabei ist nicht nur der Schauplatz spektakulär, sondern auch die Musik und sakrale Wucht der historischen Sauer-Orgel, gespielt von Domorganist Andreas Sieling, der Ben Beckers Judas-Verteidigung vollends zum Ereignis werden lässt.

Vorab erschien am 11.08.2015 das Hörbuch „Die Verteidigungsrede des Judas Ischariot“, gelesen von Ben Becker im Herder Verlag. (ISBN-10: 3451350963, ISBN-13: 978-3451350962).